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am 31. Juli 2007
Im siebten Jahr ihres bestehens veröffentlichen Saltatio Mortis unter der Ägide von Thomas Heimann-Troisen (Schandmaul & In Extremo) ihr siebtes Album. Nach der massiven Besetzungsänderung im Letzten Jahr, erhebt sich Saltatio Mortis wie neu geboren aus der Asche und liefert einen Meilenstein in der Geschichte der Mittelalterrockmusik ab.

Wo der Vorgänger "des Königs Henker" noch sehr düster war und sich ein Stückweit von den Mittelalterlichen Wurzeln der Formatio entfernt, ist man mit "Aus der Asche" spielfreudiger und mittelalterlicher unterwegs, ohne das der Rockcharakter darunter gelitten hätte. Dies ist der verstärkten Gitarrenarbeit zu verdanken, die eine zentrale Position auf "Aus der Asche" einnimmt. So fressen sich Titel wie "Spielmannsschwur" und "Uns gehört die Welt" unbarmherzig zwischen den Lauschlappen fest. Zusammen mit der stimmlichen Weiterentwicklung von Alea, wie sie z.B. in "Prometheus" gut zu hören ist, sind alle Ingredienzien für ein Hitalbum vorhanden und es müsste doch ein wirklich verflixtes Siebtes Jahr sein, wenn "Aus der Asche" nicht einschlagen würde, wie die sprichwörtliche Bombe - das Potential dafür ist jedenfalls vorhanden. Wer übrigens gehofft hat, das es mit "Aus der Asche" wieder in die alten, elektronischen Zeiten zurück geht, hat sich getäuscht - es bleibt beim eingeschlagenen Mittelalter-Rock Kurs.

Mit "Aus der Asche" dürfte sich Saltaio Mortis in die obere Liga der Sackpfeifen-Fraktion gespielt haben - und das sei Ihnen gegönnt. Wer auf eingängigen Mittelalter-Rock mit guter Gitarrenarbeit im Stile der "großen Drei" (Schandmaul, In Extremo und Subway To Sally) steht, sollte unbedingt zuschlagen. Vorbei die Zeiten wo sich alles etwas kratzig und gequetscht anhörte - das Oktett hat mit "Aus der Asche" ein neues Kapitel in ihrer Bandgeschichte aufgeschlagen und wenn dies so furios weitergeht, wie es begonnen hat, steht uns noch Großes bevor.

Was die Limited Edition auszeichnet ist der Bonus-Track, zu dem die Spielleute einen ihrer älteren Hits (Falsche Freunde) komplett neu aufnahmen und in ein rockiges Gewand hüllten...
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am 31. August 2007
....zwar noch nicht ganz aber bald. Was Saltatio Mortis hier aufspielen ist einfach der Hammer.

1. Prometheus: Beginnt eher ruhig und wechselt einen einen eher rockig angehauchten Mittelaltersong.
2. Spielmannsschwur: Ohhhhh, wir sind wie der Wind... tanzbar und geht einem nicht mehr aus dem Kopf.
3. Uns gehört die Welt: Mehr E-Gitarre, mehr rock, aber denoch verdammt gutes Lied.
4. Sieben Raben: Ruhig beginnt es, dann wirds düster und rockig und wieder greift die Mittelalterfraktion im Refrain ein und der typische Sound kommt raus. Genial.
5. Varulfen: Schwedisch gehts weiter. Top. Einfach top.
6. Irgendwo in meinem Geiste: Rockballade mit viel mittelalterlichen Klängen unterlegt. Einfach wunderschön zum Träumen.
7. Koma: Wie verarbeitet man den Verlust einer geliebten Person. Richtig man widmet ihm ein Lied. Düsterer Rock trifft Mittelalter mit Gitarensolo. Hammer!
8. Wirf den ersten Stein: Gitarenlastige Rocknummer mit viel Mittelaltersound dazwischen. Nichts ausergewöhnliches aber sehr gut.
9. Tod und Teufel: Typische Mittelalterrocknummer, Refrain zum mitsingen. Einmal gehört, nie mehr aus dem Kopf kriegen. So muss es sein.
10. Choix des Dames: Der Herr von Hasen-Mümmelstein erklärt uns auf französisch die Wahl der richtigen Dame. Vom Still her erinnerts stark an Dessous le point de Nantes. Super Stück.
11. Worte: Wieder eine typische Mittelalterrocknummer.
12. Kelch des Lebens: Düstere Nummer, viel Rock und Mittelalter.
13. Nichts bleibt mehr: Nur durch Aleas Stimme und Akustikgitare getragens Stück. Gänsehautfeeling pur.
14. Falsche Freunde: Neuaufnahme eines alten Stückes. Techno raus, Mittelalterrock rein. Sehr gut gemacht.

Insgesamt kann man nur sagen. Kaufen. Egal ob jahrelanger Fan oder Neuentdecker.
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am 3. September 2007
Ich habe mir die CD am Wochenende gekauft und auf der Rückfahrt vom Miroque Festival gleich 2x angehört. Mittlerweile bin ich schon beim 10. oder 11. Durchlauf und ich finde immer noch das alle 14 Songs 14 Highlights sind. Saltatio Mortis sind mit dieser Scheibe endgültig da angekommen wo In Extremo und Subway To Sally schon lange stehen. Anspieltipps gibt es wirklich keine weil jeder Song ein Kracher ist. Des Königs Henker war schon verdammt gut und ich war gespannt ob die Jungs sich übertreffen können. Sie haben es definitiv gepackt!

Wer In Extremo mag wird diese Scheibe lieben!
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am 12. Juni 2015
Wer auf schönen Gesang, Texte mit viel Spielraum zur Interpretation und einfach geniale Musik steht, der ist mit Saltatio Mortis immer richtig beraten. Es gibt kaum Bands da draußen inder weiten Musikwelt, die mit einem Studioalbum ihren Liveauftritten gerecht werden. Abgesehn natürlich von er genialen Bühnenshow, gelingt es SaMo tatsächlich sehr gut. Die Musik ist nicht zu vollgestopft mit einzelenen Tonspuren, der Gesang ist klar und deutlich. Die Texte sind weder kompliziert noch überladen, sondern sehr ansprechend. Es ist für jeden etwas dabei!!

Absolute Kaufempfehlung
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am 29. November 2014
Das ist eine Band, die mir bisher nichts gesagt hat. Aber es wurde viel darüber geschrieben. Deshalb habe ich mir diese CD gekauft. Ich muss sagen, ich dachte nicht dass mich die Musik der Band so begeistern kann. Klasse.
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am 4. September 2013
Hier gibt'S melodisch auf die Ohren.
Mal hart (Tod und Teufel) mal als Ballade (Gib nicht auf) oder einfach nur zum Feiern (Spielmannsschwur).
Das Album ist von vorne bis hinten einfach nur genial.
Aber live sind sie halt immer noch ein Stückchen besser.
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am 31. Juli 2007
Im siebten Jahr ihres bestehens veröffentlichen Saltatio Mortis unter der Ägide von Thomas Heimann-Troisen (Schandmaul & In Extremo) ihr siebtes Album. Nach der massiven Besetzungsänderung im Letzten Jahr, erhebt sich Saltatio Mortis wie neu geboren aus der Asche und liefert einen Meilenstein in der Geschichte der Mittelalterrockmusik ab.

Wo der Vorgänger "des Königs Henker" noch sehr düster war und sich ein Stückweit von den Mittelalterlichen Wurzeln der Formatio entfernt, ist man mit "Aus der Asche" spielfreudiger und mittelalterlicher unterwegs, ohne das der Rockcharakter darunter gelitten hätte. Dies ist der verstärkten Gitarrenarbeit zu verdanken, die eine zentrale Position auf "Aus der Asche" einnimmt. So fressen sich Titel wie "Spielmannsschwur" und "Uns gehört die Welt" unbarmherzig zwischen den Lauschlappen fest. Zusammen mit der stimmlichen Weiterentwicklung von Alea, wie sie z.B. in "Prometheus" gut zu hören ist, sind alle Ingredienzien für ein Hitalbum vorhanden und es müsste doch ein wirklich verflixtes Siebtes Jahr sein, wenn "Aus der Asche" nicht einschlagen würde, wie die sprichwörtliche Bombe - das Potential dafür ist jedenfalls vorhanden. Wer übrigens gehofft hat, das es mit "Aus der Asche" wieder in die alten, elektronischen Zeiten zurück geht, hat sich getäuscht - es bleibt beim eingeschlagenen Mittelalter-Rock Kurs.

Mit "Aus der Asche" dürfte sich Saltaio Mortis in die obere Liga der Sackpfeifen-Fraktion gespielt haben - und das sei Ihnen gegönnt. Wer auf eingängigen Mittelalter-Rock mit guter Gitarrenarbeit im Stile der "großen Drei" (Schandmaul, In Extremo und Subway To Sally) steht, sollte unbedingt zuschlagen. Vorbei die Zeiten wo sich alles etwas kratzig und gequetscht anhörte - das Oktett hat mit "Aus der Asche" ein neues Kapitel in ihrer Bandgeschichte aufgeschlagen und wenn dies so furios weitergeht, wie es begonnen hat, steht uns noch Großes bevor.
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am 22. Februar 2014
Dies ist mein Lieblingsalbum von Saltatio Mortis. Mit einem ihrer größten Hits "Prometheus" und zahllosen anderen richtig rockigen Songs. Aber mir gefallen auch die Balladen "Nichts bleibt mehr" "Irgendwo in meinem Geiste" und "Koma" sehr gut, da Alea hier echt Emotionen reinlegt. Aber am besten sind sie eh live ;)
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am 9. September 2007
Wer die Entwicklung bei Saltatio Mortis in den letzten sieben Jahren etwas verfolgt hat, der weiß, dass Aus der Asche" nicht einfach nur ein Titel für ein neues Album ist. Nach den großen Besetzungswechseln müssen sich die Herren von Saltatio Mortis wirklich fühlen, als wären sie neu aus der Asche entstanden.
Man spricht hier in diesem Falle wirklich von neuer Größe, denn was der Freund gepflegten Mittelalter und Medival Rocks hier geboten bekommt ist wirklich mehr als nur gelungen. Insgesamt 13 Energie und Fuer geladene Stücke bekommt man hier geboten. Aggressiv, krachige Rockelemente mit zahlreichen mittelalterlichen, authentischen Instrumentarium bekommt der Hörer hier aus den Lautsprechern geblasen. Die Titel werden durch ausdrucksstarken perfekten Gesang von Alea noch mehr verbessert, mit Texten, die zwischen mythischen Sagen, Märchen und gnadenloser Liebe pendeln. Zu den absoluten Highlights des Silberlings gehören neben dem aggressiven Opener Prometheus" vor allem das kraftvolle Wirf den ersten Stein", das fordernde Uns gehört die Welt" und natürlich der hymnische Spielmannsschwur". Aussergewöhnlich aber wohl der beste Song vom Album ist die Ballade Nichts bleibt mehr" Nachdenklich schön und Ausdrucksstark sanft.
Fazit: Mit "Aus der Asche" haben sich Saltaio Mortis in die obere Liga der Sackpfeifen-Fraktion gespielt - und das ist Ihnen gegönnt bei soviel guter Musik auf einer CD. Fans des Mittelalter Rock Genres werden nicht um einen käuflichen Erwerb herumkommen. Darum ist es auch bei robisdarkside.com Album des Monats September"
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am 20. Juli 2009
Ich bin erst mit diesem Album und die Empfehlung einer Kollegin zum Mittelalterrock gekommen (bewege mich musikalisch sonst eher in der Metal und Punk Ecke).
Grandios was Saltatio Mortis da abliefern. Einfach sehr eingängig und spaßig. Das verleitet mich auch zu den 5 Sternen. Die Platte macht einfach Spaß!
Als "Rückwärtshörer" habe ich mir dann nach und nach die älteren Platten angehört und muss sagen dass diese Band sich für mich in die richtige Richtung entwickelt. Fans der alten Stunde mögen das anders sehen.

Bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die neue Platte.... Wäre es doch endlich mal August =)
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