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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2007
Pünktlich zum 30sten Todestag von Maria Callas legt die EMI noch einmal alle Studioaufnahmen ihrer erfolgreichsten Exklusivkünstlerin neu auf - und gibt uns damit einen unschätzbaren Überblick über die künstlerische Entwicklung und schließlich den stimmlichen Niedergang einer einmaligen Künstlerin:

Die Box enthält
- nicht nur stimmlich einmalige Leistungen wie die erste Tosca-Aufnahme unter de Sabata, die erste Lucia di Lammermoor und I Puritani unter Serafin, alle von 1953, Rigoletto und Norma von 1954,
- Aufnahmen von einmaliger Ausdruckskraft, in denen Callas erste Verschleißerscheinungen als Ausdrucksmittel verwendet, wie die Macht des Schicksals von 1954, Aida von 1955, den Troubadour von 1956, La Sonnambula von 1957,
- Raritäten wie die beiden Rossini-Rollen der Callas, von denen die Rosina im Barbier von Sevilla für mich zu ihren schönsten Partien zählt,
- Aufnahmen aus der "Spätzeit" ab etwa 1959, in denen man beobachten kann, wie eine große Künstlerin mit Disziplin über ihre immer weniger funktionierende Stimme triumphiert - oder zumindest glorreich scheitert wie in der Carmen von 1964.

Nicht alles ist gelungen wie z. B. die etwas merkwürdige, trotzdem faszinierende Turandot neben Elisabeth Schwarzkopf(!) als Liu. Viele Vergleiche sind ebenso faszinierend wie erhellend, weil im Fall der Tosca, Lucia, Gioconda und Norma jeweils zwei Aufnahmen enthalten sind, mono und stereo.

Insgesamt kann man sich auf ein Wiederhören mit der vielseitigsten, dramatisch fantasievollsten, kurzum faszinierendsten Sängerin des 20. Jahrhunderts freuen, deren große Zeit eigentlich nicht einmal 10 Jahre dauerte und hier umfassend dokumentiert ist.

Das Besondere an den Aufnahmen der EMI, betreut von dem großen Produzenten Walter Legge, ist aber, dass er sich nicht damit begnügte, Callas einige musikalische Statisten an die Seite zu stellen, sondern immer ein perfektes Gesamtpaket schnüren wollte - meist mit Erfolg. Und so erleben wir hier "La Divina" mit Dirigenten wie de Sabata, Serafin, Karajan und hören Sänger wie Nicolai Gedda, Richard Tucker, Anna Moffo, Fedora Barbieri und immer wieder Giuseppe di Stefano, Tito Gobbi und Rolando Panerai.

Zum Vergleich sind dank der abgelaufenen Urheberrechtsfrist in dieser Box auch zwei "Fremdaufnahmen" der Firma Cetra enthalten, nämlich die kurz vor dem Wechsel zur EMI entstandenen Aufnahmen von La Gioconda und La Traviata, auf denen sich Callas selbst zwar absolut auf der Höhe zeigt, aber im übrigen eher mittelmäßige Gesangs- und Orchesterleistungen zu hören sind.

Insgesamt sind in der Box folgende Aufnahmen enthalten:
Cherubini: Medea (1953); Bellini: Norma (2 Versionen 1954 & 1960); I Puritani (1953); La Sonnambula (1957); Bizet: Carmen (1964); Donizetti: Lucia Di Lammermoor (2 Versionen 1953 & 1959); Leoncavallo: I Pagliacci (1954); Mascagni: Cavalleria Rusticana (1953); Ponchielli: La Gioconda (1952 und 1959); Puccini: La Boheme (1956); Madama Butterfly (1955); Manon Lescaut (1957); Tosca (2 Versionen 1953 & 1964); Turandot (1957); Rossini: Der Barbier von Sevilla (1957); Il Turco in Italia (1954); Verdi: La Traviata (1953); Aida (1955); Un Ballo in Maschera (1956); La Forza Del Destino (1954); Rigoletto (1955); Il Trovatore (1956) sowie diverse Recitals zw. 1949 und 1969
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am 9. November 2007
Zuerst: Warum nur 4 Sterne? Nun, an der Musik liegt es nicht. Abstriche wegen der Verpackung: diese reflektiert den günstigen Preis, somit muss ein eher billiger Karton für die 70 CD, ihrerseits in einfachen Kartonhüllen, genügen. Als Information stehen nur Aufnahmedatum und Besetzung zu Verfügung. Die ganzen sonstigen Texte, die im Falle der EMI-Einzelausgaben in eher voluminösen Books (von Booklet kann man hier nicht mehr sprechen) abgelegt sind, fehlen hier ganz.

Jammerschade - denn eine CD mit allen Libretti liegt bei, und auf dieser hätte es noch gut 650 MB Platz für die Books gehabt... Deshalb nur 4 Sterne für die editorische Leistung.

Musikalisch allerdings ein absolutes Muss, bei dem unglaublichen Preis! Klangtechnisch zudem, durch das Remastering, gegenüber früheren Versionen verbessert. Und dafür 5 Sterne!
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am 20. Januar 2012
Es ist schon vieles, sehr Zutreffendes zu Maria Callas und dieser CD-Box gesagt worden - das muss nicht alles wiederholt werden. Hier nur noch vier Punkte, die mir wichtig erscheinen und die in den vorigen Rezensionen etwas untergingen.

1. Callas' Stimme polarisiert. Für viele klingt ihre Stimme metallisch scharf, hoch, manchmal gar schrill. Hier sei ganz klar gesagt: Wer eine "schöne" Stimme in Bezug auf harmonisch und verbindlich, mit wenig Ecken und Kanten sucht, der ist bei der Callas falsch. Callas singt nicht immer nur schön; sie singt, wie es die Rolle verlangt. Und das sind nicht immer nur "schöne Charaktere", sondern meist gebrochene oder zerrissene Persönlichkeiten. Das passt schön singen einfach nicht immer. Es ist vielleicht das herausragendste Merkmal und Verdienst der Callas, dass sie es schafft, diesen Rollen mit ihrer Stimme ein Leben einzuhauchen und die Protagonistinnen, die sie verkörpert, somit förmlich lebendig werden zu lassen, auch wenn wir nur die Musik und Callas' Stimme hören. Kein Wunder, dass sie mit dieser stimmlichen Darstellungskunst und -kraft für eigentlich alle großen Sängerinnen nach ihr Vorbildfunktion war und noch ist. Noch heute hören die ganz Großen der Opernszene Callaseinspielungen, wenn sie sich auf eine neue Rolle vorbereiten.

2. Keine Frage zeugen die früheren Aufnahmen von einer spielerisch-mühelosen Stimmagilität, dass man sich fragt, wie die Callas das hinbekommen hat. Eine Leichtigkeit, die den späteren Aufnahmen fehlt, bei denen Callas' Stimme spürbar angestrengter klingt. Aber, bei manchen Aufnahmen verleiht dies der Rolle eine noch größere Dramatik, und dank ihrer brillanten Gesangstechnik weiß die Callas so manche Stimmschärfen zu kaschieren oder sogar gezielt einzusetzen. Hier lohnt sich wirklich der Vergleich zwischen frühen und späten Aufnahmen (vor allem der Norma und Tosca).

3. Da Komplett-Box, finden sich in dieser nicht nur die tragischen Rollen, mit denen die Callas berühmt wurde, sondern auch die eher humoristischen. Und wer die Callas nur als Norma, Tosca oder Lucia kennt, wird beim Il Barbiere sein blaues Wunder erleben. Leicht, humorvoll und förmlich augenzwinkernd und immer ein bisschen gerissen singt sie die Rosina, weit interessanter und lebendiger, als man das von vielen Sopranistinnen mit leichterer Stimme kennt. Und mit einer Agilität und Treffsicherheit, dass einem schwindelig wird - man höre sich nur "Fortunati affetti miei" an.

4. Letztlich finden sich auch diverse Rezital-Einspielungen in dieser Box, darunter einige wunderschöne Arien aus Opern, die die Callas leider nie als komplette Oper eingespielt hat, so zum Beispiel Samson und Dalila mit den bekannten "Printemps Qui Commence" und vor allem "Mon Coeur S'ouvre à Ta Voix". Hier zeigt sich, dass die Callas in ihren späten Jahren in Mezzosopran-Rollen sehr gut aufgehoben gewesen wäre. Leider hat sie das nie verfolgt. Vielleicht, weil nur wenige Mezzosopran-Rollen ihrem Anspruch genügten.

Der Klang aller CDs ist übrigens in Anbetracht des Alters der Aufnahmen beeindruckend gut, selbst die Monoeinspielungen, die bei Arien durchaus vorteilhaft klingen. Diese Studioeinspielungen sind den ebenfalls als Einzelopern erhältlichen Live-Bühnenmitschnitten vorzuziehen, die auf Grund damals noch mangelnder Tontechnik wirklich nur etwas für Callas-Fans sind; oder aber, um sich einen Eindruck zu verschaffen, welche enorme Bühnenpräsenz die Callas gehabt haben muss, die sich sogar noch auf deren stimmliche Darstellung überträgt.

Was bleibt ist eine wirklich empfehlenswete CD-Sammlungsbox, die einen tollen Überblick gibt über das Wirken der m.E. nach größten Sopranistin - der Primadonna assoluta - des 20. Jahrhunderts.
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am 16. Dezember 2008
Es gibt Dutzende The-Very-Best-of-La-Divina Alben - aber um Maria Callas kennenzulernen, empfehle ich unbedingt die Gesamtaufnahmen. Von denen liegen hier 22 vor (plus vier Zweitaufnahmen).

Maria Callas ist häufig keine "Produzentin schöner Stellen", und die Arien-Sammel-Alben ihrer Kolleginnen hören sich oft gefälliger an. Die können auch mal als Geräuschkulisse für ein nettes Abendessen laufen. Maria Callas als Hintergrundmusik ist unerträglich und strapaziös.

Wer sich aber auf eine Oper einlassen will, die Handlung und den Text verfolgt, der findet so leicht keine bessere Sängerin. Ihr gelingt es, aus den hoch-artifiziellen, manchmal lächerlichen, unechten Darstellungen der Oper plötzlich mit überwältigender Direktheit zum Hörer zu sprechen, alle Stilisierung unsichtbar zu machen, und den Hörer so unmittelbar mit den Emotionen ihres Bühnencharakters anzustecken, daß kaum mehr jemand an Oper oder Gesang oder Theater denkt.

Ich finde, die Stimme von Maria Callas profitiert von Live-Aufnahmen. Unter der Lupe eines Studiomikrofons kann sie subtiler gestalten, aber der obertonreiche, metallische, manchmal scharfe Klang wird deutlicher. Die Live-Aufnahmen (wenn auch oft in schlechterer Aufnahmequalität) stellen ihre Stimme vorteilhafter dar. Dennoch findet der Musikliebhaber hier die oftmals eloquentesten Rollenportraits der vielen konkurrierenden Einspielungen einer Oper.

Allein wegen der neuen Remasterings lohnt sich die Anschaffung nicht. Die meisten Callas-Hörer werden wohl die schwarzen und blauen EMI-Ausgaben von 1997 zuhause haben. Viele dieser Aufnahmen sind hier unverändert übernommen worden. Ein neues Remastering haben die drei Cetra Aufnahmen (Traviata, Gioconda 1952 und The first recital). Verkaufsschlager wie Tosca, Lucia, Norma, Barbier, die nach 1997 für EMI Serien wie "Great recordings of the Century" oder "EMI Classics Historical" neu remastered wurden, sind häufig mit dem neueren Remastering in diese Box übernommen. EMI selbst hat von der Gesamtaufnahme "Il Trovatore" anderswo ein neueres Remastering veröffentlicht. Hier findet sich das ältere von 1997 (siehe CD 32 und 33). Schade.
Im einzelnen:

CD 1
The first recital
Tristan: Dolce e calmo, Norma: Casta diva & Ah! bello a me ritorna, Puritani: Elviras Szene aus dem zweiten Akt
Aufnahme 8-10 XI 1949, Cetra, mono, Turin, digitally remastered by EMI P 2007

CD 2, 3, 4
Ponchielli - La Gioconda - Votto 1952
Aufnahme der Cetra, mono, 6-10 IX 1952, digitally remastered by EMI P 2007

CD 5, 6
Donizetti - Lucia di Lammermoor - Serafin 1953
Aufnahme EMI, mono, 29-30 I & 3 4 & 6 II 1953, Teatro Communale, Firenze, digitally remastered EMI P 2004
entspricht der EMI Wiederauflage in der Serie EMI Classical Historical von 2004 (ASIN: B00064N8S6)
und der Ausgabe in der Serie "Great recordings of the century" (ASIN: B00018GJII)

CD 7, 8
Donizetti - I Puritani - Serafin 1953
Aufnahme EMI, mono, 24-30 III 1953, Basilica di Santa Eufemia, Milano, digitally remastered EMI P 1997,
mit diesem remastering auch in der Serie EMI Classical Historical von 2003 erschienen (ASIN: B0000E3HLZ)

CD 9
Leoncavallo - Cavalleria rusticana - Serafin 1953
Aufnahme EMI, mono, 16-25 VI 1953 & 3-4 VIII 1953, Basilica di Santa Eufemia, Milano, digitally remastered EMI P 1997
zusammen mit "Pagliacci" in der Serie EMI Classical Historical erschienen. (ASIN: B0007Z0Y7C) Mit welchem remastering?

CD 10, 11
Puccini - Tosca - de Sabata 1953
Aufnahme EMI, mono, 10-21 VIII 1953, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered EMI records P 2002
entspricht der EMI Wiederauflage in der Serie EMI Classical Historical 2002 (ASIN: B0000E3HM3)
und der Ausgabe in der Serie "Great recordings of the century" (ASIN: B0002I8UHA)

CD 12, 13
Verdi - La Traviata - Santini 1953
Aufnahme IX 1953, Cetra, mono, Studio della RAI, Torino, digitally remastered by EMI records, P 2007

CD 14, 15, 16
Bellini - Norma - Serafin 1953
Aufnahme EMI, 23 IV - 3 V 1954, mono, Cinema Metropole, Milano, digitally remastered by EMI records, P 2003
entspricht der EMI Wiederauflage in der Serie EMI Classical Historical 2003 (ASIN: B0007Z0Y7W)
und der Ausgabe in der Serie "Great recordings of the century" (ASIN: B0000AF1N5)

CD 17
Mascagni - I Pagliacci - Serafin 1954
Aufnahme 12-17 VI 1954, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997
zusammen mit "Cavalleria rusticana" in der Serie EMI Classical Historical erschienen (ASIN: B0007Z0Y7C). Mit welchem remastering?

CD 18, 19, 20
Verdi - La forza del destino - Serafin
Aufnahme 17-24 VIII 1954, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997

CD 21, 22
Rossini - Il turco in Italia - Gavazzeni
Aufnahme EMI, mono, 31 VIII - 8 IX 1954, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997

CD 23
Puccini Arias
Aufnahme 15-18 IX 1954, mono, Watford Town Hall, digitally remastered EMI P 1997

CD 24
Lyric & Coloratura Arias
Aufnahme 17, 18, 20, 21 IX 1954, Watford Town Hall, EMI, mono, digitally remastered EMI P 1997

CD 25
Callas at La Scala
Aufnahme 9-12 VI 1955, Teatro alla Scala, Milano, EMI, mono, digitally remastered EMI P 1997

CD 26, 27
Puccini - Madama Butterfly - Karajan
Aufnahme 1-6 VIII 1955, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997
Diese Aufnahme ist 2008 in der Serie "Great recordings of the century"
erschienen (ASIN: B001BFPND2). Mit welchem remastering?

CD 28, 29
Verdi - Aida - Serafin
Aufnahme 10-12, 16-20, 23, 24 VIII 1955, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997

CD 30, 31
Verdi - Rigoletto - Serafin
Aufnahme 3-16 IX 1955, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997

CD 32, 33
Verdi - Il Trovatore - Karajan
Aufnahme 3-9 VIII 1956, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI records, P 1997
Von dieser Aufnahme scheint es ein aktuelleres remastering zu geben.
Sie ist in der Serie "Great recordings of the century" erschienen (ASIN: B0002IJ91G) und trägt dort das Vermerk "digitally remastered by EMI Music Italy P 2004"
diese Aufnahme ist 2006 auch in der Serie EMI Classical Historical erschienen (ASIN: B000J20W6Q).

CD 34, 35
Puccini - La Bohème - Votto
Aufnahme 20-25 VIII 1956 & 3-4 IX 1956, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI Italiana, P 1997

CD 36, 37
Verdi - Un ballo in maschera - Votto
Aufnahme 4-9 IX 1956, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered by EMI Italiana, P 1997

CD 38, 39
Rossini - Il barbiere di Siviglia - Galliera
Aufnahme 7-14 II 1957, stereo, Kingsway Hall, London, remastering EMI, P 2007
mit diesem remastering auch in der Serie "Great recordings of the century" erschienen (ASIN: B000UINP3G).

CD 40, 41
Bellini, La sonnambula - Votto
Aufnahme 3-9 III 1957, mono, Basilica di Santa Eufemia, Milano, digitally remastered EMI Italiana, P 1997

CD 42, 43
Puccini - Turandot - Serafin
Aufnahme 9-13 & 15 VII 1957, mono, Teatro alla Scala, Milano, P 1958, digitally remastered EMI Italiana, P 1997
2008 auch in der Serie "Great recordings of the century"
erschienen (ASIN: B0011X9S4O) Mit welchem remastering?

CD 44, 45
Puccini - Manon Lescaut - Serafin
Aufnahme 18-27 VII 1957, mono, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered EMI Italiana P 1997

CD 46, 47
Cherubini - Medea - Serafin
Aufnahme 12-19 IX 1957, stereo, Teatro alla Scala, Milano, digitally remastered EMI records P 1997

CD 48
Verdi Arias I
Aufnahme 19, 21 & 24 IX 1958, stereo, No.1 Studio, Abbey Road, London, digitally remastered at Abbey Road Studios, EMI records, P 1997

CD 49
Mad Scenes
Aufnahme 24 & 25 IX 1958, stereo, Kingsway Hall, London, P 1959, digitally remastered by EMI records, P 1997

CD 50, 51
Donizetti - Lucia di Lammermoor - Serafin
Aufnahme 16-21 III 1959, stereo, Kingsway Hall, London, P 1960, digitally remastered by EMI records, P 1997

CD 52, 53, 54
Ponchielli - La Gioconda - Votto
Aufnahme 4-11 IX 1959, stereo, Teatro alla Scala, Milano, P 1960, digitally remastered EMI records P 1997
2006 neu erschienen (ASIN B000PKG5DQ) Mit welchem remastering?

CD 55, 56, 57
Bellini - Norma - Serafin
Aufnahme 5-12 IX 1960, stereo, Teatro alla Scala, Milano, P 1961, digitally remastered EMI records P 1997

CD 58
Callas à Paris I
Aufnahme 28-31 III 1961 & 4,5 IV 1961, Salle Wagram, Paris, P 1961, digitally remastered EMI records P 1997

CD 59
Callas à Paris II
Aufnahme 2-8 V 1963, Salle Wagram, Paris, P 1963, digitally remastered EMI records P 1997

CD 60
Mozart, Weber, Beethoven
Aufnahme 6-23 XII 1963 & 8 I 1964, Salle Wagram, Paris, P 1964, digitally remastered EMI records P 1997

CD 61
Verdi Arias II
Aufnahme 17-27 XII 1963 & 20-21 II 1964, Salle Wagram, Paris, P 1964, digitally remastered EMI records P 1997

CD 62
Rossini & Donizetti Arias
Aufnahme 4-23 XII 1963 & 13-24 IV 1964, Salle Wagram, Paris, P 1965, digitally remastered EMI records P 1997

CD 63, 64
Bizet - Carmen - Prêtre
Aufnahme 6-20 VII 1964, Salle Wagram, Paris, P 1964, digitally remastered EMI records P 1997

CD 65, 66
Puccini - Tosca - Prêtre
Aufnahme 3, 4, 7-12, 14 XII 1964 & 19 I 1965, Salle Wagram, Paris, P 1965, digitally remastered EMI records P 1997

CD 67
Verdi Arias III
Aufnahme 1964, 1965, 1969, Salle Wagram, Paris, P 1972, compiled and digitally remastered EMI records P 1997

CD 68
The EMI Rarities 1953-1961
digitally remastered EMI records P 1997

CD 69
The EMI Rarities 1962-1969
digitally remastered EMI records P 1997

CD 70
viersprachige libretti und fotos. insgesamt 6 MB (!)
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55 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2013
Ich finde diese komplette kompakte Ausgabe sehr gut, denn darin habe ich alle Studio-Einspielungen. Außerdem habe ich viel Platz in meinen Schrank gespart mit dieser kompakten Ausgabe, als wenn ich jede Oper einzelnen kaufen würden
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am 22. Juli 2010
Das ist eine Sammlung die jeder der Oper mag haben muss, es sei denn er alle einzelne Aufnahmen schon besitzt. Es ist nicht dass alle Aufnahmen perfekt sind (das gibt es bei keiner Sammlung)oder dass es keine Alternativen gibt. Es handelt sich um ein Stück Geschichte der Oper, die Ära von Maria Callas, in einem einmaligen Preis. Mann kauft nicht nur Cds von Callas und ihrer unglaublicher Stimme, sondern mann lernt die Mailander La Scala (und nicht nur)der 50-60 Jahre kennen und eine Team von Künstler die zusammen etwas einmaliges rüberbringen.
Die Klangqualität ist sehr sehr gut. Das einzige mangelhafte ist das begleitende Buch was natürlich bei dem Preis nur eine Auflistung der Opern, Künstler und "tracks" leisten kann. Es gibt somit keine Librettos in drei Sprachen oder so was.
Egal ob Maria Callas fan, Einsteiger in die Operwelt, oder Oper-kenner der manche Aufnamhen nicht hat, diese Sammlung ist für jeden das richtige.
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am 5. Juli 2012
Die Box mit allen Studioaufnahmen der grossen, einzigartigen Künstlerin des 20. Jahrhunderts ist einfach toll. Die Aufmachung ist einfach und übersichtlich, doch dank der Libretto-CD sind auch die Textbücher einzusehen.
Die ganze Sammlung zeigt die Entwicklung der Stimme sehr eindrücklich, da die Aufnahmen nach Aufnahmedatum chronologisch geordnet sind. Besonders spannend sind die Werke, die die Callas zweimal eingespielt hat; La Gioconda, Tosca und die Lucia di Lammermoor. Bei diesen Aufnahmen ist zu hören, wie sie die Interpretationen unterschiedlich gestaltet. Besonders berührt hat mich die Tosca, welche sie trotz hörbarer stimmlicher Defizite die Oper zu einem perfekten Drama werden lässt.
Meiner Meinung nach sind es genau die manchmal etwas unschönen, doch dafür so menschlichen Töne, der grossen Maria Callas, die genau das ausmachen, was Oper ist, nämlich die schönste Stilrichung in der Musik.
Klug gestaltet und überlegt phrasiert ist die Callas in den meisten aller Aufnahmen zu hören. Das konnte nur sie und ich denke, es wird kaum eine zweite so unverwechselbare und berührende Stimme mehr geben.
Die Box ist für jeden Opernfan ein Muss.
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am 16. September 2010
Hatte vorher in die Jahre 70 und 80 viele Aufnahmen von Callas, aber die hab ich alle verschenkt und nur einige hab ich aufs Neue gekauft auf CD. Aber das hier ist sehr schön. Habe immer gesucht nach die erste Aufnahme von Lucia di Lammermoor. Mir war nur die Wahnsinns-arie bekannt von Callas von dieser Aufnahme. Aber diese Aufnahme schon von Callas in optima forma bevor sie dünn geworden ist, ist der Preis von die ganze Sammlung wert.
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am 18. April 2009
Quel plaisir de retrouver l'intégralité du legs studio de Callas. Les intégrales sont connues : ce sont des références malgré des entourages parfois indignes et bien que la voix de Callas soit très inégale (dès 55). Mais l'art du chant est partout immense, même dans les récitals tardifs où les beautés abondent. Oui, même en 69, dans les dernières sessions, il y a cette façon de chanter, de s'approprier un air, de transcender les difficultés. Car des difficultés, il y en a, des notes douloureuses, souvent. Même diminuée, Callas restait incomparable.
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