flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
45
4,4 von 5 Sternen
The Divine Conspiracy
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-6 von 6 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 45 Rezensionen anzeigen
am 14. November 2007
Ich habe mir mit meiner Rezension ziemlich lange Zeit gelassen. Der Grund lag darin, dass ich mir länger nicht sicher war, was ich nun vom neuen EPICA-Album halten soll.
Erwartet hatte ich eine perfekte Mischung aus "The Score" und "Consign To Oblivion". Das ist es eindeutig nicht - aber für diese Enttäuschung kann die Band nichts - das liegt an meiner falschen Erwartung.

Das Album ist generell härter als alle Vorgänger und hat eine deutlich stärkere stilistische Nähe zur Exband des Gitarristen "After Forever". Die meisten Songs gefallen mir nun nach mehrmaligem Hören durchaus gut. Allerdings erreicht es als Gesamtpaket aus meiner Sicht nicht die Qualität der beiden Vorgängeralben. Mir scheint es, dass man ein wenig das Chaos spürt, das die Band im letzten Jahr durchmachen musste, nachdem das Label pleite ging und der Drummer aus der Band ausstieg. Daher auch nur 4 Sterne. Dem Konzeptalbum fehlt ein wenig das Konzept und der rote Faden.
Ich denke aber, dass die Band bei Nuclear-Blast ein stabiles Umfeld vorfindet und hoffe daher auf weitere 5-Sterne Veröffentlichungen in nächster Zeit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2007
Angefangen damit, daß nicht "Consign to Oblivion" der Maßstab sein sollte, sondern das Debutalbum "The Phantom Agony", da dieses abwechslungsreicher und nicht die Parts wiederholte, weshalb ich es als das gelungenere sehe.
Beim Abwechslungsreichtum ähnelt es "Phantom Agony", der metallische Stil geht aber mehr in Richtung "Consign to Oblivion".

Über das Gegrunze mag man streiten. Grundsätzlich mag ich es eigentlich nicht, aber die Parts, bei denen Simone als Gegenpart zeitgleich oder wechselnd Gegrunze von Mark hört, passen wiederum. Leider nur phasenweise zuviel Gegrunze am Stück, ansonsten eine klasse Gegenpart
Alles in allem gelungen. Während "Phantom Agony" bei mir volle Punktzahl ohne Absriche erhalten würde, so liegt "Divine" knapp darunter mit eigentlich 4,5 Sternen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2014
Eine gesamtharmonische CD, die zum Mehrfachhören geeignet ist. Melodisch und gut instrumentiert legt Epica auch hier ihr ganz eigenes musikalisches Können in die Waagschale.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2007
Auch Epica haben ihren Neuling herausgebracht, und auch diesen habe ich mir, als passionierte Epica-Hörerin, natürlich zugelegt.
The Divine Conspiracy vereint viele unterschiedliche, wenn auch für Epica weder neue noch untypische Elemente: Simones Mezzosoprano im Kontrast zu Marks Grunts, arabische Klänge im Kontrast zu den Deathmetaleinflüssen, die ich (scheinbar im Gegensatz zu anderen) noch nicht überhört haben und die für mich zu Epica gehören wie die Chöre, das Latinum und die Grundrhytmen. Ich gehe nicht so weit, Epica mit Nightwish und Konsorten zu Vergleichen, denn für mich gehört Epica nicht zu den Nachfolgern, sondern zu den Vorgängern. Sie haben ihren eigenen Stil gefunden, im Gegensatz zu anderen Bands wie (meiner Meinung nach, auch darüber mögen sich die Geister scheiden) Lacuna Coil u.a.
Höhepunkte der neuen Scheibe sind ganz klar Chasing The Dragon, Never Enough, Living A Lie und Fools of Damnation.
Auch alle anderen Lieder höre ich mir sehr gerne an, im Gesamten bin ich sehr zufrieden mit meinem Kauf.
Den einen Stern Abzug rechtfertige ich damit, dass mir die Grunts ein wenig zu sehr im Vordergrund stehen und mir "The Divine Conspiracy" ein wenig zu sehr in die Länge gezogen ist...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2007
Die Bnad um Simone Simons haben wahrhaft ein Meisterwerk getreu ihres Stils abgeliefert. Phantom Agony und Consign to Oblivion waren ja ebenfalls schon tolle Scheiben, divine conspiracy ist einfach die fantastische Fortführung davon. Musikalisch perfekt, stimmlich ebenfalls, das einzige, was mich etwas stört, dass meiner Meinung nach zuviele Grunts und Screams drin sind, das kam mir das ein- oder andere Mal etwas aufgesetzt vor, ein paar weniger hätten es auch getan und dem Ganzen keinen Abbruch getan, deshalb 1 Sternchen Abzug.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2007
drei Alben von Epica konnten überzeugen. Phantom Agony und Consign To Oblivion waren echte Kracher. Auch das Album The Score - An Epic Journey ist auf seine weise ein sehr gutes Album. Gut The Divine Conspiracy kann nicht ganz den Standart der ersten beiden Alben halten. Es ist für meinen Geschmack etwas zu sehr mit Orchester Passagen überlagert. Das kann manchmal ein bißchen nerven. Ich empfinde es auch als äusserst begrüßenswert das sich Epica nicht nach dem Zwangswechsel zu Nuclear Blast in die kommerzielle Schiene haben drängen lassen. Auf dieser CD wird sehr viel mit Growl Gesang und Tempowechseln gearbeitet. Was für manche die bis jetzt Band aus diesem Genre nur mit Frauengesang gehört haben etwas abschrecken wird. Das hat diese CD aber bei weiten nicht verdient. Hat man sich aber daran erst einmal gewöhnt, wird man auch die größe dieses Albums feststellen können. Alles in einem ein gelungens Werk das eigentlich 4,5 Sterne verdient hätte diese man aber leider hier nicht vergeben kann. Darum fette 4 Punkte für das Album. Einen halben Punkt ziehe ich deswegen ab weil es mir etwas zu Orchesterlastig ist. Aber trotzdem für alle die von Nightwish die Nase voll haben stellen Epica mehr als eine Alternative dar.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden