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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 25. April 2014
Der Roman "Northanger Abbey" war im Grunde ein frühes Werk von Jane Austen, wurde jedoch erst nach ihrem Tod 1817 veröffentlicht. Wie bei Frühwerken oft, handelt es sich hierbei vielleicht nicht um den literarisch herausragendsten Roman, aber auch in ihm werden der Austen'sche Humor und die entsprechende Ironie in Verbindung mit feiner Gesellschaftskritik deutlich.
Die hier vorliegende Verfilmung aus dem Jahr 2006 hat diese Zutaten des Romans auch dankbar aufgegriffen und verstärkt - herausgekommen ist eine wunderbare Verfilmung mit zwei zauberhaften Hauptdarstellern und auch bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt. Zunächst erfahren wir etwas über die Herkunft der Heldin, Catherine Moreland, die als viertes von zehn Kindern eines nicht unvermögenden Pfarrers sehr behütet aufwächst und sich wie jedes junge Mädchen aus dem täglichen Einerlei in eine romantische Traum-Welt hineinflüchtet. Catherine liest für ihr Leben gerne Romane, je schauerlicher und romantischer (und auch ein wenig erotisch!) desto besser.
Ich gehe davon aus, dass in den bereits vorliegenden Rezensionen hinlänglich darauf hingewiesen wurde, dass Austen hier eine Kritik an ihren Geschlechtsgenossinnen anbringen wollte, die seinerzeit im "Gothic novel"-Fieber waren und lieber Ann Radcliff's "The Mysteries of Udolpho" oder "The Monk" von Matthew Frederic Lewis verschlangen.
Diese finden sich bei Catherine in Tagträumereien wie auch in nächtlichen Traumsequenzen wieder - in diesem Film ansprechend umgesetzt. Natürlich hätte Jane Austen es nie so deutlich geschrieben, nichts desto trotz findet sich in den Filmsequenzen in etwa das wieder, das in den entsprechenden Romanen auch so geschrieben wurde.
Felicity Jones gibt eine sehr natürliche (in ihrer Überdrehtheit), hübsche Catherine und ich persönlich finde, die Chemie zum Helden des Films, Henry Tilney stimmt einfach. JJ Feild spielt Henry Tilney sehr amüsant, sympathisch, mit einem gewissen Augenzwinkern aber auch einer notwendigen Ernsthaftigkeit. Störungen in die Kennenlernphase der beiden Protagonisten finden sich in Person von Isabella und John Thorpe. Die Geschwister kommen aus ärmlichen Verhältnissen und suchen, ihre Absichten und Herkunft durch einerseits prahlerisches Gehabe und andererseits vorteilhafte Verbindungen zu verschleiern, bzw. zu verbessern. Fast zu spät erkennt Catherine die Falschheit ihrer Freunde aber gerade noch rechtzeitig. Isabella wird herrlich lieblich falsch verkörpert von Carey Mulligan, bekannt und Oscar-nominiert aus "The Great Gatsby" oder Austen-Fans als Kitty Bennet aus der Verfilmung "Pride and Prejudice" mit Keira Knightley. Ihr Filmbruder John Thorpe wird dargestellt von William Beck, dem ich eine "gefährliche" Aura nicht absprechen kann - man möchte Catherine ein ums andere Mal zurufen, sich nicht von ihm einwickeln zu lassen... Wenig begeistert bin ich allerdings von Catherines Bruder James (Hugh O'Connor) - er bleibt gegenüber den anderen Mitstreitern einfach zu blass, vielleicht gibt die Figur auch nicht wirklich mehr her, aber auch ich würde mich wohl eher dem ebenfalls zweischneidig agierenden Captain Tilney, Henry Tilney's älterem Bruder und somit Erbe, zuwenden. Mark Dymond steht in seinen "bösen" und "gefährlichen" Blicken seinem Filmvater Liam Cunningham alias General Tilney allerdings wenig nach... :-)
Hervorheben möchte ich noch insbesondere die eher komödiantisch angelegten Figuren der Allens - über die beiden kann man sich wirklich amüsieren ("he understands musslin so well" oder "shops must be visited, money must be spend")
Die Verwicklungen und tragischeren Nebenaspekte wie sie "Sense and Sensibility" oder "Persuasion" und auch "Pride and Prejudice" charakterisieren, bleiben hier fast vollständig aus, einmal abgesehen davon, dass Catherine aus Northanger hinaus geworfen wird - jedoch ist da das "Kind längst in den Brunnen gefallen", d.h. die beiden Hauptpersonen entflammen schnell füreinander und dass sie zusammen finden werden, steht eigentlich nie außer Frage. Von daher bleibt die Spannung selbst eher reduziert, dennoch ein wirklich wunderschön gemachter Film (auch bezüglich Ausstattung und Musik) schade dass er nur so kurz ist!
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am 24. Februar 2015
Ich fand sowohl das Buch, als auch das Hörbuch einfach wunderbar kurzweilig und amüsant. Leider kann ich der Verfilmung nicht viel abgewinnen. Catherine und Tilney sind zwar passend besetzt, aber die anderen Charaktere sind sehr farblos; besonders die Rolle der Eleonore stimmt so gar nicht mit meinen Erwartungen überein.
Die Handlung ist mal wortwörtlich umgesetzt, am Schluß gibt es allerdings keine Versöhnung mit General Tilney, dafür aber eine Hochzeit und eine Taufe. Dadurch wurde der Abschlusssatz, der wieder wörtlich übernommen wurde, in seinem Sinn aus meiner Sicht zu sehr verdreht.
Wer das Buch nicht kennt und Filme dieses Genres mag, der sollte einen Versuch wagen, wer von anderen Jane Austen Verfilmungen verwöhnt ist sollte seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben.
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am 31. März 2014
Ich liebe Jane Austen und kenne alle Romane. Diese Verfilmung von Northanger Abbey gefällt mir besonders gut - ältere Versionen sind da wirklich schlechter...
Felicity Jones spielt die Helden sehr erfrischend, ihr männliches Pendant J.J. Feild passt mit seiner etwas spitzbübischen Art wunderbar dazu und Carey Mulligan glänzt als ausgebuffte vermeintliche Freundin.
Allerdings nur im Original ist der Film fantastisch, die deutsche Synchronisation ist für die Katz ! Selten so eine schlechte Synchronisation "gehört"... die Stimmen passen gar nicht zu den Schauspielern !
Weiter finde ich es sehr schade, dass diese DVD-Ausführung keine englischen Untertitel bietet, sondern nur deutsche ! Denn wenn man sich entscheidet, den Film auf Englisch zu sehen, und vielleicht Schwierigkeiten beim Verstehen hat, helfen passende Untertitel, die Sprache zu üben.
Dafür gibt es leider einen Stern Abzug...
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am 30. Dezember 2010
Auch die BBC macht mal Fehler. Der Film ist nicht nur grausam synchronisiert, sondern in seiner an den Zeitgeist der 80er Jahre angepassten Denkungsart dem Stoff der literatischen Vorlage völlig unangemessen. Wabernde elektronische Klänge dräuen da vor sich hin, die Frisuren sind hochtoupert und die Regie müht sich aberwitzig und unsinnig, eine Geisterathmosphäre wie bei Drakula herbeizuphantasieren. Der jungendliche Schmelz der Heldin geht völlig Flöten. Das hat Jane Austen nicht verdient. Dem Stoff angemenssen und um Längen besser ist die Non-BBC-Verfilmung Jane Austen's Northanger Abbey (2006), die Sie auch bei amazon bekommen.
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am 20. Februar 2015
Ich beziehe mich hiermit auf die deutsche Fassung, welche ich gesehen habe.

Erster Eindruck/Empfindung, nachdem ich erst ein wenig vom Film gesehen hatte => abdrehen.
Allerdings habe ich dennoch bis zum Ende "ausgehalten".

Weshalb es von mir "nur" 2 Sterne gibt:
Positiv empfand ich die Ausstattung, d.h. Kleidung/Kostüme, Frisuren, Make Up ..
auch diverse Szenenbilder.
Ansonsten ...
1) Ich denke, dem Film hätte es gut getan, etwas ausführlicher zu sein. Um mehr Eindruck von
den Charakteren zu bekommen. Es war zwar zu erkennen, aber im Gesamten empfand ich den Film
als sehr oberflächlich, sehr schnelle Abhandlung von Szenen, keine Tiefe.
2) Felicity Jones in Ihrer Rolle fand ich nicht so schlecht, in Bezug auf Mimik, Darstellung.
Allerdings war die "sprachliche Umsetzung" für mich fürchterlich. Wie auch bei einigen anderen Darstellern,
welche ich ebenfalls als "sehr steif" empfand. Mit der Stimme, kann man sehr viele Empfindungen zum Ausdruck bringen,
was hier ebenfalls nicht geglückt ist, auch in diesem Fall alles sehr oberflächlich.

Ein Film der keine Tiefe erreicht. Oberflächlich in Ordnung, wenn man einen Film sucht, einfach um "berieselt" zu weden.
Es könnte allerdings geschehen, dass man sich langweilt!
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am 7. November 2016
Etwas versponnen und ganz gut zu sehen. Sehr angenehme Darsteller, wobei ich 4 Wochen vorher "Pride und Prejudice" mit Keira Knightley und Matthew Macfadyen gekauft und angesehen habe, da kann diese Geschichte nicht mithalten. Es ist ja bekannt, daß die Geschichte mit dem stolzen Mr. Darcy die Beste der Jane-Austen-Romane war.
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am 4. August 2009
Die Verfilmung von Jane Austens Erstlingswerk ist mit den Protagonisten Felicity Jones als Catherine Moreland und J. J. Field als Henry Tilney absolut ideal besetzt.
Jones spielt die junge, unbedarfte und noch etwas kindlich naive Catherin mit einer feinen und natürlichen Art, so dass man ihr die Figur auch wirklich abnimmt die sie verkörpert. Gerade ihr leicht romantisch naive, aber keinesfalls dümmliche, Art, macht Catherine liebenswert. Das ideale Pendant wurde mit Field gefunden. Geistreich, rücksichtsvoll, aber mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität stehend, erobert er das Herz Catherines im Sturm.

Dass die deutschen Untertitel in der Originalfassung nicht wegzuschalten sind, ist wirklich störend. Sieht man sich aber nur die deutsche Fassung an oder spricht kein Englisch, so werden einem weder die Übersetzungsfehler noch das Problem mit den Untertiteln stören.
Die Kulissen sind passend, auch wenn - wie so manche Rezensenten anmerkten - so manche Szenerie an andere Austen Verfilmungen erinnert.
Die romantische Gedankenwelt Catherines wurde mittels Einblendungen aus ihren Träumen hervorragend gelöst. Dass sich manche an diesen harmlos erotischen Szenen (erotisch ist absolut übertrieben) stoßen, kann ich nicht nachvollziehen. Jane Austen wollte die Gothic Novels mit einem Augenzwinkern wahrgenommen haben und wie sollte man in einem Film dies besser lösen als mit diesen Traumsequenzen.
Einziges Manko welches auch mich störte, war, dass der Film nur 90 Minuten lang war. Etwas länger und mehr ins Detail gegangen, hätten den Genuss noch mehr verstärkt.
Im Gesamten aber eine wirklich empfehlenswerte Jane Austen Verfilmung und zum Entspannen und ohne geistig gefordert zu werden, genau der richtige Film.
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am 22. Februar 2014
Eine wunderschöne Verfilmung des Klassikers von Jane Austen!

Die wenigen Änderungen bei der Adaption sind dramaturgisch förderlich und erhalten doch den Geist der Buchvorlage!

Die beiden Hauptdarsteller spielen sehr überzeugend. So finden wir eine gutherzige, wenn auch sehr unerfahrene und naive, doch umso liebenswertere Catherine Morland neben einem neckischen, humorvollen und nachsichtigen Henry Tilney.

Einziger Wehmutstropfen: Die deutsche Synchronisation ist nicht auszuhalten!! Daher nur mit Originaltonspur empfehlenwert.
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am 31. Januar 2017
Kein Vergleich zu anderen Jane Austen Verfilmungen.Die positiven Rezensionen sind für mich nicht nachvollziehbar.
Es ist sehr übertrieben gespielt, die Synchronisation ist fürchterlich. Ohne Ton wären es mehr Sterne. Der Schluss ist noch nachdem alles in die Länge gezogen wurde reingequetscht worden. Schade , da hatte ich mir mehr versprochen.
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am 6. Mai 2013
Northanger Abbey ist einer der lustigsten Romane aus Jane Austens Repertoire und diese Verfilmung wird ihr mehr als gerecht. Felicity Jones ist genau die richtige, die die junge Katherine spielt. Als Romanliebhaberin gibt sie sich ihren Tagträumen hin und ist vielleicht ein bisschen naiv in der realen Welt. Alles in allem bleibt aber die liebevolle Romantikerin und ihr Junggeselle aus gutem Hause, dessen Familie ein dunkles Geheimnis birgt.
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