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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2008
Bei beiden Spielen handelt es sich um Online-RPGs. Genauer gesagt: Das eine ist ein MMORPG, das andere nennen seine Macher ein CORPG (Competitive Online Roleplaying Game.

Schon hier deutet sich an: Guild Wars hat absolut NICHTS mit World of Warcraft zu tun und ich verstehe einfach nicht wieso man an dieser Stelle immer Vergleiche ziehen muss - vor allem, wenn, wie in einigen Rezensionen hier, grundlegend die Spielmechanik von Guildwars ignoriert wird um solche Vergleiche anzustellen. Um eim Beispiel herauszugreifen:

In einer Rezension ist die Rede von nur 5-6 Slots für Fertigkeiten, was quasi als Mangel des Interfaces dargestellt wird. Jedoch sind diese 8 Slots (so viele sind es nämlich) und deren Eigenschaft sich nur in Aussenposten und/oder Städten neu belegen zu lassen ein extrem wichtiger Teil der Spielmechanik von Guildwars. Guildwars lebt von der Vielzahl der möglichen Charakterbuilds (die Kombination aus verteilten Attributspunkten, ausgewählten Fertigkeiten und der Ausrüstung) - man kann dort am ehesten einen Vergleich zu Trading Card Games ziehen, wobei ein Characterbuild ein Spielerdeck darstellen würde. Oder wäre es bei einem TCG etwa sinnvoll den gesamten Kartenpool auf der Hand zu haben? Ich glaube kaum.

Im Übrigen bleibt zu dem "ständigen Updates" zu sagen, das Guildwars wohl über das intelligenteste Updatesystem überhaupt verfügt, da nur Dateien heruntergeladen werden, die wirklich benötigt werden. Man kann das Spiel quasi mit der ein paar MB großen .exe Datei des Clients alleine starten und es wird immer genau das nachgeladen was benötigt wird. Sicher dauert das dann ewig, aber für Leute, die das Streaming nicht mögen, gibt es den -übrigens dokumentierten- Startparameter "-image", der sämtliche vorhandenen Updates läd und im virtuellen Dateisystem entkomprimiert - quasi genau das, was bei einem WoW-Update passieren würde. Kein bisschen blöd also.

Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Ich habe beides gespielt: WoW und GW - und beides über einen sehr langen Zeitraum (beides seit Release, bei WoW allerdings immer mal wieder abo-lose Phasen, weil die Zeit fehlte), teilweise auch parallel. Und mir erschließt sich nicht, was beide Spiele miteinander zu tun haben sollen, oder warum man als WoW'ler pauschal kein Guildwars spielen könne.

Die Spiele sind grundverschieden und keins der beiden ist dabei "besser" - Äpfel sind schließlich auch nicht pauschal leckerer als Birnen und was für den einen ein Vorteil bei einem der Spiele ist, ist für den nächsten vielleicht ein Nachteil, jedoch sollte man, bevor man irgendwelche Vergleiche an den Haaren herbeizieht doch die grundlegenden Charakteristika der Spiele kennen.

Ja, in Guildwars ist bei Level 20 Schluss mit "leveln", denn es kommt hier sehr viel weniger auf das Level oder die Spielzeit an, als auf den gekonnten Umgang mit Fertigkeiten und Ausrüstung (wechseln von bonibehafteten Waffensets je nach Kampfsituation etc.) und mindestens genauso wie in WoW auf koordiniertes Teamplay.

Nein, in Guildwars existieren keine Superwaffen oder epische Items mit extrem guten Stats - Eine Waffe mit Max-Damage und ordentlichen Boni findet sich in Guildwars schnell. Schlecht für Schatzjäger und Leuten die es lieben sich seltene Drops hart zu verdienen - gut für ein Spielsystem dass auf die Fähigkeiten der Spieler vor dem Monitor fokussiert sein soll. Wer Prestige durch Items braucht, hat in GW dennoch einige Möglichkeiten wie z.B. die Prestigerüstungen.

Ja, die Guildwars-Kapitel kann man über weite Strecken "alleine" Spielen und manchmal ist es, gerade bei unbeliebten Missionen, auch nicht leicht Mitspieler zu finden - trotzdem sicher nicht für jeden ein Nachteil und zusätzlich hat GW auf der anderen Seite auch Qualitäten klassischer Solo-Rollenspiele - z.B. gerade in Nightfall eine toll präsentierte, packende Geschichte, die ich bei WoW in der Form lange suchen kann.

Lange Rede kurzer Sinn - die Spiele haben bis auf marginale Elemente nichts miteinander zu tun und sind auch überhaupt nicht angelegt um in Konkurrenz zueinander zu stehen.

Wer sich letztlich für Guildwars entscheiden möchte, erhält mit diesem Paket das erste Kapitel (Prophecies) sowie das Addon "Eye of the North" welches sich in das Spiel einfügt. Factions und Nightfall sind nicht enthalten und müssten ggf. zusätzlich erworben werden. Die Geschichten der Kapitel sind allerdings in sich abgeschlossen und auch Eye of the North ist eigenständig verständlich.
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am 28. Oktober 2008
Ohne unnötige Wiederholungen nur kurz ein Nachtrag zur Verdeutlichung: Guild Wars ist auch für Solospieler dutzende, wenn nicht hunderte von Stunden lang tolle Unterhaltung. Ich selbst habe das Spiel lange Zeit aufgrund falscher Vorstellungen zugunsten anderer Spiele nicht beachtet, weil mich PvP grundsätzlich nicht interessiert und ich dachte, die Quests und Kampagnen seien nur Beiwerk zur Vorbereitung auf Spieler-gegen-Spieler-Duelle und Gildenkämpfe. Insofern ist der Titel jedoch irreführend:

Spätestens seit den konfigurierbaren Helden in "Nightfall", die noch wesentlich stärker sind als die Gefolgsleute in "Prophecies" und "Factions", ist es auch ein tolles Einzelspieler-Rollenspiel. Vor allem ergeben sich unglaublich komplexe "Synergie-Effekte", wenn man mehrere Kampagnen oder die Erweiterung "Eye of the North" hat; man kann mit jedem Helden aus jeder Kampagne ab einem bestimmten Zeitpunkt, typischerweise wenn man die jeweilige Hauptstadt erreicht hat, auch auf die anderen Kontinente wechseln. Dadurch kann man auch den "Prophecies"- und "Factions"-Charakteren die Helden (statt nur Gefolgsleute) verschaffen.

Auch muß man für die Erweiterung nur mit dem ersten Charakter Level 20 besitzen, die weiteren desselben Accounts können dann früher in den Norden.

Somit hat - im Extremfall bei Besitz aller 3 Kampagnen und der Erweiterung - jeder Charakter eine Unmenge von Quests zur Auswahl. Das Tolle ist, daß es immer möglich ist, sinnvoll und gewinnbringend in "hochleveligen" oder niedrigeren Gebieten zu spielen, auch wenn man in Gruppen mit großen Levelunterschieden ist; z.B. als Level 8 mit einem Freund Level 20 (plus jeweilige Helden) ist es dennoch sinnvoll zu spielen, denn es gibt für jeden Vorteile: Nicht nur hochleveln, sondern auch die anderen Kontinente bereisen (in denen man nicht selbst Level 20 geworden ist), dort direkt ansteuerbare neue Außenposten finden, die Karte sowie Helden und Questgeber aufdecken etc.

Am allermeisten motiviert - noch mehr als die vielzitierte "Item-Hatz" nach seltenen Gegenständen - bei Guild Wars die Freischaltung immer neuer Fertigkeiten, die immer neue Kombinationen für die 8 gleichzeitig benutzbaren erlaubt. Auch nach 150 Spielstunden als Nekromant-Mönch freut man sich riesig wie ein Kind, wenn man mit einem Assassin-Ritualisten als Questbelohnung mit Level 8 vier neue Fertigkeiten erhält und weitere Attributpunkte bekommt.

Es gibt immer wieder Probeaccounts auf der offiziellen homepage, in Spielezeitschriften und auf Spielewebsites. Also auch ohne PvP: Empfehlung!
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am 29. November 2007
Ich habe seinerzeit mit Guild Wars Nightfall angefangen, und mir dann auch Factions und das Bundle hier bestehend aus Prophecies und Eye of the North geholt - einfach weil das Spiel so gut ist. Guild Wars wird meiner Meinung nach immernoch unterschätzt.

In Prophecies startet man als eine der 6 Klassen, Krieger, Waldläufer, Mönch, Nekromant, Elementarmagier oder Mesmer (=ist ein Magier, der sich auf das Wirken von Illusionen etc. spezialisiert hat). Zusätzlich kann man eine 2. Klasse wählen (die man später sogar wechseln kann), so dass man einigen Kombinationsfreiraum hat.

In jeder Stadt kann man aus seinen Skills 8 zusammenstellen (einen sogenannten "Build"), mit denen man dann draußen Monster metzeln kann. Ein großer Teil des Reizes von Guild Wars liegt darin, einen möglichst effektiven Build zusammenzustellen und in neuen Regionen durch neue Skills zu erweitern. So kann man Elementarmagier zum Beispiel auf Feuer geskillt spielen, und falls einem dass langweilig wird auf Erde, Luft oder Wasser umsteigen oder einige Todesmagieskills seiner Sekundärklasse Nekromant mitbenutzen.

Die Prophecieskarte ist RIESIG, und bis man alles gesehen hat und den Titel "Tyrianischer Meisterkartograph" führen darf, werden wohl 70-100 Spielstunden ins Land ziehen. Das Spiel hat hohen Wiederspielwert, da zum Teil (in Prophecies) Klassenspezifische Quests auftauchen, die man vorher nicht gesehen hatte. So macht es Spaß, mit einer anderen Charakterklasse alles nocheinmal durchzugehen. Die Storyline ist interessant und voller Wendungen, man kann aber immer selber entscheiden ob man damit fortfährt oder lieber eine Seitenquest macht oder einfach rausgeht, Monster metzelt und Gold verdient.

Eye of the North wartet mit moderner Grafik auf, die aber wie bei allen Guild-Wars-Teilen sehr effizient programmiert ist und die Hardware nicht überstrapaziert. Auch Propehcies von 2005 kann man sich auch heute noch ansehen. In Eye of the North tauchen auch, wie bei Guild Wars Nightfall, Helden auf, die den eigenen Charakter begleiten und die man personalisieren kann (Kriegerin Nora bekommt dieses Schwert und diesen Schild etc.) . Dadurch hat man schon in Vorfeld Einfluß auf ein mögliches Gelingen im Kampf. Helden sind generell besser als die NPC-Gefolgsleute, die man in Außenposten ebenfalls anheuern kann, aber komplett von der AI gespielt werden.

Generell kann ich sagen, dass ich in meinen (zu) vielen Stunden Guild Wars noch nie auf etwas gestoßen bin, dass nicht perfekt gebalancet gewesen wäre. Bei vielen anderen Spielen fragt man sich manchmal, "Haben die Programmierer eigentlich über Ihr Spiel nachgedacht, als sie es programmiert haben?". Bei Guild Wars kann man diese Frage definitiv mit "Ja" beantworten.

So gibt es zum Beispiel ein Maximallevel 20, so dass, zum Beispiel bei PvP (Spieler-gegen-Spieler)-Begegungen, niemals ein Spieler einen Vorteil gegenüber einem anderen nur durch höheres Level (und damit mehr investierte Zeit) oder Item-Überlegenheit hat. Vielmehr kommt es auf das persönliche Geschick und Timing an, wann man welche Fähigkeit einsetzt.

Fazit:

+ Extrem gut durchdacht
+ Riesige Karte
+ Hoher Funfaktor
+ Nette Community

und ganz wichtig

++ Keine monatlichen Kosten, 1x Spiel kaufen und so lange online spielen wie man will.

Insgesamt finde ich dass diese Bundle aus Prophecies und Eye of the North ein super Preis-Leistungsverhältnis hat. Wenn man nicht gerade zu den alten Hasen gehört, die Prophecies seit Erscheinen haben, sondern Quereinsteiger ist, ist dieses Bundle sehr zu empfehlen.

Und nun entschuldigt mich, ich muß Steinelementare farmen. :-)
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am 31. August 2007
Hallo Leute,

ich gebe meinem Vorredener absolut Recht, es handelt sich hier um ein super Angebot, in dem zwei Phantastische Spiele enthalten sind.

ABER die Platinum Edition enthält nur EINEN CODE für Prophecies UND EotN!

Der Vorschlag den Jens macht, ist also wirklich gut, aber NICHT durchfürbar!
Also an alle die Prophecies noch nicht besitzen: "Was lest ihr noch? Kaufen aber zackig!"

LG und always good game!

Dani
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am 31. August 2007
Da in der vorigen Rezension erwähnt wurde, dass man PROPHECIES ja auch "weiterverschenken könnte" - hier noch mal der Hinweis - dass das mit dieser Platinum-Version NICHT GEHT. Die Platinum-Edition (PROPHECIES + GW:EN) wird nämlich mit einem Gemeinschaftscode (= es gibt nur 1 Game Activation Card) ausgeliefert.

Ansonsten gibts nix zu meckern (auf meinem Zweit-Account war noch kein Prophecies drauf - deshalb kann ich die Edition gebrauchen). :D
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am 14. August 2010
Obwohl das Online-Rollenspiel Guild Wars bereits fünf Jahre auf dem Buckel hat, sieht es noch immer prächtig aus - und das bei sehr geringen Systemanforderungen. Ohne Probleme ist es auf meinem alten Rechner auf höchsten Einstellungen spielbar.

Im Kapitel 'Prophecies' (das Grundspiel) kann der Spieler ins europäisch angehauchten Tyria eintauchen. Entweder schlüpft man in die Rolle eines Rollenspielcharakters und levelt seinen menschlichen Charakter bis zur Maximalstufe 20 oder startet gleich mit Stufe 20 als reiner PvP-Charakter. Die Landschaften Tyrias sind mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet.

Die enthaltene Erweiterung 'Eyes of the North' ist das inhaltliche Verbindungsglied zwischen Guild Wars und dem von vielen heiß erwarteten Guild Wars 2. Das Spiel ist sehr schnell installiert, ein Account bei NCsoft muss erstellt werden. Darauf werden die beiden Seriennummern registriert - gleich kann man loslegen. Ein schmales, farbiges Handbuch zur Erweiterung ist beigelegt, die die Hintergrundgeschichte darlegt.

Vorteile:
++ Sehr hübsche Grafik und tolle Effekte bei sehr geringen Systemanforderungen
++ Abwechslungsreiche Quests (keine 'Töte 10 Weberspinnenmeister')
++ Hilfsbereite und freundliche Community
++ Es ist sehr einfach Gruppen zu bilden, wenn man keine Lust auf menschliche Spieler hat, kann man auch mit KI-gesteuerte Gefährten auf Abenteuer gehen
++ Kompetenter Support (bekam nach 10 Minuten die Lösung auf mein Login-Problem)
++ Große Möglichkeiten den Charakter durch Klassenkombination und zahllose Fertigkeiten für das aktuelle Abenteuer vorzubereiten
++ keine langen Reisen zu Städten/Außenposten dank 'kostenlosem Teleport'
++ intelligentes Updatesystem
++ keine monatlichen Abonnementkosten

Nachteile:
-- Spielwelt in Instanzen aufgebaut (dadurch leider keine zusammenhängende, offene Welt)
-- Die Grafik wirkt manchmal steril
-- Die Helligkeit der Spielwelt ändert sich nicht mit dem realen Tagesablauf (anders als bei World of Warcraft)
-- Charaktere können nicht schwimmen/tauchen/fliegen/reiten
-- Charaktere bleiben bei höheren Hügeln an den Kanten stehen

Fazit: Wer mit Hilfe einer netten Community stimmungsvolle Quests machen möchte, eine grafisch hübsche Welt erkunden möchte und für laufende Updates trotzdem keine monatliche Gebühren zahlen möchte, sollte sich Guild Wars einmal näher ansehen. Auf der offiziellen Webseite gibt es einen freien, schnell eingerichteten Probezugang für 14 Tage.
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am 4. Mai 2009
So, nun ist ja schon viel gesagt worden hier. Muss aber aus lauter Begeisterung nun auch noch ein paar Sätze loswerden :-)! Also wer hier schreibt, "habs mal kurz angezockt" und schreibt dann dazu noch eine Rezension, der geht davon aus, dass alle Spiele ohne Tiefgang sind und WoW ähnlich sind! Hier sei gesagt dass GW seine Story nach und nach entwickelt und ab einem höheren Level, so ab 15 , 16 so richtig in Fahrt kommt. Während WoW seine "tieferen" Sinn von Anfang bis Ende nur im Aufmotzen des Levels für jeden sichtbar hat, wird in GW etwas mehr Überlegung verlangt! Und das ist gut so!! Endlich mal was, wo ich mich nicht mit diesen Kids abgeben muss, die solche Spiele nur als Ersatz sehen , die "Sau rauszulassen" (nicht alle...), was sie sich sonst face zo face nicht getrauen. Wer WoW gespielt hat, wie ich, weiß was ich damit meine. Dazu genügt es einfach etwas mehr Anspruch in ein Spiel zu zaubern, wie es GW tut. Soviel Möglichkeiten tun sich auf, Kombinieren von Attributen, Fertigkeiten etc. weite Welten und Kontinente, weit aus besser gestaltete Welten (auch grafisch!), viel mehr Ideen sind hier verpackt und ich muss gestehen, dass ich erst im Laufe des Spieles mir mehr und mehr erst erschlossen habe, was ich am Anfang erst nicht kapiert oder gesehen habe. Aber darin liegt für mich der Reiz, immer wieder tut sich ein "Ahaeffekt" auf und wie gesagt dazu entwickelt sich ab Lv.15-20 eine den Spieler fesselnde Story! Hier gehts nicht darum seinen Char zu "tunen", um den Neid anderer anzustacheln (WoW :-)) )und daraus Geld zu schlagen, sondern hier gehts den Entwicklern darum, Spielspaß und Langzeitmotivation zu vermitteln , was Ihnen auch überaus gut gelungen ist. Und wie bei jedem guten Buch, guten Film fesselt eine Geschichte indem sie sich langsam entwickelt und man nach und nach hineingesogen wird. Für mich ist GW ein Stern am Himmel der PC Rollenspiele und absolut unvergleichbar mit WoW! Positiv zu erwähnen ist auch, dass ich die Quests auch im Alleingang vollziehen kann. Was war das manchmal für ein Stuss manche Dungeons nicht erledigen zu können, oder auf einmal alleine drin zu stehen, weil jmd. mitten im Quest keinen Bock mehr hatte. So kann ich nun spielen, wann und wie ich will, brauch mich nicht über die Monatsgebühren ärgern, wenn ich mal längere Zeit keine Möglichkeit habe zu spielen etc. WoW übt in dieser Hinsicht Druck aus und den brauch ich in meiner Freizeit nicht auch noch! GW läßt dir die Freiheit zu spielen oder auch mal längere Zeit das ganze ruhen zu lassen und das macht ein rundum gutes Spielvergnügen aus!
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am 7. Oktober 2007
Wow, was für ein Spiel.

Ich habe mir Guild-Wars Platinum Edition letzte Woche gekauft und bin begeistert.
Dies ist mein erstes Online-Rollenspiel. Der Einstieg ins Spiel ist dank der umfangreichen Tutorial-Quests kinderleicht. Ich hatte recht schnell erste Freunde gefunden, mit denen ich ins Abenteuer durchstarten konnte. Jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht zu lange vor dem PC hängen bleibe. ;-)). Das Game zieht einen ganz schön in seinen Bann.

Absolutes Spitzengame meiner Meinung nach. Die Teile "Factions" und "Nightfall" werde ich mir auf jeden Fall auch noch zulegen.

Sehr zu empfehlen.
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am 31. August 2007
toller Tip von Jens mit Verschenken von Prophecies, genau das wollte ich machen, nur - da nur 1 AktivierungsCode im Packet ist, kann man das leider total vergessen...

Ansonsten für alle die noch kein Prophecies oder sonst einen Teil haben, ist es quasi ein Schnäppchen, leider halt für mich nicht.
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am 27. November 2007
Also ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, allerdings scheint es eine neue Auflage zu geben. Hier kam heute eine Fassung in einem Pappschuber an, der eine komplette Version von Guild Wars (incl. Aktivierungskarte) und dem kompletten Add-on Eye of the North (incl. Aktivierungskarte)ent hielt. Nun also 2 einzeln verwendbare Codes und der GW-Code schaltet auch die Bonus-Items frei!
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