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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
15
New Religion (Ltd.ed.)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:29,92 €+ 3,00 € Versandkosten


am 29. Januar 2012
4 Jahre nach der Veröffentlichung muss ich nun auch noch meinen Senf zum Besten geben. Diese CD ist im Back-Katalog der Band absolut herausragend! Nach vielen sehr, sehr guten Melodic-Speed-Power-Metal-Scheiben hatte die Band mit Seven Seals einen etwas anderen, monumentaleren, bombastischen Weg beschritten. Dieser wird auf BAD RELIGION konsequent weiter beschritten und auf den Höhepunkt getrieben.
Ich möchte hier nicht auf alle Tracks einzeln eingehen, aber die ersten 7 Songs verdienen allesamt die absolute Höchstpunktzahl. Die Scheibe beginnt mit einem Song zum NIEDERKNIEN: Sign of Fear ist einer der besten Opener, den ein Metal-Album in den letzten 20 Jahren zu bieten hatte mit einem Ralf Scheepers in absoluter Höchstform!! Diese hält er auch auf den folgenden kompositorisch überragenden Songs Face the Emptiness, Everytime it rains und New Religion durch, bis zum Höhepunkt des Albums - der Fighting the Darkness Trilogie. Hier kann er sich sogar nochmal steigern - einfach unglaublich. Natürlich ist dieser Songkomplex extrem melodisch und somit auch etwas kommerziell geraten - aber versucht mal so einen Song zu komponieren!!
Ab Track 8 geht es etwas konventioneller weiter mit typischer Primal Fear Hausmannskost. Aber nach dem Genuss der ersten 7 Songs ist man sowieso erstmal fertig mit der Welt. Ich finde dieses Album unglaublich gelungen, sicherlich auch grenzwertig, wie es ja bei allen genialen Scheiben so ist. Leider konnte die Band dieses Niveau mit 16.6. nicht mal im Ansatz halten.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. September 2007
Mann,das überrascht mich jetzt wirklich,das hätte ich den Jungs nach 2 so bärenstarken Alben wie "Devils ground" und "Seven Seals" doch nicht zugetraut.Das Album ist etwas im Tempo gedrosselt und moderner und bombatischer produziert,was aber nur logisch ist,denn eine kleine Änderung im Sound sollte zum Vorgängeralbum schon zu Hören sein,denn man will ja kein Seven Seals Part 2 haben.Die Songs sind größtenteils im Midtempo angelegt und gehen einfach sau gut ins Ohr,aber keine Sorgen,die Gitarren braten ohne Ende und Ralf Scheepers liefert eine Götterleistung am Gesang ab,Hut ab!Wirklich beeindruckend.Fighting the Darkness ist eine der geilsten Metal-Power-Balladen ,die es gibt.
Hammerplatte!!!
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Oktober 2007
Einfach Wahnsinn was Primal Fear hier in Sachen Produktion, Sound und SAongwriting abgeliefert haben. Klar wird es wieder Besserwisser geben, aber der neutrale Betrachter ähhh Hörer wird die Platte lieben - ganz grosses Lob für eine mächtige Platte und für mich mit "Fighting The Darkness" den bislang besten Song meiner großen Sammlung im Jahr 2007!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. April 2013
Eine weitere Wunderbare Cd in meiner Sammlung! Der bewehrte klang der Band.
Für einen Fan des harten klaren Metal Sounds nur zu Empfehlen!
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am 15. Oktober 2007
Also ich muss schon zugeben dass mich die neue Scheibe der Herren Sinner & Co. immer noch überrascht. Und das meine ich nicht im negativen Sinne. Die Band hat sich in meinen Augen wirklich hervorragend weiterentwickelt. Wenn man bedenkt das die ersten Alben der Band doch alle sehr geradlinig und Priest lastig waren. Nicht falsch verstehen, ich stehe total auf Scheiben wie "Jaws of Death" und Co., aber irgendwann kann man sich nicht immer wieder selbst neu erfinden...

Schon auf dem Vorgänger "7 Seals" wurden neue Dinge probiert & umgesetzt. Die Fachpresse damals reagierte begeistert, allerdings war dieses Album insgesamt nicht so mein Ding. Mir war die damalige Entwicklung eher ein Dorn im Auge, da ich doch eher auf die alten Priest & somit auch auf die alten Primal Fear stand.

Schon beim ersten anspielen fallen mir etliche Dinge auf die man so von der Band nicht unbedingt kannte. Orchestrale Passagen, Keyboards, hochmelodische Passagen und Balladen. So ist zBspl. "Everytime it Rains" mit der Epica Sängerin eine Wucht, ebenso wie das "Fighting the Darkness" Werk(der Mittelteil erinnert mich etwas an "a Question of Honour" von Sinner). Solche Tracks spielt man nicht mal eben so ein, das erfordert schon immense Klasse im Songwriting und im Komponieren. Zwischendrin gibt es dann immer wieder Tracks in typischer PF Manier, wo es gewohnt Riffbetont zur Sache geht.

Fazit: Wer nur auf den klassischen PF Sound steht sollte vielleicht erst mal reinhören. Die Band hat sich mit ihrem aktuellen Album fast selbst übertroffen und ein melodisches, hartes und sehr abwechslungsreiches Album eingespielt. Die Produktion ist wie immer gewohnt fett & druckvoll geworden. Mit diesem Album geht Primal Fear den Weg konsequent weiter den sie mit dem Vorgängeralbum begonnen haben. Aus der Fachpresse habe ich entnommen das diese Album teils doch ziemlich zwiespältige Reaktionen hervorgerufen hat. Meiner Meinung nach hat dieses Album die Höchstnote & Respekt verdient. Hörts euch an und bildet euch eure eigene Meinung, ich finde es Klasse!
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am 6. März 2008
Mit "New Religion" haben Primal Fear nach dem genialen "Seven Seals" ein weiteres Meisterwerk abgeliefert. Auch wenn das Tempo bei vielen Tracks eher gedrosselt ist, bestechen die Songs ausnahmslos durch ein hervorragendes Songwriting, zündenden, eingängigen Refrains und einer tollen Melodieführung. Einen Anspieltip zu geben, fällt hier schwer, da es keinerlei Ausfälle gibt. Auch stört es mich nicht, dass mit "Everytime it Rains", "Fighting the Darkness" und "The Man (that I don't Know)" gleich drei Balladen am Start sind, da sie einfach sehr ansprechend und berührend gemacht sind. Sehr hörenswert ist auch, wie Simone Simons von der Band Epica mit Ihrer ausgebildeten, glasklaren Stimme das Lied Everytime it Rains veredelt. Auch die Produktion ist selbstredend wieder sehr druckvoll. Ich kann das Album uneingeschränkt jedem Fan gepflegten Power-Metals aus deutschen Landen empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2007
Ich war vom letzten Release "Seven Seals" sehr begeistert und war natürlich gespannt, wie das neue Album werden würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der auf "Seven Seals" eingeschlagene Weg wird auf diesem Album kontinuierlich fortgesetzt. Das Ganze beginnt mit dem Metal-Stampfer
"Sign of fear". Nichts ungewöhnliches, aber gut. "Face the empiness" ist einer dieser schnellen Melodic Metal Songs, deren Refrains sich einbrennen, klasse. Dann der erste Break: Das Duett mit Simone Simons(die ja auch schon den Kamelot Song "The haunting" veredelte).Vom Stil her am Titletrack des Vorgängeralbums angelehnt, kann der Song begeistern, tolle Melodie. "New religion ist dann wieder ein eher typischer Song für die Band, der auch voll überzeugt. Nun folgt der Hammer "Fighting the darkness". Es beginnt als Ballade die Gänsehaut erzeugt und fasziniert. Der Refrain trifft in die Magengrube. Sie geht über in einen 4 minütigen Instrumentalpart, der sehr spannend gehalten ist und eindeutig dem Segment "Symphonic Metal" zuzuordnen ist. Zun Schluss folgt als Reprise der Refrain von Part 1. Toller Song! Mit "Blood on your hands" gehts dann wieder aufs Gaspedal. Der Refrain hat hier ne andere Linie als die anderen Songs. Cooles Ding. Mit "The curse of Sharon" und "Too much time" folgen jetzt 2 Melodic Metal Songs im Uptempo Bereich, die jeweils überzeugen können. Psycho ist dann so ein Midtempo-Knaller mit schwerem Riffing. Geiles Ding! "World on fire" ist wieder ein klassischer Primal Fear Song. Schnell, eingängig, hart, einfach gut. Beschließen tut das Album die Heavy-Ballade "The man", die teilweise dramatisch rüberkommt und eine tolle Gesangsleistung aufweist. Stark! Fazit: Die Band spielt einfach cool und Ralf Scheepers überzeugt einmal mehr als Sänger. Er hat alles drauf. Ob langsam gefühlvoll, shoutend, über mehrere Oktaven: Voll überzeugend. Das Album ist, wie sein Vorgänger, sehr gut aufgebaut und bietet genügend Abwechslung, was die Stärken der einzelnen Songs hervorhebt und für einen kurzweiligen Hörgenuss sorgt. Wie heißt es im Fußball: Es ist schwer Meister zu werden, es ist aber schwerer den Titel zu verteidigen. Das ist Primal Fear voll gelungen. Das Digi-Pack bietet als Bonus 2 Videos. Den Opener "Sign of fear", sowie den ersten Part von "Fighting the darkness".
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. September 2007
Ich kann mich meinen "Vorgängern" nur anschließen. Den alten Fans wird der Speed fehlen, ich hingegen bin begeistert von dem Weg den die Jungs um Mat Sinner und Ralf Scheepers seit den letzten Alben eingeschlagen haben. Dieser Silberling ist so gut wie eine selbst zusammengebruzzelte Mix CD. Von Allem etwas und dass auf sehr hohen Niveau. Mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen. Super Songs, super Musiker, super Sound....Hut ab und weiter so!!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Januar 2011
PRIMAL FEAR's "New Religion"-Album ist meiner Ansicht nach das stärkste der bisherigen Bandgeschichte. Bereits "Seven Seals" wusste zu begeistern, aber auf "New Religion" sind einige der besten PF-Songs überhaupt vertreten. Los geht es mit dem furiosen "Sign of Fear", bei dessen Intro Weltklasse-Drummer Randy Black gleich mal einige beeindruckende Duftmarken setzt - der perfekte Opener, wie sich auch bei verschiedenen Tourneen der Band gezeigt hat. Das Album ist mit weiteren Highlights gespickt, z. B. dem melodischen "Face the Emptiness", der Gänsehaut-Power-Ballade "Fighting the Darkness", dem knackigen "Blood on your Hands" und dem Gesangs-Duett mit Simone Simmons "Everytime it rains". Die wuchtige und knackige Produktion rundet den hervorragenden Gesamteindruck ab. "New Religion" ist eine Platte, die jeden Heavy Metal-Fan mehr als zufrieden stellen dürfte. Klasse!
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am 25. Oktober 2007
Also ich habe bis jetzt alle Alben von Primal Fear und muß ehrlich sagen das selten eines so sehr ausgewogen war wie dieses...Die Balladen gehen ganz tief rein...Testet einfach mal "Everytime it rains" und "Fighting the emptiness" und ihr wisst was ich meine...Und auch für die Power Metaller ist noch genug dabei.Ich muß ehrlich sagen ich bin total begeistert,vor allem weil dieses Mal Sänger Ralf Scheepers noch mehr unter die Haut geht wie sonst...Hammeralbum !!! Absolut empfehlenswert !!!
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