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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
11

am 6. Juni 2014
Vorbemerkungen
Ein Junge um die vorige Jahrhundertwende wird in der Welt der Erwachsenen herumgestoßen, bis er auf den Freund seines Vaters, dann auf seine Mutter trifft, die ihn als Säugling einer fremden Frau überlassen hatte, und findet schließlich über seinen Gönner zu seinen Eltern zurück.
Der Film lässt keinen Zweifel daran, dass Schicksal keine Frage der Zufälle, sondern der von Menschen veränderbaren Lebenskonstellationen ist und dass die Erfüllung des Schöpferwillens um uns immer engere Kreise zieht, bis zusammenfindet, was vereint gehört.
Der Film verhehlt nicht die Rolle der Kirche, die verkünden lässt, dass Streuner und Straßenköter nichts im „Hause Gottes“ zu suchen haben. Der Junge hatte sich wohl in der Hausnummer geirrt.
Der Film demaskiert die Pädagogik der Heimerziehung und geißelt die Brutalität des Überlebenskampfes der Kinder in der „Gesellschaft“ oder was man dafür hält = vgl. Anhang dieser Besprechung
Das Werk
In der Thematik „Kind und Gesellschaft“ wird, abseits theologischer Gespinste, pseudophilosophischer Abstraktionsergüsse oder gar Konkretionsmodelle, in dem Film „Krümelchen“ nach Antworten auf diese drei Fragen gesucht:
1. Welche Rangstufe verdienen Kinder in der Gesellschaftshierarchie?
2. Welche Forderungen müssen sie erfüllt haben, bevor man sie ernst nehmen und ihnen zu essen geben wird?
3. Wem nützen Kinder? Und wem nützt Hierarchie, die Kinder an die letzte Stelle setzt?
Der ethische Aspekt
In der Lehre Jesu kulminiert die Erkenntnis Abrahams in 3 Grundsätzen:
1. Alles Leid an Kindern ist Angriff auf die Schöpfung, wenn sie als Opfer eigener Selbstfindung herhalten sollen.
2. Das Kind ist durch seine Seele in der Unmittelbarkeit des Schöpfers, also Teil des Himmels, - ihr Leib ist also ihre Wohnung auf Zeit!
Alle Kräfte, die auf eigenes Erreichung dieser Unmittelbarkeit hinarbeiten, werden sich an den 10 wegweisenden Worten (= nicht den 10 Ge- und Verboten!) orientieren und die Kinder unter ihren unabdingbaren Schutz stellen.
Alle Kräfte, die dem widerstreben, wollen sich selbst erhöhen, mit welchen Mitteln und zu welcher Wirkung auch immer, werden aber deshalb dieser Unmittelbarkeit fern ihr Hiersein fristen.
Das Gegenteil zu „Gesellschaft“ ist der Tanzplatz der Egomanie mit Menschenopfern (Industrie und Wirtschaft) und mystischen Riten hemmungsloser Selbstbeweihräucherung, ihre Kulte zelebrierend, als Drogen des gehöhlten Ichs).
Der schöpferische Vollzug
3. Wer Kinder missachtet, lebt dem Schöpfer im Bewusstsein fern.
Wer Kinder Falsches lehrt, verhöhnt die Weisheit Gottes.
Wer Kinder missbraucht, beschmutzt das Haus des Herrn.
Wer ein Kind straft, speit in den Spiegel der Schöpfung und zerkratzt seine makellose Glätte.
Wer Kinder gefangen hält, räumlich oder geistig, in Sinnen oder in Ketten, sucht die Schöpfung in den Kerker des Endlichen zu werfen.
Wer Kinder zwingt, sich den Eintritt in die ihnen angestammte Natur zu erkaufen, beleidigt den Geist, der aller Schöpfung inne wohnt.
Wer Kinder zu Plünderern, mutwilligen Zerstörern, Folterern oder gar mordenden Soldaten deformiert bzw. als Verantwortungsträger nichts dagegen tut, hat den Namen „Mensch“ nicht verdient. Er sei keiner würdigen Kreatur vergleichbar. Keine Stätte dieser Erde schenke ihm Befriedigung seiner Eitelkeit noch Achtung oder Würde, bis er sich umkehrt und dahin zu wirken beginnt, Leben zu schützen, zu fördern und zu retten. Mir ist dazu keine Alternative der großen Ethiker bekannt.
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am 13. Mai 2017
Für meine Kinder einfach nur Klasse.
Gute Schauspieler und 100% Humor.
Man kann es 100 mal anschauen

Kann es jedem Empfehlen
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am 29. November 2013
Habe diesen Film mit meiner Mama angeschaut am TV (ich bin 23) und der Film ist echt sehr schön eig für jede Altersgruppe geeignet aber auch traurig...
Der Film war schnell da sogar eher wie beschrieben was ich echt sehr gut fand...
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am 8. Mai 2009
Ein wunderbarer Film!

Da ich als Kind auch Zeitweise in diversen Kinderheimen war, ha mich die Geschichte von Krümel sehr berührt.Die Geschichte hat aber auch viel Fröhliches und Hoffnungsvolles und ein gutes Ende!
Das alles macht den Film so sehenswert. Liebe Grüsse, Lydiasonja (Jahrgang 1947)
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am 23. August 2011
Meine bald 15 jährige Tocher wollte erst mit "dem kindlichen Kram" nichts zu tun haben.
Dann setzte sie sich doch mit mir hin und hat es nicht bereut, diesen Film gesehen zu haben.
Er ist sehr wirklichkeitsnah und geht zu Herzen. Krümel ist ein tolles Kerlchen !! Man hat ihn einfach gern !!
Kann ich nur empfehlen, im Kreise der Familie anzugucken !!
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am 27. Dezember 2010
Ein sehr schöner Kinder Film aus der guten alten Zeit!
Ich kann nur den Film weiterempfehlen!
Dieser ist nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene geeignet!
Werde mir das Buch auch zulegen und lesen!
Krümel
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am 25. November 2010
Ein Junge mit Hund auf einer Kirchenbank am Heiligabend im Rotterdam der 1920er Jahre. Der Pfarrer:"Die Kirche ist kein Ort für Strolche wie dich, und Tiere dürfen hier schon gar nicht rein!"
Der Junge:"Wieso denn? Da im Stall stehen doch auch welche. Eine Kuh und ein Esel."
Da hat der Junge nicht ganz Unrecht. Gut gekontert, aber er wird trotzdem rausgeschmissen.

Die unsensible Ziehmutter des 10-jährigen Waisenknaben Krümelchen (liebenswert verkörpert von Ruud Feltkamp) händigt ihm ein Medaillon mit den Fotos seiner beiden noch lebenden Eltern aus. Die Mutter habe ihn als Baby weggegeben und der Vater sei nach Amerika ausgewandert, eröffnet sie Krümelchen in den letzten Sekunden ihres Lebens. Ein Autor, der gerade an einem Roman über die Streiche seiner Kindheit schreibt, erkennt in dem Bild des Vaters seinen alten Lausbubenfreund Harry Volker wieder und beschließt, diesen in Amerika suchen zu gehen, damit Krümelchen einen Vater hat und nicht ins Heim muss. Denn "Obdachlose Jungs sind nun mal nicht gut für die Gesellschaft," sagt der Polizeihauptmann.
Krümelchens Antwort: "Na, dann baut doch sowas, wo ihr uns umbringen könnt, so wie die Hunde im Tierheim!"
Ich liebe Krümelchens mutig-schlagfertige Antworten, wenn Erwachsene ihm blöd kommen. Der aufgeweckte Junge schlägt sich mit Selbstbewusstsein und Selbstachtung durch eine gefühlskalte Welt. Während der Schriftsteller sich für den Buben auf Vatersuche begibt, muss Krümelchen also in ein Kinderheim. Gleich beim Anmelden wird klar, dass eine schwere Zeit anbricht:
Direktor:"Kinder haben hier nichts zu sagen. Halt den Mund! ... Wo wohnst du? ... Ich habe dich gefragt, wo du wohnst!"
Krümelchen:"Ich kann nicht meinen Mund halten und gleichzeitig antworten!"
Hihi, wieder so ein Klasse-Konter! Lieber lässt Krümelchen sich auch vom Direktor verprügeln anstatt auf Befehl "Vater" zu ihm zu sagen.
Ein widerlicher Waisen-Kollege, der immer die Post holt, lässt aus Neid alle Briefe verschwinden, die Krümelchen von seinem Freund aus Amerika bekommt. Über den aktuellen Stand der Vatersuche erfährt er nichts. Es gibt also nicht viel, was auf ein Happy End hindeutet. Aber die erzählte Zeit des Films zieht sich über mehr als ein Jahr hin, und am Ende ist erneut Weihnachten. Vielleicht gibt es ja doch noch ein Weihnachtswunder?

Wenn Sie es wissen wollen, kaufen Sie sich oder Ihrem Nachwuchs diese für Nostalgiker und Kinder gleichermaßen geeignete warmherzige holländische Filmperle von 1999. Adventsprogramm vom Feinsten.
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am 16. September 2013
Ein wirklich sehr schöner Film für jung und alt.

Sehr schön auch zur Weihnachtszeit.
Erinnert an die alten Zeiten,was will man mehr.
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen weil er etwas nostalgisch ist.
Von mir gibt es da volle Punktzahl und eine Kaufempfehlung!!!!
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am 18. Juli 2007
Dieser auch unter dem Titel "Krümelchen" bekannte Film zeigt einmal mehr, dass es auch in der heutigen Zeit noch schöne familientaugliche Kinderfilme geben kann. In seinem Heimatland Holland ist er mehrfach ausgezeichnet worden und verwies dort sogar Disney's Tarzan in den Kinos auf die hinteren Ränge. Wohl mit ein Grund dürfte der hohe Bekanntheitsgrad der Buchvorlage dort sein.

Der kleine Krümelchen irrt durch Rotterdams Straßen, ständig zu Streichen aufgelegt und größtenteils auf sich allein gestellt. Von seiner Mutter weiß er nur, dass sie ihn vor Jahren weggeben musste. Als seine strenge Pflegemutter stirbt, erfährt er, dass sein Vater vor vielen Jahren nach Amerika ausgwandert ist. Von nun an kennt Krümelchen nur ein Ziel: seinen Vater zu finden. Zusammen mit Hund Mohrchen und seinem neuen Freund, dem Gemüsehändler Wilkes, gilt es, viele Abenteuer zu bestehen, bevor Krümelchen am Ende tatsächlich seinen Eltern in die Arme fallen kann. Wilkes, der verblüfft feststellen muss, dass Krümelchens Vater ein alter Jungendfreund von ihm war, macht sich extra auf den Weg nach Amerika um Krümelchens größten Herzenswunsch zu erfüllen.

Bei diesem Film wird man unweigerlich an die guten alten Weihnachtsserien der 80er, wie Nesthäkchen, Silas etc. zurückerinnert. Ein großartiger Film mit großartigen Darstellern. Man lacht mit wenn Krümelchen seine Streiche ausheckt, man weint mit wenn Krümelchen an Heilig Abend alleine mit seinem Hund in einer verlassenen Straße unter einer Schneedecke liegt... Die tolle Musik und die Spiellaune der Schauspieler tun ihr übriges dazu.

Dieser Film wurde bereits unter dem internationalen Titel "Little crumb" als deutsche DVD herausgebracht (ebenfalls bei Amazon erhältlich). Meiner Meinung nach war das nicht ganz glücklich, da manch einer diesen Film vielleicht unter dem deutschen Titel "Krümelchen" aus dem Fernsehen kennt.

Fans der Filme aus den guten alten Kindertagen oder der Kinderfilme Skandinaviens werden auch an diesem Film ihre helle Freude haben. Der ideale Film zur Weihnachtszeit. Machen Sie es sich mit ihren Kindern wenn draußen der Schnee fällt mit einer Kerze gemütlich und legen Sie "Krümelchen" ein. Ich garantiere Ihnen einen wunderbaren Nachmittag.
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am 5. Januar 2011
Ende Dezember 2005 kaufte ich bei Amazon Marketpklace eine Film, der als "Krümelchen" angeboten wurde. Als "Kruimeltje" und "little crumb" auf der DVD-Hülle kam er bei mir an. Erst jetzt entdeckte ich - ebenfalls bei Amazon, den Film "Krümel". Und siehe da: es ist derselbe Film in geänderter Aufmachung. Wie auch immer. Ich holte mein altes Krümelchen aus dem Regal und schaute es mir an, und war wieder genau so begeistert wie vor 6 Jahren.

Kruimeltje wurde nach einem Kinderbuch des Holländers Chris van Abkoude in erstaunlicher Detailverliebtheit gedreht und von dem zehnjährigen Niederländer Ruud Feltkamp in ebenso erstaunlicher Natürlichkeit und Wandlungsfähigkeit gespielt. Erstaunlich deshalb, weil es von so einem kleinen Kind doch eine ganze Menge abverlangt, die ganze Bandbreite vom Bengel bis zum Engel in allen dazwischenliegenden Variationen so ganz und gar natürlich zu spielen, und das in einem Film, der nahezu 2 Stunden Spielzeit hat! Bei Ruud Feltkamps Krümelchen hat man gar nie den Eindruck, er würde eine Rolle "spielen": er lebt seine Rolle. Wie er so durch die kalten, verschneiten Gassen der niederländische Hafenstadt Rotterdam streunt - in den Zwanziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts - den Kopf voller Übermut, zu allerlei Streichen aufgelegt, kann man ihm einfach nichts übel nehmen. Obwohl er elternlos bei der hartherzigen Frau Koster aufwächst, die - selber arm - von ihm verlangt, zu seinem Unterhalt etwas beizutragen. Er darf erst wieder heim kommen, wenn er Geld mitbringt! Und das ist für einen zehnjährigen Jungen gar nicht so einfach, zumal ihn offenbar halb Rotterdam kennt. Aber er lässt sich nicht unterkriegen. Oft spielt er den Händlern einen Streich, klaut ihnen Brot oder Obst, und hat durchaus seinen Spaß dabei. Mit dem Ortspolizeimeister lebt er in ständigem Clinch. Und als er zur Weihnachtszeit in die warme Kirche "flüchtet", um es sich samt dem zugelaufenen Hund auf einer Kirchenbank bequem zu machen, wird er vom Küster rausgeworfen: So einer wie er hat in einer Kirchen nichts zu suchen, und erst recht nicht mit Hund!

Natürlich ist er auch immer mal wieder recht einsam, so ohne Eltern oder Geschwister. Eines Tages liegt Frau Koster im Sterben. Sie übergibt Krümelchen ein Medaillon mit den Porträts seiner Eltern. Dieses Medaillon trägt er fortan ständig bei sich.
Der Gemüsehändler Wilkes kennt Krümelchen und nimmt ihn kurzerhand bei sich auf. Er versteht ihn, hat er doch selbst in seiner Kindheit zusammen mit seinem Freund Harry Volker alle möglichen Streiche ausgeheckt. Harry ist schon vor zehn Jahren nach Amerika ausgewandert. Und Wilkes ist dabei, ein Buch über seine Kindheit mit Harry zu schreiben. Er erzählt Krümelchen davon, und als er ihm dann auch noch ein Bild von Harry zeigt, ist Krümelchen wie vom Donner gerührt: Dieses Bild gleicht aufs Haar dem Bild seines Vaters im Medaillon!

Jetzt gibt es für ihn nur noch eins: er muss in die Neue Welt aufbrechen und seinen Vater suchen. Wilkes verspricht, ihm dabei zu helfen. Doch das ist gar nicht so einfach. Wilkes wird nach einem Brand schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Krümelchen muss ins Waisenhaus zum hartherzigen Heimleiter Keyzer, unter dessen Knute es ihm schlechter ergeht als je zuvor. Er nimm lieber schwere Schläge in Kauf, als Herrn Keyzer 'Vater' zu nennen, wie dieser es von den Kindern verlangt.
Als Wilkes wieder gesund ist, beschließt er, allein nach Amerika aufzubrechen und Harry zu suchen. Krümelchen kann leider nicht mit, für zwei hat das Geld für die Überfahrt nicht gereicht.
So vergeht fast ein Jahr! Für Krümelchen ein hartes Jahr, musste er doch zurück ins Waisenhaus. Als er dort zu Unrecht beschuldigt wird, Geld gestohlen zu haben, reißt er aus.
Zum Glück macht er durch Zufall die Bekanntschaft der liebenswürdigen Konzertpianistin mit dem klangvollen Künstlernamen Vera di Borboni. Als die das Medaillon bei Krümelchen entdeckt, ist sie es, die wie vom Donner gerührt ist. Sie weiß plötzlich, wer Krümelchen in Wirklichkeit ist!

Natürlich ist im Film vieles vorhersehbar. Aber was macht das in einem Kinderfilm schon aus! Auf alle Fälle ist dieser Film ein echtes Kleinod, das in den Niederlanden immerhin 1,5 Millionen Menschen ins Kino gelockt hat. Da könnte sich so mancher deutsche Streifen eine Scheibe davon abschneiden. Eigentlich schade, dass Kruimeltje Ruud Feltkamps einziger Film blieb. Man würde sich mehr von ihm wünschen!

Kruimeltje ist nicht nur ein Kinderfilm. Es ist ein Film für die ganze Familie, einschließlich Oma und Opa. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand, der den Film gesehen hat, Krümelchen nicht mag.
Von mir bekommt er 5 Sterne
eboku
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