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Kundenrezensionen

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am 10. April 2017
Hallo. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es ist spannend und cool zugleich. Ich kann es nur weiter empfehlen. LG m
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am 9. Juli 2016
Es ist schade das auch hier nicht eine kleine Serie von Filmen entstanden sit. Bruce Willis gibt eine tolle Figur ab und mir gefällt der film sehr gut.
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am 17. März 2017
Ein guter Film aus meiner Jugendzeit. Habe ihn bestimmt schon 100 mal gesehen,finde ihn aber immer noch klasse. Bruce Willis in bestform.
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am 1. April 2015
Fred Zinnemanns Klassiker von „Der Schakal“ (Der Tag des Schakals 1973 / UK/ Frankreich/ Produktion) wurde damals mit geradezu lautlos knisternder Spannung inszeniert, ließ der Handlung analytisch, folgerichtig und nüchtern pulsierend ihren Lauf. Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle war in diesem Film das Ziel des eiskalten Attentäters.
Doch was sollte die krückstockartige, selbstgebastelte Waffe, um einen Präsidenten zu töten? Und warum so leise, akribisch, logisch aber unspektakulär die Vorbereitungen des Attentäters für seinen tödlichen Auftrag verfolgen (Beides im Film von 1973)?
Denn wenn es sich diesmal um ein Attentat in den USA handelt, muss es donnern, sensationell krachen, da darf kein Stein auf dem anderen bleiben, da muss gejagt, gehetzt, geschossen und getötet werden, dass die thrillermäßigen Fetzen fliegen. Und zwei Weltstars (Bruce Willis, Richard Gere) müssen ran, um der ganzen Sache auch die Kinokassen-profitable Aufmerksamkeit zu verschaffen.
So die Überlegungen der Produzenten, als sie Fred Zinnemanns Klassiker im Jahr 1997 neu verfilmten. Nun wird als Tötungswaffe eine fernsteuerbare, mit Zielfernrohr versehene automatische Maschinenkanone gewählt, um sicher zu gehen, dass das Attentatsziel nicht nur erschossen wird - was für ein "harmloser" Tötungsablauf - das Ziel muss bis zur Unkenntlichkeit von Spezialgeschossen zerfetzt werden!
Bis hierhin habe ich aber lediglich meiner Meinung über die Entstehung des Remakes Ausdruck gegeben, über den Film selbst nachstehend meine Bewertung:
Lässt man einmal die actionüberspitzten Szenen beiseite, weiß der Film doch mit mitreißender Spannung zu unterhalten. Und Bruce Willis nimmt man die Rolle als fieser, eiskalt-zynischer, sorgfältig planender und rigoroser Attentäter hundertprozentig ab.
Alles in allem ist der Film mit o.a. aufgeführten Fred Zinnemann-Klassiker nicht zu vergleichen - hat er doch etwas zu viel auf Effektshow getrimmte Momente - doch als reiner Actionthriller hervorragend inszeniert.
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am 30. April 2007
...denn hätte man ihn nicht als Verweis auf das Buch oder den grandiosen Vorgängerfilm angelegt, bliebe nur übrig was der Film wirklich ist: ein Mainstream-Action-Thriller der besten Art, spannend, gut besetzt, mit recht viel "Krawumm" und mit durchaus tiefer Zeichnung der Hauptfiguren.

So aber wird der Film an Buch und Erstverfilmung gemessen und diesem Maßstab hält er in puncto künstlerischem Anspruch in keinerlei Weise bestand - er ist halt pures Unterhaltungskino und nicht cineastische Kunst. Man kann ihm das nicht ankreiden - denn seinen "Job", Menschen auf leichte und spannende Art zu unterhalten, macht er prima. Und deshalb auch mag ich beide Versionen von "Der Schakal" sehr, jedoch wegen unterschiedlicher Gründe. Das "Original" ist ein intelligentes cineastisches Meisterwerk, das "Remake" mit Bruce Willis ein sehr spannender Film, den man sich zur Unterhaltung auch gern öfters ansieht, denn er verliert seine Dynamik auch dann nicht. Man muss halt nur wissen dass man zwar zwei Filme gleichen Namens in den DVD-Player einlegt, jedoch im Grunde zwei völlig verschiedene Movies! Wer beide kauft macht nichts falsch, erhält einen herausragenden Filmklassiker und einen klasse Action-Thriller!
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Die Story dieses mittelmäßig spannenden Thrillers ist vielleicht ein wenig zu durchschaubar. Bruce Willis spielt einen Profi-Killer, der von der russischen Mafia für einen politischen Racheakt in den USA angeheuert wird. Sein Gegenspieler ist in diesem Film der smarte Richard Gere, der einen IRA-Terroristen verkörpert und dabei merkwürdigerweise irgendwie zu den Guten zählt. Er kennt als einer der Wenigen den Bösewicht von Angesicht und soll dem FBI helfen ihn zu stellen.

Bruce lässt sich inzwischen eine mächtige Kanone bauen, die man mit einem Laptop ferngesteuert auf die politische Oberschicht abfeuern kann. Er reist auf verschlungenen Wegen zum Ort seines Attentats und wechselt dabei ständig Aussehen und Transportmittel. Wie er das alles organisiert ohne aufzufallen, ist schon eine Meisterleistung. Und natürlich spielt Bruce das wirklich obercool.

Fazit.
Wenn man sich damit anfreundet, dass Profi-Killer gerne Dinge machen, die ihnen die geballte Macht der US-Geheimdienste auf den Hals hetzen und wenn man glaubt, dass IRA-Terroristen gute Menschen sind, dann ist dieser Film halbwegs spannend anzusehen, auch wenn er mehr von den guten Darstellern als von seinem nicht sehr überzeugenden Drehbuch lebt.
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am 7. Dezember 2000
Es scheint ja mittlerweile eines der ungeschriebenen Gesetze der Filmwelt zu sein, daß die Bösen die Guten schauspielerisch an die Wand spielen, aber eben das macht "Der Schakal" in meinen Augen so gut.
Die Story ist ziemlich vorhersehbar, um nicht sogar zu sagen: von Anfang bis Ende vorhersehbar. Aber Bruce Willis, den man endlich mal als Killer sehen darf, und - auch wenn das bisher kaum einer gesagt/zugegeben hat - ebenfalls Richard Gere liefern eine gute Show ab.
Die Story vom bösen Killer, der den guten Jungs immer einen Schritt voraus ist, ist zwar schon alt, aber hier wird sie so gut wie nie zuvor präsentiert.
Jetzt zum Grund, warum der Film aus meiner Sicht keine 5 Sterne verdient hat:
Die DVD-Version!
Als frischgebackener DVD-Besitzer hatte ich mir damals die DVD ausgeliehen und war begeistert von der Masse an Features, die geboten wurden. Stundenlange Dokus und Making-Ofs, die neue Rubrik "Goofs" (Logische Fehler, die niemandem aufgefallen sind - es gibt mittlerweile Dutzende Homepages über sowas) und ein interaktives Menü, dessen Effects Spitzenklasse sind!
Die einzelnen Szenen wurden in exzellenter Graphik wie Patronen in die Sturmkanone des Killers geladen, wer das Bonusmaterial sehen wollte, blickte in den Lauf der Waffe, und man konnte sich den Film ungestört auf diversen Sprachen ansehen.
Die deutsche Verkaufsversion hingegen wartet mit einem langweiligen Konferenzraum-Szenario als Menü auf und - was den sprachgewandten Zuschauer besonders ärgert - man kann sich die englisch-sprachige Version nur mit festeingestellten deutschen Untertiteln ansehen.
Wer übrigens glaubt, daß das ein einmaliges Versehen der deutschen Distributoren gewesen ist, der sollte mal einen Blick in die "Quentin-Tarantino-Collection" werfen.
Unterm Strich ist "Der Schakal" ein sehr gut gemachter, spannender Film, dessen DVD-Version jedoch nicht unbedingt den Kauf derselbigen rechtfertigt.
Absolut sehenswert, aber eben nicht das, was man für die Masse der DVD-Freaks in dieser Version ins Regal stellen sollte.
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am 14. September 2013
Bruce Willis liefert in seiner ersten Antagonistenrolle eine solide, allerdings nicht überragende Leistung ab. Im Gedächtnis bleiben wird er uns als "Schakal" somit eher weil er aufgrund der überraschend blassen Darstellung von Richard Gere in diesem Film die dominantere Rolle hat. Der Genrewechsel vom Suspense- zum Actionkino wird gegenüber der Version von 1973 sehr deutlich: Wo das Original wirksam Spannung aufbaut, setzt man hier auf modische (und blutige) Effekte. Die brisante und weitaus politischere Handlung des Films von 1973 wurde sichtbar dem Mainstream-Kino angepasst, denn im Grunde handelt es sich hier nicht mehr als um einen aufwändigen Rache-Plot, der einen aber nicht so zu fesseln vermag wie die Story des Originals. Interessant fand ich - wie auch einige meiner Vorschreiber - die verschiedenen Verkleidungen des Schakals. Meiner Meinung nach eine Stärke des Films neben einer wirklich überzeugenden Diane Venora, die die eigentlichen Stars beinahe an die Wand spielt. Ihre Leistung ist es auch, warum der Film von mir noch den 4. Stern bekommt, denn wenngleich das Remake durchaus gewisse Vorzüge hat, bleibt es wegen der Schwächen des Drehbuchs hinter seinen Möglichkeiten zurück.
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am 23. August 2006
Ich bin von dem charismatischem Spiel des Bruce Willis und der erstklassigen Musik begeistert. Kleinere logische Schwächen und ein etwas blasser Richard Gere können diesen Gesamteindruck nicht trüben und so habe ich den Film oft gesehen und wurde jedes Mal bestens unterhalten.

Doch was ist das auf der Remastered-Version der DVD? Da sind zwei geschnittene Szenen, die in jedem Fall in den Film hineingehört hätten. Der Regisseur versucht verzweifelt aber erfolglos, diese Schnipselei mit dramaturgischen Gründen zu erklären. Der Zuschauer wäre sonst gelangweilt oder überfordert gewesen, meint er. Sag doch die Wahrheit, dass der Produzent einen exakt 120 minütigen Film wollte und so diese 15 Minuten verschwinden mussten. Und nun macht er den zweiten Fehler und fügt sie dem Bonusmaterial bei, sodass ich nun diesen Film nicht mehr als homogen bezeichnen kann.

Doch warum sind die entfernten Szenen meiner Meinung nach so wichtig? In der ersten Szene leistet sich Bruce Willis einen One Night Stand mit der attraktiven Mitvierzigerin Lisa Baines, die diese kurze Rolle vor allem beim Flirten und dem späteren Gespräch mit dem FBI mit Bravour spielt. Es muss für die Schauspielerin ein Schlag ins Gesicht gewesen sein, dass sie komplett raus geschnitten wurde. Außerdem erhält man ein ganz anderes Bild von dem Schakal alias Bruce Willis. Er ist also nicht nur ein eiskalter zielorientierter Auftragskiller, sondern hat auch ganz natürliche Bedürfnisse! Wird er noch mehr Fehler machen?

In der zweiten geschnittenen Szene brilliert Richard Gere, der bei einer langatmigen sinnlosen Observierung einiger Russen völlig ausrastet und diese mal richtig aufmöbelt. Am Ende erhalten sie ein Notizbuch, dessen Auftauchen in der Kinofassung nicht geklärt war. Aber das Wichtigste ist die Botschaft dieser Szene! Richard Gere spielt den ansonsten lieben friedlichen fast ängstlichen aber stets dem FBI überlegenen Ex-IRA-Killer, der nach erfolgreich abgeschlossener Hilfe begnadigt werden möchte. In der geschnittenen Szene wird erstmals der Standpunkt des FBI bestätigt! Kann man es sich wirklich leisten, einen Mörder, der sich so wenig unter Kontrolle hat und sich den Anweisungen des FBI widersetzt, laufen zu lassen? Da dies eines der zentralen Themen ist und Richard Gere ansonsten in diesem Film nicht viel zu bieten hat, ist es sehr schade, das diese Szene fehlt.

Hätte ich von den geschnittenen Szenen nichts gewusst, so wären es 5 Punkte geworden. So sind es allerdings nur noch 4.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2008
Der Schakal - der Film.
1997 wurde mit großem Staraufgebot (Bruce Willis, Richard Gere, Sidney Poitier, Jack Black) der Klassiker von 1973 in ein modernes Gewand gekleidet. Bruce wird der Rolle als kalter, skrupelloser Killer mehr als gerecht, er ist hier in seinem Metier. Während auch Sidney Poitier und Jack Back überzeugend wirken, wirkt einzig Richard Gere ein bisschen unengagiert.
Ich habe vor Urzeiten das Original im Fernsehen gesehen und konnte mich kaum noch daran erinnern als ich die Neuauflage im Kino gesehen habe. Ich kann nur sagen, ich verlies das Kino nicht mit einem Gefühl nicht gut unterhalten worden zu sein, ganz im Gegenteil. Als ich danach ich immer wieder Stimmen gehört habe, dass das Original um so viel besser wäre und habe es mir auf DVD erneut angeschaut: Ernüchterung. Als erstes wirkt dieser alt. Während die Neuverfilmung langsam beginnt und dann gegen Ende unheimlich an Spannung und Dramatik zulegt, ist das Original fast schon langweilig gleichmäßig spannend.
Für mich hinterlässt die Neuverfilmung den besseren Eindruck.

Der Schakal - die Blu ray.
Mit einen Erscheinungsjahr 1997 ist es zwar eine neuere Verfilmung, HD-technisch aber bereits ein älteres Semester. Umso mehr überrascht die Bildqualität, die ähnlich alten Filmen wie 12 Monkeys, Bram Stokers Drakula und sogar manch neueren wie Oceans 13 deutlich überlegen ist. Auch der Ton (DTS-HD Master Audio), damals auf DVD schon als DTS-Mix überzeugend, bringt vorallem am actionreicheren Ende den Bass und die hinteren Lautsprecher ordentlich zum Schwitzen.

Der Film ist gut, die Blu ray deutlich besser als die DVD und Amazon hat einen guten Preis. Ich habe ihn gekauft.
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