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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
31
4,7 von 5 Sternen
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am 25. Dezember 2007
Diese berühmte "Traviata" Verfilmung aus den frühen 80-er Jahren ist immer noch höchst hörens- und sehenswert.

Placido Domingo als Alfredo und Teresa Stratas als Violetta singen ihre Partien nicht nur vollendet, sondern sind auch schauspielerisch wunderbar. Keine dieser Opernsänger die zwar stimmlich Weltniveau haben, darstellerisch jedoch hölzern und wenig überzeugend die beste Inszenierung ruinieren. Gerade zu der Zeit als diese Produktion entstand, gab es viele Beispiele für diese Art von Sängern. Ganz anders hier:

Wie Teresa Stratas diese leichtlebige Kurtisane Violetta Valery spielt, die dann durch Alfredo Germont die wahre Liebe erlebt und eben darum auf ihn verzichtet, um seine Familie nicht zu desavouieren, ist wirklich sehenswert, von ihrer wunderbaren Stimme ganz zu schweigen.

Und der junge strahlende Placido Domingo war wirklich die Traumbesetzung für diesen Alfredo. Einer der besten Tenöre und dazu ein Darsteller der mit seinem Talent und seiner Attraktivität alles mitbrachte, was diese Rolle ausmacht. Ich habe selten einen solch überzeugenden Alfredo gehört und gesehen. Heute hat er in Rolando Villazón einen würdigen Nachfolger gefunden.

Die Ausstattung dieser Luxus-Produktion läßt an Visconti-Filme wie den "Leoparden" denken. Unglaublich prächtig und bis ins kleinste Detail perfekt. Orchester und Chor der Met in New York unter Leitung von James Levine. Kann man eigentlich noch mehr erwarten?? Ich glaube kaum.
Es wurde wirklich Zeit, dass diese Produktion auf DVD erscheint. Sie sollte wirklich in keiner Sammlung fehlen. Dafür 5 Sterne.
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am 24. Februar 2017
Betrachtet man die Geschichte der Vorlage zur Traviata, nämlich "Die Kameliendame", sowie Verdis Privatleben seine Frau betreffend, das sicher auch in diese Geschichte eingegangen ist, ist diese Besetzung der Hauptgestalt einfach großartig. Man hört in ihrem locker geführten Leben immer wieder die Bitterkeit durch. Außerdem sieht diese Sängerin genau so aus, wie man sich die "Traviata" vorstellt. Die filmische Umsetzung ist ebenfalls wunderbar.
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am 6. Juli 2017
Die beste La Traviata Verfilmung, die es gibt. Leider hat sich diese tolle Sängerin Teresa Stratas nach diesem Film zurückgezogen und pflegte in Indien Arme und Kranke. Der Opernwelt ist eine der besten und schönsten Sopranistinnen verloren gegangen
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am 30. Januar 2008
Franco Zeffirelli's " La Traviata " ist bei weiten immer noch die Beste Opernverfilmung dieser Oper die es gibt.Mit Mitteln die der Film der Bühne vorraus hat wurde hier ein Meisterwerk geschaffen was nur selten gelingt.Die Auswahl der Sänger sowie die Ausstatung sind mehr als gelungen. Eine Opernverfilmung wie sie sein sollte. Auch wen Heut das sogenannte Regie-Theater von vielen vorgezogen wird ( ich persöhnlich finde es grauenhaft, und bin der Meinung da kann man sich eine CD einlegen und muß sich das getue auf der Bühne nicht antuen! ) aber das ist wie mit allen Sachen einfach eine Frage des Geschmacks.Diese DVD ist einfach ein Muß bzw.eine Kaufempfehlung für Opernliebhaber, nicht nur wegen der Ausstattung vorrallem aber auch wegen der Musik...volle Punktzahl!
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am 1. November 2013
Schon die ersten Bilder, in denen die todkranke Violetta (Teresa Stratas) durch ihre vereinsamte Wohnung geistert, lassen einen erahnen,
welche Bilderflut einen erwartet. Für Opernliebhaber ist diese Inszenierung ein Genuss, wenn man nicht gerade eine moderne Interpretation
erwartet. Das könnte Zeffirelli meiner Meinung nach nicht.
Die Sänger sind durchgehend annehmbare Schauspieler und bieten gute Leistungen. Teresa Stratas Stimme ist mir für die Violetta manchmal
zu hart / metallisch, aber das macht sie durch schauspielerischen Ausdruck wett. Durch die Abmischung ist das Orchester auch nicht immer
differenziert genug zu hören. Was ich besonders interessant finde: Auf YouTube habe ich eine alte Folge von "Zimmer Frei" gesehen, als Gast
war Diana Damrau eingeladen und sie sagte, dass sie durch diesen Film ihr Interesse für die Oper entdeckt habe. Wenn das allein nicht schon
ein Grund ist, um den Film zu schätzen.
Was soll da noch das Kritisieren? Der Film ist ein Genuss, und erst die Musik!
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am 26. Februar 2008
Es ist selten im Opernfilm, daß man von Fehlerlosigkeit sprechen kann. Hier kann und muß man es! Jede Einstellung, jedes Bild, jede Geste, jede Stimmung sind sorgfältigst herausgearbeitet. Teresa Stratas singt und spielt nicht, sie IST ihre Rolle. Auch Placido Domingo brilliert in gewohnter hoher Qualität. Franco Zeffirelli hat hier ein filmisches Meisterwerk geschaffen. James Levine reißt nicht nur das Orchester der MET sondern auch den staunenden Zuschauer mit.
Interessant für den Käufer dieser DVD ist der mitaufgespielte Trailer der salzburger Traviata: Da sieht man, wie sich das Gute von der salzburger Stümperei und Palttheit unterscheidet.
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am 7. Februar 2014
Oppulent ausgestattet, wenn man Oper schon zu Hause sieht und hört, dann so.
Zu La Traviata gibt es nicht viel mehr zu sagen, es ist für mich die schönste Oper, die ich kenne, jedes Mal fließen die Tränen, so ergriffen bin ich. Durchweg sind die ersten ca 7 Arien unglaublich bewegend.

Und wem das nicht reicht, der kann sich an der unfassbaren Ausstattung dieses Filmes berauschen.
Ich liebe es!
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am 18. September 2009
Die Sopranistin Annette Dasch hat in einem Interview einmal bekannt der Grund warum sie als junges Mädchen Opernsängerin werden wollte, sei diese Traviata-Verfilmung gewesen. Sie habe davon geträumt, einmal auf der Bühne von Placido Domingo verführt zu werden.
Wer kann es ihr verdenken...
Nach wie vor ist diese Verfilmung wohl die Schönste von Allen, und es gibt nicht genug Worte, sie zu rühmen und zu preisen. Hier gehen Verdis Traviata und Dumas' Kameliendame eine ausgesprochen glückliche Verbindung ein, denn die Anfagnsszene zeigt eine Szene die in Dumas' Roman vorkommt und wohl der traurigen Wirklichkeit entspricht: die Gläubiger der sterbenden Kurtisane Violetta lassen ihre Wohnung räumen noch während die arme Frau im Todeskampf liegt. Ein Kunstgriff,der seitdem auf der Bühne tausendmal kopiert und dessen Wirkung nie mehr in dieser Form erreicht wurde.
Stratas ist, trotz hörbarer Probleme bei "Sempre libera", eine nahezu ideale, herzzerreißende und noch dazu wunderschöne Violetta. Es ist eine wahre Wohltat, endlich einmal eine Traviata erleben zu dürfen, der man die zerbrechliche Kokotte auch optisch abnimmt. In den 80ger Jahren, als körperliche Schönheit noch nicht zu den Einstellungskriterien für Primadonnen gehörte, noch keineswegs eine Selbstverständlichkeit.
Domingo gibt einen leidenschaftlichen, sehr sympathischen und stimmlich großartigen Alfredo. Er war über Jahrzehnte mein Lieblingsinterpret dieser Rolle. Ein Rang, den ihm erst sein Protegé Rolando Villazón streitig gemacht hat. MacNeil erreicht nicht das Niveau eines Metternich, Milnes oder Hampson, ist aber ein guter, typgerechter Germont père. Das einzig ärgerliche sind die unangebrachten musikalischen Striche, so fehlen Teile der Duette aus dem ersten und zweiten Akt sowie nahezu die kompletten ersten 10 Minuten des letzten Bildes.
Dennoch ist dieser Film jedem Opernliebhaber dringend ans Herz zu legen, und er wäre prächtig geeignet, Jene eines Besseren zu belehren, die mit der Oper bisher nicht viel anfangen können.
Eigentlich hat diese DVD 10 Punkte verdient.
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am 3. März 2010
Teresa Stratas spielt und singt nicht nur überzeugend , sie ist die Traviata!!
Wunderschöne Stimme, zerbrechlich, flüchtig und annrührend, man kann sich ihrer Darstellung nicht entziehen.
Zeffirelli malt in den herrlichsten Bildern und Farben eine wunderbare Opernwelt,
ein wahrer Genuss!
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am 21. Juli 2011
Der Opernklassiker schlechthin, in einer opulenten und traumhaft, atmosphärisch involvierenden Zeffirelli - Inszenierung. Ein Schwelgen in Bildern und Farben. Das ist die richtige Opernkost für den traditionalistischen Operngeniesser. Von der sängerischen Seite bietet Placido Domingo als Alfredo ein herausragendes Porträt. Auch Teresa Stratas zeichnet eine glaubwürdige Violetta. Ebenso wird der der Vater Germont duch Cornel McNeill rollenadäquat solide gestaltet.
Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf das Genre der Opernverfilmung. Keinesfalls ist ein solches filmisches umsetzen mit der Live-Darbietung zu vergleichen. Die Live-Anmutung der Opernstimme im Raum , das Feeling, das nur live Gesang vermitteln kann, fehlt natürlich hier. Aber viele Opernfreunde haben damit offensichtlich keine Probleme, vermissen nichts. Mir persönlich fällt es schwer, das nachzuvollziehen. Deshalb bin ich generell kein Freund von Opernverfilmungen, weil sie aus meiner Perspektive nicht wirklich etwas mit der sängerischen Präsenz und Leistung zu tun haben.
Trotzdem ist das natürlich eine traumhafte Verfilmung, die man jedem empfehlen kann. Eine Traviata, die Operngeschichte geschrieben hat.

Die Bewertung ist aus oben dargelegten Gründen nicht vergleichbar mit Live-Einspielungen, die ich mit 5 Sternen bewertet habe.
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