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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 2. September 2007
Ich persönlich finde es dem Grunde nach schon immer gut, wenn eine alte Scheibe - die ich vor allem schon immer sehr mochte - klanglich auf die Höhe der Zeit gebracht wird ohne dabei das Original zu verfälschen. Das ist hier gelungen.

Und obwohl ich mich vor allem auf das neue Stereo-Remaster und auf die Bonus CD gefreut hatte, war ich - zu meiner eigenen Überraschug - von der Mono-Version des Albums echt angetan!

Die Mono-Version ist aufgrund der technischen Einschränkung (des 'fehlenden' 2. Kanals) ja quasi gezwungen dem Höher die Elemente deutlicher herauszustellen, die von ihm zunächst wahrgenommen werden SOLLEN. Ja, und das ist schon der Knackpunkt: hierin ist zur Stereo-Fassung eben ein deutlicher Unterschied auszumachen. Ich meine, dass die Mono-Fassung noch weit mehr nach UNDERGROUND-Musik klingt als die Stereo-Fassung! Hätte ich selber nicht gedacht.

Aber nichtsdestotrotz ist natürlich die Stereo-Fassung auch absolut klasse, obwohl mir die klanglichen Unterschiede zu den bisherigen CD-Editionen nicht so aufgefallen sind - kann ja auch an meinen Ohren liegen.

Außerdem meine ich, dass wenn man sich schon die 40th Anniversary Edition kauft, dann sollte man versuchen die LIMITED EDITION zu bekommen. Die Bonus CD ist es allemale wert, dass man noch zwei oder drei EUR mehr ausgibt - das sollte angesichts des Preises dann nicht mehr so ins Gewicht fallen.

Auf die einzelnen Bonus Tracks einzugehen, überlasse ich mal anderen. Es ist nach meinem Dafürhalten aber sehr schön, dass EMI mal ein wenig in seinen Archiven gekramt hat.

Vielleicht bekommt man ja nächstes Jahr auch SAUCERFUL als 40th Ann. Ed. und vielleicht ist dann auch endlich mal u.a. SCREAM THY LAST SCREAM mit drauf.

Das beigefügte Heft gefällt auch sehr gut, obwohl natürlich die meisten Fotos darin doch schon recht bekannt sind. Aber die Songtexte sind komplett abgedruckt und das Facsimile von SYDs Notizbüchlein ist auch sehr hübsch.

Die Designer und die Soundtechniker an dieser Ausgabe haben sich sehr viel Mühe gegeben. Und das gefällt.

Mindestens für den PINK FLOYD-Fan möchte ich daher sagen: Kaufpflicht!
Alle anderen Interessenten sollten den Kauf durchaus in Erwägung ziehen.
11 Kommentar| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2007
Es gibt special editions und limited editions, die sind ihr Geld nicht wert! Ganz anders hier: Der Mehrwert dieser Ausgabe von Pink Floyds Erstling "The Piper at the gates of dawn" ist erheblich und ich ziehe meinen Hut vor den Tontechnikern, die uns diesen Schatz zugänglich gemacht haben.
Man mag es kaum glauben, aber die Mono-Abmischungen der allbekannten Stücke von "Astronomy Domine" bis hin zu "Bike" bieten tatsächlich Neues und bislang Ungehörtes. Als Floyd-Fan hat man ja den Sound im Ohr und kann daher sofort die Unterschiede feststellen, wobei es mich erstaunt, dass diese Mono-Fassungen allesamt detailreicher wirken als die bisherige Stereo-Ausgabe.
Als Extra gibt es noch die ersten Singles mit dazu, die ja erst auf "Relics" später zusammengefasst wurden. Hier gibt es sie im ursprünglichen Monomix und zusätzlich noch bislang unbekannte Versionen von "Interstellar Overdrive" und "Matilda Mother", das sogar einen völlig anderen Text hat als die bekannte Version.
Die Box ist liebevoll mit allen Texten und verspielten und versponnenen Fotos aus der Entstehungszeit aufgemacht, als Bonus gibt es noch ein Faksimile eines "Scrapbooks" von Syd Barrett, das einen ebenfalls selig an die späten 60er erinnert.
Insegsamt eine absolut lohnenswerte und gemessen am Inhalt auch preislich sehr attraktive Box.
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am 3. Juni 2016
Wie so viele (?) habe auch ich heute die ersten vier Veröffentlichungen der neuen "Pink Floyd Vinyl Reissues" erhalten. Da ich mir vorgenommen hatte, die Alben in chronologischer Reihenfolge anzuhören, drehte in den vergangenen knapp 42 Minuten "The Piper At The Gates Of Dawn" auf meinem Plattenteller. Aufgrund der oft sehr mangelhaften Qualität neuerer Vinyl-Pressungen hatte ich vor dem ersten Absenken des Tonarmes schon ein etwas mulmiges Gefühl. Für alle, die sich auch auf das Anhören dieser Vinyl-Erstveröffentlichungen auf dem Label "Pink Floyd Records" freuen bzw. noch überlegen, diese Alben zu bestellen, kann ich zumindest für TPATGOD berichten, dass mein Exemplar nicht einen Fehler enthielt. Auch bei größter Lautstärke waren wirklich kaum Nebengeräusche zu hören. Ich habe noch nicht recherchiert, wo die LP gepresst wurde, aber ihre Qualität ist auf dem Level der von mir so geschätzten und meines Wissens von Pallas in Diepholz gepressten Beatles-Mono-Vinyl-Box. Was ich darüber hinaus festhalten möchte, ist, dass das Remastering von James Guthrie, Joel Plante und Bernie Grundman außerordentlich natürlich, transparent und dynamisch klingt. Obwohl ich persönlich (wegen der besseren Abmischung) immer noch die Mono-Vinyl-Edition von 1997 (eine ältere Version habe ich leider nicht) favorisiere, kann das neue Vinyl-Reissue locker mit meiner deutschen Erstpressung (Near Mint) von 1967 mithalten. Ich bin total gespannt, wie gleich mein Eindruck beim Hören von "A Saucerful Of Secrets" ist ... Sollte sich der beim Debutalbum festgestellte Qualitätsstandard bestätigen, werde ich mir auch alle weiteren Vinyl-Reissues zulegen; ich hoffe, dass uns (verrückten) Käufern dann auch noch eine adäquate (Leer)Box spendiert, zumindest aber zum Kauf angeboten werden wird.
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am 10. Juni 2016
Ich bin immer etwas skeptisch was den Onlinekauf von LPs betrifft weil ich schon ein paar Mal damit reingefallen bin: Miese Soundqualität, Knistern oder sonst wie fehlerhaft. Vielleicht auch ne Retoure erwischt: wer weiss? Anders bei dieser LP. Ich besitzte die LP bereits aus der "A Nice Pair" Kompilation und hatte so einen direkten Klangvergleich. Ich war sehr angenehm überrascht von der guten Aufnahmequalität und vom Sound-Engeneering. Vocals, Höhen und Tiefen, Klangdynamik und Räumlichkeit stimmen und vermitteln ein sehr angehmes Hörerlebnis passend zum psychodelic Rock der frühen von Syd Barrett geprägten Band.

Ich hätte jetzt gerne mal die Erstpressung gehört zum Vergleich.
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am 1. September 2007
Wer dieses Album noch nicht hat sollte jetzt zugreifen. Dass sogar noch Fans unbekannte Raritäten mit enthalten sind, ist bei der Masse an Bootlegs kaum zu glauben. Um so schöner, die Überraschung ist den Leuten bei EMI gelungen. Bleibt zu hoffen, dass wir 2008 eine ebenbürtige Ausgabe von "Saucerful Of Secrets" erwarten dürfen, damit der (viel bessere) Mono-Mix endlich auch der CD-Generation bekannt wird.
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am 2. September 2007
Habe mir diese 3er CDBOX eigentlich nur wegen der Stereoversion von Appels and Oranges und der Alternativversion von Mathilda Mother gekauft, da ich schon Mono & Stereo mix dieser Platte auf CD besitze und auch die Singles auf CD. Aber vom neuen Sound bin ich doch angenehm überrascht.Wer die frühen singles und/oder Monomix von "Piper.." noh nicht hat, zugreifen, solange es die ltd. Edition noch gibt.
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am 18. September 2016
Was auch immer die Ursache war, es ist wirklich nur was für Hardcore-Fans.
Wo man doch bei anderen PF-Alben dieser Phase wirklich auch mal harmonische Klänge oder schöne Live-Mitschnitte zur Entspannung oder Einstimmung findet. Eine gute Zusammenfassung ist Relics z.B.
Hier ist es einfach anstrengend nach Titel 1. Nichts gegen Experimente.
Ich warte irgendwann auf das "Hurz" von Syd Barrett, der sich vielleicht da oben scheckig lacht, was man alles unter Prog-Rock auf Scheibe gepresst bekam.
Um es mit Hape Kerkeling zu sagen, da "fehlt mir der intellektuelle Zugang" oder einfach das Zeug, was Syd Barrett damals eingeworfen hat.
Für solide Einspielung und Ideenreichtum trotzdem 3 Sterne.
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Das erste Pink Floyd Album "The Piper At The Gates Of Dawn" erscheint in einer neuen 180g starken Vinyl-Auflage bei Parlophone. Es ist das einzige Album, bei dem Pink Floyd Gründungsmitglied Syd Barrett seine Einflüsse komplett und in Gänze hat verwirklichen können. Schon während der Arbeiten zum zweiten Album der Band musste der Sänger und Gitarrist aus psychischen Gründen Pink Floyd verlassen und wurde durch David Gilmour ersetzt.
Dieses erste Album der britischen Psychedelic Rockband erschien im Original im August 1967 und machte die Band um Syd Barrett, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright quasi über Nacht zu neuen Superstars. Und das nicht nur in Großbritannien, wo Pink Floyd mit "The Piper At The Gates Of Dawn" sogleich bis auf Platz 6 der britischen Charts kletterten, sondern weltweit.
Pink Floyd waren von je her musikalisch sehr experimentell und künstlerisch ausgelegt. In der Kombination von Instrumenten wie Gitarren, Drums, Orgel, Percussions und Piano lebte sich das Quartett schon auf seinem Debütalbum in einer sehr speziellen und für die damalige Zeit, in der die softe Welt des Flower-Power die Musiklandschaft beherrschte, auch durchaus mutigen und gewagten Weise aus.
Inhaltlich war man dann etwas weniger kreativ. Vielmehr verarbeitete Pink Floyd recht naive Themen über Vogelscheuchen, einem Fahrrad und Zwergen. Themen, die man mehr Kinderbüchern als Erwachsenenmusik zugeordnet hätte. Aber die Faszination der Band lag nicht in der nicht vorhandenen Tiefgründigkeit Ihrer Inhalte, sondern in der famosen Instrumentalisierung ihrer Songs. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Künstler Mike Leonart, der für seine Ausstellungen und zur Unterstützung des offenen Denkens seiner Besucher die Titel von Pink Floyd nutzte, entwickelte die Band auch zusehends Gefallen daran, ihre Songs auch live stets ausgedehnt zu präsentieren. Und so kam es, dass die Live-Konzerte von Pink Floyd schon damals zu ganz speziellen Erlebnissen wurden, da sich die Songs live nie wie auf der Platte anhörten, sondern stets interpretationsoffen auf der Bühne verlängert und ausgelebt wurden.
Die neue Veröffentlichung von "The Piper At The Gates Of Dawn" auf 180g Vinyl lässt die elf Songs sehr klar und ausgewogen erscheinen. Hier wurde eine wirklich gute Arbeit beim neuen Vinyl-Mastering geleistet. Die Platte fasst sich qualitativ hochwertig an und lässt nostalgische Gedanken an die guten alten Zeiten aufkommen. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass sich die schwarze Scheibe lediglich in einer schwarzen Schutzhülle befindet. Es gibt keinerlei Booklet mit Informationen noch ist die Innenschutzhülle der Platte bedruckt. Hier hätte man sich seitens der Band und des Labels dann doch mehr in das Fanherz hinein versetzen sollen und wenn schon nicht direkt auf der Innenhülle, dann aber doch mit einem separaten Vinyl-Booklet noch ergänzende Informationen rund um die neuen Vinyl-Auflagen, Fotos und einiges mehr für den Pink Floyd Fan zugänglich machen sollen. Diesbezüglich wurde eine große Chance verpasst. Ansonsten ist der Sound wirklich zeitlos hervorragend auf dieses hochwertige schwarze 180g Vinyl gepresst worden.
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am 29. Dezember 2016
Die Pressung war bei mir tadellos - plane und saubere LP's, von der Aufnahmequalität kann ich auch nichts bemängeln und schönes Design des Covers.
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am 21. Dezember 2014
Wenn man pink Floyd mag gehört diese CD dazu. Es werden alte Erinnerungen wieder wach. Da meist die Schallplatten doch gelitten hatten.
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