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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 28. September 2014
Im Juni 1973 endete bei Deep Purple eine Ära. Roger Glover und Ian Gillan verließen nach internen Spannungen und Streitereien die Band. Als Auslöser gilt der Gitarrist Ritchie Blackmore. Wahr ist aber auch, dass die beiden vom anstregenden Dauertouren gesundheitlich angeschlagen und augepowert waren.

Nun stand man vor der schweren Aufgabe geeigneten Ersatz zu finden. Deep Purple entschieden sich für Glenn Hughes am Bass und den unbekannten David Coverdale als Sänger. Im Oktober 1973 gingen Deep Purple ins Studio, um das Album "Burn" aufzunehmen. Nach dem Erscheinen im Februar 1974 wanderten viele Stücke ins Liveset. Das vorliegende Livealbum entstand am 22 Mai 1974 im Gaumont State Theatre in Kilburn, einem Stadtteil von London.

Wie ich mich erinnere, gab es früher nur eine einzelne CD. Hier ist die Setlist:

CD 1: 01 Burn 02. Might Just Take Your Live 03. Lay Down, Stay Down 04. Mistrated 05. Smoke On The Water
CD 2: 01. You Fool No One 02. Space Truckiin'

Die neue Besetzung legt einen frischen druckvollen Auftritt hin. Alle Bandmitglieder zaubern an ihren Instrummenten. Allen voran Blackmore. David Coverdales Stimme ist in hohen Stimmlagen zu schwach. Daher übernimmt Glenn Hughes diesen Part.
Jon Lord und Ian Paice halten die Band rhythmisch zusammen. Deep Purple sind hier in Topform! Jetzt ist mit Space Truckin' auch .der letzte fehlende Livetrack enthalten. Für mich ist dieses Album der beste Livemitschnitt der Besetzung Blackmore, Coverdale, Hughes, Lord und Paice! Allgemein bekannt als MK III.

Fazit: Hier schreit sich kein Ian Gillan in ungeahnte Höhen. Es ist auch kein "Made In Japan", aber hier ist noch keine Uneinigkeit über die musikalische Ausrichtung der Band zu spüren. Diese trat erst mit "Stormbringer" zu Tage. Unbedingt kaufen, wer Deep Purple vor der Trennung 1976 noch einmal frisch und unverbraucht erleben will!
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am 5. Mai 2017
die Frage ist schnell beantwortet: Ritchie glänzt hier mit hochexplosiver, extrovertierter, der ihm eigenen agressiven und gleichzeitig sensiblen sowie technisch versierten Spielweise. Da steht jemand auf der Bühne, der dem Auditorium die klare Botschaft vemitteln will: hallo Leute, ich bin hier! Und genau da liegt auch einer der Hunde begraben: denn so vordergründig Ritchie und seine Gitarre die Szene beherrschen - die Gitarrenfokussierung ist bereits auf "Burn" vernehmbar -, um so mehr verblassen die restlichen Aktivisten der immer noch starken Mark-III-Besetzung und wirken schon von daher im Gegensatz zur vorherigen Mark-II insgesamt als Band uninteressanter und uninspirierter. Wo ist Jon Lord verblieben, der einst mit dröhnenden Orgelpassagen, glänzender Improvisationskunst bei Stücken wie "Lazy", "Wring that neck", "Speed King" usw. dem Gitarrero immer wieder handwerklich als auch musikalisch die Stirn geboten hat und ihn zum Duell gefordert hat ? Wo ist denn dieses mitreissende Gegeneinanderaufspielen im Gegensatz zu früher nur hin ? Will Jon nicht mehr, darf er nicht mehr oder kann er nicht mehr ? Ihm verbleibt hier eher die Rolle des Begleiters und Songeinleiters. Seine Passagen sind zwar stark, wirken jedoch oft auch geplanter als früher. Sieht er sein fast gänzliches Verstummen auf "Stormbringer" schon voraus ? Gleiches gilt für Paice. Handwerklich excellent, wirkt er hier etwas zurückgesetzter, seine Solopassagen wirken nicht mehr so dynamisch und fallen kürzer aus. Betrachtet man die bassline, weiss man, was man an Glover hatte. Das ehemals leicht groovige, swingige, bspw. in Songs wie "Black Night", was auch schon mal zum Fingerschnalzen und Powackeln inspiriert hat, fehlt. Eigentlich enttäuschend, wenn man Hughes's angebliche Liebe zum Funk in die Betrachtung miteinbezieht. Den Vogel schiesst jedoch die - Gott sei Dank wegen der vielen instrumentalen Solopassagen nicht so oft stattfindende - Gesangsleistung ab. Coverdale und Hughes wirken - zumindest zeitweise - wie der Brüllaffe und sein kreischender Bonobo. Kein Zweifel, es gibt auch sehr starke Momente - bspw. bei "Mistreated" - , die Momente, in denen die Strophen jedoch lahm, schlecht punktiert und nichtrythmisch einfach runtergesungen/-geschrieen werden, sind jedoch nicht auszublenden. Paradebesipiel ist dafür die Presentation des Purpleklassikers "Smoke on the Water", welches seltsam blass runtergeknödelt wird, um am Schluss in einer emotionslosen Schreiorgie zu enden. Da kann man schon mal die kristalline, mehrere Oktaven umspannende Screamingstimme von Ian Gillan vermissen und insbesondere dessen Gefühl für Rhythmik und die richtigen Einsätze zum richtigen Zeitpunkt. Verantwortlich für den - verglichen zu früher - etwas eintönigeren Gesamteindruck ist vielleicht auch, dass Purple fortan auf Klassiker wie "Strange Kind of Woman", Black Night", "Lazy", um nur ein paar zu nennen, verzichten und diese durch Songs wie "Might just take your Life" oder "Lay down, stay down" ersetzen. Fazit: Leuten, die Blackmore gerne hören, sei diese Performance wärmstens empfohlen. Einsteigern empfehle ich jedoch eher das etwas spannendere Livematerial der vorherigen Mark-II-Besetzung.
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am 14. März 2013
Das beste zum Anfang: Für mich neben "California Jam" der Höhepunkt des Schaffens von DP und eines der besten Live- Alben aller Zeiten.
Ich möchte aber in meiner Rezession eine Lanze für den oft gescholtenen Glenn Hughes brechen. Leider hat er den sehr farblos und oft langweilig wirkenden Roger Glover erst sehr spät abgelöst, denn durch Hughes atemberaubender Energie, sein virtuoses und oft sporadisch klingendes Bassgitarren- Gezupfe sowie seiner außergwöhnlichen Kopfstimme gab er DP die Impulse die sie für den Höhepunkt ihrer Karriere benötigten.
Wenn man sich die Zeit nimmt und "You Fool No One" sowie "Space Truckin" in Ruhe mehrmals anhört, merkt selber wie authentisch und Energiegeladen Hughes seine vier Mitstreiter mitreist. Leider war die MK III-
Phase viel zu kurz, Jammerschade aber zum Glück gibt es ja die Alben aus der Zeit...
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am 7. September 2007
Nun, ganz so "feurig" wie beim berühmt-berüchtigten California Jam Auftritt, der 1 Monat vorher stattfand, geht es hier nicht zu. Die Bühne blieb diesmal heil und keine Amp's explodierten, aber aufgeputscht durch den durchschlagenden Erfolg des MKIII Lineups in Amerika gingen Deep Purple mit mächtig viel selbstvetrauen auf die heimischen Bühnen.
Nachdem "Live in London" schon anfang der 80'er auf LP erschien, legen Purple Records nun das komplette Konzert nach.(Space Truckin' fehlte auf der LP version..)
In den Alt-ehrwürdigen AbbeyRoad Studios wurde auch der Ton remasterd und zusammen mit der tollen aufmachung (Pappschuber, dickes Booklet...) bekommt der Purple Fan und Rock-Gourmet einen riesen gegenwert für sein Geld.
Purple waren am besten unter druck, eine Situation, an der die Band schlussendlich zerbrach. Zwar wurden David Coverdale & Glenn Hughes in Amerika mehr als freundlich empfangen, allerdings wußte keiner genau, wie die Englischen Fans auf das neue Line-up reagieren würde.
Auch die Tatsache, das die Setlist außer "Smoke on the Water" & "Space Truckin'" nur neues Material enthielt, machte die Lage nicht entspannter.
Doch die Sorgen der Band waren unbegründed.

Mit geradezu frenetischer energie bläst die Band als Opener "Burn" dem Publikum um die Ohren. Angenehm: Glenn Hughes, offenbar noch nicht völlig Koks-vernebelt, hält sich angenehm zurück und nervt nicht mit seinem völlig überzogenen Soul-Geheule.

"Might Just Take Your Life" ist Hard Rock und Boogie pur, hier zeigt gerade David Coverdale mit seiner tief-bluesigen Stimme warum ER den Job bekommen hat.

"Lay Down, Stay Down" ist zwar ganz nett, aber kommt etwas hektisch rüber.
Aber dann : "Mistreated" , das Child in Time von MkIII ließ wahrscheinlich auch den letzten zweifler im Publikum verstehen, das diese Inkarnation der Band mehr als würdig ist. Coverdale at his best und ein völlig losgelassener Blackmore versprühen hier über 10 Minuten kollektive Glücksgefühle und Gänsehaut!

"Smoke on the Water" fällt dann etwas ab, hier vermisst man schon Ian Gillan. Positiv: diese Version kommt etwas aggresiver rüber.

Die letzten zwei Tracks machen dann fast eine ganze Stunde aus; "You Fool No One" , eine der großen Glanztaten dieses Line-Ups versprüht Spiellaune ohne ende. Blackmore zitiert u.a. Hendrix, Ian Paice verprügelt seine Drums das man fast schon mitleid mit selben bekommt und am schluss spielt man noch kurz "The Mule" an. 20 Minuten energie pur!

"Space Truckin'" leutet dann das große Finale ein und als nach 30 Minuten dann nur noch ein fiebsen aus Blackmore's Amp pfeifft, geht eine Band von der Bühne die sich und ihrem Publikum bewiesen hat, das Deep Purple noch eine große Zukunft vor sich haben.
Allerdings sollte es auch gleichzeitig die lezte Tour dieses Line-Ups in England sein. Erst 1976 kehrten Purple in ihr Heimatland zurück, an der Gitarre ein junger und vielversprechender Amerikaner namens Tommy Bolin - es sollte aber leider anders kommen; aber das ist eine andere Geschichte.....
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am 18. Januar 2011
Ich bin eher der MkII Fan, habe aber als Purple Fan natürlich auch die MkIII Musik, ganz klar! Und bei diesem Konzert in London merkt man einfach die Klasse aller Musiker. Tolle Scheibe, wird oft bei mir laufen, und zwar laut! Von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung und 5 Sterne.
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am 13. Oktober 2007
Endlich gibt es das Konzert aus dem Gaumont State Theatre als offizielle CD-Pressung in Europa. Die Doppel-CD ist einfach nur megastark und vor allem stimmt auch der aufbereitete Sound.

Für mich ist dieses Konzert eines der besten aus der Mk-III-Ära und ich hätte mir diese CD auch dann gekauft, wenn nur "Mistreated" und "You Fool No One" enthalten wären.
Warum? Alleine schon wegen Ritchies wilden und rotzigen Gitarrenparts. Burn rockt dich aus dem Sessel und bei Mistreated und You Fool No One bekommt man Gänsehaut. GRANDIOS!
Das ist wilder und ungefilterter Rock'n'Roll.
Schwächen? Jein! Die Mk-II-Songs liegen Coverdale nicht unbedingt und kommen daher auch nicht so rüber. O. k., das ist verständlich, aber SOTW und Space Truckin sind nun fester Bestandteil der DP-Konzerte und die Fans erwarte(te)n dies.
Aber dies ist keine eigentliche Schwäche dieses Konzertes sondern begleitet einen durch die gesamte Coverdale-Zeit. Dafür überzeugt er bei den Songs an denen er mitkomponiert hat umso mehr und aus dieser Ära stammen schliesslich einige der besten DP-Songs überhaupt (Mistreated, Burn, You Fool No One, Stormbringer).

Bei Glenn Hughes scheiden sich die Geister noch mehr. Die einen finden ihn stark und andere hassen seine jaulenden Gesangseinlagen. Ich persönlich gehöre zu den anderen und hätte ihm rechtzeitig das Mikro ausgeschaltet bzw. gar keins vor die Nase gesetzt.

Troztdem: diese CD dreht sich ständig in meinem Player und bekommt auch 5 Sterne!!
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...steht auf dem paper sleeve dieser seltsamen live aufnahme vom 22.mai 1974 - das konzert wird also in wenigen tagen 35 jahre alt - unglaublich für so alte socken wie mich, die das damals in natura mitgekriegt haben.

bei "burn", "might just take your live" und "mistreated" hört man was DP mit coverdale gewonnen haben, bei smoke on the water und space truckin hört man, was diese band mit ian gillan verloren hat.

glen hughes - hier öfters gemeinsam mit coverdale zu hören - singt meiner meinung nach sowieso besser als dieser, der für mich den DP sound so verändert hat, dass MKII nach wie vor die spitze markieren, obwohl das spätere songwriting nichts an power verloren hat.

mr. blackmore ist am beginn noch halbwegs disponiert, verliert aber zusehends an contenance, um bei "smoke on the water" wie ein gitarrist zu klingen, der deep purple songs übt, aber nicht hinkriegt.
der rest der band hat mühe, bei seinen eskapaden den takt zu halten...

trotzdem ist das interessant, die band rockt nach MKII mit neuem enthusiasmus und spass macht das allemal. das lange "space truckin" entschädigt für coverdales stimme mit langen, nie langweiligen improvisationen, die ein DP-fan einfach im repertoire haben muss.

der sound ist nicht ganz so gut wie auf "made in japan" aber auch nicht wesentlich schlechter.

DP ist eben eine liveband, die mit allen stärken und schwächen geliebt werden muss. schon deshalb fünf sterne, was sonst?
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am 25. Februar 2011
Bisher hatte ich dieses Live-Album mit Ignoranz gestraft. Was für ein Fehler!

Alle "Purple-Jungs" der MK III waren an dem Abend so richtig gut drauf. Man spürt förmlich die Spielfreude, auch nach 37 Jahren noch... Besonders Ritche Blackmore kommt so richtig gut rüber, neben einem mal wieder überragenden Jon Lord / Ian Paice. Die anderen beiden sind ebenfalls richtig gut bei der Sache.

Besonders hervorzuheben: Liveaufnahmen von "Might just take your life" und "Lay down stay down"! Also allzu oft waren die Tracks noch nicht live zu hören, jedenfalls auf dem mir bisher zugänglichen Material...

Ich warte immer noch auf den Tag, wo jemand Videoaufnahmen aus der Zeit in bisher nicht dagewesener Qualität ausgräbt und man diese Spielfreude auch mal am TV zu sehen bekommt! Bei dem Gedanken läuft mir das sprichwörtliche Wasser im Mund zusammen...

Es ist möglicherweise nicht unbedingt ein Konzert, was für einen Neueinsteiger in Sachen Deep Purple zugeschnitten ist, könnte diesem allerdings einen schönen Einblick in die Live-Performance dieser Jungs geben! Der für meine Begriffe beste Hammond-Orgel-Spieler + der beste Hard-Rock Leadgitarrist + einer der besten Schlagzeugspieler in einer Formation mit einem guten Sänger und einem sehr guten Bassisten. Deep Purple live ist immer ein Erlebnis!

Für Neueinsteiger und erst recht für Fans geeignet! Für letztere eh ein Muss...
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am 26. Oktober 2007
In meinem Platten / VHS/CD/DVD - Schrank gibt es von diesem Release nun schon 2 Exemplare, aber man wird ja als eingefleischter DP Fan immer wieder hellhörig, wenn da irgendwo ein Remake oder sonstiges auftaucht...
DIESER KAUF LOHNT SICH ABSOLUT !!!
Und wenn es nur wegen diesem gigantischem Lord Festival "Space truckin" ist - hier wird querbeet zitiert (Zarathustra-Child in Time-Apryl and so on) - ES IST EIN FEST -
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am 28. Februar 2016
eines der besten Live-Aufnahmen dieser Rockband in der Mark 3 Besetzung! Wärmstens empfohlen für Liebhaber der harten Musik der 70er!
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