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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
13
4,0 von 5 Sternen
Teuflische Engel - Heimliche Spiele 2
Format: DVD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 1000 REZENSENTam 25. Januar 2012
Wer einen klassischen Softporno oder gar einen Film mit vielen Hardcore-Szenen erwartet, wird sich ärgern, diesen Film gekauft zu haben. Denn keines dieser Attribute trifft auf 'Teuflische Engel ' heimliche Spiele 2' zu, auch wenn Titel und Cover dieses scheinbar versprechen.
Es ist durchaus ein Film mit rotem Faden. Es geht schlicht um sexuelle Wünsche von Mädchen, das Überschreiten von Grenzen, Exhibitionismus, Voyeurismus, Alltag im Filmgeschäft und wozu dieses Zusammenspiel führen kann.

Ein Regisseur plant einen Film über die erotische Sehnsüchte und Vorstellungen von Mädchen zu drehen, in dem es auch erotische Szenen geben wird. Da die Darstellerinnen keine professionellen Schauspielerinnen sein sollen, kann sich jedes Mädchen bewerben. Um sicher zu sein, dass die Bewerberinnen auch wirklich bereit sind, sich vor der Kamera nackt zu zeigen, gibt es vor dem eigentlichen Dreh des Films Gespräche und Probeaufnahmen mit den Mädchen. An diesen Tests, die zumeist in einem Hotelzimmer stattfinden, nehmen nur die Bewerberinnen und der Regisseur teil. Gerade wegen dieser Intimität entwickelt sich ein Spiel aus prickelnder Erotik, Zuneigung und Liebe, das die Abläufe in eine völlig andere Richtung bringt. Eine Richtung, die der Regisseur völlig unterschätzt, weil alles für ihn ein normaler Alltag im Filmgeschäft ist. Denn er verkennt die Hoffnungen der Mädchen und vor allem welche Rolle er für sie einnimmt. Und so entwickelt sich minutiös eine Dramaturgie, die sich letztlich auch auf die Ehe des Regisseurs auswirkt.

Wegen einiger eindeutiger Szenen sollte man diesen Film nicht als puren Erotikfilm abstempeln. Allein die Dialoge sind mehr als gelungen. Es sind keine plumpen Dialoge über Erotik. Man beobachte einfach, wie locker und mit wie viel Begeisterung die Mädchen über sich erzählen, während der Regisseur, Marke typisch Mann, eher trocken und scheinbar nur als Zuhörer dabei ist. Einfach genial!
Weltklasse sind auch die Interviews zu Beginn mit den Mädchen, wie manche reagieren, als sie erfahren, dass sie nicht nur nackt vor der Kamera sein müssen, sondern auch in einer lesbischen Szene mitmachen sollen. Köstlich!!!
Auch die Drehorte sind mehr als gut gewählt. So z.B. trifft sich der Regisseur mit zwei Bewerberinnen in einem Restaurant. Es herrscht gedämpftes, angenehmes Licht und es wird eine immer stärker werdende erotische Spannung aufgebaut, ohne dass der Zuschauer eindeutiges zu sehen bekommt. Eine Spannung, untermalt von schöner, jedoch nicht aufdringlicher Musik, die sich abschließend bei gleichem gedämpftem Licht in einem Hotelzimmer entlädt.

Es ist wahrlich kein purer Erotikfilm oder gar Porno, sondern einfach ein weiteres kleines Meisterstück französischer Filmkunst.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Dezember 2010
Dieser Film zeigt, dass wenn schöne Frauen ihre erotische Kraft einsetzen, das einen Mann - in diesem Fall einen Filmregisseur - schon ganz schön aus der Bahn werfen kann.
Die Handlung hält dabei viele prickelnde, aufregende, aber auch faszinierende Momente parat. Viele Situationen sind eindeutig, aber man zeigt nicht immer alles, sondern überläßt die Erotik an einigen Stellen auch der Fantasie des Zuschauers. Das Ganze aber auf eine angenehm normale, völlig unverkrampfte Art.
Der zweite Teil der "Heimliche Spiele"-Trilogie ist ein Film für Zuschauer, die es lieben, wenn sich erotische Spannung zum einen aufbaut und zum anderen von wunderschönen Frauen dargeboten wird. Denn es gibt hier ausschließlich Szenen unter Frauen.
Doch zum Finale punktet der Film auch mit einem Schuss Dramatik, die zwar nicht ganz so hart ausfällt, wie beim Vorgänger, aber es trotzdem noch in sich hat.
In der Reihe der drei "Heimliche Spiele"-Filme ist dieser zweite Teil, aber in jedem Fall der gelungendste.
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am 19. Dezember 2013
Ein sehr schöner und sympatischer Film. Die Sexscenen in diesem Film sind einfach tausendfach besser als in irgendwelchen Pornos ;-).
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am 8. November 2007
Der erste Film "Heimliche Spiele" hatte sicherlich hier und da seinen Reiz und seine Berechtigung. Was jedoch in diesem Film geboten wird ist doch von sehr schlechtem Niveau. Er erfüllt nicht die Erwartungen, die man an einen Erotikfilm stellt, oder gar an einen anspruchsvollen Unterhaltungsfilm. Der Handlungsablauf beschränkt sich darauf, dass man darum bemüht ist dem Betrachter stets 2 oder 3 nette Mädels zu offerieren, die sich in erotischen Posen aufeinander einlassen. Die im Film vorkommenen Männer laufen stets bis zum Hals eingeschnürt als unnütze Statisten herum und kurbeln ein wenig die nicht "tiefgreifenden" Gespräche an.
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am 13. Januar 2008
Überirdische Mächte wollen den verheirateten Regisseur Francois in Versuchung führen. Francois hat ein neues Filmprojekt begonnen und führt mit zahlreichen Darstellerinnen im Casting Gespräche. Da einige Einstellungen sensibeler Natur sind, führt Francois das Gespräch gezielt auf jene Punkte, um die Haltung der jeweiligen Bewerberin zu erfahren. Je nach Naturell reagieren die Frauen unterschiedlich auf Francois Fragen. Während einige Gespräche recht kurz verlaufen, gehen andere Frauen darauf ein und treffen sich auch mit Francois privat.

Man geht gemeinsam essen und auch ins Bett. Francois verliert das Projekt aus den Augen und auch die Beziehung zu seiner Frau gestaltet sich schwieriger. Es scheint als erliege Francois den Versuchungen, die die zwei Dämonen ihm schickten.

Der Film kommt leichtfüßig daher und kokettiert mit heiklen Randthemen. Das Filmprojekt im Film lässt Dinge zu, die sonst nur unter einem anderen Etikett zu vermarkten wären. Der Handlungsverlauf ist nicht absehbar und ist für einige Überraschungen gut. Dialoge und Szenenbilder sind eher spartanisch gewählt. Ein Film für Fleischesser.
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am 26. August 2013
das ist die Fortsetzung von teil 1 der Serie die sehr gut gemacht ist. genauso wie in teil 1 fehlt es an nichts
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am 23. Januar 2013
sehr gut gemachter film den kan und muß man sich mal rein ziehen der preis stimmt auch schnell ging es
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am 5. August 2013
diese DVD kann man muss man nicht sehen.
Es wird nichts verpasst. . . . . . . . .
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am 26. September 2011
Da der erste Teil meiner Partnerin und mir gut gefallen hat, haben wir uns ebenfalls den zweiten Teil bestellt und wurden nicht enttäuscht. Schonlange sind wir auf der Suche nach guten Filmen für Paare mit Handlung und nicht nur stink normale Pornos, die man wie Sand am Meer findet. Im Tv sind wir auf den Regisseur Brisseau aufmerksam geworden und können den ersten und auch diesen Film hier nur weiterempfehlen!
Der Aufbau der Geschichte ist gut nachvollziehbar, die erotischen Szenen sind gut inszeniert und reichlich vorhanden und die Schauspieler lassen auch nichts zu wünschen übrig. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht den Film zu gucken und wir waren nicht enttäuscht. Wie man es von Brisseau kennt hat auch dieser Film ein ganz besonderes Ende, was der Zuschauer nicht erwartet, was den Film auch gut abrundet und nicht im Happy End enden lässt.

Alles in Allem: Besonders für Paare sehr zu empfehlen, wenn man nicht nur pornografische Szenen sondern Erotik sucht!
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am 23. Mai 2010
Für Probeaufnahmen, für ein erotisches Drama, sucht Regisseur Francoise (Frederic van den Driessche) Amateurinnen, keine Profis, die sich vor der Kamera natürlich und sexuell ungezwungen benehmen. Während die meisten ablehnen, nehmen Julie (Lise Bellynk) und Charlotte (Maroussia Dubreull) an. Im Nachhinein trifft noch Stefanie (Marie Allau) dazu. Doch nach den Probeaufnahmen beginnen die Probleme...

Den Film finde ich besser als Teil 1 und das liegt erst mal daran das bessere Dialoge und ein besseres Drehbuch vorlag. Die Schauspielerinnen sind sehr gut ausgewählt und in Szene gesetzt. Die Botschaft der Engel und der Symbolik, das vielleicht doch nur eine Männerfantasie umgesetzt werden soll, ist nahe liegend, kommt bei mir irgendwie nicht an und wirkt deplaziert. Das hätte man realistischer umsetzen können für ein Drama, obwohl der Regisseur die Symbolhaftigkeit in einem Interview erklärt. Hätte man die Rolle des Francois psychologisch und nicht symbolisch dargestellt, wäre mehr drin gewesen.
Trotzdem ein unterhaltsamer Film, der über dem Durchschnitt liegt. (6/10)
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