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am 7. März 2010
Die Veröffentlichungspolitik der Musik von Fleetwood Mac durch das Blue Horizon Label Ende der 60er ist zumindest fragwürdig. Von den fünf in dieser Ära erschienenen LPs überschneiden sich gleich drei, nämlich "Mr. Wonderful", "The Pious Bird of Good Omen" und eben auch "English Rose". Von den 12 Titeln von "English Rose" findet sich die Hälfte auch auf "Mr. Wonderful" und fünf auf "Pious Bird". Zwei Titel und zwar "Stop Messin' Round" und "Coming Home" sogar auf allen drei Alben. Für Verwirrung ist jedenfalls gesorgt.
Ende 68 wurde Fleetwood Mac um den Gitarristen Danny Kirwan zum Quintett erweitert. Das neue Mitglied brachte zum Einstand gleich vier solide Kompositionen mit: den Bluesrock "One Sunny Day", das Intrumental "Jigsaw Puzzle Blues", den getragenen Blues "Something Inside of Me" und das einfühlsame "Without You". Zur gleichen Zeit hatte Peter Green seine Welterfolge "Albatross", bei dem mit schwebenden Gitarrenlinien der Flug dieses Vogels nachempfunden wurde, und "Black Magic Woman" (allerdings in der Version von Santana) fertig. Zusammen ergab das ein halbes Album. Um auf ein ganzes zu kommen übernahm man kurzerhand die sechs besten Titel des Vorläufers "Mr.Wonderful" und fertig war ein neues Album.
Aus dem Kontext der FM-Veröffentlichungen dieser Zeit genommen ist "English Rose" ein klasse Album, denn neben den bereits erwähnten Stücken sind die von "Mr. Wonderful" übernommenen Green und Jeremy Spencer Titel, so etwa das gefühlvoll-traurige "Love that Burns", erste Sahne. Ein Meilenstein des britischen Blues. Einziges Manko ist Kirwans Stimme, die für den Blues wohl nicht kraftvoll genug erscheint. Auffallend das komisch-gruselige Cover. Für mich eine 5-Sterne Scheibe. Für die Politik der Plattenfirma können die Musiker nichts.
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