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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
28
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am 13. November 2008
Bei diesem Spiel geht es darum binnen 60 Sekunden eine halbwegs sinnvolle Aussage zusammen zu schustern und dabei noch 3 vorgegebene Worte unterzubringen. Und das 2x zu einem Fall. Der Clou an der Sache ist, dass die Unschuldigen alle die gleichen Wörter haben, der Mörder jedoch andere Worte unterbringen muss.

Wird man als Unschuldiger vom Kommissar verdächtigt erhält man wesentlich mehr Punkte als wenn der Kommissar einen für unschuldig hält. Das hat zur Folge, dass man selbst versucht herauszufinden wer der Mörder ist und dessen Worte in seine Argumentation mit einbaut. Natürlich kann man auch selber markante Worte einbauen um den Kommissar total zu verwirren. Der Mörder sollte andererseits herausfinden welche Worte die Unschuldigen verwenden müssen und diese Worte in sein Plädoyer einbauen.

Das klappt nach einiger Übung sehr gut. Tatsächlich ist der Lernfaktor unerwartet hoch. Durch dieses Spiel wird man sicherer darin, unter Druck zu Argumentieren .

Hat man einige erfahrene Spieler, ist es nahezu unmöglich als Kommissar den Mörder zu entlarven.

Wir haben sehr viel gelacht als wir dieses Klassespiel auf einen Spielewochenende in Bilstein etwa fünf mal gespielt haben. Die Storys und die Hinweise zu den Verdächtigen geben einiges an Futter her für die haarsträubensten Verteidungsplädoyes. So erzählte ein Pförtner, der als Serienmörder verdächtigt wurde, dass er in seinem Kinderzimmer mit Panzer und Bajonetts spielt.
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am 28. November 2008
Gekauft hatte ich mir das Spiel da ich hoffte etwas ähnliches wie Cluedo zu erhalten.

Ich bekam allerdings ein Spiel was deutlich unterhaltsamer und für wesentlich mehr Spaß sorgte.

Durch sehr einfache Regeln 5 Seiten in der Grundversion und ein ausweiten auf Expertenspiele ist für abwechslung gesorgt.

Gefunden werden muß ein Täter aus 3-5 Verdächtigten, wobei ein weiterer Spieler den Gerichtsschreiber (eine Art Aufpasser) spielen muss.
Nach und Nach befragt der Detektiv die Verdächtigten (unter denen auch der Mörder ist) nach deren Alibi, dabei müssen diese alle 3 Wörter verwenden, wobei der Täter alleinig drei abweichende hat.
Alle können nun gleichzeitig tippen ob der Detektiv den Täter findet

Zum Schluß gibt der Detektiv seine vermutung und seinen Tipp ab wer der Täter war, je nach dem eigenen Tip und ob der Detektiv richtig lag gibt es unterschiedliche Punkte

Interessant wird das Spiel durch die Abstrusen Geschichten die dabei zusammenkommen, mit etwas Übung ist es nur durch sehr gutes Zuhören möglich den Mörder zu finden...

Ich kann dazu nur sagen Mehr solche Spiele, einziges Manko ist das die Bücher recht anfällig von der Bindung her auf Knicke bzw. Markierungen
sind, was dann irgendwann dazu füht das es nicht mehr spielbar ist...

Vieleicht gibt es da nochmal eine Lösung
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am 4. Juli 2015
Wir haben es in einer großen Gruppe gespielt, anders ist es langweilig und fällt der Mörder eher auf. Nach ein paar Runden hat das Spiel jeder heraussen. Je nach Drehbuch der Seite ganz lustig, wenn man gute Schauspieler dabei hat! :-)
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am 16. September 2010
...hab ich mir gedacht, als ich das spiel (damals ziemlich neu, also quasi nirgends rezensiert) gekauft hab. aber das versprechen das dieses spiel abgegeben hat, war einfach zu verlockend. und siehe da, die erste runde mit redefreudigen menschen klappte wunderbar. spätestens nach der zweiten verteidigungsrede lagen sprichwörtlich alle lachend unter dem tisch. die immer abstruser werdenden geschichten, die einfach so entstehen, weil jeder unglaublich viele komische wörter einbauen will, haben bis jetzt jede runde zum lachkrampf getrieben.
als nächstes wollte eine nicht soooo lebhafte runde das spiel auch mal ausprobieren und es klappte auch, zu meiner verwunderung. also alles in allem für viele runden geeignet und bis jetzt noch nie langweilig gewesen. wer bedenken hat, die fälle wären nicht genug, sei hier beruhigt: man kommt nicht zu schnell durch die bücher und ich erinner mich jetzt schon nicht mehr an die ersten fälle.
ein kleiner haken liegt dem spiel quasi bei: die spielerzahl wird zwar süffisant mit 4-7 angegeben, aber wirklich gut spielbar ist es nur mit 6 oder 7 mitspielern, weil man den gerichtsschreiber als instanz doch öfter mal braucht und die zahl der verdächtigen 4 nicht unterschreiten sollte. aaaber entgegen der hier oft vertretenen meinung kann man sich sehr wohl als täter rausreden, wenn man als erstes drankommt. allerdings müssen dazu natürlich die anderen zeugen etwas den verdacht auf sich lenken. da dies sowiso dem spielprinzip sehr zuträglich ist, haben wir in den runden auch punkte für einen zu unrecht bezichtigten ausgegeben, damit es sich auch lohnt, falsche fährten zu legen. wir fahren recht gut damit.
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Ziel des Spiels
Bei diesem Kommunikationsspiel geht es um Kriminalfälle mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors. Der Inspektor muss hierbei die Aussagen der Verdächtigen anhören und genau auf deren Wortwahl achten. Denn alle Verdächtigen müssen die gleichen Wörter in ihr Alibi einbauen. Nur der Täter hat ein anderes Set an Wörtern, die er verwenden muss. Nach zwei Verhör-Runden müssen die Spieler einen Tipp abgeben, ob der Inspektor den Täter überführen wird. Je nachdem, ob der Täter entlarvt wurde und wie der Tipp der Spieler war, gibt es dann Punkte. Wenn jeder Spieler einmal der Inspektor war, ist das Spiel vorbei und der Sieger steht fest.

Spielablauf
Aufbau

Die Wertungsleiste wird auf den Tisch gelegt. Jeder Spieler nimmt sich eine Spielfigur und stellt sie auf die 8 der Wertungsleiste.
Jeder Spieler bekommt ein Zweifel- / Vertrauen-Plättchen und legt dieses vor sich ab.
Ein Spieler wird zum ersten Inspektor ernannt. Er bekommt das Buch des Inspektors und sucht sich einen Fall heraus.

Optional: Der Gerichtsschreiber
Wenn man nur zu viert spielt, lässt man den Gerichtsschreiber sowieso weg.
Aber auch mit mehr Spielern kann man gerne auf ihn verzichten, wenn man den anderen Spielern vertrauen kann.
Lieber hat man einen Verdächtigen mehr, als dass ein Spieler als Gerichtsschreiber nur die anderen kontrollieren muss.
Spielt man mit Gerichtsschreiber, so nimmt sich dieser das Buch des Gerichtsschreibers, die Sanduhr und das Tableau des Gerichtsschreibers.
Spielt man ohne Gerichtsschreiber, dann lässt man das Buch des Gerichtsschreibers im Schuber.

Die anderen Spieler erhalten zufällig eines der anderen Bücher.
Ein Buch muss dabei das Buch des Täters sein. Dieses erkennt man daran, dass auf jeder Seite oben ein Tintenfleck zu sehen ist.
Die Spieler müssen die Art ihres Buches natürlich streng vor dem Inspektor und auch den anderen Spielern geheimhalten.
Dann kann die erste Runde beginnen.

Spielablauf
Der Inspektor liest die Einleitung zu dem von ihm ausgewählten Fall vor.
Jeder Spieler öffnet ebenfalls sein Buch auf der Seite dieses Falls.
Dann erzählt jeder Spieler dem Inspektor, wer er laut seinem Buch ist.
Der Inspektor liest seinerseits dann gleich die Geschichte zum jeweiligen Charakter vor.
Das ist immer nur eine oder zwei Zeilen, keine Angst :)

1. Verhör-Runde
Der Inspektor darf jetzt die Verdächtigen in einer beliebigen Reihenfolge verhören.
Wie er das Verhör einleitet, bleibt ihm überlassen.
Der Verdächtige hat jetzt zwei Sanduhren lang Zeit (1 Minute), um sein Alibi vorzutragen.
Dieses muss der Spieler frei erfinden und in eine Geschichte verpacken!

In seinem Buch sind sechs Wörter aufgelistet.
Die ersten drei Wörter, MUSS er in sein Alibi der ersten Verhör-Runde einbauen.
Die unteren drei Wörter dann in der zweiten Verhör-Runde.
Dadurch, dass alle Verdächtigen die gleichen drei Wörter verwenden müssen und nur der Täter drei andere Wörter hat,
muss der Inspektor jetzt den Täter herausfinden. Doch so einfach macht man es dem Inspektor natürlich nicht.

Wörter aufgreifen
Auch die anderen Spieler und vor allem der Täter hört genau zu, was die anderen Spieler so erzählen.
Dadurch kann man besonders auffällige Wörter der anderen Spieler einfach auch in sein Alibi aufnehmen und so den Inspektor in die Irre führen.

2. Verhör-Runde
Diese läuft genauso wie die erste Verhör-Runde. Der Inspektor darf diese Runde allerdings nicht mit dem gleichen Spieler beginnen, wie in der vorherigen Runde.
Die Spieler verwenden jetzt die unteren drei Wörter in ihrem Alibi.

Der Gerichtsschreiber
Die Aufgabe des Gerichtsschreibers ist die folgende.
Er hat in seinem Buch alle Wörter der Verdächtigen und des Täters stehen.
Er hört bei den Alibis genau zu, ob die Spieler auch ihre drei Wörter verwendet haben.
Hat ein Spieler ein oder mehrere Wörter vergessen, so teilt der Gerichtsschreiber dies mit.
Nicht welche Wörter, sondern einfach nur, dass 1 bis 3 Wörter vergessen wurden.
Für jedes vergessene Wort muss der Spieler seinen Zählstein einen Schritt rückwärts bewegen.
Dann hat der Spieler noch einmal 30 Sekunden Zeit, um die fehlenden Wörter in ein erweitertes Alibi einzubauen.
Hat man Spieler, bei denen man darauf vertrauen kann, dass sie nicht betrügen, dann kann man sich den Gerichtsschreiber sparen und hat lieber einen Verdächtigen mehr.

Vertrauensabstimmung
Nachdem jeder Spieler zwei mal ein Alibi vorgetragen hat, kommt vor der Auflösung durch den Inspektor eine Abstimmung.
Dazu legt jeder Spieler sein Zweifel- / Vertrauens-Plättchen vor sich auf den Tisch.
Glaubt man, der Inspektor wird den richtigen Täter benennen, so legt man die Vertrauens-Seite vor sich.
Glaubt man, der Inspektor wird den falschen Spieler beschuldigen, dann legt man die Zweifel-Seite vor sich.

Auflösung
Jetzt erst sagt der Inspektor, wen er für den Täter hält.
Je nachdem, ob er mit seiner Anschuldigung richtig oder falsch liegt, werden jetzt die Punkte verteilt.

Täter entlarvt
Jeder Spieler, der die Vertrauens-Seite vor sich liegen hat, bekommt einen Punkt. Alle anderen einen Minuspunkt.
Der Täter muss drei Schritte auf der Zählleiste zurück, der Inspektor darf drei Schritte nach vorne.

Täter nicht entlarvt
Jeder Spieler, der die Zweifel-Seite vor sich liegen hat, bekommt einen Punkt. Alle anderen einen Minuspunkt.
Der Täter und der Beschuldigte dürfen drei Felder nach vorne, der Inspektor muss drei Felder zurück.

Runden- und Spielende
Der nächste Spieler wird zum Inspektor und die Bücher werden neu gemischt und verteilt.
Wenn jeder Spieler einmal der Inspektor war, endet das Spiel.
Der Spieler, der die meisten Punkte erspielt hat, ist der Gewinner des Spiels.

Varianten
a) Expertenvariante
Jedes Alibi dauert nur 30 Sekunden.

b) Schnelle Partie
Es gibt nur eine Verhör-Runde.

c) Direkte Beschuldigung
Der Inspektor darf bereits nach der ersten Verhör-Runde eine Beschuldigung aussprechen.
Hat er recht, so müssen alle Verdächtigen einen Schritt zurück und der Inspektor darf drei Schritte nach vorne.
Hat er nicht recht, so dürfen alle Verdächtigen einen Schritt vor und der Inspektor muss einen zurück.

Kleines Fazit
In der richtigen Runde macht "Ein bisschen Mord muss sein" viel Spaß.
Wir haben den Gerichtsschreiber immer weggelassen, denn mit mehr Verdächtigen ist es lustiger.
Bei dem Spiel geht es nicht wirklich darum, einen Fall zu lösen, sondern eher darum, den Täter anhand von Wörtern zu entlarven.
Wenn man das weiß, kann man mit den verrückten Fällen sehr viel Spaß haben und eine Menge lachen.
Ich sage nur "Nudistische Blaskapelle und Enthaarungscreme...."
Ob ihr für dieses Spiel die richtigen Mitspieler habt, könnt ihr nur selber entscheiden.
Aber ohne Spieler, die schnell kreative Geschichten erzählen können, macht es wenig Spaß.

AUSFÜHRLICHE VIDEOVORSTELLUNG
Zu diesem Titel gibt es auf meinem YouTube-Kanal "Mikes Gaming Net" eine ausführliche Spielerklärung als Video.
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am 19. Februar 2010
wir haben das Spiel in einer Runde mit Vielspielern und einem Spieleverweigerer gespielt. Sogar diese spielte mehrere Runden ohne zu maulen. Auch wenn immer der Täter entlarvt wurde, waren die Geschichten sehr amüsant. Wir haben auch entschieden, dass es bei dem Spiel nicht so sehr um den Sieg geht, sondern um den Spass den man dabei hat. Problematisch kann es nur werden, wenn man mit Leuten spielt die nicht gern reden bzw sich nicht trauen.
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am 23. März 2010
Der Spieleabend war ein voller Erfolg mit "...ein bisschen Mord muss sein!" - wir haben zwar festgestellt, dass wir noch ein bisschen üben müssen, damit der mörder wirklich unentdeckt bleibt, den spaß am spielen hat das aber nicht gemindert!
wir werden das spiel sicher wiederspielen, und ich bin mir sicher dass es nicht langweilig wird!
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am 1. Oktober 2009
Das Spiel überzeugt auf ganzer Länge und auch der Preis ist für den Materialumfang noch im Rahmen.
Wir hatten alle Riesenspaß damit - auch wenn einige Freunde meinten, es werde mit der Zeit durchschaubar.
Ich jedoch hab's immer noch nicht raus und verrate mich leider immer und immer wieder. ^^

Eine Anmerkung zu der Haltbarkeit möchte ich aber machen:
Die teilnehmenden Kandidaten bekommen Agenden, die äußerlich identisch sind. Der Täter jedoch bekommt eine ausgezeichnete Agenda, die im Inneren durch einen Fleck gekennzeichnet ist. Bei regelmäßigen Spielen sind meiner Meinung gewisse Abnutzungserscheinungen unvermeidbar.
Sollte es nun irgendwann zu einem Knick o.Ä. in einem Buch kommen, so ist dieses Buch nicht mehr verwendbar - denn nach einer Runde ist klar, ob dieses Buch ein Täterbuch ist oder nicht.
Die Halbarkeit bekommt daher von mir nur zwei Sterne - Hardcover-Einbände hätten da schon mehr zur Haltbarkeit beigetragen. Der Spielspaß wird leider auch etwas gedämpft, wenn ich jedes Mal eingehend darauf hinweisen muss, wie unglaublich vorsichtig man mit den (noch dazu sehr billig gebundenen) Büchern umgehen muss - nocheinmal in der Kürze: Ein Knick und 27 Euro sind aus dem Fenster geschmissen.

Aber identische Umschläge, sofern man denn selbst darauf kommt *hust*, sind ja gleich besorgt.

Fazit: Super Spielidee, die mir so noch nicht bekannt war, in nicht ganz hochwertiger Umsetzung.
Meine Bewertung bezieht sich auf die Spielidee. Rhetoriker, Philosophen und Fantastiker sind gleichermaßen mit diesem Spiel bedient! :)
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am 22. Juli 2013
Ich muss gestehen, obwohl ich recht kreativ und spontan bin viel es mir am Anfang ein wenig schwer mich richtig in dieses Spiel einzufügen.
Umso überraschter war ich aber, wie schnell man Übung darin bekommt.
Nach ein paar Runden war das spontane erfinden einer Geschichte kein Problem mehr.

Ich kann also nur raten: Nicht von den ersten Runden entmutigen lassen! Es wird besser :)

Das Spiel hat definitiv 5 Sterne verdient.

Ich ziehe einen ab, weil die Bücher (die eben zwingend benötigt werden) doch recht anfällig für kleine Macken und Knicke sind .
Selbst wenn man versucht vorsichtig damit umzugehen, nach einigen Partien sieht man es den Büchern eben auch an.
Bekommt das Täterbuch mal so eine mit, schauen plötzlich alle nur noch auf die Bücher um zu erfahren wer hier der Täter ist.

Dennoch ein super Spiel das ich nur empfehlen kann.
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am 30. Januar 2012
Da es bereits etliche Rezensionen gibt, in denen berichtet wird wie unterhaltsam dieses Spiel ist, möchte ich hier lediglich darauf eingehen auf was man bei diesem Spiel achten sollte.

Anzahl der Mitspieler:
Empfohlen werden mindestens 4 Spieler. Jedoch kommt richtiger Spaß erst ab 5 Leuten auf.
Bei 4 Spielern gibt es keinen Gerichtsschreiber und die Chance den Täter zu entlarven liegt rein rechnerisch bei 1 zu 3 also 33%.
Bei 5 Spielern kann man schon einen Gerichtsschreiber hinzufügen oder die Wahrscheinlichkeit auf 25% korrigieren, was die Sache dann schon wieder interessanter macht.
Generell kann man also sagen, um so mehr Personen mitspielen um so mehr Spaß wird man auch haben.

Voraussetzungen der Mitspieler:
Es steht nirgendwo geschrieben, aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass es von Vorteil sein kann, wenn man mit Leuten spielt die nicht... ich will mal sagen die nicht Mundfaul sind. Es stört den Spielfluß und Spieler sind viel zu leicht zu entlarven, wenn sie nur das nötigste von sich geben.

Spielutensilien:
Mit den Utensilien sollte man so vorsichtig wir möglich umgehen. Es gibt 5 Bücher, die äußerlich nicht von einander zu unterscheiden sind. Das hat einen guten Grund, denn eins dieser Bücher ist das Buch des Täters. Es wäre sehr schade, wenn sich ein Buch oder speziell dieses Buch nun (zum Beispiel) durch ein eingeknickten Buchband identifizieren ließe. Um so vorsichtiger man mit den Büchern umgeht um so länger hat man was vom Spiel.

Generell kann ich aber sagen, dass mich dieses Spiel von der ersten Runde an umgehauen hat. Wir haben teilweise Tränen gelacht und uns wirklich köstlich amüsiert. Das Regelwerk ist einfach und verständlich aufgebaut.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Spieleabend.
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