flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive

Dark Passion Play
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. November 2017
Nightwish spielt virtuos mit Instrumenten, Stimmvariationen und Stilrichtungen. Das ist spannend und macht dieses Album zu einem echten Erlebnis, auch wenn es nicht bei allen Songs gleich fesselnd gelingt.
In der Summe gebe ich eine klare Kaufempfehlung ab!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. Februar 2016
Zu erst möchte ich sagen das es nicht an der damals neuen Sängerin (Anette) liegt das ich nicht ganz so zufrieden bin. irgendwie gefällt mir hier der Sound nicht so richtig und das Album hatte nur relativ wenige Songs mit denen ich meine Freude haben/hatte. aber trozdem höre ich mir es ab und zu mal gerne an. In der Nightwish Sammlung durfte es einfach nicht fehlen ^^
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 9. Januar 2013
Dark Passion Play ist meine erste CD von Nightwish habe allerdings einige ältere Songs gehört und fand sie nicht so gut aber über Musik lässt sich bekannter massen streiten.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. Oktober 2007
Das Warten der Fans hat ein Ende - und das Zittern, ob eine adäquate Nachfolge für die gefeuerte Sängerin Tarja Turunen gefunden würde, auch. Um diese für viele so wichtige Frage zuerst zu beantworten: Ja, es wurde mit Anette Olzon eine mehr als adäquate Nachfolgerin gefunden. Kein Ersatz, nicht erneut eine ausgebildete Sopranistin - das wollte Nightwish vermutlich auch nicht. So etwas geht nie gut. Bei der Wahl der Sängerin - so darf spekuliert werden - dürfte auch die Chemie" eine Rolle gespielt haben. Wie auch immer - Anette Olzons Stimme passt hervorragend zur Musik, macht sie ein wenige mehr erdig". Dass dabei das Orchestrale nicht verloren gehen muss, beweist der Einsatz von Orchester und Chor, die in fast jedem Song zum Einsatz kommen.

Musikalisch ist Dark Passion Play noch mehr Nightwish als früher: Wummernde Doublebass gepaart mit Orchester, zarte Streicher mit krachenden Bässen. Und dabei orientiert sich das Album zum einen am Vorgänger Once (v.a. was die Gitarren betrifft), spannt aber umgekehrt einen Bogen von Oceanborn bis Once. Verspielte, folkloristische Songs (Last of the Wilds") finden ebenso ihren Platz wie Powermetal (Bye Bye Beautiful", Master Passion Greed"), Metal-Hymnen (7 Days to the Wolves") oder eher düstere, introvertierte Stücke (The Poet and the Pendulum").

Zu den Songs im Einzelnen:

The Poet and the Pendulum: Der über 13 Minuten lange Track scheint viele autobiografische Elemente zu enthalten, inhaltlich ein wenig an Dead Boy's Poem" angelehnt. Musikalisch pendelt er zwischen Metal mit Doublebass und hymnenartigem Opern-Chorus bis hin zu leisen, getragenen Orchestertönen. Die Liebe von Nightwish-Mastermind Tuomas Holopainen zu Filmmusik ist deutlich hörbar. Das Ende des Songs ist nicht etwa laut und bombastisch, wie man es erwartet hätte, sondern - dem Text angemessen - still und ruhig. Auch wenn mir persönlich die ruhigen Passagen etwas zu viel im Vergleich zu den lauten sind, gibt es volle Punktzahl, schon der Chorus allein rechtfertigt diese. 10/10

Bye Bye Beautiful: Der Abschiedssong an Tarja Turunen. Entsprechend böse und druckvoll. Insbesondere Bassist Marco Hietala, der zunehmend mehr Gesangsparts übernimmt, drückt die Wut und Enttäuschung über Tarja wunderbar aggressiv aus. Ob so ein Song guter Stil ist oder nicht, sei dahingestellt. Er zeigt, wie nah Tuomas das Ende der Ära Tarja gegangen ist - und mal ehrlich: Wer hat nicht irgendwo jemanden, dem er so nette Zeilen hinterherrufen möchte? Musikalisch gelungen, ein wenig an Wish I Had an Angel" angelehnt. 10/10

Amaranth: Single-Auskopplung, entsprechend eingängig und gefällig. Der Song klingt einfach, das Riff ist trotzdem genial. Schlägt Nemo" um Längen. 9/10

Cadence of Her Last Breath: Ein Stück in Moll, voller Sehnsucht, so klingt es zumindest in meinen Ohren. Vergleichsweise ruhige Strophen, aber im Refrain geht es - auch dank Marcos Gesangseinwürfen - ab. 10/10

Master Passion Greed: Das bisher härteste, was Nightwish je gemacht haben. Lupenreiner Metal, von Marco gesungen, aber auch hier wäre Tuomas nicht Tuomas, wenn er nicht ein paar orchestrale Überraschungen und einen wunderbaren C-Teil untergebracht hätte, der den Song aus der stumpfen Metal-Ecke rausholt. 10/10

Der erste (Um)Bruch im Album. Bisher kraftvolle Powersongs, die in der Reihenfolge auch stimmig waren. Nun wird es bunter", aber auch ein wenig beliebiger.

Eva: Die erste, nur online veröffentlichte Single. Eine wunderschöne Ballade (welch ein Kontrast zu dem Song davor). Komplexer als Sleeping Sun, deren Nachfolger es wohl werden sollte, erinnert mich aber -wenn, und dann auch nur textlich - eher an Swanheart. 9/10

Sahara: Exotisch.... Das Reiten auf Kamelen durch 1001 Nacht kommt gut rüber. Sehr getragener Refrain, eine nette Keyboard-Linie und ein wenig exotischer Gesang. 9/10

Whoever Brings the Night: Eine Komposition von Gitarrist Emppu Vuorinen. Mir persönlich zu sehr Dur, zu einfach im Vergleich zu den sehr komplexen Kompositionen von Tuomas. 6/10

For the Heart I Once Had: Auch hier wieder unendliche Sehnsucht, musikalisch aber ruhiger als Cadence of Her Last Breath. 8/10

The Islander: Ein wunderschönes Duett von Marco, der den Song auch komponiert hat, und Anette. Hier könnte ich mir Tarjas Stimme z.B. kaum vorstellen - dieser Song benötigt eine warme weibliche Stimme, Tarjas Stimme ist hingegen eher kalt. Folkloristisch, Klasse Tempowechsel von 4/4 zu 6/8-Takt, und ein wunderschöner unter die Haut gehender Text. Der Song hat mir live nicht gefallen, zu großer Stimmungswechsel, aber hier auf dem Album gehört er zu meinen Favoriten. 10/10

Last of the Wilds: Gibt es Metal-Folk? Wenn ja - dies ist ein gelungenes Beispiel. Verspielt, schnell und tanzbar, aber mit ruhigem C-Teil. Erinnert mich etwas an Moondance, wenngleich es an diesen Song nicht ganz herankommt (bei Moondance sieht man die Trolle förmlich tanzen, bei Last of the Wilds sind Bilder etwas schwerer zu erzeugen). 9/10

7 Days to the Wolves: Ein heimlicher Favorit des Albums. Druckvoll, kraftstrotzende Drums und Bässe, vielstimmige Gitarren. Getragener Gesang in den Strophen von Anette, im Refrain von Marco, eine geheimnisvolle, mystische Atmosphäre mit rasantem C-Teil. 10/10

Meadows of Heaven: Ein leider sehr kitschiges Ende des Albums. Offen gesagt war mein erster zynischer Kommentar: Naja, Anette hat mal in einer Abba-Coverband gesungen, dann darf man so einen Song auch bringen. 6/10.

Ich hatte das große Glück, Nightwish unter dem Namen Sushi Patrol" in Hamburg bei einem Geheimkonzert zu sehen. Und auch da fragte ich mich: Wer bitte war noch Tarja? Die Band strotze vor Spielfreude, es wurde gelacht und gescherzt auf der Bühne, Anette knuddelte alle (bis auf den armen Schlagzeuger, der saß zu versteckt), im Gegensatz zu dem Konzert 2005 wirkten alle befreit und munter. Anette hat eine bombastische Show abgeliefert und keine einzige Auszeit genommen. Okay- stimmlich hatte sie es manchmal schwer, sich gegen die Instrumente durchzusetzen, das kann ihr auf einer langen Tour noch zum Verhängnis werden. Mit Master Passion Greed" und Last of the Wilds" hat die Band aber zwei Stücke, die sie als Erholung für Anette spielen könnten. Die Setlist ist entrümpelt, das neue Album steht klar im Vordergrund. Leider leider werden zwei meiner 10/10-Songs nicht gespielt. Aber - so viel sei verraten - auch die Lowlights" des Albums fehlen zum Glück. Wie live üblich, kommen die Songs noch druckvoller rüber, ein Konzertbesuch lohnt auf jeden Fall! Und der Kauf des Albums sowieso....
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Juli 2008
Als Nightwish Fan war es für mich natürlich klar, dass ich mir das neue Album gleich am ersten Tag hole. Nach dem ersten Hördurchlauf wusste ich, dass die Band alles richtig gemacht hat. Die ersten Klänge von Poet and the Pendulum haben mich sofort gefesselt und hungrig auf mehr gemacht. Ein Hunger der bis heute nicht gestillt ist. Anette hat eine wunderbare Stimme die perfekt in das Bild von Nightwish passt. Die Musik des sagen und wogenden Tuomas ist mal wieder einsame spitze. Stilistisch etwas an Once angelehnt, jedoch wurden die harten Gitarren, wie sie noch vom Vorgänger kennen, ein wenig raus genommen. Ansonsten zeigen Stücke wie Poet and the pendulum", Sahara", 7 Days to the wolves" das Tuomas Kreativität noch lange nicht am Ende ist. Wie er diese Meisterwerke aus dem Hut zaubert ist unglaublich. Ein Titel ist jedoch eher überflüssig. Gemeint ist For The Heart I Once Had". Er ist der schwächste des neuen Albums und hätte ruhig weggelassen werden können. Ansonsten gefallen mir die anderen Lieder alle. Weiter so Nightwish und ihr werdet weiterhin meine Lieblingsband bleiben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. September 2007
Ich muss sagen es kam wie ein Schock - Tarja wird gefeuert, bisher war Sie der Grund, weshalb man Nightwish Songs nach ca. 10 - 30 Sekunden erkannt hatte.

Umso erstaunter war ich die neue Nightwish Single Eva zu hören, da war irgendwie nichts wie früher und man konnte nicht unterscheiden ob das nun Nightwish oder Withi**** Temp**** sind :-)

Mit Amaranth konnte man jedoch schon hören, dass auch der alte Stiel vorhanden war, doch auch hier war es nicht wie früher.

Nun höre ich inzwischen die CD das zweite mal und schon das erste Lied verleiht einem Gänsehaut Fealing und das ist es was Nightwish so besonders macht. Im ersten Song findet man 12 Minuten geballte Power, in denen die Band zeigt das Sie nichts verlernt haben sondern eher wieder ein Stück gewachsen sind und genau so zieht sich die CD durch. Sie steigert sich von Song zu Song.

Somit kann ich abschließend nur noch sagen, wem Nightwish bisher gefiel dem wird diese CD auch wieder gefallen
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 30. September 2007
Als ich letztes Jahr auf der Webseite nachlesen musste, dass Tarja gehen musste, war ich, wie viele andere, geschickt. Aber es hatte ja auch seine Gründe. Es hat ziemlich lange gedauert, bis dann endlich die Meldung kam, es gibt eine neue Sängerin. Und auf die war ich die ganze Zeit gespannt. Als ich dann las, dass eine neue CD rauskommt, habe ich mir die kurzen Ausschnitte auf der Webseite angehört. Und ich war ziemlich überrascht, sehr positiv.
Nun halte ich die CD in den Händen. Ich muss sagen, allein der erste Song hat mich dermassen umgehauen, dass ich noch einmal anfangen musste. Sowas hatte ich vorher noch nicht gehört. Respekt, das ist wirklich ein absoluter Knaller.
Die neue Stimme Anette ist nicht die von Tarja, ganz bestimmt nicht. Tarja ist eine ausgebildete Opernsängerin. Anette singt auch schon ziemlich lange. Die zwei Stimmen sind grundweg unterschiedlich. Jede hat seine Stärken und Schwächen. Aber Tarja ist weg, Anette ist da. Und ich finde, sie macht ihre Sache wirklich gut. Besonders der Refrainteil von ersten Lied gefällt mir dermassen gut, dass ich mir das immer wieder anhören kann. Das geht unter die Haut und ins Ohr.
Der Rest der CD ist Genuss pur. Auch die zweite CD hat was für sich. Nur Instrumental, das bringt nicht jede Gruppe.
Auch wer die Stimme von Tarja vermisst, sollte sich das Album anhören und Anette eine reele Chance geben. Das hat sie nämlich verdient. Sonst hätten die Bandmitglieder Anette nicht aufgenommen. Live möchte ich Nightwish auch mal erleben. Besonders jetzt mit neuer Stimme.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Februar 2009
Musikalisch hat Nightwish meiner Meinung nach mit der neuen Scheibe einen Rückschritt gemacht, weil mit der leider nur durchschnittlichen Stimme von Anette einfach das Einzigartige an Nightwish verloren gegangen ist und sich das Album nun nicht mehr aus der Masse der Konkurrenz abzuheben vermag. Trotzdem sind die Lieder in sich stimmig und besonders "The Poet And The Pendulum" hat auch einen hohen Wiederhörwert - ganz so schlecht ist es also nicht, nur eben nicht mehr herausragend.

Musikalisch gibt es von mir daher knappe 4 von 5 Sterne oder auf einer 100-teiligen Skala 75 von 100.

Der Grund warum ich nur zwei Sterne gebe ist, dass die CD leider wie viele aktuelle Produktionen dem "Loudness War" verfallen ist. Das heißt, dass durch ein aus Marketinggründen absichtlich zu lautes Abmischen beim Mastering die Dynamik (der Unterschied zwischen den lautesten und den leisesten Tönen) teils nahe bei 0 liegt und auch des Öfteren deutliches Clipping (Knacksen/Verzerren durch Anheben der Lautstärke über das physikalische Limit einer CD) zu hören ist.
Hört euch zum Beispiel einmal bei "The Poet And The Pendulum" die Stelle an, an der die Drums das erste Mal einsetzen (wenn der Bub fertig gesungen hat). Da knackst es ein paar mal, dass es eine "Freude" ist. Die Stelle am Ende des Liedes, an der Annette die letzten Wörter "love you" singt, beginnt sich ihre Stimme dagegen merklich zu verzerren.
Das sind nur 2 Beispiele von vielen, diese Liste ließe sich noch lange fortführen...

Es mag sein, dass viele diese Fehler nicht bemerken, aber da ich mir auf einer gekauften CD (zu Recht, wie ich meine) die bestmögliche Tonqualität erwarte, ist so etwas wirklich ärgerlich und muss sich in einem Punkteabzug niederschlagen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|33 Kommentare|Missbrauch melden
am 29. September 2007
Tuomas hat es geschafft, Anettes nicht so voluminöse Stimme voll in das Nightwish-Konzept einzubringen. Die Lieder sind so gut auf den Gesang abgestimmt, dass das neue Album kein bisschen an Qualität einbüst. Es ist vielfältiger als alle anderen Alben und bietet hammer Stücke, die diesem CD-Kauf mehr als gerecht werden (meine Lieblingslieder: "Bye bye beautiful", "Master Passion Greed" und "7 Days of the Wolfes") . Jedes einzelne Lied auf dem Album ist ein Meisterwerk für sich und aufgrund der Variation von Aggressivität, epischen Klängen, melodiösen Hymnen, irischen Motiven und ruhigeren Balladen bietet es für jeden etwas.
Nightwish ist und bleibt mit diesem neuen Album weiterhin die Gothic-Band Nummer 1!!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 13. November 2007
Also erstmal vorweg, es ist schwierig eine Sängerin wie Tarja nicht zu vermissen. Aber...und das dick unterstrichen, Nightwish bestand und besteht nicht nur aus Tarja. Die Auswahl der neuen Sängerin wahr meiner Meinung nach wohlüberlegt und ich für meinen Teil kann nur sagen, das Album hat mich schlichtweg im positiven Sinne umgehauen. Perfekt abgestimmte Songs, die einem an so mancher Stelle eine Gänsehaut bereiten. Das neue Album hat mir gezeigt, Nightwish wird weiter bestehn auch ohne die wundervolle Tarja. Ich bin seit vielen Jahren ein Fan und werde es auch bleiben. Ich sage nur...weiter so Nightwish, ihr werdet mit jedem Album besser.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken