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am 25. Februar 2016
Nichts bleibt übrig von der unbeschreiblichen Atmosphäre der ersten 3 Filme und der Faszination von Hannibal :/ der Schauspieler von Hannibal gefällt mir auch nicht wirklich.
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am 3. Juni 2017
Im Vergleich zu den anderen Hannibal Filmen, für mein Empfinden, nicht wirklich gut. Ein Film der bei weitem nicht an die Stimmung der Hannibal Reihe heranreicht.
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am 27. Januar 2017
Gut gemachter Film,für jeden zu empfehlen der die Filmreihe mag, nur die Tonspur ist viel zu leise zur der hinter Grund Musik !!!
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am 10. Oktober 2017
...fand ich den Film, entgegen vieler Rezensionen doch besser als erwartet, aber zum Schluss wurde es doch etwas zu konstruiert, die Szene mit dem Messer, möchte nicht Spoilern, war zuviel des Guten, nachvollziehbar ist durchaus, warum Hannibal zu dem wurde, was er in Schweigen der Lämmer letztlich geworden ist.
Die brutalen Szenen, die einige kritisiert haben, empfand ich nicht übertrieben, kein Film aus der Hannibal Lecter Serie war da viel anders, das gehört dazu, dann soll man sich sowas nicht anschauen.
Aber der Schauspieler war mir zu unsympathisch, Anthony Hopkins spielt den Hannibal genauso boshaft und hinterlistig, wirkt dabei aber nie unsympathisch, was auch wieder erschreckend ist, daß so eine Figur einem nicht total zuwider ist.
Steckt wohl in der Psyche des Menschen, sich derartig Abgründiges anzuschauen und dabei noch eine gewisse Bewunderung zu empfinden. (nachzulesen im Buch: Borwin Bandelow "Wer hat Angst vorm Bösen Mann" )
Das konnte der Schauspieler in diesem Film nicht vermitteln.
Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, aber der Anfang war besser als der Schluss und man hätte da mehr daraus machen können.
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am 5. Juni 2016
Ich hab den Film fast erwartungslos angesehen. Nach zehn Minuten tat ich das nur noch um herauszufinden wie Hannibal Lecter zu dem wurde was er ist. Die Gewalt ist an vielen stellen unnötig übertrieben, die Figuren manchmal etwas oberflächlich. Auch sind die Sprünge im raum und die Zeitliche Verfolgung der geschehen nicht immer ganz einfach. Am meisten stört mich das Lecter trotz seiner Genialität simpelste Fehler macht und scheinbar nicht immer ganz bei der Sache ist.
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am 3. März 2017
Ich bin furchtbar enttäuscht über diesen Teil. Voller Vorfreude habe ich ihn mir angesehen. Der erste Teil des Films ist noch ganz interessant und war durchaus realistisch. Doch mit jeder weiteren Minute driftete die Handlung ins unglaubwürdige, gar lächerliche ab.
Spart euch diesen Teil!

SPOILER:

Ohne scheiss, Hannibal Lecter reist nach Frankreich verliebt sich in die Frau seines Onkels, lernt von ihr die Kunst des Samuraikampfes... like WTF?!
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am 30. November 2015
Ich habe die Single-Steelbook FSK18 Edition erhalten und muss sagen, dass der Film an sich nicht schlecht ist, aber irgend etwas fehlt. Meiner Meinung nach fehlt die Erhabenheit und die Souveränität des "älteren" Hannibal. Natürlich ist man im Alter abgeklärter als in der Jugend (vor allem, wenn man eine solche Jugend hat!).
Allerdings komme ich am Ende zu dem Schluss, dass es sich hier um einen beliebigen Thriller handelt. Würde die Hauptperson Peter Meier heißen, wäre der Film nicht besser oder schlechter, als so. Mir fehlt irgendwie der "Hannibal" in Hannibal rising.

Dennoch 3 Sterne (bedeutet: "gefällt mir" laut Amazon) für einen guten Thriller, den man auch zwei- dreimal sehen kann.
Durchaus mal ansehenswert.
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am 29. November 2010
Litauen im 2. Weltkrieg: Bei einem Bombenangriff werden die Eltern des 10jährigen Hannibal Lecters getötet. Zusammen mit seiner kleinen Schwester Mischa trifft er auf der Flucht vor der zurückziehenden Wehrmacht, auf eine Gruppe von Söldnern, die auf Seite der Wehrmacht kämpfen und plündern. Als die Gruppe von den eigenen Linien abgeschnitten wird, versuchen sie sich im ehemaligen Elternhaus der Lecters durch den kalten Winter zu bringen. Als die Vorräte zu Neige gehen und Hannibals Schwester Mischa erkrankt, fassen die Söldner einen grausamen Plan.

Jahre später ist Hannibal Lecter (Gaspard Ulliel) in Frankreich zu einem vornehmen und gebildeten jungen Mann herangewachsen, der die grausamen Bilder von dem Tod seiner Schwester nie vergessen konnte und sich nun rächen will...

Bestsellerautor Thomas Harris, hat mit seiner Romanfigur "Hannibal" wohl einen der unheimlich widerwärtigsten, wie zugleich faszinierensten und kultiviertesten Serienkiller der Neuzeit erschaffen. Zudem mit Anthony Hopkins einen Schauspieler für die Verfilmung gefunden, der wohl für alle Ewigkeiten mit der Figur Hannibal verbunden sein wird. Kein Wunder das damit die Fussstapfen für den "jungen" Hannibal alias Gaspard Ulliel geradezu übermächtig erscheinen. Somit sollte man auch auf einen Vergleich der beiden Darsteller möglichst verzichten, denn dann wäre die Sache sicherlich eindeutig. Aber einen Anthony Hopkins kann man leider nicht verjüngen.
Gaspard Ulliel interpretiert den Kannibalen anders und macht seinen Job dabei gut, er hat zwar nicht die geniale Mimik seines prominenten Vorgängers. Aber durch seine Glaubwürdigkeit und gespielte Eloquenz, erschafft er eine ganz eigene Version des Hannibal Lecters.

Eher ist es die Story die in meinen Augen stellenweise schwächelt. Die allmächtige und unterschwellige Bedrohung, welche die Filme "Hannibal" oder "Das Schweigen der Lämmer" so legendär gemacht hat, fehlt hier einfach. Spannend ist die Story sicherlich, brutal ebenfalls - aber einen Vergleich mit den anderen Hannibal-Verfilmungen würde sie nicht standhalten. Daher sollte man wirklich unvoreingenommen an den Film herangehen, um somit einen wirklich spannenden Thriller zu erleben. Der neben seinem durchaus überzeugenden Hauptdarsteller, auch atmosphärisch das eine oder andere Mal punkten kann. Einziges Manko, dass mich zu einem Sternabzug veranlasste, ist der Einbau der Tante Lady Murasaki (Gong Li) und ihrer asiatischen Kampfkünste - das war wirklich mal eine miese Idee der Macher. Aber ansonsten ist "Hannibal - Rising" kurzweilige Horrorkost für einen spannenden Filmabend - 4 Sterne.
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am 3. August 2007
---Hannibal Rising---

Als 8 jähriger Junge muss Hannibal und seine Schwester Mischa zu sehen, wie
ihre Eltern von deutschen Stucker während des 2. Weltkriegs auf ihrem
Landsitz erschossen werden. Während den Wirren des Krieges und der Kälte
quartieren sich deutsche Kämpfer in dem elterlichen Landsitz ein. Weil es
wegen des Krieges nichts zum Essen aufzufinden gibt, wird Hannibals kleine
Schwester Mischa von den Fremden getötet und verzehrt.
Hannibal schafft es, zu entkommen und gerät in die Hände russischer Ein-
heiten. In den folgenden Jahren wächst er nach dem Krieg im sowietischen
System auf. Eine russische Schule hat sich in das Lecter-Anwesen einge
richtet. Die Erinnerungen an einstige friedliche Zeiten bereiten Hannibal
seelische Schmerzen. Er reist nach Frankreich zu seinem Onkel und seiner
hübschen japanischen Tante. Doch Hannibal muss erfahren, dass sein Onkel
seit einem Jahr tot ist.
Hannibal verbleibt bei seiner Tante vorerst und wird von ihr in tradi-
tioneller Samuraikampfkunst geschult. Hannibal erlangt in der Zeit als
jüngster Student an der Pariser Universität ein Stipendium für Medizin.
Doch de Hass und der Drang auf Vergeltung nach den Mördern und Kanniba-
len seiner Schwester Mischa bleibt ungehalten.
Hannibal ist dazu entschlossen, alle Beteiligten am Mord seiner kleinen
Schwester zu töten und sich an ihrem Fleisch als Trophäe zu nähren...

Facit:
Der Film gibt auf die alles entscheidende Frage Antwort, warum Hannibal
Lecter zum Kannibalen und leidenschaftlichen Mörder wurde. Ursache ist
der Tod und der Kannibalismus an seiner kleinen und jüngeren Schwester
Mischa im zweiten Weltkrieg. Der Hass auf die Täter und die Behauptung,
selbst von den Mördern Fleisch seiner Schwester zwangsweise eingeflöst
zu bekommen haben, bringen ihn um den Verstand.
Hervorragende Schauspieler, intelligente und logische Geschichte, über-
zeugene Filmmusik.
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am 10. Januar 2016
Schauspieler vorallem die Hauptrolle , orte, Einfach alles passt manchen stellen musste ich selbst mal wegsehen aber war noch auszuhalten lange nicht mehr so einen guten film gesehen

PS: nichts für schwache nerven
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