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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
16
3,4 von 5 Sternen
The Very Best Of
Format: Audio CD|Ändern
Preis:34,68 €+ 3,00 € Versandkosten


am 31. August 2007
Mick Jagger hat auch ohne seinen Rauf-und-Sauf-Kumpan von den Stones, Keith Richards, bewiesen, dass er in der Lage ist, gute Songs zu schreiben und sie mit Hilfe komplett anderer, meist jüngerer Musiker aufzunehmen.Auf 4 Soloalben hat er es bislang gebracht, die zwar nicht von allzu großem kommerziellem Erfolg gesegnet waren, aber die Unabhängigkeit Jaggers von seiner Band doch etwas zementieren konnten.Waren Ausflüge in Richtung Disco, Techno, Rap und Funk mit den Rolling Stones nur begrenzt möglich, so erschienen seine Soloalben als Ventil , um Luft rauszulassen und endlich ungezwungen den eigenen Geschmack bedienen zu können.Nun erscheint also die erste Best-Of-Kollektion von Herrn Jagger.Die ein oder andere Perle wird Neulinge dazu verleiten, mehr von ihm zu kaufen.Man findet hier Single-Hits wie "Just Another Night", "Let`s Work" oder das abgefahrene "Sweet Thing" ebenso wieder, wie das Live-Aid-Duett mit David Bowie ("Dancing In The Street"), die Hardrock-Kollaboration mit Lenny Kravitz ("God Gave Me Everything") und ein bislang unveröffentlichtes Stück mit Beatles-Boss John Lennon ("Too Many Cooks").Um den Kaufanreiz noch ein Stück zu erhöhen, hätte man sich überlegen können, den exklusiven Soundtrack-Song "Ruthless People" oder eine vorzügliche B-Seite wie "Blue" zu integrieren, aber sei`s drum.Die Kollektion ist in ihrer endgültigen Form nicht die perfekteste, aber die Songs sind trotzdem Jaggers Beste.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 21. Januar 2009
Nicht ganz leicht, aus vier Alben eine Best of zusammen zu stellen, dachte ich mir erst, und war dann umso überraschter, dass Mick Jaggers Soloalben bei der Titelauswahl für vorliegende Platte gar nicht so stark berücksichtigt, sondern zusätzliche Titel ausgewählt wurden. Die Songauswahl ist dementsprechend durchwachsen: es tauchen einige Hits auf und dann, um den Kaufanreiz zu erhöhen, einige Raritäten - nur von denen etliche wiederum leider nicht!

Vorne angefangen: Memo from Turner (vom "Performance"-Soundtrack) ist der älteste und für mich beste Song hier, aufgenommen ca. '68 in der Blütezeit der Rolling Stones, deren Geist er hörbar atmet.

Was für ein Bruch dagegen die beiden Singles aus seinem lausig zeitgeistig produzierten '85er Album "She's the Boss", Just another Night und Lucky in Love (hier in einem mir bisher unbekannten Edit vorliegend.) Hard Woman wurde sträflich übergangen - wie wär's mit der peppigeren Single-Version gewesen? Vom besseren Album "Primitive cool" ('87) erscheint nur die Yuppie-Hymne Let's work - wo sind Throwaway, meinetwegen Say you will, und Party Doll?

Dann wiederum sein Spitzenalbum "Wandering Spirit" ('93): Sweet Thing, klar, Don't tear me up, Evening Gown, klasse - aber warum Put me in the Trash und nicht die Single Out of Focus - und wo ist Wired all Night (einer der besten Rocker, den die Stones nie aufnahmen)?

"Goddess in the Doorway" ('01) war eh ein schwieriges Album: God gave me everything muss wohl sein, Joy ist okay, Don't call me up schön - und wo ist Visions of Paradise? Mit etwas mehr Mut hätte man den Maxi-CD-Track Blue hier drauf packen können.

Kommen wir zu den "Schmankerln": Don't look back (eigentlich eher ein '78er Peter Tosh-Duett mit Mick Jagger) erscheint hier in einer raren Fassung, mit 5:15 noch länger als auf Album und Maxi-Single. Die '85er Single-Version von Dancing in the Street mit David Bowie (zum Live Aid-Konzert) darf natürlich nicht fehlen. Aber wo ist das seltene Ruthless People ('86) (und vielleicht gleich noch die rare B-Seite I'm ringing)?

Checkin' up on my Baby, ein flotter Blues aus '92er Sessions mit den Red Devils ist eine erfrischende Ergänzung - mehr davon!! Charmed Life, ein '92er Outtake (mit Tochter Karis gesungen) ist ganz nett. Old Habits die hard war ein Grund, mir den "Alfie"-Soundtrack ('04) zu kaufen. Und letztendlich der Knüller, auch für die Beatles-Fraktion (geschickter Schachzug): Too many Cooks, ein solider Rocker, aufgenommen '73 mit namhaften Begleitmusikern und John Lennon als Produzent.

Wer hat das Album denn nun zusammengestellt? (Mick hat in Interviews gerne damit kokettiert, er wisse selber nicht genau, was auf dem Album drauf sei.) Fazit: Für Sammler unerlässlich, aber unvollständig; für Neueinsteiger nicht wirklich repräsentativ, und für den ungetrübten durchgehenden Hörgenuss nicht sehr geschickt programmiert.

Die Bonus-DVD bringt acht Videos, und im 36minütigen Interviewteil gibt Jagger freimütig zu, dass die Ästhetik seiner Videos eher den jeweiligen Trends folgte als neue zu setzen; er nimmt's mit Humor. Zusätzlich sieht man, wie Bono in einem Kölner Hotelzimmer den Gesang für Joy aufnimmt und draußen mit Jagger frühstückt; eine wirkliche Rarität ist das Live-Duett Don't look back mit Peter Tosh, aufgenommen '78 bei "Saturday Night Live".

Weiter plaudert Jagger über die Songauswahl der CD und die Zusammenarbeit mit anderen Komponisten, Musikern und den jeweiligen Produzenten. Dass beim Interview auf jegliche (!) Untertitel verzichtet wurde, unterstreicht den Eindruck einer etwas lieblosen Angelegenheit.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2007
Offen gesagt gehen mir die Soloprojekte der Stones-Mannen (im Grunde) sonst wo vorbei. OK, Keith Richards erdiges TALK IS CHEAP und die Live-Aufzeichnung LIVE AT THE HOLLYWOOD PALLADIUM besitze ich trotzdem und auch aufs im Herbst erscheinende CROSSEYED HEART freu ich mich schon ein bisschen, an die Rolling Stones als Ganzes kommt man (freilich gab's auch da Besseres und Schlechteres) aber so und so nie heran. Wurscht jetzt...

Diese zugegebenermaßen recht gelungene, fast schon liebevolle Mick-Jagger-Compilation, der ja von allen Steinen den größten Solo-Output vorzuweisen hat, möchte ich dennoch nicht missen. Ich glaube sogar, dass vorliegendes Sammelsurium alles Notwendige abdeckt, wenn man so wie ich glühender Stonologe, aber eben kein brennender Mick-Jagger-Fan ist.

Tracks, die den Kauf dieser Ausgabe rechtfertigen, sind zur Genüge zu finden. Ich für meinen Teil mag da z.B. die unwiderstehlichen "God Gave Me Everthing" (produziert von Lenny Kravitz), "Don't Tear Me Up" und "Old Habits Die Hard" (das aber irgendwie dumpf klingt) sehr, die ich als Höhepunkte der Scheibe betrachte und zudem als wirklich essenziell und unverzichtbar einstufe. Zudem finde ich "Put Me In The Trash" sowie die beiden bis dahin unveröffentlichten "Charmed Life" und (das funkige) "Too Many Cooks (Spoil The Soup)" (bei dem John Lennon seine Finger mit im Spiel hatte) sehr gut.
Außerdem gefällt mir an dieser Zusammenstellung auch, dass nicht nur die (vermeintlichen) Hits aus den 4 bis dato erschienenen Jagger-Solo-Alben dafür zusammengeschustert wurden, sondern auch andere Songs aus verschiedensten Dekaden Berücksichtigung gefunden haben (u.a. "Dancing In The Street" (Ko-Projekt mit David Bowie) sowie "Don't Look Back" (mit Peter Tosh)). "Checkin' Up On My Baby", das vom nie veröffentlichten bluesigen Red-Devils-Projekt stammt, ist ebenfalls hierauf vertreten und darf, wie ich finde, ebenfalls als Gewinn/Bereicherung gesehen werden.

Alles in allem kann ich diesen Tonträger (selbst bei schlechtem Willen) nicht als unnötig bezeichnen oder gar als Flop deklarieren. Wie schon eingangs gesagt, liegen auch mir die Steine als Gesamtkonstrukt wesentlich mehr am Herzen, als sämtliche Stone-Alone-Alleingänge (wenngleich auch die ihre Berechtigung und ihre Fans haben mögen - soll mir recht sein). Diese Mick-Jagger-Compilation sollte man dennoch in Betracht ziehen. Zumindest eine Chance darf man ihr geben...

Macht aus meiner Sicht in Summe 4 STERNE. Nicht schlecht!

P.S. Dass angeblich einige Hits der Solo-Platten fehlen, wie manch verärgerter Jagger-Fan behauptet, mag sein, mir persönlich geht jedoch wirklich nichts ab. Das unter Kennern recht hoch gehandelte WANDERING SPIRIT (von 1993) könnte für ewig Neugierige womöglich doch eine lohnende Anschaffung sein.
Ich selber besitze neben vorliegender Scheibe lediglich den Jagger-Stewart-Soundtrack ALFIE (neben den beiden oben genannten Keef-Werken halt), den ich an dieser Stelle auf jeden Fall wärmstens weiterempfehlen möchte.

Ich besitze übrigens die Audio-CD und nicht, wie oben fälschlicherweise angeführt, den MP3-Download!
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am 13. September 2007
Nun liegt sie also endlich vor, Micks "Best of"-Scheibe. An der Zeit war es allemal und verstecken muß er sich mit seinem Solo-Werk nicht. Kollege Keith Richards muß sich da noch etwas strecken, Ron Wood hat mit "Anthology: The Essential Crossexion" vorgelegt und übertreibt es im übrigen mit seinen Wieder- und Wiederveröffentlichungen alten Materials. Dennoch hat es letzterer mit genannter "Anthology" doch besser gemacht als "Cheffe" Mick. Dessen nun vorliegendes "Best of" bleibt unvollständig, da wichtige Tracks leider fehlen. Auch die Auswahl soll wohl eher ein Gesamtkunstwerk darstellen, als wirkliche Hits in Erinnerung rufen.

Was fehlt sind insbesondere Tracks wie "The Wild Colonial Boy" (OST Ned Kelly 1970), "Ruthless People" (OST Ruthless People 1986), "State of Shock" (mit The Jacksons 1988) und "The Long Black Vail" (mit The Chieftains 1995). Unklar bleibt dazu, warum Tracks wie "Put Me In The Trash", "Evening Gown" oder "Joy" berücksichtigt wurden, aber "Hard Woman", "Throwaway" oder auch "Visions Of Paradise" fehlen. Schade!

Man hätte statt einer Bonus-DVD evtl. lieber eine Doppel-CD veröffentlichen sollen, diese hätte dann auch noch einige gute Live-Acts aufnehmen können. Mit Tina Turner und David Bowie (Live Aid) als Beispiel, oder auch einige der guten Maxi- bzw. Acustic-Versionen von "Let's Work" bzw. "Old habits die hard". Da aber nun eine Bonus-DVD nun vorliegt, hätten da doch einige der lustigen Sequenzen des Films "Running Out Of Luck" (eine Art Verfilmung des Albums "She's The Boss" 1985) Aufnahme finden sollen. Daher - schade drum!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 19. Mai 2008
Nicht ganz leicht, aus vier Alben eine Best of zusammen zu stellen, dachte ich mir erst, und war dann umso überraschter, dass Mick Jaggers Soloalben bei der Titelauswahl für vorliegende Platte gar nicht so stark berücksichtigt, sondern zusätzliche Titel ausgewählt wurden. Die Songauswahl ist dementsprechend durchwachsen: es tauchen einige Hits auf und dann, um den Kaufanreiz zu erhöhen, einige Raritäten - nur von denen etliche wiederum leider nicht!

Vorne angefangen: Memo from Turner (vom "Performance"-Soundtrack) ist der älteste und für mich beste Song hier, aufgenommen ca. '68 in der Blütezeit der Rolling Stones, deren Geist er hörbar atmet.

Was für ein Bruch dagegen die beiden Singles aus seinem lausig zeitgeistig produzierten '85er Album "She's the Boss", Just another Night und Lucky in Love (hier in einem mir bisher unbekannten Edit vorliegend.) Hard Woman wurde sträflich übergangen - wie wär's mit der peppigeren Single-Version gewesen? Vom besseren Album "Primitive cool" ('87) erscheint nur die Yuppie-Hymne Let's work - wo sind Throwaway, meinetwegen Say you will, und Party Doll?

Dann wiederum sein Spitzenalbum "Wandering Spirit" ('93): Sweet Thing, klar, Don't tear me up, Evening Gown, klasse - aber warum Put me in the Trash und nicht die Single Out of Focus - und wo ist Wired all Night (einer der besten Rocker, den die Stones nie aufnahmen)?

"Goddess in the Doorway" ('01) war eh ein schwieriges Album: God gave me everything muss wohl sein, Joy ist okay, Don't call me up schön - und wo ist Visions of Paradise? Mit etwas mehr Mut hätte man den Maxi-CD-Track Blue hier drauf packen können.

Kommen wir zu den "Schmankerln": Don't look back (eigentlich eher ein '78er Peter Tosh-Duett mit Mick Jagger) erscheint hier in einer raren Fassung: länger als auf dem Album, kürzer als auf der Maxi-Single. Die '85er Single-Version von Dancing in the Street mit David Bowie (zum Live Aid-Konzert) darf natürlich nicht fehlen. Aber wo ist das seltene Ruthless People ('86) (und vielleicht gleich noch die rare B-Seite I'm ringing)?

Checkin' up on my Baby, ein flotter Blues aus '92er Sessions mit den Red Devils ist eine erfrischende Ergänzung - mehr davon!! Charmed Life, ein '92er Outtake (mit Tochter Karis gesungen) ist ganz nett. Old Habits die hard war ein Grund, mir den "Alfie"-Soundtrack ('04) zu kaufen. Und letztendlich der Knüller, auch für die Beatles-Fraktion (geschickter Schachzug): Too many Cooks, ein solider Rocker, aufgenommen '73 mit namhaften Begleitmusikern und John Lennon als Produzent.

Wer hat das Album denn nun zusammen gestellt? (Mick hat in Interviews gerne damit kokettiert, er wisse selber nicht genau, was auf dem Album drauf sei.) Fazit: Für Sammler unerlässlich, aber unvollständig; für Neueinsteiger nicht wirklich repräsentativ, und für den ungetrübten durchgehenden Hörgenuss nicht sehr geschickt programmiert.
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am 21. Oktober 2007
Als uralter Stonesfan bin ich - nach zwei überaus enttäuschenden Konzerten im letzten Jahr - doch positiv von der Sammlung der Jagger-Lieder überrascht: allein schon "Old Habbits Die Hard" ist einfach schön und eingängig und sonst für mich nicht zu kriegen gewesen. Auch der Streifzug durch Jaggers Werk ist vergnüglich, wenn man "Memo from Turner" fein abgemischt hört oder sich fragt, was man eigentlich an "Just another night" und "Dancing in the street" so toll gefunden hat, " Lets work" war nie was. Dagegen ist wieder "Don`t tear me up" und `sind überhaupt alle Songs von "Wandering Spirit" jedes Wiederhören wert.
Die Neuveröffentlichungen sind Schmankerl, die mitgenommen werden.
Also: da gabs schon schlechtere Zusammenstellungen für "Best Ofs".
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am 30. Oktober 2007
Da ich sämtliche Solo-Alben von Mick Jagger besitze habe ich mir auch erst gedacht, diese Compilation spar ich mir...
Nun, durch die DVD und die Songauswahl habe ich mich dann doch veranlaßt gesehen, mir die Scheibe zuzulegen.
Die Kritikpunkte (fehlende Rarities) kann ich größtenteils nachvollziehen, aber hört man das Album durch, so muß man schon sagen, daß die Songauswahl so schlecht nun nicht ist. Die DVD hätte ruhig etwas umfangreicher sein können, aber man muß halt zufrieden sein, was man da geboten bekommt.
Da ich die Wertung hauptsächlich für die Musik abgebe, so gebe ich 4 Sterne. 5 wären es geworden, wenn man den einen oder anderen Titel der etwas schwer zu beschaffenden Raritäten mit draufgepackt hätte.
Aber was bei den Rolling Stones schon nicht funktioniert (Rarities) kann halt auch bei Herrn Jagger nicht 100prozentig klappen. Wenigstens waren die beiden Stones DVD-Box-Sets eine gelungene Sache... Aber zurück zu Mick. Auch wenn nicht jeder Titel kommerziell gesehen ein "Hit" war, so muß man schon sagen, daß die meißten Titel auch denkbare Stones-Songs hätten werden können - jedenfalls ist das meine Meinung...
Daher für den Fan und auch für den gelegentlichen Mick Jagger-Hörer ein lohnenswertes Album, vieleicht auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für den Fan der alles hat...
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am 1. Juni 2008
Die erste Soloplatte von Mick "She's The Boss" fand ich wirklich toll (bis auf das garstige "Hard Woman). Dazu gab es auch noch einen Videofilm (der heute eine Rarität ist), der die Songs in eine Handlung verpackte, wobei man sah, dass Micks schauspielerische Talente doch begrenzt waren. Sein bester Film ist eindeutig "Performance" und dabei hat er auch gleich sein erstes Soloprojekt, nämlich "Memo From Turner", abgeliefert, das hier auch drauf ist. Der Song ist nicht schlecht, die bessere Version (wahrscheinlich spielte hier Keith Richards mit) ist allerdings auf "Metamorphosis" der Stones zu hören.

So viel dazu. Den Rest von Micks Solopfaden konnte ich nur mit Einschränkungen genießen. Er hatte brillante Songs wie "War Baby" auf Lager, aber genauso viele Langweiler. Von daher wusste ich von vorneherein, dass seine "Best Of" nur Durchschnitt sein konnte. Interessiert haben mich da nur die "Previously Unreleased Songs", aber auch die ziehen nicht gerade die Wurst vom Brot. Ein Arbeitskollege, der ähnlich schwer auf die Stones steht, sieht das genauso.

Meine ganze Hoffung lag von vorneherein auf der DVD, bei der man einige Videos sehen kann. Ist auch soweit in Ordnung, aber es ist einfach ärgerlich, dass der interessanteste Part, nämlich ein sehr ausführliches Interview mit Mick nicht mal Englisch (deutsche Untertitel wie bei der "Anniversary Edition" von "London Calling" meisterhaft gemacht, wären wohl zu viel des Anspruchs) untertitelt ist, denn Micks Aussprache war von jeher nicht so deutlich, dass meine Englischkenntnisse das ausgehalten haben.

Immerhin, die Verpackung ist schön und das ist ja auch was.
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am 5. Oktober 2007
...wo ist "Hard Woman"? Überhaupt...man hätte fast die komplette Fassung von "She s the boss" übernehmen können - da sind meines Erachtens die richtig guten Klassiker drauf. Die Bonus DVD der Sonderausgabe ist zwar auch ganz nett mit den ganzen Filmchen, aber es wäre auch schön gewesen, die Live-Sachen oder aber das Projekt mit den Chieftains mit draufzupacken. Aber vielleicht wird das ja fürs Weihnachtsgeschäft in zwei Jahren oder so aufgehoben...
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am 29. September 2007
dass es mick auch ohne die stones kann, beweisst doch wohl im endeffekt
dieses schöne best of album mit bonus dvd, dass ein interview mit mick
und etliche videoclips seiner auf der best of enthaltenen songs enthält.
auf der best of sind auch rare songs aus den 70`ern enthalten und der leider
auf keinem album enthalten song "dancing in the streets" mit david bowie.
mein lieblingssong ist "just another night" aus dem album "she`s the boss"
von 1985. für jeden stones und jagger fan ein muss.
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