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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
184
4,1 von 5 Sternen
Format: HD DVD|Ändern
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am 8. September 2017
Solider Film mit sehr guten Schauspielern. Brad Pitt und Bruce Willis spielen ihre Parts wirklich sehr gut, was gut ist für den Gesamteindruck.
Leider ist die Story etwas lahm, aber der Regisseur macht das beste draus. Witz ist auch ein bisschen dabei. Mein Fazit: Solider Science Fiction Krimi bei dem leider das Boom Erlebnis fehlt. 3-Sterne
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am 27. Juli 2017
Den Film habe ich noch als Kind gesehen. Bis auf die Szene mit dem "verrückten Zahnarzt" ist mir nicht viel in Erinnerung geblieben. Ich habe mir zuerst die Serie angesehen, danach den original Film. Leider konnte mich der Film eher wenig überzeugen.
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am 30. Juli 2017
12 Monkeys ist einer der besten Filme von Bruce Willis. Damit zeigte er, was für ein Charakterdarsteller er ist. Die Handlung ist zwar typisch Science Fiction, aber dennoch spannend.
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am 14. Mai 2017
Als eine Art apokalyptischer Fiebertraum voller Anspielungen, „Wie schon in ‚Brazil‘ (1985) entwickelt Terry Gilliam ein verstörendes und visuell opulentes Zukunftsszenario, das die Probleme der Gegenwart auf phantastische Weise überhöht.
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am 28. Februar 2007
Man muss einfach wissen ob man gern die Steelbook Ausgabe oder die einfache Armaray-Hüllen DVD haben möchte. Technisch und Extras-mässig bietet Sie jedoch nichts Neues im Gegensatz zur letzten "Remastered" Version.
Eins steht fest : In jede vernünftige DVD Sammlung gehört dieses Meisterwerk von Terry Gilliam. Der Film ist So vielschichtig und faszinierend das mehrmaliges Ansehen fast schon nötig ist. Man könnte eine Doktorarbeit über die psychologischen und sozialen Aspekte des Filmes schreiben.. Bruce Willis, Madleine Stowe und Brad Pitt spielen die Rollen ihres Lebens.. grandioses Kino ohne teure Effekte. Ein Film der in Erinnerung bleibt. Eigentlich 6 Sterne..
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am 10. Januar 2017
Ahoi,ich will nur kurz 5 sterne loswerden,denn reden brauch man über dieses urgestein inteligenter sifi/endzeit wohl nichtmehr.

kurz erwähnt sei der absolut geniale kamerastil mit seinen psychotischen perspektiven und dem teppich an details den der gute terry hier hingeschmettert hat,genauso wie die für damalige verhältnisse einfach meisterhaft intelligente story.

auch bruce und brad sind einfach genial in ihrer rolle und machen den film immer und immer wieder zum erlebnis.

da es hier um echte filmkunst geht und nicht um digital aufgeblasenen und nichtsvermittelnden scifi raumschiff roboter bla bla fast food geht,überraschen mich die guten wertungen.top leute,das ehrt den film.

zur bluray kann ich nich viel meckern,ich besitze das terry gilliam gesamtwerk"das panoptikum des terry gilliam"in dem der film sowie alle anderen in bester bildquallität (hd 1080p) und dts hd master enthalten sind und knapp 287 minuten bonusmaterial beinhaltet.

und fragmente sind mir nicht aufgefallen,wenn es welche gibt is das bestimmt vom master des films und damit muss man halt leben,der film is schließlich 22 jahre alt...

und in ov schaue ich selten da mein englisch leider nicht fließend is und ich gerade bei solch einem film den faden verloren hätte.daher kann mich der gezwungene untertitel hier nicht schocken...
da empfinde ich den doppelten untertitel bei der herr der ringe ultimate edition schon eher als gräuel,denn wenn ich das orkisch schon auf deutsch übersetzt bekomme wieso muss man da das englische auch noch sehen. zugepflastert mit text erkenne ich da den ork kaum noch....

...ja verstehen kann ich den ärger um eingebrannte untertitel allemal....

so aus "nur 5 sterne abgeben" wurde mal wieder mehr,abschließend sei gesagt:

für mich ist 12 monkeys ein absoluter pflichtkauf,gehört in jede gut bestückte heimvideothek...
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am 27. April 2017
Es gibt meiner Meinung nach besere File mit Bruce Willis (Stirb langsam) aber auch hier spielt er recht gut. Nicht das non plus ultra aber ganz ok.
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am 11. August 2017
Die Story ist einfach genial, die Schauspieler grandios. Allein Brad Pitt im Irrenhaus erste Sahne. Für mich ein Klassiker der in der Sammlung zu finden sein sollte.
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am 18. April 2008
Man schreibt das Jahr 2035, die Weltbevölkerung ist durch ein aggressives Virus fast gänzlich ausgerottet. Die wenigen Überlebenden haben sich in unterirdische Städte geflüchtet. In diesem Dystopia herrschen diktatorische Verhältnisse. James Cole (Bruce Willis), der wegen regelmäßiger Insubordination und Gewalttätigkeit als Verbrecher eingestuft ist, erhält eine heikle Mission. Ein Tribunal von Wissenschaftern schickt ihn auf eine Zeitreise ins Baltimore des Jahres 1996. Cole soll die 'Armee der Twelve Monkeys' aufspüren, die für den Ausbruch der Epidemie verantwortlich gemacht wird. Seine Raumzeitreise wird zur Odyssee: zuerst landet er in einem Irrenhaus des Jahres 1990, dann im I. Weltkrieg an der französischen Front; erst beim dritten Anlauf klappt es. Cole trifft erneut auf die Psychiaterin Kathryn Railly (Madeleine Stowe)

Anfangs stuft die Medizinerin den seltsamen Kerl bloß als interessanten klinischen Fall ein, doch sie wird das Gefühl nicht los, ihn von irgendwo her zu kennen. Ihr Unterbewusstsein will einfach nicht ruhen. Railly wird neben Cole zur wichtigsten Figur in diesem ausgeklügelten Sci-Fi-Drama. Hut ab vor Madeleine Stowe! Aber Regisseur Terry Gilliam behielt sich mit Brad Pitt ein weiteres As im Ärmel: Pitt spielt den zwischen Genie und Wahn pendelnden Jeffrey Goines, Sohn eines Nobelpreisträgers und Anführer der Twelve Monkeys (als honoriger Vater tritt übrigens Altstar Christopher Plummer auf) .

Obwohl "Twelve Monkeys" zum Teil selbst auf einem anderen Werk ("La Jetée") basiert, ist der Film zu einem Klassiker und Prototyp geworden, vergleichbar mit "Blade Runner" oder "Matrix". Er ist die Benchmark, an der diverse Outbreak- bzw. Zeitreisefilme gemessen werden. Und was die 'Armee der Twelve Monkeys' angeht, die ist zwar ein wenig vom wilden Affen gebissen, aber eigentlich sehr sympathisch: "It is not bigger cages they want, but empty cages!"
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am 17. Mai 2004
Als Extra findet sich ein wirklich gutes "Making of" auf der DVD, das Terry Gilliam selbst während der Dreharbeiten in Auftrag gegeben hatte und so das wirkliche "Making of 12 Monkeys" zeigt, keine Beweihräucherung seitens der Stars, wieviel Spasss (mit 3 "s") sie beim Dreh hatten und wie wundervoll doch der Regisseur ist. NEIN, diese 90 minütige Dokumentation (übrigens deutsch synchronisiert, wo nötig) zeigt den Dreh, wie er wohl wirklich war, die Akribie des Regisseurs, Meinungsverschiedenheiten, Probleme beim Dreh, Fehleinschätzungen, Sarkasmus und was so alles passieren kann, wenn man auch schonmal den Überblick verliert.
Ich wünschte, Making of's würden immer ihrem Namen so gerecht werden, wie hier.
Zum Film:
Wer den Film noch nicht kennt, dem sei nur soviel gesagt: 12 Monkeys ist ein düsterer Zeitreise-Science-Fiction Film im Stile von "Brazil" oder "König der Fischer", in dem Bruce Willis mal nicht in "Stirb Langsam" Manier alles fest im Griff hat und wo ihm auch schon mal der Sabber aus dem Mund läuft, weil er in einer psychiatrischen Klinik mit Medikamenten vollgepumpt wurde. Er schlägt sich durch ein logisches und vielleicht erst beim zweiten oder dritten Sehen überall nachvollziehbares dramatisches Zeitreiseabenteuer, indem aufgrund der Story das Essen einer Spinne durchaus Sinn macht. Brad Pitt liefert in seiner manisch hyperaktiven Rolle eine abstossende aber oscarreife Leistung. Wer auch die Skurrilität Terry Gilliams mag, kommt an diesem Film nicht vorbei. Helden sind bei Terry Gilliam meistens diejenigen, die trotz aller Widrigkeiten und psychologischen Barrieren verzweifelt versuchen, ihren Weg weiter zu gehen, bis zur letzten Konsequenz. 5 STERNE
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