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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
47
3,7 von 5 Sternen
Ayla und der Clan des Bären
Format: DVD|Ändern
Preis:15,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. März 2013
Endlich, nach vielen Jahren des suchens habe ich diesen Film gefunden. Ich habe das Buch dazu mit 12 Jahren gelesen und kurz darauf zufällig den Film im TV gesehen. Dannach aber nie wieder.
Jetzt habe ich ihn endlich.
Einzig und allein schade ist, dass die anderen Teile der Reihe nicht ebenso vefrfilmt wurden.
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am 11. März 2014
Vorneweg: Man kann sich den Film angucken. Er ist besser als sein Ruf. Aber leider hat er eben auch Schwächen.

Was schon ziemlich zu Beginn auffällt und im Verlauf des Films immer mehr, ist, dass reger Gebrauch vom Erzählermodus gemacht wird. Hat mich persönlich etwas gestört, denn damit macht es sich ein Film natürlich sehr einfach. Aber ok, es ist eine Möglichkeit, den Stoff zu komprimieren, ohne allzu viel wegfallen zu lassen, und das muss bei der Verfilmung eines Romans von diesem Format einfach sein.
Die Handlung aus dem Buch bleibt grundsätzlich bestehen, einige Dinge wurden abgeändert bzw. zusammengefasst. Das ist wahrscheinlich der Kürze des Films geschuldet. Für Buchliebhaber schade, da hätte man sich einfach mehr Zeit nehmen sollen, aber größtenteils noch in Ordnung.
Einige Änderungen allerdings gibt es, die mir unverständlich blieben und auch mit der Zeitfrage nicht erklärbar sind. Warum z.B. fällt beim Clan-Miething der Handlungsstrang um Ura weg und wird durch eine leicht wirre Flirt-Drama-Story ersetzt?! Hat nichts zur Geschichte beigetragen, hat keine Zeit gespart, hätte nicht sein müssen.

Die Oscar-Nominierung für die Maske wird ja so gern erwähnt. Aber selbst mit Rücksicht auf das Alter des Films sehe ich ehrlich gesagt nicht, wie diese gerechtfertigt wäre. Die Clan-Leute sind im Gegensatz zu Ayla dunkel- und strubbelhaarig und haben ein wenig dunklere Haut, das ist schon alles. Keine Spur von Neandertaler. Der Grund dafür, dass Ayla von Anfang an so fremdartig erscheint, wird gar nicht sichtbar. Und mit Ayla selbst hat man es etwas zu gut gemeint. Im Buch heißt es zwar, dass sie auf sich und ihre Körperpflege achtet, aber schicker Ponyhaarschnitt und kein Stäubchen auf den Klamotten vor 30.000 Jahren?! Naja...
Immerhin, die "Stammeszeichnungen" anlässlich der Feiern sind gut gemacht und die Landschaft ist toll.

Und, was mir viel wichtiger ist: Die Charaktere sind super dargestellt. Man spürt Izas mütterliche Hingabe, Aylas Lebenslust, Freude, Verzweiflung, Brouds Hass... Super gemacht.
Das bringt mich aber auch wieder zu einem Minuspunkt. Die meisten Mitglieder des Clans sind kaum mehr als Statisten, man erfährt kaum etwas über sie und ihre große Bedeutung in Aylas Leben. Das ist schade, gerade für jemanden, der das Buch kennt und weiß, wie viel diese Charaktere hergeben. Ich kann es nur wiederholen - eineinhalb Stunden waren wohl einfach zu kurz, man hätte sich für eine solche Verfilmung mehr Zeit lassen müssen.

Die Umsetzung der hauptsächlich aus Handzeichen bestehenden Clansprache fand ich nicht schlecht. Nicht so komplex, wie sie sein sollte, und mit zu vielen Lautwörtern durchsetzt, aber nicht schlecht. Eine wirklich komplette, extra für diesen Film entwickelte Sprache wäre "nice to have", aber so aufwendig, dass man das nicht wirklich erwarten kann.

Unterm Strich bleibt der Film der Geschichte halbwegs treu und in sich schlüssig. Nur leider wird am Ende

SPOILER!!!

so ziemlich alles über den Haufen geworden, was bis dahin wichtig war. Nur, um den Abschluss künstlich auf "moderne Powerfrau" zu trimmen. Ayla besiegt Broud im Zweikampf, alle sind auf ihrer Seite, Brouds Autorität ist gebrochen und sogar der Todesfluch interessiert keinen - na dann ist doch eigentlich alles tuttifrutti und sie müsste gar nicht gehen?!
Jahaaa, tut sie aber doch. Weil "sie den Weg ihres Totems gehen muss". Ayla verlässt also ohne zwingenden Grund ihren Sohn, ihre Familie, ihr Zuhause, die Sicherheit der Höhle, alle Menschen, die sie je kannte, und soweit sie weiß, die einzigen Menschen, die es in erreichbarer Nähe überhaupt gibt - um sich auf einen Selbstfindungstrip zu begeben??!! Sorry, aber das ist sowohl vom Buch als auch vom allgemeinen logischen Empfinden her ziemlicher Quark.

Unterm Strich: Kann man sich ansehen, Ayla-Fans sollten es wenigstens der Vollständigkeit halber mal tun. So schlecht ist der Film nicht, nur leider stellt er sich durch Zeitmangel und den Anspruch, einiges (vor allem das Ende) besser zu machen als das Buch, selbst ein Bein. 3 Sterne ("Nicht schlecht") sind deshalb aus meiner Sicht angemessen.
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am 27. Oktober 2015
Vorweg: ich habe kurz nach Erscheinen der Bücher in den 80erjahren die ersten 4 Bände gelesen und beurteile nur den Film , ohne einen Vergleich zum Buch anzustellen (was man immer tun sollte, die beiden Medien sind insofern nicht vergleichbar, dass beim Lesen Bilder im Kopf entstehen, die bei unterschiedlichen Menschen unterschiedlich ausfallen. Und Gedanken sind nicht direkt umsetzbar.).
Die kleine Ayla wird vor 35.000 Jahren von ihrer Mutter getrennt, diese fällt einem Erdspalt durch ein Erdbeben zum Opfer. Die Kleine wird durch eine Gruppe von Neandertalern, dem Clan des Höhlenbären (Cave Bear) gefunden, nachdem sie vorher durch die Krallen eines Löwen, vor dem sie sich in einem Felsspalt gerettet hatte, am li Oberschenkel verletzt wurde, 4 quere Narben bleiben dauerhaft. Sie wird durch Iza (Pamela Reed) großgezogen und vom verkrüppelten einäugigen Mog-Ur Creb (James Remar) , einer Art Priester oder Seher, mitbetreut und gelehrt.
Von Iza lernt sie die Heilkunst, damit sie nach Izas Tod eine gesicherte Position hat, eigentlich bringe die Fremde Unheil über den Stamm. Creb ist der Einzige , der weiter als 3 zählen kann, Ayla hat bei dem überlegenen Gehirn der Cro-Magnons das Abzählen anhand der Finger auch über 5 hinaus rasch begriffen.
Obwohl sie anfangs 4 Jahre alt gewesen sein dürfte, bekommt sie offensichtlich vieles vom unterwürfigen Verhalten der Frau gegenüber dem Manne nicht mit und bleibt nicht nur wegen ihres Aussehens Außenseiterin, die wenig Respekt hat, Waffen berührt und sich selbst den Umgang mit der Steinschleuder beibring, worin sie eine alle anderen übertreffende Meisterschaft entwickelt
Broud (Thomas G.Waites) ist von Anfang an ihr Gegner, er hat schon früh die Intention , Anführer zu werden und sieht in ihtr eine gefährliche Konkurrentin. Als junger Mann vergewaltigt er die inzwischen zu einer (fast zu) hübschen Frau herangewachsene Ayla, sie bekommt während einmonatiger Verbannung ein Baby und überlebt das Alleinsein im Winter überraschenderweise, schließlich wird Broud nach mutigem Kampf gegen einen Höhlenbären zum Anführer bestimmt, worauf er gleich den brutalen Tyrannen herauskehrt: Ayla darf nicht mehr jagen, der hilfsbedürftige Croud wird brutal mit Speerstichen fortgejagt, worauf Ayla Brouds Speer mit einem geschleuderten Stein zerbricht (Annie Oakley lässt grüßen!)und ihn im Zweikampf besiegt. Er wird abgesetzt, Ayla folgt dem Ruf der Geister, die für sie einen eigenen Weg bestimmt haben, läßt ihren Sohn beim Clan zurück und geht allein auf Suche nach Mitgliedern der eigenen Rasse.

Ich habe die Bücher vor gut 30 Jahren gerne gelesen, aber eher als Abenteuerroman, nicht als wissenschaftlich fundierte Erzählung aus der damaligen Zeit. Der Film weist jedoch trotz der hübschen Daryl Hannah als erwachsene Ayla und toller Landschaftsaufnahmen erhebliche Mängel auf. Ayla wird seit dem Kleinkindalter bei Neandertalern sozialisiert, warum sollte sie, auch mit überlegener Hirnkapazität, eine "steinzeitliche Emanze" werden?
Weitgehend gesichert ist, dass es tatsächlich eine Parallelität und vereinzelt auch Durchmischung der unterschiedlichen Frühmenschen gegeben hat, darauf weisen Skelettfunde von Mann und Frau der beiden Vormenschen hin, zwischen denen ein Kind liegt, dessen Skelett Charakteristika von beiden aufweist. Ob J.M.Auel das schon wusste bzw. es damals schon bekannt war oder nicht, korrekt geschrieben oder gut postuliert.
Einzusehen ist nicht, warum sich Ayla in eine Männerdomäne einmischte, anstatt bei einer von mir jetzt mal vorausgesetzten Solidarität der beiden Geschlechter sich für "Frauenrechte" einzusetzen. Im Roman und Film macht es sich gut, und das ist für mich ein Hinweis, dass die Bücher eher zur Unterhaltung und nicht mit der Intention, Emanzipationsgedanken oder Überlegenheit des Verstandes über Aberglauben zu beleuchten, geschrieben wurden.
Akzeptieren wir diese Ayla in Sinne des Filmes, des Abenteuermärchens also einmal so. Trotzdem ist ihr Verhalten mit überlegenem Geist nicht zu erklären. Ein Witz ist ihre Treffsicherheit mit der Steischleuder, die Szene erinnerte mich an eine Verfilmung von Grimms Märchen, in der ein Mädchen den Pfeil eines Prinzen mit ihrem abgeschossenen Pfeil spaltet, in dem Steinzeitfilm schlichtweg albern.
Völlig misslungen ist auch die oscarnominierte Maske; dunkle Hautfarbe und krauses Haar ist das Einzige, das Cro-Magnon und Neandertaler unterscheidet. Dass auch 1986 die Gesichtszüge erheblich ähnlicher den Vorstellungen des Äußeren der Menschen möglich gewesen wäre, bewies schon Jahrzehnte früher die Maske von Charles Laughton als Quasimodo.
Auch mag die Kampfszene gegen den Höhlenbären trick-und tierdressurtechnisch stark sein, ein Kämpfer wird am Arm gepackt und behält diesen mit Fleischverletzungen, nur Ayla nähert sich dem gefährlichen Kampfgeschehen und versorgt die Wunden, während einem anderen komplett der Kopf abgebissen wird, der dann auf den Boden kullert. Man sollte einen Bären einmal fragen, ob ein Arm schwerer abzubeißen ist als ein Kopf!
Völlig albern wirkt der Zweikampf zwischen Ayla und Broud. Während sich die Männer beim Zweikampf untereinander oder bei der Jagd durchaus geschickt und intelligent anstellen, stürzt Broud wie der Stier aufs rote Tuch auf Ayla zu, die ausweicht und ihn zu Fall bringt. Kann passieren, er hat sie halt unterschätzt. Dass sich diese fast slapstickartige Szene aber noch mehrmals wiederholt, mag amüsieren, ist aber nur lachhaft.
Im Gegensatz zu dem einigermaßen "vernünftigen" Vater von Broud wird der junge Mann als Heißsporn, der voller Vorurteile und impulsiv handelt, dargestellt. Ayla war respektiert und trotz Abstammung von "den Anderen" in den Clan aufgenommen worden, und dass man den Krüppel mit ernährte, ein Hinweis auf eine frühe Art von Empathie und soziale Kompetenz, warum Broud zum Anführer gemacht (und rasch wieder degradiert) wurde, blieb mir unverständlich, der Vater sagte ja sogar, er hätte lieber Ayla als Tochter als Broud als Sohn gehabt, bestimmt nicht nur wegen des verlorenen Kampfes, sondern doch wohl wegen Qualitäten, die sie vorher schon bewiesen hatte, während Broud ziemlich kindisch geblieben war.

Über das Leben und insbesondere die religiösen Vorstellungen und Kultur der Neandertaler wissen wir wohl zu wenig, um den Film wegen des Geisterglaubens und der Gedankenwelt der Menschen schlecht zu machen, ich will dies auch gar nicht.
Aber wegen der beschriebenen Fehler oder Ungereimtheiten kann ich den Film nicht so recht empfehlen. Ich erinnere mich auch, dass der erste Band der Ayla Romane von J.M.Auel mir weniger gefallen hat als 3 Folgebände.

Drei Sterne mit viel Wohlwollen (nicht ganz schlecht).

Doc Halliday
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am 8. April 2013
Zuallerserst muss ich vorausschicken, dass ich alle sechs Bücher um die Geschichte von Ayla gelesen habe und somit aus einem anderen Blickwinkel schreibe, als es jemand täte, der völlig unvoreingenommen an diesen Film herangeht.
Die Handlung hält sich bis auf einige kleine Abweichungen sehr nah am Buch. Auch ist die Entwicklung Aylas altersmäßig durch verschiedene Darsteller gut eingefangen.
Störend ist einfach die Einblendung der Untertitel, wenn Clan-Mitglieder sprechen.
Auch wirkt das Ganze etwas schleppend und konstruiert, was den Fluss der Handlung behindert.
Das waren Worte eines "Wissenden", der die Bücher verschlungen hat.
Wenn ich mich in die Sichweise eines Menschen versetze, der ganz neu an die Geschichte herankommt, ist dieser Film mit Sicherheit sehenswert und spannend. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, da die Untertitel ablenken.
Auch kann ich nur empfehlen, nach dem Film unbedingt das Buch / die Bücher zu lesen, da diese einfach unschlagbar sind.
Auch wenn der Film vielleicht enttäuscht.
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am 7. März 2016
Was habe ich die Ayla-Romane geliebt! Ich habe die ganze Nacht durchgelesen, bis es draußen schon hell geworden ist! Später habe ich mir sogar noch die Hörbücher besorgt und mir das Ganze nochmals vorlesen lassen.
Darum habe ich mir auch den Film bestellt, was ich aber bereut habe. Ohne die Bücher hätte ich keinen blassen Schimmer gehabt, worum es geht. Am enttäuschendsten habe ich das Aussehen des Clans gefunden. Keine Brauenwülste, derselbe Körperbau wie beim Cro-Magnon-Menschen...
Als Entschuldigung für diese äußerst schwache Umsetzung kann man wohl das "Baujahr" des Films nennen. Zumindest erkläre ich es mir so.
Und wenn ich wieder mal Lust auf Ayla und ihre Abenteuer in der Steinzeit habe, lohnt sich der Griff zu den Hörbüchern viel mehr als diesen Film anzuschauen!
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am 27. August 2006
Nachdem ich mit Begeisterung die ersten drei Ayla-Bände gelesen habe, wollte ich natürlich auch gern den Film dazu sehen. Meine Erwartungen waren niedrig, das gebe ich zu. Einen solchen dicken Wälzer in einen Eineinhalb-Stunden-Film zu pressen, ohne daß dabei achtzig Prozent der Handlung auf der Strecke bleiben, ist schlichtweg unmöglich. Trotzdem war ich begeistert. Ich denke, die Filmleute haben das Beste draus gemacht, was möglich war. Wer das Buch gelesen hat, findet im Film alle Kernelemente der Handlung wieder, zwar teilweise in anderer Reihenfolge und unstimmig, wenn man Aylas Alter betrachtet (immerhin ist sie am Ende des Buches erst vierzehn gewesen), aber es ist gut gemacht. Auch das Drumherum stimmt. Die Drehorte sind gut gewählt, und die Maskenbildner haben sich bei der Darstellung der Neandertaler wirklich Mühe gegeben, einerseits die deutlichen Merkmale hervorzuheben, sie andererseits aber trotzdem sehr "menschlich" aussehen zu lassen. Der alte Mog-ur Creb ist sogar ein wahres Glanzstück in der Umsetzung vom Buch zum Film. Speziell zum Ende des Films hin wurden ein paar Kleinigkeiten dazugedichtet, aber die runden eigentlich nur die Handlung ab. Die Stimme des Erzählers ist wahrscheinlich notwendig, damit alle die, die das Buch nicht gelesen haben, am Ende des Films nicht ganz so verständnislos dreinschauen. Es ist wirklich schade, daß niemals eine Fortsetzung gedreht wurde, Daryl Hannah war ideal in der Rolle der erwachsenen Ayla.

Fazit: Natürlich ist der Film nicht so gut wie das Buch. Völlig klar. Wo hätte es das auch schon jemals gegeben? Aber ich bin sicher, besser hätte man es nicht machen können, höchstens mit einem sechsstündigen Mega-Monumental-Film und einem ebensolchen finanziellen Budget. Und solange es den noch nicht gibt, bekommt diese Verfilmung von mir alle fünf Sterne!
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am 16. Dezember 2009
Die Bände von Ayla sind phantastisch geschrieben, spannend, unwahrscheinlich fesselnd und lehrreich.
Auel hat, wie ich finde, hat damit ein Meisterwerk geschaffen.
Nun habe ich mir den Film dazu bestellt "Ayla und der Clan des Bären".
Natürlich weiß ich, dass man nicht alles, was das Buch beinhaltet, wiedergeben kann.Aber das der Film so dünn ausfällt, hätte ich nicht gedacht. Er ist überwiegend so dunkel, dass man nichts erkennen kann. Die Handlungen
so ausgedünnt und mangelhaft gekürzt.
Ich bedaure es sehr, den Film angeschaut zu haben. Kein Wunder, dass man dem Film so schlechte Kritiken gab und keinen weiteren gedreht hat, er ist einfach schlecht. Daryl Hannah hat gut gespielt, aber es wurde einfach viel zu viel ausgelassen.
Wirklich sehr schade. Also mein Fazit liebe Leute, liest die Bücher und laßt die Finger von dem Film.
Roswitha
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am 22. Juli 2015
Die Bücher habe ich verschlungen und so war es für mich ein Muss, diesen Film zu haben. Auch wenn er mit den Büchern nicht mithalten kann und im Film die Story stark gestrafft werden musste, war es für mich ein Genuss, ihn anzuschauen. Ich habe den Film auch schon weiterverschenkt.
Ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen.
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am 14. Dezember 2013
Eine grandiose verfilmung des Auel klassikers. Ja manches wurde rausgelassen oder verändert aber das tut der Storie nichts.

Tolle Kostüme und tolles Makeup. Grandiose Darsteller, vorallem Daryl Hanna als Ayla, und ein tolles Panorama. Der Filmist von 1980 doch man merkt es ihm nicht an.
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am 6. Februar 2015
Die Ware ist in einwandfreiem Zustand, die Lieferung war pünktlich. Ich kann auch die Bücher dieser Reihe sehr empfehlen. Für jene, die sich für einen Hauch vorzeilicher Geschichte, und wie es VLLT gewesen sein könnte, interessiert: Bücher kaufen und lesen!
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