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am 29. Juli 2014
Leise Klänge von Verdis " Macbeth" im Hintergrund immer unterbrochen von krächzendem Rabengekreisch.
Ein riesiges schwarzes Vogelauge, das die Leinwand ausfüllt, blinzelnd, umherblickend.
In ihm gespiegelt, was das Tier sieht: konvex gekrümmt in seiner Pupille ein roter Opernsaal, ein Dirigent auf seinem Podest.
Das ist der Beginn von" Opera" ,diesem künstlerisch wahnwitzigen Höllenritt , dieser hypnotisch eindrücklichen Sinnenerfahrung des exaltierten Maestro des Überwältigungskinos Dario Argento.
In einem ersten Bild vereint, eigentlich schon die Grundzutaten des Films.
Die Vermischung von Kunst und Qual, von Ekel und Faszination, von atemlos machender Bilderwucht , von Zärtlichkeit und grausam flirrendem Wahnsinn und vor allem von der diffusen Doppelbedeutung des Sehens.
Mehr als in jedem anderen seiner Filme geht es in " Opera" um das Sehen.
Die voyeuristische Lust des Zuschauers am Sehen, Delektieren und andererseits das buchstäblich nicht die Augen verschließen Könnens der Protagonistin durch eine schockierende Foltermethode des Mörders.
Ebenfalls herausstechender noch als in vielen blutigen Vorgängerfilmen des " Giallo- Meisters" geht es um die Verknüpfung von sexueller Begierde und Sadismus, um Kindheitstraumata und schaut man sich den so oft zu Unrecht kritisierten Schluß von " Opera" an , um tiefe uneingestandene , komplexe sexuell dominante Zwänge über Generationen hinaus.
(Die Eidechse am Ende sollte eigentlich von der Hauptdarstellerin im Anflug lustvoller Grausamkeit zerquetscht werden, doch dieses Ende schien dann dem Maestro selbst wohl zu niederschmetternd).
Um seine monströs betörendes Ästhetik des Wahns entfalten zu können, kleidet Argento diesen Thriller einmal wieder in eine etwas dünne Geschichte, die sicherlich ein ums andere Mal dramaturgische Schwächen aufweist.
Nichtsdestotrotz ist die visionäre Kraft Argentos, sein Höchstmaß an Opulenz , die den Film zu einem der drastischsten und berauschendsten seines Gesamtwerkes macht einmal wieder so begeisternd , daß man darüber locker hinwegsieht.
" ...Verdis" Macbeth " ist eine Oper , die nur Unglück bringt" .
So verwundert es nicht, daß in einer kontroversen Neuinszenierung, in der sogar echte Raben auf der Bühne eingesetzt werden sollen, bald das Verhängnis zuschlägt.
Gleich zu Anfang verunglückt die divenhafte Hauptdarstellerin und so ergibt sich für die bildschöne nymphenhafte Sängerin Betty, die große Chance zu ihrer ersten Hauptrolle als " Lady Macbeth" .
In ihrer verwinkelten, im Halbdunkel bedrohlich wirkenden Wohnung wird ihr diese Nachricht überbracht.
Angstvoll nimmt sie das Rollenangebot an. Macbeth bringt Verderben.
Hier bereits gleitet die Kamera in ahnungsvoll, unaussprechlicher Bedrohlichkeit durch das Interieur, wandert über unheimliche Abzugsschächte, schwebt an dunklen Vorhängen vorbei.
Dazu der leise ,enervierend unterbewusst wirkende Einsatz von Musik, schwebenden Opernarien.
Dario Argento in seinem Element. Und das beherrscht er unbeugsam wie eine Naturgewalt.
Niemand anderes als er kann jeden Gegenstand, jeden einzelnen Blickwinkel so dermaßen mit aufregend, nervenzerrender Beklemmung und Furcht aufladen, Spannungsmomente bis zur Unerträglichkeit zerdehnen, so berauschend einen geschlossenen Kosmos des Unbehagens, des elegant, unerträglichen Schreckens erschaffen.
Gleich die erste Opernaufführung endet im Fiasko.
Ein Bühnenarbeiter wird grausam getötet.
Betty scheint von einem fanatischen unbekannten Fan verfolgt, der aus sexuell sadistischen Gründen für sie im Wahn Morde begeht. Immer wieder ein pulsierendes Gehirn in wabernd roter Großaufnahme, das in der Mitte explosionsartig auseinanderreisst.
Gleißende Messer, gefesselte halbnackte Frauen, Schreie als alptraumhafte Gedankenfetzen.
Und nicht nur das, als Gipfel des Schreckens läßt der Mörder Betty bei seinen barbarischen Taten zusehen.
Die Szene in denen er immer wieder sich in Bettys Nähe schleicht, sie mit schwarzen Handschuhen betatscht, sie alsbald geknebelt und gefesselt seinem blutrünstigen Tun hilflos beiwohnen läßt, gehören zu den psychisch aufwühlendsten in der Horrorfilmhistorie..
Unvergesslich grausam anzusehen ist es, wenn der maskierte Unbekannte spitze Nadeln mit Klebeband unter den Augenlidern Bettys befestigt, damit sie nicht die Augen schließen kann, jeden Akt des Abschlachtens mit erleben muß.
Immer wieder sehen wir ihre Pupillen, die sich in Großaufnahme angstvoll in alle Richtungen drehen, während kleine Blutstropfen von den Nadelspitzen rinnen. Keinesfalls legt es der Killer auf Bettys Ableben an.
Sie ist vielmehr Objekt der Begierde in einem sexuellen Wahn aus Sadomasochismus, Dominanz und Unterwerfung.
Lust des Sehens, Gnadenlosigkeit des Sehens.
Konstante Anspannung und gleichzeitige lähmende Ohnmacht.
Dario Argentos bösartige Alptraumszenarien erlauben uns Zuschauern kein Entrinnen aus diesen widerstreitenden Gefühlen.
" Opera" entwickelt somit eine vibrierend fiebrige Metaebene um unser aller Drang zum Schauen , Gaffen, voyeuristisch in Leid suhlen und gleichzeitig es nicht mehr ertragen können.
Sinnenhafte Erregung und gleichzeitig Geißelung des Verlangens.
Besonders diese " Nadel"- Szenen sind durch ihren psychischen Terror fast unerträglich.
Tiefschürfender und verstörender als jedwede Folterorgie in modernen Horrorfilmen.
Musste Alex in der klassischen Kubrick Szene in " Uhrwerk Orange" noch zahllose Gewaltfilme mit schreckgeweiteten Augen auf diese Art ertragen, so sind die blutigen Orgien, untermalt mit hasserfüllter Heavy Metal Musik für das zitternde Mädchen Betty real.
Vor ihren blutunterlaufenen Augen wird ihr Freund, später ihre Gadrobiere unerträglich langwierig und entsetzlich hingerichtet.
Messer stoßen tief in Hälse, in Münder, übelkeiterregend werden Kehlen im Off aufgeschnitten.
Mord als faszinierend kunstvoller Exzess. Jedes Bild ein Gemisch aus Abscheu, Faszination und unbeschreiblicher Schönheit des Schrecklichen. Blut als Eruption der sinnenhaften Wildheit.
Dario Argentos Visualisierungen sind schrankenlos, sein Gespür für das Kino als Form reinen orgiastischen Rausches ein einmaliges Erlebnis.
Bild, Ton und Kameraarbeit ergeben eine Achterbahnfahrt der Manipulationskunst.
Ein audiovisueller Genuß, wie man ihn heutzutage im Genre sehr selten zu sehen bekommt.
Jede Sekunde strotzt von der formellen Kraft des Regisseurs.
Ein spektakulärer Rabenflug durch das vollbesetzte gigantische Opernhaus. Wohlgemerkt aus der Sicht eines einzelnen Raben, der sich in konzentrischen Kreise von der Decke abwärts strudelnd, spiralförmig in die Menge stürzt.
Phantastisch.
Eine sich windende schwerelose Kameraführung , die sich mit einer Feder in die Hand des Protagonisten dreht.
Eine Revolverkugel in Großaufnahme , durch den Türspion geschossen, die das Auge, den Kopf einer Person durchschlägt.
Eine ausgefeilte Farbdramaturgie, eine schwebende, zärtlich poetische Melancholie.
Kino der wilden begeisternden Raserei und des eleganten Wahns. Haarsträubend, exaltiert, nachhaltig fesselnd.
Ein Kino, daß einzig und allein sich und seine Möglichkeiten hymnisch feiert, das ohne Rücksicht auf Korsetts aus Logik oder Stringenz fieberhafte Aufregung pur vermittelt, abgründig perfide und unvergesslich.
Von der märchenhaften geheimnisumwitterten Aura eines ebenso genialen " Suspiria" ist " Opera" weit entfernt.
Doch dafür ist Argentos kalte Ästhetik des Entsetzens , die er bereits in " Tenebre" an den Tag legte, hier auf dem Höhepunkt angelangt.
Kein Film mehr , sondern eine schweißtreibende Erfahrung.
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Die junge Opernsängerin Betty (Cristina Marsillach) bekommt die Chance ihres Lebens, als die Erstbesetzung in Verdis "Macbeth" von einem Auto angefahren und verletzt wird. Aber ist sie auch reif für die Rolle ihres Lebens, als Lady Macbeth? Dies fragt sie sich - und wie so oft betreibt Regisseur Dario Argento damit ein doppelbödiges Spiel um Schein und Sein, gespaltene Identitäten, Kunst und Wirklichkeit. Die Opernmusik wird auch einen Großteil der Handlung hinter den Kulissen begleiten. Der Macbeth-Regisseur inszeniert im Hauptberuf eigentlich Horrorfilme; Argento hat offen zugegeben, dass er sich in vielen seiner Figuren selbst sieht und mag hier überdies darauf anspielen, dass ihm einmal eine Verdi-Inszenierung angetragen wurde, aber sich seine Vorstellungen als zu horrorlastig erwiesen hatten. Auch im vorliegenden Film muss der Macbeth-Regisseur deswegen Streitigkeiten mit anderen Beteiligten austragen. Die schrecklichen Geschehnisse auf der Bühne haben eine Entsprechung im Realen - wieder einmal geht ein irrer behandschuhter Mörder um. Auch dieser Mann ist ein - perverser - Künstler, der davon lebt, seine Untaten zu präsentieren und Zuschauer zu haben; hier eine Zuschauerin, nämlich Betty. Mit Nädelchen an den Augen wird sie gezwungen, die Lider nicht zu schließen. A Clockwork Deep Red. Die unsägliche Angstlust des Schauens auf die Spitze getrieben, auch in der Manie, in der Argento Pupillen in Großaufnahme zeigt. Argento ist ein Suchender, ein bohrend Neugieriger, zeigt Abgründiges, Verborgenes hinter Türen, Mauern, Wänden. Manchmal auch hinter der Körperhülle. Gerade dieser Film hat (obwohl er eine Weile braucht, bis er in Fahrt kommt) insoweit die eine oder andere ausgesuchte Scheußlichkeit zu bieten, die ihresgleichen sucht. Man vermag darin aber des Regisseurs Drang zu erkennen, bis ins Innerste vorzustoßen und bei seiner Suche ganz kompromisslos keine Grenzen zu kennen. Wie immer farbsatt und rauschhaft inszeniert, wobei mir die mannigfaltig eingesetzten Opernklänge mehr liegen als sein gelegentlich etwas wahllos-penetranter Einsatz von Heavy Metal und Progressive Rock (Suspiria; Phenomena; wobei es auch hier etwas Heavy Metal gibt).

Und das Beste, von einigen wohl auch als das Schlimmste empfunden: Ein extrem seltsamer Hin-und-Her-Schluss, in dem sich der Hauptcharakter im Minutentakt zu wandelt scheint und in dem die Ästhetik (Schweizer Alpen mit grünen Wiesen und zarten Blümlein vor blauem Himmel) maximal disparat zum Geschehen ist. Argento hatte ursprünglich vorgehabt, das Ganze noch etwas eindeutiger enden zu lassen - und hätte es verdorben. Dagegen das offene Ende, so etwas hat man noch nicht gesehen: Voller Poesie und fragiler, rätselhafter, anrührender, aber eben auch etwas beunruhigender Schönheit und Zartheit, man glaubt es kaum. Betty als Wesen, das nicht gut, nicht böse, nicht so ganz von dieser Welt ist. Ein Film, der uns Rätsel aufgibt, statt alles zu erklären, und der eine seltsame sympathische Neugier für diese so ganz andere Frau weckt, die wie aus dem Hut gezaubert zu einer Art Naturwesen (v)erklärt wird. So und nur so lässt sich aushalten, dass der gesamte Krimiplot und seine Auflösung diesmal besonders abstrus, krude und küchenpsychologisch geraten sind. Man merkt: Argento nimmt diese ganze Konstruktion nicht sonderlich ernst, sie ist ihm auch wieder nur Hülle für eine viel tiefer liegendes Geheimnis, von dem nie klar ist, ob es wirklich gelüftet werden wird. Argento kann viel besser über das Unbekannte nachdenken statt mit dem allzu Bekannten psychologisieren.

Betrachtet man den Film genauer, ist auffällig, dass Argento die Hinweise für Bettys Ambivalenz mannigfaltig gestreut hat. Schließlich spielt sie, die doch scheinbar gar nicht dazu passt, Lady Macbeth - lesen Sie nur einmal die Inhaltsangabe des ersten Aktes der Verdi-Adaption, und Sie werden Rückschlüsse auf die mögliche Beziehung Bettys zum Mörder finden können. Ferner fällt auf, dass Betty manchmal eine Coolness an den Tag legt, die völlig fehl am Platze zu sein und nicht zu ihr zu passen scheint. Als sie einmal vom Mörder verfolgt wird, stellt sie noch extra und ganz bewusst die Cassette mit Entspannungsübungen ein - als ob sie wirklich glaube, dass ihr das etwas nütze. Und als der Mörder (passend für das Vermischen von Kunst und Leben auch hier) ausgerechnet mit einem makaberen Einfall mitten in der Vorstellung enttarnt wird, bricht Betty in ein Triumphgeheul aus, obwohl doch gerade etwas Schreckliches geschehen ist. So gesehen ist dieser Film bei allem Absurd-Abstrusen ganz wunderbar konstruiert. "I love insects", das ist aus dem Munde Bettys am Ende ein bezeichnender Satz für Argento, den Tierfreund im Allgemeinen und Insektenfreund im Speziellen: Die (keinesfalls immer friedliche) Natur kann den Ausgleich der menschlichen Schlechtigkeiten vornehmen, hier übrigens auch in Gestalt von Raben, die nicht erst seit Edgar Allen Poe mythologisch aufgeladen sind.
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am 5. Februar 2014
OPERA würde ich eher als Slasher denn als Giallo bezeichnen. Im Grunde ist es eine der üblichen Geschichten:junge,aufstrebende Operndiva wird von einem mysteriösen Fremden verfolgt,der Stück für Stück ihren Freundeskreis dezimiert. Unspektakulär,aber aufgepeppt durch die Argento-typischen,stilsicher und sehr brutal inszenierten Mordsequenzen,surrealen Kamerafahrten und immer wieder dem Wechsel von klassischer Musik zu Hardrock,wenn der Killer seinem Tagwerk nachgeht. In solchen Szenen ist die Hauptdarstellerin immer gezwungen,den Morden beizuwohnen,was schon recht krass inszeniert ist.
Im TV lieft der Film vor zig Jahren mal auf ARD unter dem Titel IM ZEICHEN DES RABEN,seinerzeit stark gekürzt. Die indizierte deutsche VHS hat ebenfalls Federn lassen müssen und somit blieb erstmal nur eine Importversion über,wenigstens ungeschnitten dafür aber nur auf englisch. Hierzulande gibts meines Wissens noch keine offizielle VÖ,wird früher oder später aber kommen wenngleich ich aber glaube,dass das nicht uncut geschehen wird,da OPERA so ziemlich Argentos brutalster Film ist,kein Vergleich zu PHENOMENA oder INFERNO.
FAZIT: für Argentofans ein Muss,wenn man englisch kann;) mittlerweile solls ja auch eine Ösi-Version geben,auf deutsch,die ist aber ziemlich teuer geraten
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am 4. November 2016
Opera ist meiner Meinung nach einer der besten und abwechslungsreichsten Giallo von Dario Argento. Die britische DVD ist ungekürzt und hat englischen sowie italienischen Ton (auch Untertitel in beiden Sprachen). Wer grundlegende Englischkenntnisse vorzuweisen hat, kann hier getrost zugreifen!
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am 9. Februar 2012
Der Film gilt ja als letztes Meisterwerk von Argento und tatsächlich gibt es viele tolle Ideen, Szenen und Kamerafahrten. Aber unterm Strich fand ich ihn zu kalt, und das lächerliche angeklebte Ende zieht den Film auch nochmal echt runter. Was die DVD anbetrifft, muss ich sagen, dass das Bild zum Teil etwas ruckt/kurz hängt, was vor allem bei den langen, geschmeidigen, kreisenden Kamerafahrten stört. Könnte natürlich auch an meinem Player liegen, aber bei anderen Filmen ist es mir noch nicht aufgefallen. Opera mag eleganter als Phenomena sein, aber den mag ich trotzdem lieber, weil die Story besser, vielschichtiger und das Ende horrormäßiger ist.
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am 12. April 2013
dieser Film ist absoluter Schrott. Ich habe schon viele schlechte Horrorfilme gesehen - auch aus den 70er und 80er Jahren - aber "Opera" setzt allem Schwachsinn die Krone auf. Vor Kurzem habe ich die Uncut-Fassung dieses Films in die Hände bekommen und muss sagen, dass mir beim Anschauen im wahrsten Sinn des Wortes die Haare zu Berge standen. Und das nicht, weil der Film so spannend war oder gar überraschende Schockszenen enthielt, sondern weil die Dramaturgie so haarsträubend schlecht war. Um den eingefleischten Giallo-Fans den Spaß am Film nicht zu verderben, will ich hier nicht näher auf die Vielzahl von lächerlichen Szenen eingehen. Allen übrigen Liebhabern von Horrorfilmen kann ich jedoch nur raten: Hände weg von diesem Mist.
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