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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
108
4,9 von 5 Sternen
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am 11. August 2017
Bin sehr zufrieden mit der Platte slaaaayyer ist empfehlenswert wer auf Heavy Metal seht ist die cd genau das richtige
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am 27. Dezember 2016
Da gibt es nichts zu ergänzen zu den vorherigen Kommentaren. Ein, vielleicht das Brett im Heavy Metall. Wer es nicht kennt ist ein armer Tropf.
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Nachdem ich ja bereits die beiden Vorgänger "Show no mercy" und "Hell awaits" in den höchsten Tönen gelobt habe, gehen mir für "Reign in blood" langsam die Superlativen aus. Was 1986 kaum einer für möglich gehalten hätte ist tatsächlich eingetroffen, "Slayer" konnten bei "Reign in blood" tatsächlich noch eine Schippe drauflegen - eine gehörige Schippe! Dieses Album war nicht nur härter und schneller, nein, es war auch böser und gemeiner als alle Alben die ich bis dahin gehört hatte. EINFACH GEIL!
Das lag vor allem an den beiden Songwritern "Jeff Hanneman" der sich zu damliger Zeit sehr stark mit dem Holocaust beschäftigte und "Kerry King" der wohl neben dem Songwriting gerne Horrorfilme a la "Nightmare on Elm Street" ansah. Bei diesem Hintergrund verwundert es auch nicht wie es zu Songs wie "Angel of death", "Piece by Piece" oder "Reign in blood" kam. Selten habe ich ein Album gehört das so wütend und hasserfüllt war wie "Reign in blood", selten habe ich ein Album gehört das sich mit jedem seiner fiesen Gitarrenriffs förmlich in die Gehörgänge geschnitten hat. Zur damaligen Zeit war "Reign in blood" das Nonplusultra in Sachen Hochgeschwindigkeit und ich habe erlebt, dass selbst "Kuttenpriester" die sich sonst dieser Musikrichtung nicht zugehörig fühlten, einhellig mit "Hardcore-Thrashern" auf der Tanzfläche die Matten kreisen ließen! Bei den ersten Takten von "Angel of death" oder "Postmortem/Raining blood" (wurden meistens hintereinander gespielt) füllte sich damals die Tanzfläche und man sah nur noch "Headbanger" die ihre "Luftgitarren" ausgepackt haben und wie ekstatisch im halsbrecherischen Rhythmus ihre Mähnen schüttelten.
Könnt ihr euch das vorstellen? Hunderte Langhaariger die alle Luftgitarre spielen und ihre Matten im Rhythmus schütteln? Da bekomme ich heute noch Gänsehaut, DAS waren wirklich "Geile Zeiten"!
Diesem Album konnten sich wirklich nur die Wenigsten entziehen, für mich eine "Sternstunde" in der Musikgeschichte! Für den Einen oder Anderen mag sich das jetzt etwas zu überschwänglich anhören, vielleicht kann man das aber nur nachvollziehen wenn man damals dabei war und diese Zeiten erlebt hat.
Logischerweise gab es auch danach noch tolle Alben und sehr gute Bands, allerdings würde es diese ohne "Slayer" nicht geben, davon bin ich felsenfest überzeugt!
Zu den Songs brauche ich wohl nichts zu sagen, wer sie nicht kennt hat einfach was verpasst!
Anspieltipps? ALLES!

Mein Fazit: Mit "Reign in blood" haben "Slayer" den "Thrash Metal" revolutioniert und sich ein Denkmal für die Ewigkeit geschaffen. Ebenso wie die beiden Vorgänger darf dieses Album in keiner Sammlung fehlen - für mich eine Sternstunde des "Thrash Metal"!
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am 19. Mai 2013
Es handelt sich um ein Re-Release des 1986 zum erstem Mal erschienenen Studio-Albums. Ergänzt um zwei zusätzliche Titel, "Aggressive Perfector" und einem Re-Mix von "Criminally Insane". Damals hatten es Slayer viel schwerer, Unterstützung bei der Veröffentlichung eines solchen Albums zu bekommen. Sie wurden als Sympathisanten des politischen Rechtsextremismus und für Satanisten gehalten. Aus diesen Grund hatte die Band mit etlichen Kontroversen zu kämpfen. Heute sieht das Ganze anders aus. Slayer sind als absolute Konstante des traditionellen Thrash-Metal angesehen und gehören neben Metallica, Anthrax und Megadeth zu dem BIG FOUR dieses Genre. Zurecht. Es mussten jedoch zwanzig Jahre emsiger Music-Geschichte vergehen, bis es so weit war... Mittlerweile hat sich Tom Araya sogar als bekennender Christ ge-outet.
Dies ist ein Meilenstein der Thrash-Metal-Geschichte!
Enthalten sind die absoluten Highlights "Angel of Death", "Altar of Sacrifice", "Postmortem", "Raining Blood".
Meines Erachtens ist dies eines der besten Werke, die Slayer in ihrer langen Bandgeschichte geschaffen hat. Gleichzusetzen mit "Master of Puppets" von Metallica. Unglaubliche Geschwindigkeit, gepaart mit Präzision. Die Fähigkeit extreme Gefühle mit Musik perfekt und abwechslungsreich auszudrücken. Die Stimme von Tom Araya setzt dem Ganzen eine stählerne Krone auf. Die Texte sind gut. Sie gehen zwar in dem schwindelig machenden, musikalischen Feuerwerk etwas unter, sind es jedoch wert, einer tieferen Betrachtung unterzogen zu werden.
Tom's Bass-Gitarre ist so gut wie fast nicht zu hören. Live sieht es komplett anders aus. Da stellt man plötzlich fest, er spielt tatsächlich mit. Und wie!
Einer der beiden Ausnahme-Gitarristen, Jeff Hannemann, ist leider vor wenigen Tagen vollkommen überraschend gestorben. Ein weiterer Grund, sich dieses Werk zuzulegen. Ruhe in Frieden Jeff! Du wirst unvergessen bleiben.
Es sind ganz klar fünf sehr gute Sterne. Alles andere wäre nicht richtig. Hier wären Kompromisse überhaupt nicht angebracht!
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am 25. Dezember 2002
Wer Thrash Metal mag, hat dieses Album natürlich in seinem Plattenschrank. Unglaublich, was hier abgezogen wird! Jeff Hannemans und Kerry Kings Gitarrenstil ist einfach unverkennbar - nicht "schön", aber sowohl in den schnellen Irrsinns-Riffs und den wahnwitzigen Gitarrensoli voller Power und kaum zu kopieren -, Dave Lombardo beweist einmal mehr, dass er einer der besten Schlagzeuger überhaupt ist und Tom Araya kreischt sich die Seele aus dem Leib. Die unglaubliche Aggressivität in der Musik, die spektakulären Tempowechsel und das Tempo an sich in jedem Song setzten damals Maßstäbe und blasen einem auch heute noch die Birne weg. Wenn ich zum Beispiel so richtig sauer auf irgend etwas oder irgend jemanden bin, kommt mir "Reign In Blood" zum Aggressionsabbau gerade recht, denn es gibt kaum eine Stelle zum Verschnaufen. Obwohl die CD nur ungefähr eine halbe Stunde dauert, ist sie ihr Geld auf jeden Fall wert. Die absoluten Hammer-Songs sind natürlich "Angel Of Death" und "Raining Blood", wenngleich allerdings jeder Song eine unglaubliche Intensität hat.
Um "Angel Of Death" gab es übrigens derartige Diskussionen, dass Slayer das Album schließlich bei einem anderen Label herausbringen mussten. Sicherlich klingt der Text zunächst einmal ganz schön heftig, aber es wäre falsch, die Band deswegen in die Nazi-Ecke zu stellen. Man weiß, dass Slayer gerne anecken und provozieren, was sie in diesem Fall damit tun, indem sie nicht ganz eindeutig Stellung beziehen, ohne dass sie jedoch irgendwelche dieser entsetzlichen Verbrechen "verherrlichen" würden. Im Gegenteil: Eigentlich muss jeder normal denkende Mensch wenn er von denen durch den Text beschriebenen Greueltaten liest oder hört, erst recht umso deutlicher erkennen, wie schrecklich das gewesen sein muss.
Auf jeden Fall ist das ganze Album ein einziger Kracher und so aggressiv wie kaum etwas davor und danach.
Für diesen Klassiker, dessen Musik wie gesagt Maßstäbe in Sachen Härte setzte, kann es nur die Höchst-Punktzahl geben!
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am 10. September 2012
Alles andere als 5 Sterne ist Blasphemie!
Wenn jemand behauptet, aus heutigem Gesichtspunkt sei dieses Werk nur die Hälfte wert, der ist nicht mit diesem Album aufgewachsen.
Slayer ist "Reign in blood" - "Reign in blood" ist Slayer.
Ein Meilenstein der Metalgeschichte, welches seinesgleichen sucht.

"...und der Regen prasselt unaufhörlich hernieder..."
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am 20. September 2010
Bis heute streitet die Metal-Szene welches Album besser und wegweisender in Sachen Trash-Metal war: Ride the lightning von Metallica oder dieses Album von Slayer. Ich finde beide Alben super und nicht miteinander vergleichbar; wobei Slayer sicher die härtere Band sind. Mittlerweile hat "Reign in Blood" schon einge Jährchen auf dem Metal-Buckel und ist so etwas wie ein Klassiker und immer noch eines der besten Metal-Alben schlechthin.
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am 17. März 2002
Nach den ganzen Lobeshymnen und "Pflichtkauf"-Prädikaten kann ich mich nur einreihen...Direkt der erste Song "Angel Of Death" wirft einen sofort in den Staub und bricht einem das Rückgrat. Brilliant sind eigentlich alle Songs dieses Albums, wieso eigentlich? Vielleicht ist es das highspeed-Drumming, die unglaublichen Gitarrenriffs oder deren Solos, vielleicht auch Tom Arayas agressiver, aber nie übertriebener Gesang. Wahrscheinlich ist es alles zusammen, das dieses Album so oft kopiert aber nie erreicht macht (selbst von Slayer selbst nicht).
Ein Pflichtkauf für jeden Thrasher!
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am 25. Oktober 2009
Waren die beiden Vorgänger "Show No Mercy" und "Hell Awaits" schon für die damalige Zeit unglaublich schnell, hart und düster, so war Slayer's drittes Album "Reign In Blood" der absolute Höhepunkt über dem selbst gesetzten Höhepunkt. Schneller, brutaler und genialer waren sie bis dahin nie und danach auch nie wieder. Wie schon auf den Alben zuvor jagt ein geiles Riff das nächste, ganz zu schweigen von den schiefen aber dennoch zur Musik passenden Soli. Dave Lombardo malträtiert immer noch seine Drums und vor allen Dingen die Doublebasspedale. Der Unterschied zu den Vorgängern liegt nur in der Zeit. Man hat jede Menge Abwechslung in Songs verpackt die teilweise noch nicht mal 2 Minuten dauern. Gerade das verleiht einigen (wenn nicht sogar allen) Songs das Hitpotenzial. Nicht zu vergessen Tom Araya, der wie auf keinem anderem Album der Band die diesmal besonders krassen Texte geradezu vorbetet und teuflisch brüllt und kreischt. Hiermit setzte er auf jeden Fall den Maßstab für jeden Black Metaller. Und da kommen wir gleich zu den Texten. Tod, Mord, Verstümmelung, mal ganz abgesehen von den "satanischen" Lyrics, die aber dennoch minimale Gesellschaftskritik beinhalten (ganz offensichtlich "Jesus Saves"), sind die absoluten Haupthemen. Am eindringlichsten sind die Texte des ersten und letzten Songs. Bei dem einen wird Josef Mengele und seine Verbrechen geschildert. Da Songschreiber Hanneman in dem Text nicht eindeutig Stellung bezog, wurde der Band schnell vorgeworfen der Nazi-Szene anzugehören. Doch die Vorwürfe haben sich inzwischen erledigt, da Hauptproduzent Rick Rubin, mit dem Slayer zum ersten und nicht zum letzten mal arbeitete, Jude ist. Eben jener Rick Rubin, der heutzutage völlig zurecht als Produzentenlegende gilt, entdeckte die Band bei einem Konzert und nahm sie sofort bei seinem eigentlich Hip Hop-Orinetierten Label Def Jam unter Vertrag. Aufgrund der Vorwürfe aus der Szene, Slayer würden jetzt da sie bei einem Major Label unter Vertrag standen verweichlichen, produzierte Rubin nach eigener Aussage das Album so extrem, dass alle Zweifel beseitigt werden sollten. Und es ist unbestritten das die Produktion für dieses Album einfach genial ist. Auf den sonst üblichen Nachhall wurde weitesgehend verzichtet, was die Musik weniger "schwammig" macht und sie viel härter und auch authentischer rüberbringt.
Alle Lieder auf "Reign In Blood" haben das Prädikat "Sehr Gut" verdient, umso erstaunlicher also das es dennoch Ausnahmesongs gibt, die man als Klassiker bezeichnen muss wie: "Angel of Death", "Piece by Piece", die Geschwister "Altar of Sacrifice" und "Jesus Saves", "Criminally Insane", "Post Mortem" und natürlich der Übersong des Metals "Raining Blood".
Auf diesem Re-release gibt es zusätzlich zu dem 29 Minuten-Meilenstein noch zwei Bonustracks die zu der Zeit in der das Album enstanden ist aufgenommen wurden: die neu und besser aufgenommene Version von dem ersten Song der Band "Aggressive Perfector" und die nicht schlechtere, aber dennoch unnötige Remix-Version von "Criminally Insane".
Alles in allem ein absoluter Meilenstein des Thrash Metals, ach was red ich, ein KLASSIKER der harten Musik im allgemeinen. Sollte es wirklich Alben geben, die man als Freund von harten Klängen haben muss, dieses gehört dazu.
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am 23. Dezember 2007
Habe mir dieses Album auf Grund der guten Kritiken
gekauft und bin absolut begeistert. Es ist erst mein
zweites Slayer Album, da ich mir vor einigen Monaten
schon "Christ Illusion" gehohlt hatte und auch da
begeistert war. Auf jeden Fall sollte sich jeder Metaller
dieses Album zulegen, da man einem diese Musik einfach
nicht vorenthalten kann/darf. Es ist neben "Master of Puppets"
von Metallica wohl das beste und bedeutenste (Thrash)-Metal
Album aller Zeiten. Meine Anspieltipps sind "Piece by Piece"
und natürlich "Raining Blood", dass Lied mit der absolut
besten Geräuschkullisse. Also: Ich kann nur sagen KAUFEN,
es lohnt sich !

Slayer rulez !
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