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Kundenrezensionen

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am 13. April 2007
Zuerst einmal muss gesagt werden, dass ich absolut kein D&B-Kenner bin - auf Pendulum bin ich das erste mal aufmerksam geworden als ich den Song "slam" bei nem Kumpel im Auto gehört hab. Das hat mich so umgehaun, ich hab fast Tränen in den Augen gehabt =P, dass ich mir die Scheibe einfach mal gekauft hab. Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen wird sie immer noch nicht langweilig und die Beats gehen genauso ab wie beim ersten Hören.

Trotzdem gefallen mir nicht alle Songs gleich gut.

Meine Wertungen (Die D&B-Spezies mögen mir verzeihen falls ich mit meinen Kritiken über Melodie etc. völlig falsch liege, kenn mich in dem Bereich einfach noch nicht so aus):

1. "Prelude" (?/10)

Eigtl kann mans net bewerten, is ja nur en Vocal, aber trotzdem hat es einen gewissen Flair.

2."Slam" (10/10)

Was soll man zu dem Track noch sagen. Der Übergang vom "Intro" zum eigentlichen Song haut einen um, Drum n Bass in Perfektion.

3."Plasticworld" (9/10)

Schöner ruhiger harmonischer Track. Perfekt zum Hören im Background.

4."Fasten Your Seltbelt feat. The Freestylers" (10/10)

Einer der besten Songs meiner Meinung nach - derber, harter Beat mit klasse Melodie, zudem teilweise zwischendrin harmonisch-ruhige Parts.

5."Through The Loop" (9/10)

Der Track ist einfach nur krank - total bescheuert aber dennoch sau geil. Weiß nicht wie ich ihn beschreiben soll, sehr verrückt einfach, dennoch klasse. Der Tracktitel passt optimal =P.

6."Sounds Of Life feat. Jasmin Lee" (7/10)

Relativ ruhiger Track mit schöner Melodie und passendem Gesang von Jasmin Lee. Trotzdem nicht so mein Favourite, dennoch absolut hörbar.

7."Girl In The Fire" (6/10)

Klingt mir am Anfang zu futuristisch, zudem komisch verzerrte Stimme im Background, zudem ist die Melodie auch nicht mein Ding. Aber auch dieser Track ist wie eigtl jeder auf der Scheibe auf jeden Fall hörbar.

8."Tarantula feat. Fresh, $pyda & Tenor Fly" (9/10)

Der Track geht vergleichsweise sicherlich am meisten ab, der Übergang von dem Vocal am Anfang in den Drum 'n' Bass Part ist sensationell - danach flacht das Leid meiner Meinung nach ein wenig ab, deshalb "nur" 9 von 10.

Trotzdem darf der Track auf keiner D&B Party fehlen.

9."Out Here" (10/10)

Wie ich finde der beste Beat auf der Scheibe, auch die Melodie ist stimmig, meist relativ ruhig mit derbe harten Drum 'n' Bass Elementen zwischendurch. Einer meiner Favourites.

10."Hold Your Color" (8/10)

Wunderschöner ruhiger Track zum entspannen. Der Titel passt optimal, nur irgendwie passen die Vocalparts nicht so ganz rien find ich - Geschmackssache.

11."The Terminal" (7/10)

Gefällt mir persönlich nicht so gut. Relativ harter, aggressiver Drum 'n' Bass mit Vocalparts, die mich irgendwie an Rammstein erinnern =P, nicht so dolle.

12."The Streamline" (7/10)

Der ruhigste Track auf der Scheibe, mit vergleichsweise viel Gesang. Steht in totalem Kontrast zu den andern Liedern. Mir gefällt er eher nicht, die Stimme klingt mir zu einschläfernd - aber auch hier: Geschmackssache.

13."Another Planet" (10/10)

Nach "Slam" mein absoluter Favourite auf dem Album. Hier stimmt einfach alles, ne sensationelle Melodie mit harten Drum n Bass Elementen aber auch futuristisch-harmonisch klingenden Stellen. Vor allem von den Übergängen von den ruhigen Stellen wo fast nur gesprochen wird zu den schnellen D&B Parts bekommt man Gänsehaut. Geiler Track.

14."Still Grey" (7/10)

Meiner Meinung nach eher langweilig, komische Mischung aus Parts mit fast nur Stimme und Melodie und Parts nur mit nem Beat ohne Melodie hinterlegt. Kann man mit "Sounds of Life" vergleichen.

Es ist schwer Favoriten zu nennen da man die Tracks kaum mit einander vergleichen kann, da alle völlig verschieden sind und für sich alleine stehen.Wenn ich trotzdem nominieren müsste wären es:

1."Prelude" + "Slam"

2."Another Planet"

3."Out Here"

Also ich kann mich der positiven Kritik meiner Vorrednern nur anschließen - ich als Drum 'n' Bass Neuling bin postiv überrascht von den wirklich kontrastreichen Tracks. Jeden Der Tracks kann man ohne Zweifel mehrmals hören ohne das sie langweilig werden.

Also: Das Album hat es verdient gekauft zu werden.
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am 9. August 2005
Unglaublich. Dieses Album hat es in sich!
Die Tracks sind sehr gut produziert, einzigartig und vollkommen. Entgegen der bisherigen rufferen Pendulum Veröffentlichungen glänzt diese LP auch mit weicheren Stücken, die sich wie Samt in die Ohrwindungen legen. Sogar die Low-Beat Fraktion wird mit anständigen NuBreaks bedient.
Kaufen!
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am 1. Juli 2006
Total unerreichbares Album!.

Hier treffen fantastische Harmonien, unglaubliche Klang- und Soundfragmente sowie sphärischer Gesang auf knackige beats und verzerrte basslines, so dass einem die Tränen in die Augen schießen!.

Die teilweise unglaublich frei programmierten und / oder aufgenommenen Parts verschiedener Instrumente und deren Einsatz bzw. Präsenz in den jeweiligen Stücken sowie die fantastischen Harmoniekonzepte an verschiedenen Stellen, in Kombination mit hypnotischen Gesängen, erinnert schon fast an Art- und Progressive Rock ähnliches Songwriting. Diese wie von Hand gespielte Freiheit einzelner Melodien ist einzigartig, vor allem, wenn man berücksichtigt, dass es sich hier um eine drum ' n ' bass Scheibe handelt. Trotzdem geht das typische vorwärtstreibende futuristische feeling nicht verloren. Das sehr kontrastreiche Konzept des Albums geht voll auf. Es gibt Hartes, Weiches, Fantastisches, Derbes und auch Lustiges zu hören. Unglaubliche Leistung und wahnsinnig produziert.

Diese Platte ist eine von vielen Belegen für die wirklich stattfindende Weiterentwicklung des drum ' n ' bass im neuen Jahrtausend.
Unglaublich, unfassbar und unschlagbar kontrastreich!. Hier waren Meister am Werk, die sich selbst noch weiter entwickeln bzw. übertreffen wollten.

Wem es gefällt sollte auch mal in die "Chaos By Design" von Concord Dawn reinhören.
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am 13. Dezember 2006
Seit ich das Album "Hold Your Colour" von Pendulum gehört habe, bin ich fasziniert davon. Der Detailreichtum der Lieder ist atemberaubend. Zudem beinhaltet das Album nicht nur knallharte Drum'n'Bass-Songs, sondern auch entspanntere Lieder, wie zum Beispiel "Streamline". Die Vielfalt und die rein technische Umsetzung ist ausschlaggebend für den musikalischen Erfolg dieses Albums. Zu Recht eines der meistverkauftesten Drum'n'Bass-Alben aller Zeiten!
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am 18. August 2010
Insgesamt muss ich wirklich sagen, dass hier viele langlebige Hits drauf sind, die man sich immer wieder gerne anhört.
Jedoch habe ich mir das Album erst gekauft, als ich die meisten Tracks schon kannte, was eine Euphorie wie bei "Immersion" nicht hervorbrachte.
"Tarantula", "Slam", "Blood Sugar" etc. habe ich bereits bis zum Erbrechen gehört, der Kauf war also eher für die Sammlung gedacht.
Ein negativer Aspekt ist jedoch das komische Cutting am Ende der Lieder. Hier wird zum Beispiel der Übergang von "Prelude" zu "Slam" zunichte gemacht, da am Ende von "Slam" 3 Sekunden Stille herrscht. Insgesamt ist das natürlich nicht so wild, aber man hätte diesen Fehler sicherlich unterlassen können.
Der zweite Kritikpunkt ist die Wegnahme von "Another Planet" (ist auf der Originalausgabe von 2005 vorhanden), dieser Track gehörte wirklich zu meinen Highlights, jedoch macht der neue Track für das Re-Release, "Blood Sugar", den Wegfall locker wett.
Es sei jedem ans Herz gelegt, dieses Album zu hören, selbst wenn man nicht unbedingt der Sparte Drum&Bass angehört, wie ich zum Beispiel, bevor ich "Immersion" zu Ohren bekam. Ebendieses Werk kann ich ebenso wärmstens empfehlen.
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am 11. Dezember 2013
Ja, das tun sie auf diesem Album, das als einer der großen All-Time-Klassiker des Drum'n'Bass gilt (und das zurecht). Denn in diesem Genre gilt vermutlich noch mehr als in anderen Musikrichtungen: es zählt nicht nur der Beat oder eine eingängige Melodie, es geht auch darum, Atmosphäre zu schaffen und einen Spannungsbogen zu ziehen. Das gelingt Pendulum durch vielzählige rhythmische Variationen, abwechslungsreiches Instrumentarium und die Kreation einer außerirdischen, fremden Atmosphäre:

"Somewhere out there in the vast nothingness of space,
Somewhere far away in space and time,
Staring upward at the gleaming stars in the obsidian sky,
We're marooned on a small island, in an endless sea
Confined to a tiny spit of sand, unable to escape,
But tonight, on this small planet, on earth
We're going to rock civilization..."

(Pendulum, "Prelude")

Was für ein brillanter, poetischer Einstieg! Was folgt, ist nicht weniger genial. Durch den Einsatz von akkustischen Gitarren, E-Gitarren, Trommeln und vielen anderen klassischen Instrumenten wirkt das Album an keiner Stelle zu synthetisch oder aufgesetzt. Besonders "Girl in the fire" hat mich überzeugt mit seinem Bossa-Nova-artigen Schlagzeug-Intro, dass zuerst von Synthesizern, dann von einer akkustischen Gitarre und schließlich von einem verzerrten E-Gitarren-Riff abgelöst wird. Auch der darauffolgende Track "Tarantula" ist mit seiner Mischung aus Drum'n'Bass und Reggae ein echtes musikalisches Feuerwerk. Ist der "Breakbeat"-Anteil (Samples von "echt" gespielten Schlagzeugrhythmen) sehr hoch, was sich positiv auf den Abwechslungsreichtum auswirkt.

Die Musik von Pendulum ist eine pulsierende Quelle der Inspiration, sie gibt mir Kraft und Energie, in körperlicher und geistiger Hinsicht. An alle angehenden Producer: Lasst euch von diesen Jungs inspirieren, dann könnt ihr nicht viel falsch machen!
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am 1. Oktober 2013
Ich bin sicherlich keine klassische Pendulum-Höherin, weil ich sonst eher Pop- und Elektrofan bin, aber die Jungs haben es mir mit ihrem Album "Immersion" angetan. Gerade die Songs die viel kritisiert wurden wie "The Island Pt. 1" oder "Encoder" haben mir sehr gefallen.
Hold Your Color,ist also das zweite Pendulum-Album, dass ich mir gekauft habe, auch wenn es vorher erschienen ist.
Wie bei Immersion finde ich die Covergestaltung großartig, sowohl bei den Singles als auch beim Album selber. Es mag altmodisch sein, dass man sich in Zeiten von Downloads noch über so etwas freut, aber ich finde es gehört zum Genuss einer guten CD dazu.
Die Songs sind sehr viel weniger "popig" als auf Immersion und beim ersten hören, war ich ein wenig geschockt (man bedenke, dass ich nicht an dieses Genre gewöhnt bin).
Sehr gut gefallen haben mir jedoch beim 2. und 3. Mal hören
"Sounds of Life" "Girl in the Fire" "Slam" und "Hold your Colour".

Interessant ist auch, wie oft dieses Album in Filmen etc. in Remixes verarbeitet wurde.
In Step Up 4 z.B. "Girl in the Fire"
oder in der Victorias Secret Fashion Show 2012 "Slam".

Der Kauf lohnt sich in jedem Fall!
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am 24. September 2013
Bevor es mit „In Silico“ stark in Mainstream-Territorium mit Pendulum ging (wenn auch ziemlich gelungen), haben Rob Swire und Garth McGrillen zusammen die Drum & Bass Szene gerockt. Wer sich stilistisch darauf einstellt, den erwartet ein zeitloses Meisterwerk, das seit der Erstveröffentlichung 2005 kein bisschen gealtert ist.

Kaufen kann man hier „nur“ den 2007er Re-Release des Albums, auf dem „Another Planet“ und „Still Grey“ durch „Blood Sugar“ und „Axle Grinder“ ersetzt wurden. Außerdem ist die Prelude nicht mehr in Slam überlaufend, was man allerdings innerhalb weniger Sekunden auch selbstständig, durch kurzes Schneiden, bei seinen MP3’s behoben hat.

Stilistisch ist innerhalb des Drum & Bass Genres jede Facette ausgearbeitet. Von eher klassischeren, aggressiven Stücken wie „Slam“, „Tarantula“, „The Terminal“, „Blood Sugar“ und „Axle Grinder“ zu sehr melodischen Liquid DnB Tracks wie „Plastic World“ mit Fats und TC oder dem titelgebenden Track „Hold Your Colour“. Auch einige Experimente findet man wieder, so spielt „Girl in the Fire“ schon sehr mit Harmonie und typischen DnB Elementen.

Wer sich noch fragt, wieso das Album so gut gealtert ist, dem könnte es interessieren, dass sämtliche Gitarren-Griffe, Streicher und Blas-Instrumente live eingespielt wurden und nicht gesampelt sind, was dem ganzen einen sehr satten, warmen Klang gibt. Abgemischt hat Rob Swire die Tracks selbst (was man bei einem Producer Duo auch erwarten darf) und dafür hat er auch ein Händchen. Gemastert wurde das Album von Stuart Hawkes, der (seitdem umso mehr) für sämtliche namhafte Künstler (und Labels) mastert (z.B. für SubFocus, DJ Marky & Spy, Chase and Status).

Fazit: Ob Fan von Drum & Bass, Elektronischer Musik im Allgemeinen oder Pendulum als Band, dieses Album gehört in die Sammlung. Es ist, damals wie heute, zeitlos, frisch, innovativ und einzigartig.
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am 9. September 2015
Ich habe im Bereich Musik nicht wirklich Ahnung von Dingen wie Können, Technik und dergleichen.
Ich kaufe, was mir beim Probehören gefällt.
Meine Quellen für Musik sind die Internetauftritte vom: Juice Magazin, splash! Mag, XXL Magazin (englisch).
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am 16. Juli 2015
- Erstes album von Pendulum geile Beats

- Für mich persönlich zu wenig Gesang Rob Swire hat eine klasse Stimme und sollte sie nicht verbergen^^

- Wer eher auf Beats steht ist es sehr zu empfehlen
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