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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
42
4,9 von 5 Sternen
Clarity-Expanded Edition
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,83 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. Juni 2007
Ein Album wie aus einem Guss. Wunderbar gefühlvoll und auch an den richtigen Stellen schön rockig. Es macht richtig Spass dieser Band zu zuhören, Songwriting, Melodien, Songreihenfolge, Produktion... hier stimmt einfach alles. Hatte die CD erst geschenkt bekommen und hab dann den Fehler gemacht sie einem Freund auszuleihen, der sie dann nach ein paar Wochen "verloren" hat. Tzz... dann habe ich sie mir selbst noch mal gekauft, aber dieses Mal wurde sie mir aus dem Auto geklaut. Aber kein Problem, für dieses Album habe ich gerne nochmal Geld ausgegeben und würde es auch jeder Zeit wieder tun.

Einziges Manko: es sind zu wenige Songs auf dem Album... *g*
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am 3. September 2004
„Clarity" ist wohl bisher Jimmy Eat World's beste Platte und zählt zu einem meiner absoluten Lieblingsalben. Hier paaren sich großartige Lyrics und zauberhafte Melodien. Die Songs pendeln dabei zwischen straighten Rockern a la „Blister" oder „Crush" und epischen Tracks wie dem sieben Minuten langen, von Streichern getragenen „Just watch the fireworks" oder dem wunderschönen Ausklang in „Goodbye Sky Harbor". Insgesamt bewegt sich die Platte in eher ruhigen Gewässern und lädt sowohl zum zufriedenen Grinsen als auch zum Melancholisieren ein. Wenn man Zeilen wie „A dollar under water keeps on dreaming for me" oder „can you still feel the butterflies" belauschen darf, muss man sich einfach wohl fühlen. Eine CD die sich perfekt für einen regnerischen Herbsttag oder einen kalten Wintertag eignet.....am besten mit einer Tasse Tee oder einer Tasse heißer Schokolade in der Hand. Ein Song auf der Platte ist schöner als der andere. Für mich erreicht das Album seinen Höhepunkt in „For me this is heaven". Dieser Song ist an Schönheit einfach kaum zu überbieten. In der Bridge gibt Jim Adkins Sätze wie „close my eyes and believe/ whereever you are/ an angel for me" von sich. Sicherlich werden das einige von euch als "kitschig" bezeichnen, allerdings wird meiner Meinung nach gerade durch diese direkte Sprache das Gefühl der Songs noch transparenter und greifbarer.
Für mich ist „Clarity" auf alle Fälle eine Platte für die Ewigkeit, ich werd sie wohl auch in 10 Jahren immer wieder rauskramen.
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am 24. März 2003
Mal davon abgesehen das ich einen großen persönlichen Bezug zu dem Album habe ist`s so ziemlich das Sahnestück in jeder Emoecke eines CD-Regals. Es gibt nichts was ich an diesem Album auszusetzen hätte, es ist das beste was JEW wohl jemals gemacht haben und setzt ihnen ein Denkmal. LuckyDenverMint kennt sicherlich sowieso jeder und wer sich in Selbstmitleid, Liebeskummer oder gutem Emo suhlen will sollte diese CD kaufen. Wenn ich sie nicht schon hätte würd ich sie wieder kaufen...
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am 16. August 2002
So etwas gibt es selten: Ein Album, bei dem jeder Song sofort ins Ohr geht und sich dort festsetzt bis in alle Ewigkeit! Jimmy Eat World haben einfach ein geniales Verständnis für eingängige Melodien, ohne jedoch auch nur einen Millimeter von der Rockmusik abzuweichen. Einfach perfekt! Schlagzeug, Baßgitarre, Gitarre und Gesang harmonieren, wie man es selten zuvor gehört hat!
Besonders empfehlenswert (also unter all den herausragenden Songs am herausragendsten) sind Lucky Denver Mint, Believe In What You Want, Clarity und das absolut geniale Just Watch The Fireworks, das zwar 7 Minuten lang ist aber keine Sekunde langweilig!
Dieses Album muß man einfach kaufen, jeder wird seinen Spaß daran haben!
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am 29. November 2001
Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat, bis überhaupt jemand den Namen JIMMY EAT WORLD kannte,... na ja!!! Die Scheibe steht schon eine ganze Weile in meiner Plattensammlung, ...nein, sie war eigentlich fast ein halbes Jahr lang in meinem CD-Player. Es gibt keine mir bekannte CD, die noch abwechslungsreicher und schöner ist, als CLARITY. Seither zählt JIMMY EAT WORLD für mich als "beste Band der Welt", und mir ihrem aktuellen Werk BLEED AMERICAN haben sie sich glatt noch mal übertroffen. Aber das erzähle ich bei meiner Rezension über Bleed American im Detail. bis gleich...
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am 10. Oktober 2001
An einem verregneten Sonntag hatte ich eine Live-Konzert von Jimmy Eat World auf VIVA 2 " nur so nebenbei" gehört, so dass ich mir hier mit den Rezessionen "Klarheit" über diese Scheibe verschaffen wollte. Die überschwengliche Kritik verleitete mich zum Kauf und ich kann nur sagen: DANKE! DANKE! DANKE!
Seit über 6 Wochen findet diese CD nicht mehr den Weg aus meinem CD-Player im Auto und ich kann nur allen Musikfans, die es sowohl hart wie soft lieben, ein niemals langweilig werdendes Meisterwerk versprechen.
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am 24. August 2001
Was eingefleischte Fans schon lange wußten, haben nach eineinhalb jähriger, verspäteten Veröffentlichung nun auch Neulinge auf dem Gebiet des Emopop gemerk! Jimmy eat world ist eine Band, die sowohl mit riffigen Songs wie "Blister" oder "Your new aesthetic" für tobende Menschenmassen bis in die letzten Reihen sorgen, aber auch mit überschwenglichen und pathetischen Pophymnen wie "Tables for glasses" und "Goodbye sky harbour" dem Hörer neue Ebenen der Musik eröffnen. Allein schon die einzige dt. Singleauskopplung "Lucky denver mint", die bei MTV und VIVA rund um die uhr lief, geht einem, sobald er das Lied gehört hat, tagelang nicht mehr aus dem Kopf. Besonders aber der Mittelteil der Platte beweist mit melodiösem und eindringlichen Klang einmal mehr die Songwriterqualitäten von Jim Adkins. Nicht zu vergessen ist das perfekte Zusammenspiel seiner verletztlichen Stimme und den zarten back vocals von Tom. Jeder kommt auf seine Kosten, denn es ist eine von diesen Platten, die selbst nach dem 20 Mal noch faszinierend ist. Ob rauhe Gitarrenklänge, mit Phatos erfüllte Liebeslieder oder nie mehr endende Popohrwürmer - diese Platte bietet für jeden etwas; nicht zu vergessen mein persönlichen Favourit "A Sunday", obwohl man eigentlich gar keine Rangliste erstellen kann und darf.
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am 17. September 2003
... und ich kenne nicht eben wenige.
Aber was Jimmy Eat World da auf die Beine gestellt haben, hat auch nach einem Jahr Dauerhören nichts von seiner Faszination verloren. Es ist nicht unbedingt eine Partyplatte und wer auf schnellere und auch 'härtere' Lieder steht, ist vielleicht mit der Bleed American besser bedient.
Im Gegensatz dazu besticht dieses Album durch seine vielschichtigen, oft mehrstimmigen Liedstrukturen, die gelegentlich durch etwas Elektronik unterstützt werden, durch seine lyrischen, aber in meinem Empfinden nicht aufgesetzt wirkenden Texte und in allererster Linie durch seine wunderschönen Melodien.
Mich im Einzelnen über die Tracks auszulassen wäre etwas sinnlos, da die Ausführungen nicht sehr ambivalent wären. Ob langsam-schwelgerisch (Table for Glasses, Ten, For Me This Is Heaven, das simple, melancholische, aber wunderschöne 12.23.95 und das bittersüße "On A Sunday") oder schnell und kraftvoll (Blister, Crush, Clarity, Lucky Denver Mint und Believe in What You Want) - Meiner Meinung nach stechen nur das leicht abfallende "Your new Aesthetic" (Die Demo ist viel stärker!) heraus, "Just Watch The Fireworks", weil es noch ein bisschen besser als die restlichen Tracks ist und das epochale, 16 Minuten lange "Goodbye Sky Harbour", das in seinem Anfangsteil noch wie ein typisches (also extrem gutes) Lied der Platte wirkt, sich dann 10 Minuten in einem Thema verliert, in einen Chor übergeht und am Ende friedlich in sich zusammenfällt und die Platte zu einem würdigen Ende bringt.
Jeder, der den Weg auf diese Seite geschafft hat und sich ein bisschen auf die Platte einlässt, wird den Kauf nicht bereuen.
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Eigentlich ist diese Band keine unbekannte mehr und "Clarity" ihr mittlerweile drittes Album. 1999 erschienen, war es bis jetzt nur über US - Import zu bekommen. Wie viele wache Ohren es in Deutschland gibt, beweist die umjubelte und ausverkaufte Club-Tour der Band im letzten Jahr. Und nachdem in den USA die Charts mit HipHop, R`n`B, New Metal, Crossover oder seichtem Pop belegt werden, ist es eine Wohltat, mal wieder amerikanischen Power-Pop zu hören. Und er klingt unverbraucht. Flehende Balladen mit Violine und Glockenspiel ("A Sunday") sind zu vernehmen, "Lucky Denver Mint" wird man bald auf allen Studentenparties als Tanzflächenfüller der gehobenen Qualität hören können und zwischendurch wird auch immer mal wieder kräftig in Saiten gegriffen ("Blister"). Ein Highlight des amerikanischen Musikschaffens, den wir (Nichtimporteure) beinahe verpaßt hätten. Musik, die auch Hörer jenseits der dreissig begeistern kann. Und nachdem in Deutschland so lange mit der Veröffentlichung gewartet wurde, arbeiten die vier Jungs aus Arizona schon längst an ihrem nächsten Album.
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am 5. März 2001
Wem das Wörtchen EMO auch nur im entferntesten Sinne etwas sagt, der sollte diese Scheibe bei sich zu Hause im Schrank stehen haben, denn was Jimmy Eat World auf diesem Album zelebrieren ist wohl mit das Beste, das je in diesem Sektor veröffentlicht wurde. Als Anspieltips taugen das schon auf verschiedenen Soundtracks erschienene "Lucky Denver Mint" und "Blister", diese Lieder geben euch einen guten Vorgeschmack darauf, was (fast) über das ganze Album gehalten wird, wobei einige Lieder auch um einiges ruhiger sind als die beiden genannten (wie z.B. das über 16minütige Schlußstück oder das ebenfalls großartige "Fireworks"). Einziges schwaches Stück ist in meinen Augen "On a Sunday", das einfach zu luschig ist. KAUFT DIESES ALBUM!!!!!!
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