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Kundenrezensionen

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am 27. August 2007
Zunächst mal vorweg: Es ist endlich das, worauf soviele Fans gehofft haben. Es ist ein vollständiges Konzert, welches nicht von Interwiews oder ähnlichem unterbrochen wird. Gut, da es in der Montreux-Reihe veröffentlicht wird, gibt's dann mal gar keine Extras, das möchte ich denn auch Jethro Tull nicht anlasten. Der Montreux-Abend ist in zwei Abschnitte unterteilt. Teil 1 geht bis Song Nr. 11 und bietet einen Querschnitt einer Menge akustischer Sachen, viele Instrumentals - für meinen Geschmack vielleicht das eine oder andere Stück intrumentaler Natur zu viel - und eingestreut doch das eine oder andere rockige Stück. Insbesondere Hunting Girl ist sehr gelungen. Ein grandioser Anspieltipp ist auch with you there to help me. Teil 2 beginnt mit Song 12 und es folgt nur noch Highlight auf Highlight. Living in the Past ist wieder mal leicht anders arrangiert durch einen stärkeren Einsatz von Martin's E-Gitarre. Nothing is Easy wird seit Jahren so gespielt wie hier. Schön finde ich, dass er mit Beside myself auch mal ein ernsteres Stück vom Roots to Branches-Album in die Setlist genommen hat. My God wartet vorher mit dem Flying Dutchman-Intro auf. Budapest wird in der bekannten Liveversion gespielt, die von der Albumversion insofern abweicht, dass ein Mittelteil herausgenommen wurde und dafür ein Outro mit Flöte gespielt wird. Die Höhepunkte eine Jethro Tull Konzertes sind seit jeher Aqualung und Locomotive Breath, hier mit dem Protect and Survive-Schnipsel, wo Ian die Balloons ins Publikum wirft und Cheerio am Ende zum Abschied. Wie eingangs erwähnt, es ist die Aufnahme eines einzigen Abends, da ist vielleicht der eine oder andere Song mal leidenschaftlicher gespielt als der andere. Aber man muss schon sagen, die Band war hier in Hochform, aus musikalischer Sicht. Ein Bühnenfeuerwerk reißen sie seit Broadswordzeiten nicht mehr ab. Das haben Musiker in fortgeschrittenem Alter auch gar nicht mehr nötig. Und ein Wort zu Ians Stimme. Er kommt an seine besten Zeiten nicht mehr heran. Ich hatte Mitte der 90er aber das Gefühl, dass es eigentlich nicht mehr weiter geht, da war sein Gesang so dünn und brüchig, dass ich ein nahes Ende der Karriere schon vor mir sah. Diese Zeiten scheint er aber überwunden zu haben. Seine Stimme ist recht kraftvoll und was ich in diesem Zusammenhang immer schon gut gefunden habe, Ian Anderson versucht keine technischen Tricks, um dem Publikum seine besten Gesangslinien aus Songs from the Wood oder anderen Zeiten vorzugaukeln. Er bietet ehrliche Musik ohne Schnörkel. Mit dem 5.1. Sound bin ich übrigens sehr zufrieden. Zum Schluss noch ein kleiner Unterschied zur CD: Die DVD hat alles drauf, vor allen Dingen auch die humorigen Songansagen oder ganz einfach überhaupt die Kommunikation mit dem Publikum.
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am 28. März 2009
Das Live-Konzert von Montreux zeigt Jethro Tull in bester Spiellaune. Das Programm besteht fast durchgehend aus Klassikern, die jeder Jethro-Tull-Freund kennt, die aber auch für "Neulinge" einen guten Zugang zu dieser Band schaffen.

Die Blue-Ray ist technisch von exzellenter Qualität - sowohl vom Ton als auch vom Bild. Auf einem 40-Zoll-LCD-Fernseher mit voller Auflösung zeigt die BD eine brilliante Darstellung, die deutlich über der DVD-Qualität liegt. Hier werden offensichtlich die Möglichkeiten des neuen Mediums so gut genutzt, dass für Jethro-Tull-Fans wie generell für Freunde guter Musik-BDs ein Kauf lohnt - selbst wenn man schon die DVD besitzt.
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am 5. November 2007
"Jethro Tull - Live in Montreux 2003" klingt zu allererst vielleicht ein wenig nach Abzocke. Ich gebe zu, anno 2007 ein Live-Album bzw. -DVD zu veröffentlichen, die einen vier Jahre alten Mitschnitt bietet, ist nicht unbedingt intelligentes Marketing, aber wenn es sich um ein so tolles Konzert handelt, wie dieses, darf man sich nicht beschweren!

Jethro Tull ist wohl jedem ein Begriff. Die Mannen rund um Frontmann Ian Anderson gehören schon seit Jahrzehnten zur Creme-de-la-Creme der Rock-Szene. Mit ihrem mittelalterlich angehauchten Sound und der ungewöhnlichen Flöten-Sequenzen bieten Jethro Tull außerordentlich abwechslungsreiche Musik. Dieser Mitschnitt stammt vom Jazz-Festival in Montreux und zeigt die Tulls auf hohem Niveau.

Anderson unterhält das Publikum so wie immer mit seinen lockeren Bemerkungen und kann immer wieder für den einen oder anderen Lacher sorgen. Die Instrumentalisten bleiben gewohnt im Hintergrund und bieten ein akustisches Meisterwerk!

Anderson und Co. Können natürlich auf ein riesiges Repertoire von Songs zurückgreifen, da die gesamte Diskographie etliche Alben enthält! Die Rocker spielen immer wieder differente Stücke und kein Auftritt gleicht dem anderen. Diese Tatsache ist allein schon durch die Spontaneität von Anderson gesichert.

Obwohl ich sehr überzeugt von diesem Mitschnitt bin, verstehe ich auch manch kritische Stimmen, die behaupten, dass "Live in Montreux" an manchen Stellen ein wenig langweilig daher kommt. Auch ich gebe zu, dass einige Solo-Passagen der Musiker manchmal ein wenig zu ausführlich gespielt werden und genau deswegen vergebe ich für diesen Silberling "nur" 4 Sterne!

Jethro Tull in Montreux bietet den Fans aber trotz allem eine Vollbedienung an folkloristischer Musik und einer überzeugenden Show!
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am 6. Januar 2013
Tja,

was die "Alten" doch noch so auf die Beine stellen! Und dann auch noch nur auf Eins! Da braucht es kein "gehupfe" auf der Bühne, keine tolle Lichtershow. Nein, es ist die Musik, die begeistert - und statt herum zu hüpfen, steht Ian Anderson auf einem Bein ;-).
Tolle Songauswahl, aber die BluRay könnte ruhig noch 1-2-3 Lieder mehr enthalten.

Qualitativ ist die BluRay auf sehr gutem Niveau, gibt nichts an Bild und Ton auszustezen. Sicherlich - besser geht immer. Aber das ist schon wirklich ordentlich gemacht.

Ja, die Stimme! Die ist nicht mehr ganz so frisch, wie sie es einmal war. Aber ist das bei anderen Künstlern in seinem Alter - und nach so vielen Jahren - denn wirklich anders? Ich glaube, nur in Ausnahmefällen. So will ich diesen Punkt auch nicht negativ bewerten. Habe ich doch z.B. auch schon einen Billy Joel mal wesentlich besser singen gehört. Im Verhältnis zu Billy singt Ian noch ganz "anständig".
Und das Ian Anderson zu Man Doki "abdriftet", empfinde ich eher als Aufwertung von Man Doki, nicht als Abwertung von Jethro Tull.
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am 29. Dezember 2007
Ich habe Jethro Tull bereits Anfang der 70er live gesehen,als sie 'Aqualung' vorgestellt haben.Natürlich ist Ian Anderson nicht mehr so quirlig wie damals,aber zusammen mit Martin Barre und einigen jüngeren Kräften ist es ein wundervoller Auftritt in Montreux geworden.Hier scheinen sich wohl alle Künstler sehr anzustrengen!Alle Titel,ob alt oder neu,werden mit einer tollen Spiellaune vorgetragen.Auch die einzelnen Kommentare von Andersen
sprühen vor guter Laune.Ich war total positiv überrascht!!
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am 7. Dezember 2013
Ich habe "Bestenlisten" für mich gemacht. Eine davon ist "Einzeltitel". Diese umfass ca. 15 songs und ich glaube für mich ist "Locomotive Breath" die Nummer eins. Ich habe die Gruppe mehrfach live gesehen und dieses Konzert leässt keine Wünsche übrig.
Wer die Gruppen der guten alten Zeit schätzt sollte auch eine Scheibe von Jethro Tull im Schrank haben, z.Bs. diese.
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am 1. Juli 2011
Zunächst mal vorweg: Es ist endlich das, worauf soviele Fans gehofft haben. Es ist ein vollständiges Konzert, welches nicht von Interwiews oder ähnlichem unterbrochen wird. Gut, da es in der Montreux-Reihe veröffentlicht wird, gibt's dann mal gar keine Extras, das möchte ich denn auch Jethro Tull nicht anlasten. Der Montreux-Abend ist in zwei Abschnitte unterteilt. Teil 1 geht bis Song Nr. 11 und bietet einen Querschnitt einer Menge akustischer Sachen, viele Instrumentals - für meinen Geschmack vielleicht das eine oder andere Stück intrumentaler Natur zu viel - und eingestreut doch das eine oder andere rockige Stück. Insbesondere Hunting Girl ist sehr gelungen. Ein grandioser Anspieltipp ist auch with you there to help me. Teil 2 beginnt mit Song 12 und es folgt nur noch Highlight auf Highlight. Living in the Past ist wieder mal leicht anders arrangiert durch einen stärkeren Einsatz von Martin's E-Gitarre. Nothing is Easy wird seit Jahren so gespielt wie hier. Schön finde ich, dass er mit Beside myself auch mal ein ernsteres Stück vom Roots to Branches-Album in die Setlist genommen hat. My God wartet vorher mit dem Flying Dutchman-Intro auf. Budapest wird in der bekannten Liveversion gespielt, die von der Albumversion insofern abweicht, dass ein Mittelteil herausgenommen wurde und dafür ein Outro mit Flöte gespielt wird. Die Höhepunkte eine Jethro Tull Konzertes sind seit jeher Aqualung und Locomotive Breath, hier mit dem Protect and Survive-Schnipsel, wo Ian die Balloons ins Publikum wirft und Cheerio am Ende zum Abschied. Wie eingangs erwähnt, es ist die Aufnahme eines einzigen Abends, da ist vielleicht der eine oder andere Song mal leidenschaftlicher gespielt als der andere. Aber man muss schon sagen, die Band war hier in Hochform, aus musikalischer Sicht. Ein Bühnenfeuerwerk reißen sie seit Broadswordzeiten nicht mehr ab. Das haben Musiker in fortgeschrittenem Alter auch gar nicht mehr nötig. Und ein Wort zu Ians Stimme. Er kommt an seine besten Zeiten nicht mehr heran. Ich hatte Mitte der 90er aber das Gefühl, dass es eigentlich nicht mehr weiter geht, da war sein Gesang so dünn und brüchig, dass ich ein nahes Ende der Karriere schon vor mir sah. Diese Zeiten scheint er aber überwunden zu haben. Seine Stimme ist recht kraftvoll und was ich in diesem Zusammenhang immer schon gut gefunden habe, Ian Anderson versucht keine technischen Tricks, um dem Publikum seine besten Gesangslinien aus Songs from the Wood oder anderen Zeiten vorzugaukeln. Er bietet ehrliche Musik ohne Schnörkel. Mit dem 5.1. Sound bin ich übrigens sehr zufrieden. Zum Schluss noch ein kleiner Unterschied zur CD: Die DVD hat alles drauf, vor allen Dingen auch die humorigen Songansagen oder ganz einfach überhaupt die Kommunikation mit dem Publikum.
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am 7. September 2007
Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie man diese DVD als langweilig bezeichnen kann. Ian Anderson und seine Gruppe haben solch eine Freude an der Musik, wie es eben sein muss. Über Bild und Ton kann man nur sagen: Exzellent! Montreux in der Schweiz hat wirklich Niveau in Sachen Musik. Ich habe mir vorher schon Yes und Deep Purple (ebenfalls Montreux) gekauft.Diese DVD reiht sich nahtlos an. Die ganze DVD gefällt mir sehr gut, vor allem der Titel Fat Man mit seiner witzigen Art. Erfreuen wir uns also, dass es solche Gruppen noch gibt. Es ist Rockmusik, die in die Geschichte eingeht und die man auch nach Jahren noch hören kann.
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am 18. September 2007
Ich kann mich kruegernils nur lückenlos anschließen.

Die zweitbeste Lösung Tull live zu erleben, ist diese DVD. Ohne Kommentare zwischen den Liedern, die gehören in die Extras!

Aber es geht nichts über ein Live-Erlebnis wie dieses Jahr im Amphitheater in Gelsenkirchen: Tull ist wieder lauter und rockiger geworden, man kann sie wieder physisch spüren!

Also CD und DVD kaufen! Lohnt sich!

Sound und Bild sind super. Doanes Becken ein- zweimal zu laut aufgezeichnet und Martins Gitarre könnte etwas lauter sein, aber das wird wohl Absicht sein damit man Flöte und Akustikgitarre überhaupt hört! :-)
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am 18. Oktober 2009
Viele Musik-DVDs, vor allem Live-Konzerte, sind in meinem Besitz.
Aber diese Jetro Tull Blu-Ray ist wirklich jeden Cent wert. Die technische Qualität ist vorbildlich (per Beamer und Surround) und die Musik mit Ian Anderson ist bedingt durch den "Jazz-Hintergrund" noch mal über sich selbst hinausgewachsen. Sehr empfehlenswert
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