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am 15. Juli 2007
Das Spiel ist wirklich das Beste, was ich für den DS bisher in die Finger bekommen habe. Auch die Blasen an Daumen und Zeigefinger zeugen davon, dass einem das Spiel nur schwer losläßt. Außerdem hätte ich fast schon mein Touchscreen zerdeppert, weil der Schwierigkeitsgrad permanent zunimmt und ich hier und da schon mal länger gebraucht habe, als ich das wollte oder vorhatte :). Im Durchschnitt sind die Musikstücke punkig angehaucht, was mich erst etwas gestört hat, da alles insgesamt so funky aufgemacht ist. Also mit Funk und Soul is Asche... schade, tut dem Spiel aber keinen Abruch! Besonders überrascht hat mich der Emotionsfaktor im Spiel. Die Spielsequenzen sind wirklich zum lachen, wenn man den mal danach schauen kann ohne das man wie wild die Beats auf dem Touchscreen einhämert (aber dafür gibt es ja eine Replay Funktion!).
Auch eine wirklich (be-)rührende Weihnachtsgeschichte gilt es zu erspielen.
Es gibt zwar einen Haufen Lieder, aber die reichen niemals und auch die zweite Schwierigkeitsstufe ist mit etwas Übung verhältnissmäßig schnell durch, bleibt also nur, auf den zweiten Teil zu hoffen! Kauftipp für alle die Musikspiele mögen und kleine witzige Kurzgeschichten zu schätzen wissen.
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am 1. August 2007
Super Spiel, vielseitige Möglichkeiten (etwa Multiplayer gegen den eigenen Ghost)und gute Musikauswahl.
Einzige Kritikpunkte sind die für meinen Geschmack etwas zu poppig-amerikansiche Aufmachnung (startet man das Spiel, wird man gleichmal von lautem Geschrei begrüßt, was aber glücklicherweise im Spiel selbst abnimmt) sowie der fast zu geringe Umfang, der sich aber mit den vielen freispielbaren Extras ausgleicht.
In meinen Augen nach Mario Kart das zweitbeste Spiel für den DS. Absoluter Kauftipp!!!
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am 14. Mai 2008
Egal ob ein Babysitter die Kiddies und ihre große Liebe unter einen Hut kriegen muss, ein Regisseur von seinem Produzenten unter Druck gesetzt wird, sich ein Hund in der Großstadt verläuft oder zwei versnobte Tussen auf einer einsamen Insel landen - wenn Not am Mann ist, sind die "Elite Beat Agents" zur Stelle. Aber nicht mit roher Waffengewalt oder magischen Fähigkeiten - nein, es wird ne Runde getanzt und schon lösen sich die Probleme in Luft auf ^^

Dazu tippt man auf dem Touchscreen zu bekannten Songs wie "Believe" von Cher oder "September" von Earth, Wind & Fire runde Symbole in der richtigen Reihenfolge und im Takt an, fährt Linien entlang oder dreht einen Kreisel. Tja, das war es eigentlich schon was man zu tun hat ;-) Klingt vielleicht langweilig, ist es aber bei weitem nicht! Die Songs sind in (mehr oder weniger) lustige Geschichten verpackt, die in Comic-Look präsentiert werden. Alles sieht flippig und bunt aus und macht einen hervorragenden Eindruck. Die Songs sind zwar nur Cover-Versionen, klingen aber insgesamt echt gut - besonders natürlich über Kopfhörer. Die einzelnen Episoden wählt man auf einer Erdkugel an, die sich via Touchscreen drehen lässt - wo ein "Hilfeschrei" zu sehen ist, dort muss man eingreifen ;-) Während der Songs muss man darauf achten, dass die Energieleiste nicht auf Null sinkt, denn sonst darf man wieder von vorne ran. Hat man es allerdings geschafft, so schaltet man neue Geschichten frei. Und es kommt nicht so häufig vor, dass ein Spiel wirklich traurig ist, aber die Episode mit dem kleinen Mädchen, dessen Vater verstorben ist .. die ist wirklich traurig :(

An "Elite Beat Agents" können sich andere Musik-Games klar ein Beispiel nehmen. Sowohl Grafik als auch Sound sind gelungen und die Steuerung ist mittels Touchscreen ideal für den Nintendo DS.

Pro:
+ flippige Aufmachung
+ einige coole Songs
+ ideale Steuerung via Touchscreen

Contra:
- Musik klingt teilweise (durch die Komprimierung) etwas rauschig/kratzig
- einige Storys sind sehr langweilig

Bewertung: 7 von 10 Sternen
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am 11. Mai 2008
Einfach nur erfrischend, was einem hier geboten wird und "more fun than a barrel of monkeys"! Was sich in der Beschreibung so trocken liest, tippen Sie im Takt der Musik auf den Bildschirm, ist in der Praxis ein Riesenspass! Das Spiel hat mich tatsaechlich tagelang an die Bildschirme gefesselt, mit seinen herrlich absurden Storylines, niedlichem Comicflair und der musikalisch sehr ordentlichen Aufmachung. Zwar sind alle Stuecke Cover-Versionen, aber wen interessiert schon, ob wirklich Madonna das Material Girl ist?
Die Stueckauswahl ist fast durchgehend sehr eingaengig und thematisch vielseitig, von der Traenendruesen-Schnulze, ueber die Rolling Stones bis zum Bubblegum Pop ist alles dabei. Die Lernkruve ist auch sehr angenehm, mit einem motivierend schnellen und leichten Einstieg, bevor es dann hammerhart (aber immer fair!) wird.
Von mir uneingeschraenkte Empfehlung, nur sollte man UNBEDINGT eine Schutzfolie auf den unteren Schirm legen, sonst gibt's im Eifer des Gefechts boese Kratzer. Agents are GO!!!!
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am 12. Juli 2008
Der Rhythmus, bei dem jeder mit muss! Ein Musikspiel für unterwegs - kann das funktionieren? Wer sich in diesem Genre etwas auskennt, weiß um die Sperrigkeit der meisten Spiele in dieser Sparte. Guitar Hero protzt mit einer dicken Plastik-Gitarre, Donkey Konga fährt klobige Trommeln auf und Samba de Amigo bietet sogar Rasseln. Das alles kostet dementsprechend natürlich einen Batzen Geld und braucht viel Platz zur Ausübung. Doch es geht auch anders!

Wer den musikalischen Kick für unterwegs sucht, der sollte ernsthaft den Kauf von Elite Beat Agents für Nintendos Kleinsten in Betracht ziehen - handlicher und günstiger geht es im Musikspiel-Segment kaum. Für rund 30 Euro bekommt ihr zwar kein externes Zubehör wie etwa Mikros oder oben erwähnte Trommeln, dafür seid ihr mit dem Modul und dem Nintendo DS auch schon komplett ausgerüstet, um in Bus, Bahn etc. loszurocken.

Inhalt

Doch was steckt eigentlich hinter der bunten, im Manga-Stil gehaltenen Verpackung von EBA? Die Story wird in Comic-Strips erzählt und kommt flott und sehr humorvoll daher: Überall auf der Welt gibt es Probleme. Dabei handelt es sich z.B. um unglücklich verliebte Teenager, einen Regisseur kurz vor der Pleite, einen Casino-Überfall oder einen krank gewordenen Sportler, der mit dem Fieber kämpft, aber eigentlich für die Olympiade fit sein müsste. Immer, wenn diese in Schwierigkeiten geratenen Personen nicht mehr weiterwissen und ihre Sorgen in Form eines lautstarken *Help!* gen Himmel schreien, treten die erwähnten Agents auf den Plan. Von Commandor Kahn entsandt, machen sich die Agenten auf den Weg, alle Konflikte im Handumdrehen zu lösen. Dies geschieht wiederum, in dem ihr die Kontrolle über die Protagonisten mit Hilfe des DS Touchpens übernehmt und losswingt. Passend zur Musik müsst ihr auf kleine, bunte Kreise mit Nummern im richtigen Rhythmus tippen, Bälle über eine vorgegebene Leiste im richtigen Takt führen und eine Zielscheibe zum Rotieren bringen. Wozu das Ganze? Um mächtig Punkte zu scheffeln, wenn ihr den richtigen Rhythmus gefunden habt - und natürlich den Personen zu helfen, die in Schwierigkeiten sind. Während ihr munter auf den unteren Bildschirm des DS tippt, läuft die Story auf dem oberen Screen weiter. Damit ihr aber nichts wirklich Relevantes verpasst, handelt es sich eher um Nebensächlichkeiten. Mehrmals im Lied wird dann eine kleine Pause eingelegt, in der ihr aufhört, auf den Bildschirm zu tippen und dafür die richtige Entwicklung der Geschichte verfolgen könnt. Je nachdem, wie sehr ihr im Takt wart, entwickelt sich die Story unterschiedlich: trefft ihr keinen geraden Ton und vermasselt die vorgegebenen Reihenfolgen in einer Tour, entwickeln sich die Geschehnisse negativ. Solltet ihr sogar extrem daneben liegen, wird das Lied vorzeitig abgebrochen. Gerade in höheren Schwierigkeitsgraden passiert das schon mal öfter. Seid ihr hingegen erfolgreich, könnt ihr erleben, wie sich für die Charaktere alles zum Guten wendet: der Sportler wird wieder gesund, die beiden Teenies erleben ihr Happy End und die Casino-Gangster werden überführt.

Optik

Der Manga-Look der Figuren ist gut gelungen und man merkt immer wieder deutlich, dass das Spiel sich selbst nicht ganz ernst nimmt mit seinen überzeichneten Protagonisten und deren Handlungen. Auch der spitze Humor lockert das Geschehen immer wieder auf und veranlasst einen zum Schmunzeln. Comics entsprechend werden Gespräche in Blasenform dargestellt und Animationen werden auch schon mal mit Speedlines, also dicken schwarzen Linien, die Bewegungsabläufe verdeutlichen sollen, dargestellt. Insgesamt gefällt die äußere Präsentation mit knalligem Look und konsequent umgesetztem, eigenem Stil.

Sound

Die Songliste liest sich für aufgeschlossene Musikfreunde, die gerne in alle Genres reinhören, vielversprechend: über Pop, Funk, Rock und Punk finden sich eine Menge Perlen, die herrlich zum Spiel und dessen schnellen Abläufen passen. Selbst wenn man keine Kopfhörer an den DS anschließt, sondern die Musik direkt über die eingebauten Lautsprecher des Handhelds hört, ist die Qualität mehr als akzeptabel. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, potenzielles Ohrenkrebs-Opfer zu sein. Im Gegenteil - bei entsprechender Lautstärke gehen die Songs angenehm und klar ins Gehör und verschaffen einem richtige Ohrwürmer. Von Material Girl und You are the Inspiration kam ich erst eine Woche nach dem letzten Spielen los.

Steuerung

Einfach, aber sinnvoll. Ihr tippt mit dem Stylus im richtigen Rhythmus die angezeigten Punkte auf dem unteren DS Screen an, balanciert mit dem Stift in bestimmten Sequenzen über den Bildschirm und lasst ihn bei entsprechender Aufgabenstellung drüber kreisen. Das Prinzip ist schnell verinnerlicht und die Umsetzung famos: auf den Bruchteil einer Sekunde genau erkennt der DS eure Eingaben. Wenn ihr nicht nur die angezeigten Punkte wild nachtippt, sondern nach Gehör spielt und eure Eingaben im richtigen Takt vollzieht, könnt ihr nochmal deutlich mehr Punkte einheimsen. Das ist motivierend und gut umgesetzt. Eine kleine Warnung vorweg: das Spiel wird schon gegen Ende des einfachen Modus (im Spiel *Entspannt* genannt) ziemlich anspruchsvoll. Wer also noch in den zwei höheren Schwierigkeitsgraden mitspielen will, sollte Geduld, sowie Taktgefühl mitbringen und Zeit zum Üben.

Fazit

Als ich das erste Mal von Elite Beat Agents gehört habe, war ich nicht gerade überzeugt. Schon wieder ein Musikspiel und dann auch noch auf dem DS. Wie soll so ein taktlastiges Genre ohne aufwendiges Zubehör funktionieren und vor allem Spaß machen? Nintendo hat nun aber gezeigt, wie es geht: günstig und ohne sperriges Zubehör, seit ihr allzeit bereit für eine musikalische Runde zwischendurch. Hinzu kommt noch ein kleiner Bonus für schüchterne Musikfans: ihr müsst weder in Mikros trällern, noch auf Bongos klopfen oder mit der Plastikgitarre durch das Wohnzimmer hüpfen. Setzt einfach die Kopfhörer auf und tippt munter mit dem Stift drauflos. Wer besonders erfolgreich ist, schaltet übrigens im schwersten Schwierigkeitsgrad die Divas als alternative Gruppe neben den Agenten frei. Die tanzenden & singenden Herren ziehen sich zurück und überlassen den Mädels die Arbeit.

Enthaltene Songs:

* Walkie Talkie Man - Steriogram
* ABC - Jackson Five
* Sk8ter Boi - Avril Lavigne
* I was born to love you - Queen
* Rock this town - Stray Cats
* Highway Star - Deep Purple
* Y.M.C.A. - Village People
* September - Earth, Wind and Fire
* Canned Heat - Jamiroquai
* Material Girl - Madonna
* La la - Ashlee Simpson
* You are the inspiration - Chicago
* Survivor - Destinys Child
* Without a Fight - Hoobastank
* Believe - Cher
* Lets Dance - David Bowie
* Jumpin Jack Flash - Rolling Stones
* Makes No Difference - Sum 41
* The Anthem - Good Charlotte
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am 8. Dezember 2007
Als ich eines schönen morgens auf die Nintendo-seite sah, wurde ein neues Spiel namens Elite Beat Agents angepriesen. Da ich zu der Zeit kein anderes Spiel zum zocken hatte und ich grundsätzlich Musik-spielen nicht abgeneigt bin,wanderte ich in einen Spieleladen und startete 20min später das Spiel. Das war am Erscheinungstag.
Und ich habe bis heute nicht aufgehört dieses Spiel zu spielen. Aus einem einfachen Spielekonzept wird ein Suchtfaktor der seinesgleichen sucht!
Die Hauptaufgabe besteht eigentlich nur aufleuchtente Punkte im richtigen Moment mit dem Stylus zu treffen (Dabei dienen kleine Kreise die sich immer enger um den Punkt ziehen als Hilfe). Man möchte fast denken dieses Spiel muss ja langweilig sein wenn man sonst nix zu tun hat..Von wegen.
Insgesamt 4 Schwierigkeitsstufen sorgen dafür dass man mehr als nur lange an diesem Spiel sitzen kann (Im positiven Sinne. Frustgefühle wegen zu schweren Leveln kamen selten auf), dabei sorgen noch verrückte Hintergrundstorys zu jedem Song für blendende Unterhaltung

Uneingeschränkte Kaufempfehlung von meiner Seite aus!
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am 31. Januar 2008
Diese Spiel ist wirklich eins der besten DS Spiele die ich kenne. Der Schwierigkeitsgrad steigt in jeder Stufe vernünftig an. Das Spiel ist also gut zu schaffen, aber nicht zu leicht. Zum Schluss wirds schon richtig kniffelig, aber es ist mit ein bisschen Übung machbar. Insgesamt kann man in vier Schwierigkeitsstufen spielen, von denen zwei aber erst noch freigespielt werden müssen. In jeder Stufe gibt es die gleichen 19Lieder (3davon wieder zum freispielen). Ich muss sagen, dass es wirklich Spaß macht im Takt der Musik mit dem Stylus auf dem DS rumzutippen und durch die freispielbaren Extras bleibt auch der Anreiz es öfter zu spielen, allerdings sind die ganzen Lieder (sehr gut) gecovert und teilweise in Europa eher unbekannt. Auch sind 19 Lieder für meinen Geschmack eigentlich etwas zu wenig.
Trotz aller Kritik würde ich mir ohne zu Zögern einen zweiten Teil kaufen, falls es mal einen gibt.
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am 11. August 2010
Ich persönlich mag Spiele, die den Touchscreen des DS kreativ und sinnvoll einbinden und nicht nur zum einfachen Eingabegerät verkommen lassen. Ein Paradebeispiel dafür, wie man es richtig macht, ist Elite Beat Agents.

Elite Beat Agents von iNiS ist eine auf den Westen gemünzte Fassung von "Osu! Tatakae! Ouendan!", einem echten Hit in Japan. Das Spielprinzip ist deckungsgleich und dabei so simpel wie unverwüstlich: Zu verschiedenen Liedern ist es die Aufgabe des Spielers, auf dem Touchscreen erscheinende Kreise, sogenannte Marker, in der richtigen Reihenfolge und passend zum Lied im richtigen Moment anzutippen. Verschiedene Arten von Markern sorgen dabei für Abwechslung. Was erstmal gewöhnungsbedürftig sein kann wird durch das Traningslevel und die sehr angenehme Lernkurve leicht zugänglich. Wer ein Level einmal geschafft hat kann von da an auf Highscorejagd gehen; dabei stellt sich sehr schnell ein hoher Suchtfaktor ein, da es einfach sehr motiviert sein Rhythmusgefühl und seine Reflexe immer wieder auf die Probe zu stellen.

In verschiedenen Missionen, die mit comictypischen Panels erzählt werden, muss der Spieler in der Rolle der Agenten unter anderem einem Babysitter, einem Hund und Leonardo da Vinci aus der Patsche helfen. Der Humor kommt frech und verrückt daher, sehr viele Klischees werden durch den Kakao gezogen - Für Fans schräger Parodien top. Das Spiel ist durchgehend comicartig stilisiert und weiß durch seinen markanten Zeichenstil zu gefallen. Zudem sind die 3D-Animationen der Agenten mit schönen Details versehen: Die Figuren tanzen bei jedem Lied im Refrain speziell passend - Wie beispielsweise den YMCA-Tanz.

Die Liederauswahl mag nicht jedermanns Sache sein, dürfte aber einige Geschmäcker abdecken. Hauptsächlich gibt es bekannte Oldies und modernen Pop bis Poprock zu spielen, andere Genres gibt es bis auf wenige Ausnahmen nicht. Auf Dauer etwas abwechslungsarm, aber dennoch spaßig. Leider sind alle Lieder Coverversionen, was den Spaß gerade bei Songs von Größen wie Freddie Mercury doch etwas schmälert. Wer darüber hinwegsehen kann bekommt aber spieltechnisch viel Abwechslung, denn jedes Level spielt sich anders genug als das zuvor.

Schön brilliert das Spiel im Multiplayer - Jedes freigespielte Lied ist im Versus oder Co-op auswählbar. Vom Gameplay her unterscheidet sich das Kräftemessen kaum, macht aber einen Heidenspaß, gerade wenn man einen ungefähr ebenbürtigen Spielpartner findet. Leider wird kein Wi-fi unterstützt, online Gegner zu finden ist also nicht möglich. Dafür kann man einige Lieder auch per Downloadspiel mit anderen ausprobieren.

Die restlichen Features sind recht unspektakulär, aber nett: Man kann Replays speichern, um eine besonders gute Leistung festzuhalten und auch mit Freunden zu tauschen. Zudem kann man gegen das Replay im Geistmodus antreten, was sehr schön zum trainieren ist. Schlecht: Pro Lied kann man nur eine Aufzeichnung speichern, und von Freunden kann man nur eine einzige zurzeit behalten. Das ist schade, das hätte definitiv mehr sein können.
Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, bereits freigespielte Bilder in der Gallerie anzusehen und bei jedem Lied individuell die Highscore nachzuschlagen.

Fazit: Auch wenn das Spiel so manchen durch den durchwachsenen Coversoundtrack und die schräge Präsentation abschrecken mag kann ich es uneingeschränkt empfehlen. Wer sich erstmal mit dem Gameplay befasst hat kommt so schnell nicht mehr davon los, die Geschichten halten bei der Stange und die Highscorejaged macht süchtig durch und durch. Für jeden DS-Besitzer mit Interesse an flotten Spielen einen Blick wert und für Musikspielfans sowieso - Bei dem niedrigen Preis kann man nicht viel falsch machen. Zuschlagen!
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am 31. Dezember 2007
Elite Beat Agents ist ein süchtig machendes Spiel. Die Bedienung ist wirklich leicht, und die Lieder sind einfach Top!
Songs, die nie langweilig werden, und man zum teil mitsummt. ^^
Viele Missionen gibt es dort auf der Welt, die erfolgreich gemeistert werden müssen! Die Präsentationen sind im Comic-Stil gehalten und super gemacht worden. Nur etwas klitzekleines fehlt mir da..

Als ich das Spiel durch hatte, war meine Hand völlig verschwitzt, ich war glücklich. Doch für mich gibt es zu wenige Missionen, leider.
Würde ein zweiter Teil von EBA rauskommen mit vielleicht 30 Missionen, würd ichs mir sofort kaufen. Aber keine Angst, das denkt man nur wenn man es durch hat. Für alle die schon im Spiel in der Mitte oder am Anfang sind, müssen sich keine Sorgen machen, weil es für sie genug kniffelige Missionen gibt! Und außerdem:

Man kann es eigentlich immer wieder spielen, keine Angst!
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am 11. Januar 2014
++Guter Umfang
++ Schöne Musik
++ Simple Steuerung

Mir hat dieses Spiel sehr viel Spaß gemacht.
Es ist ein Reaktions-Spiel / Musikspiel, bei dem immer wieder auf dem Bildschirm Symbole auftauchen, die man dann im richtigen Tempo anklicken muss.
Hierbei gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sodass man sich am Anfang gut an das Spielprinzip gewöhnen kann und sich langsam verbessern kann.

Die schwierigeren Modi bieten dann schon eine ziemliche Herausforderung. Hier muss man einen Level dann schon mehrfach spielen, um gut genug zu sein. Und irgendwie macht das Spiel einfach süchtig: Denn meistens verliert man, wenn man verliert, nur relativ knapp: Da will man es dann einfach gleich im Anschluss noch einmal versuchen - und wieder, und wieder, und wieder.

Das Spielprinzip ist im Endeffekt sehr simpel - doch gerade, da man immer im Takt bleiben muss und es kontinuierlich schwieriger wird, ist das Spiel auch für längere Spielsessions brauchbar und beschäftigt einen schon ein paar Wochen, bis man alles freigeschaltet hat.
Ich mochte die Musik in dem Spiel auch sehr gerne: Es wurden schöne Lieder ausgewählt, was zusätzlich motiviert, öfter und länger zu spielen.
Ich kann es sehr empfehlen!
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