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300 [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:6,85 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Mai 2018
Warner bringt nun einige bekannte Filme auf den Markt, um sie mit einem minimalistischen und künstlerisch ansprechenden Cover zu versehen.
Ein Steelbook, welches mit einem prägnanten Detail aus den jeweiligen Filmen aufwartet. Wer nicht immer lediglich das Filmposter auf der Bluray haben möchte, dürfte hier genau richtig sein!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. November 2016
Gerald Butler in einer seiner besten Rollen überhaupt. Für einen Männerabend der ideale Film. Kann man nur weiter empfehlen den Film
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Januar 2018
Exzellente Bildqualität, sauberer Klang mit schöner 5.1-Räumlichkeit - auch die 300-Ausgabe der Premium Collection bietet Film und Blu-ray vom Feinsten.
Wer das visuelle Meisterwerk von Zack Snyder in einer ihm würdigen Ausgabe genießen will liegt hier goldrichtig, wie bei der gesamten Premium Collection.
Klasse!
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am 23. Oktober 2010
Vor dem Kauf von 300 wusste ich schon, dass der Film sich optisch weit außerhalb des "normalen" bewegt, nicht nur was die Farbgebung und die Verwendung von Zeitlupenaufnahmen betrifft, sondern auch die für eine Comicverfilmung typischen Übertreibungen und fiktiven Charaktere. Beim Einlegen der DVD war ich gespannt, ob ich nach Ende des Films enttäuscht oder zufrieden sein würde. Und tatsächlich war ich nicht nur zufrieden sondern regelrecht beeindruckt.

Die Zuhilfenahme der Zeitlupe bei einigen ausgewählten Szenen ist perfekt dosiert und erzeugt gewaltige Bilder und ästhetische Schlachtaufnahmen. In Kombination mit der tollen Kampfchoreografie konnte ich nur staunen. Die teilweise sehr rockige Musikuntermalung passt dabei erstaunlicherweise sehr gut dazu. Ein "Bubenfilm" der Extraklasse, obwohl mir die Thematik um Ehre und Patriotismus stellenweise schon zu schnulzig war.

Noch ein paar persönliche Anmerkungen zu einigen Kritiken am Film:
Die oft kritisierte historische Inkorrektheit berührt mich ebenso wenig wie die von einigen interpretierten politischen Parallelen zur Gegenwart. Es handelt sich hier um eine Comicverfilmung und von einer solchen erwarte ich einzig und allein Unterhaltung und keine Geschichtsdokumentation.

Also einfach zurücklehnen und genießen, und bei 300 Waschbrettbäuchen kann vielleicht auch die eine oder andere Dame diesem "Bubenfilm" etwas abgewinnen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Oktober 2017
Solide Action, kann man durchaus gucken. Ist natürlich nicht vom Schlag eines „Gladiator“ aber dennoch unterhaltsam. Man darf nicht zu viel erwarten. Etwas besser als Teil 2 würde ich sagen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. November 2011
"300" bietet leicht verdauliche Actionkost mit nebensächlichem Storybeiwerk. Der Film lebt ganz klar von seinem an die Comicvorlage angelehnten Stil.
Genau hier liegt meiner Ansicht nach auch das Problem. In den Kampfszenen (welche einen Großteil des Films einnehmen) ist der eigenwillige, aber durchaus interessante Stil abgesehen von einigen technischen Ungereimtheiten (Blut verschwindet öfters mitten in der Luft) sehr gut und authentisch umgesetzt und trägt sehr zum filmischen Erlebnis bei.
In den ruhigeren Storyszenen hingegen beschleicht einen besonders in der ersten Filmhälfte leider etwas zu oft das Gefühl, dass etwas unbeholfen an den Farbreglern gespielt wurde um den Kontrast zu den Schlachten nicht zu groß werden zu lassen. Dies resultiert in stellenweise störenden Farbstichen und teils übertriebenen Weichzeichnungen.

Wer sich daran aber nicht stört, bekommt hier absolut solides Popcorn-Kino mit wunderbar choreografierten Kampfszenen geboten.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2008
Drei Faktoren kommen der Verfilmung des Frank Miller Comics 300 zugute: der anhaltende Boom von Comic-Verfilmungen (2007 kommt Millers Sin City 2 ins Kino), der Erfolg der Herr der Ringe Trilogie und der 11. September 2001. Das Thema des Films ist eigentlich zeitlos, erscheint aber in Zeiten der Konflikte in Nahost ganz besonders aktuell. Das gleiche galt im übrigen auch für Oliver Stones Film Alexander. Anders als Sin City wird 300 das Publikum weniger polarisieren (aber immer noch manche aufschrecken!). Der Film sieht zwar ebenfalls bewußt künstlich aus, aber der Eindruck einer Comic-Verfilmung drängt sich nicht auf. Und das scheint ja manche Zuschauer auch eher abzuschrecken, da sich das Vorurteil Comic = anspruchslos und für Kinder bei vielen immer noch hält. Wer sich vom Gegenteil überzeugen will, dem seien die Werke von Alan Moore empfohlen, zuletzt wurde sein V wie Vendetta verfilmt.
Frank Miller ist ebenfalls einer der ganz Großen der Comic-Szene. Er hat sich auf düstere Helden mit gequälten Seelen spezialisiert: Daredevil, Batman und im Falle von 300 auf die, von Herodot historisch verbürgten Helden aus Lakonien. Ähnlich wie Wolfgang Petersens Troja ist auch die Vorlage für 300 historisch nicht unumstritten. Wann ist das bei einem Hollywood-Film eigentlich nicht so? Anders als Mel Gibsons Apocalypto, mit dem 300 herzlich wenig gemein hat, wird hier nicht vorgetäuscht, daß alles authentisch ist - im Gegenteil. Es ist ein sehr künstlich aussehender Film - allerdings im positiven Sinn. Von manchen Szenen abgesehen, bei denen Realaufnahmen statt Computerbildern besser gepaßt hätten. Die Schlachten sind dann doch nicht so innovativ anzusehen, wie angekündigt, Matrix und Musikvideos lassen grüßen. Einige Anregungen scheinen aus der Herr der Ringe Verfilmung von Peter Jackson zu stammen, die Perser sehen tatsächlich teilweise wie Orks aus. Und Perserkönig Xerxes wirkt noch schwuler als Alexander der Große in Stones Film.
300 ist ein leicht konsumierbarer Film, nicht anspruchsvoll, nicht komplex. Die Botschaft des Films ist leicht verständlich und sie ist nicht zwangsläufig kriegsverherrlichend, faschistisch oder anti-islamisch. Die Aussage ist, daß 300 Spartaner ihr Leben geopfert haben, weil sie ihr Volk und ihre Art zu Leben bewahren wollten. Das soll nie in Vergessenheit geraten. So weit, so neutral. Im nächsten Schritt kann man es so deuten, daß die Griechen den Weg für Fortschritt, Demokratie, Aufklärung usw. - für alles was die modernen westlichen Gesellschaften auszeichnet, geebnet haben. Und die Spartaner haben den Westen davor verteidigt wieder zurückzufallen in ein Zeitalter der Rückständigkeit und des Aberglaubens. Es hilft beim Verständnis von Millers Botschaft daran zu erinnern, daß es zur damaligen Zeit kein Kampf Christentum gegen Islam war.
300 wird aus einer westlichen, auch oberflächlichen Perspektive erzählt. Wäre es wirklich eine Katastrophe für die Welt gewesen, wenn sich das persische Reich noch weiter ausgedehnt hätte? In Ägypten und Babylon gab es schon lange vor den Griechen Hochkulturen. Mit Gewalt erzwungene Lösungen sind auf Dauer nicht tragbar, Alexanders Weltreich fiel, Sparta ist heute eine weltpolitisch unbedeutende griechische Kleinstadt. Deutschland hat von den römischen Besatzern Errungenschaften der Zivilisation bekommen. Aber so viel muß man über 300 nicht unbedingt nachdenken.
Wer zwischen 16 und 40 Jahre alt ist soll sich den Spaß gönnen. Hinterher fühlt man sich auf angenehme Weise männlicher, wie nach einem Samurai- oder Clint Eastwood-Film. 300 verkürzt die Wartezeit bis Sin City 2 - der zeigt dann wie Frank Miller die Welt am liebsten sieht, seit 2500 Jahren unverändert, Frauen sollen hübsch sein, Männer sollen heldenhaft sein. Solche Botschaften verkaufen sich blendend - die Sehnsucht nach so einer Welt ist also groß!
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am 23. Oktober 2017
Abgesehen davon, dass dieser Film zu einer der Besten überhaupt gehört, war es ein sehr schönes Erlebnis diesen über Amazon Video anzusehen. Das Downloaden hat zwar etwas gedauert, aber ich fand es auch super, dass man den Film auch ohne Download angucken kann. Hat zwar ein paar mal geruckelt aber alles in einem war es richtig geil und ich werde es vielen weiter empfehlen. 😁🤗
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am 7. September 2007
Ich hatte ja so ehrlich gesagt meine Zweifel bei der Bestellung - nachdem ich allerdings die Parodie "United 300" (einfach in einer Suchmaschine umsehen; lohnt sich!) gesehen habe, konnte ich nicht mehr anders, als mir das Original auch anzusehen.
Rein von der Optik und Atmosphäre fühlte ich mich irgendwie sofort an "Immortal" zurückerinnert - einem französischen Sci-Fi-Film, der ebenfalls Realfilm und CGI in pastelltönen vermischt hatte, jedoch in einer fiktiven Zukunftswelt angesiedelt war.
Zugegeben, der Film ist recht blutig und die Spartaner werden regelrecht glorifiziert, während die Perser eher als die wilden Monster aus dem Osten dargestellt werden - der Film ist eben, wie hier schon öfters erwähnt - Propaganda des einzigen Überlebenden. Wer sich deswegen beschwert, müsste sich auch bei jeder Herkules-Verfilmung, jedem Spartakus, usw. aufregen. Denn genaugenommen ist es doch eigentlich nicht viel anders?
Was ich an diesem Film besonders interessant fand, war die Erzählweise bzw. allgemein die Handlung. Der Ausgang ist von Anfang an klar - den kann man in unzähligen (historischen) Quellen nachlesen. Trotzdem fiebert man irgendwie jeden Augenblick mit, ob die Spartiaten nun doch schon untergehen, noch weiter überleben oder es vielleicht auf einmal doch schaffen, die Perser zu besiegen.
An der Optik selbst gibt es nichts auszusetzen: Viele Figuren und auch z.B. der Pfeilregen wirken etwas übertrieben bzw. extrem, bekommen aber dadurch auch mehr Tiefe und geben irgendwie das wieder, was sich ein Zuhörer von solchen (durchaus übertriebenen) Darstellungen vorstellen dürfte. Es ist einfach keine Dokumentation oder ein Film, der alles so wiedergeben möchte, als wäre das Kamerateam direkt dabeigewesen. Es ist und bleibt eben doch eine Propagandageschichte, die die spartanische Armee anspornen soll, und die Bilder sind nur eine mögliche Vision, wie einer der Zuhörer sich diese Geschichte vorstellt.
Wer keine Comicverfilmungen mag, braucht bei 300 ebenfalls keine Bedenken haben. Comicartige Schnitte, wie sie in Hulk zu sehen waren, gibt es nicht. Was an ein Comic erinnert sind höchstens die Kameraeinstellungen und Hintergründe.
Das Bonusmaterial ist recht umfangreich gestaltet und wenn man bedenkt, dass man bei anderen Produktionen teils für eine Einzel-DVD annähernd genauso viel bezahlt, durchaus gerechtfertigt. Das 32-seitige "Buch" ist mehr ein Heft mit verschiedenen Abbildungen von der Produktion, aus dem Film, usw., die Teils auch z.B. Green- bzw. Bluescreen den gemischten Aufnahmen gegenüberstellen. Eigentlich nicht besonders erwähnenswert, aber dennoch eine nette Dreingabe. Besonders nett ist auch, dass nicht nur ein übliches Making-Of vorhanden ist, sondern auch zusätzliche Extras wie der "Fakt oder Fiktion"-Teil vorhanden sind.
Der Film ist natürlich nichts für jedermann, aber wer beispielsweise die unzähligen alten Sandalenfilme mag und mochte, wird auch mit 300 nicht enttäuscht werden.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Mai 2018
Was soll man dazu großartig sagen ?

Toller Film in guter Qualität.
Die Blu-ray kam pünktlich und heile an.

Empfehlenswert für Personen die (den auf das Komik basierende) Gemetzel schätzen.
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