Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR Launch Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimitedEcho longss17

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
916
3,9 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. September 2010
Viel Aktschn, viel Geschichte, aber nicht langweilig.Super Aktschn, ein Film, der neben Troja und Gladiator im DVD Regal stehen sollte...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2007
für diesen film. der film 300 ist eine sehr gute umsetztung eines comics es gibt viele actionreiche kampfszenen die sehr gewaltvoll ablaufen was aber sehr gut in szene gesetzt wird dabei ist ein geiler soundtrack der dieses bildgewaltige epos unterstützt ! einer der besten filme die es gibt !
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2008
Dieser Film ist einfach langweilig. Er besteht hauptsächlich aus ballettähnlichen Schlachtszenen, bei denen abgeschlagene Köpfe und Blutspritzer über den Bildschirm schweben. Die Darstellung des Welteroberers Xerxes grenzt an Lächerlichkeit, genau so wie die an Leprakranke erinnernden Gestalten der Wächter Spartas (Ephoren). Im übrigen zogen die Spartiaken nicht mit nacktem Oberkörper in die Schlacht, sie trugen Brustpanzer. Die historisch belegte, heldenhafte (wenn auch sinnlose) Aufopferung der 300 hätte Besseres verdient.
66 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2007
300 ist ein atmosphäreloser Film, der - wie schon ein Rezensent vorher schrieb - nur von Bildern lebt. Die E-Gitarren Musikuntermalung ist meiner Meinung nach absolut stimmungstötend. Zugegeben, die Kampfszenen sind gut ganz gemacht aber es hätte nicht alles in Slow-Motion sein müssen. Viele Bilder haben zudem noch 60er Jahre-Studio-Charakter.

Ich denke viele die die atmosphärisch dichten Schlachtszenen aus "Herr der Ringe" kennen werden sehr enttäuscht sein.

Schade, ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2013
. . . ist das ein mist! das geld kann man sich durchaus sparen. ein ganz besc... märchenfilm ohne handlung
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2007
Ich war noch nie so hysterisch, aber ich musste unbedingt ins Kino und mir den Film ansehen. Ich hatte so viel darüber gehört, aber ich wollte mir mein eigenes Urteil darüber bilden.

Und ich bin nicht entäuscht wurden. Der Wahnsinn....(und nicht nur wegen den gut gebauten Männern), nein an sich die Geschichte hat mich fastziniert, und ich bin kein Geschichtsfreund.....
Aber trotzdem ,Spannend von der ersten bis zur letzten Minute.

Ein echt gelungener Film....DAUMEN HOCH....Also ich werd sie mir auf jedenfall kaufen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2007
Das beste zuerst: die Maskenbildner von Herrn Xerxes und dem Buckligen haben wirklich Grosses geleistet. Ansonsten hätte man mal lieber dem Drehbuchschreiber ein paar Dollars mehr gegeben und dafür ein paar Computer eingespart. Die gelbe Weizenfeldkulisse passt ebensowenig wie die zusammenkopierten Bergschlüchtchen zum Schaulaufen der Sixpacks. Eine sehr seltsame Melange von "Herr der Ringe", "Troja" und "Sin City", vor allem aber langweilig und zwar tödlich nicht nur für die Herren Spartaner. Ein unglaublicher technischer Aufwand versucht die Erbärmlichkeit der Story, der Dialoge und der Schauspielkünstler zu übermalen. Da lohnt sichs stattdessen mal wieder Stanley Kubricks "Spartakus" einzulegen. Ein weiteres abschreckendes Beispiel für ein übertechnisiertes, nur auf äussere Effekte angelegtes, modisches Gehirnwäscheprodukt für willige Konsumenten.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2010
.. da fliegen die Köpfe! Nie war ein Gemetzel schöner anzuschau'n!

Mir egal, ob "300" eine adäquate Umsetzung des Comics von Frank Miller ist. Falls ja, dann ist Miller halt mindestens so bescheuert wie die Verantwortlichen für diesen hohlen, pathetischen Schinken!

Die Optik ist super, aber das war's dann auch schon. Auch gut inszenierter Schrott bleibt Schrott! Und was hier zusammengewurstet wird, spottet jeder Beschreibung! Dumpfe, dumme Männlichkeit, zelebriert bis zum Abwinken!

Ich habe fertig....
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2010
Gegen den Willen des politischen Rats bricht Spartanerführer Leonidas mit 300 Kriegern auf, um den auf Eroberungsfeldzug befindlichen Persern die Stirn zu bieten und Familie und Staat zu verteidigen. Trotz der Übermacht leisten sie Übermenschliches und unterliegen schließlich einer korrupten, unfair kämpfenden Streitmacht. Einem Comic nachempfundenes Historiengemetzel, das sich in der Präsentation von Muskeln, Waffen und Blut gefällt und in seiner unreflektierten Haltung gegenüber faschistoidem Gedankengut leicht als Propagandafilm verstanden werden kann.

Zumindest eines muss man dem Comic von Frank Miller zugute halten: Seine werbewirksame Präsenz hat verhindert, dass im Vorspann des Films "nach einer wahren Begebenheit" zu lesen ist. So beruft sich "300" nicht auf die antike Geschichte, sondern auf den fünfbändigen Comic, der 1998 erschienen ist. Tatsächlich hat der Film weder etwas mit der Wirklichkeit noch mit der daraus entstandenen Vorlage zu tun, sondern entwickelt ein höchst fragwürdiges Eigenleben. Erzählt wird die Geschichte des tapferen Spartanerführers Leonidas, der mit 300 seiner engsten Gefährten aufbrach, um den Expansionsgelüsten der Perser unter der Führung ihres Königs Xerxes die Stirn zu bieten, damit Griechenland und nach ihm die ganze Welt nicht überrannt und der Sklaverei zugeführt werde. An den Termophylen steht eine verschwindende Minderheit von wackeren Kämpfern gegen ein Heer von Barbaren, leistet Übermenschliches, um schließlich doch in Ehren zu unterliegen. Trotz der Niederlage untermauert die Schlacht den Mythos der Kampfeskraft und logistischen Überlegenheit der Spartaner, die nur durch Verrat und erdrückende Übermacht besiegt werden konnten. Nicht nur durch seine comichaft überzeichnete Form aus Flächen, entsättigten Farben und harten Kontrasten ist klar, wo man sich befindet; die Realverfilmung des Comics zeigt bereits im Prolog, dass man sich ins Reich der Märchen, Mythen und Legenden begibt. In den kurz-knackigen, überhöhenden Worten eines Sportreporters wird der Weg des Leonidas vom Säugling bis zum königlichen Superhelden skizziert, um darüber die Legende des Spartaners überhaupt zu spinnen, der schon als Kind mit Schild und Schwert trainiert, geprügelt und gestählt wird, um dann nackt in Eiseskälte ein Ungeheuer zu jagen oder als nicht lebenswert aus der Gemeinschaft ausgemerzt zu werden. Wem es in Sparta gelingt, erwachsen zu werden, der hat nur eine Profession: das Kriegshandwerk. Von Verhandlungen halten die Kämpfer nicht viel, und mit einem Boten, der nach Sparta kommt und die Kapitulation fordert, wird entsprechend kurzer Prozess gemacht. So nützen auch keine politischen Beschwichtigungen und Verbote des Rats, wenn Leonidas "bestärkt durch seine Frau" die Entscheidung fällt, die Waffen sprechen zu lassen. Denn außerhalb des Schlachtfeldes gibt es nur ein Ziel im Leben eines Spartaners, und das ist die Freiheit und Unversehrtheit von Staat und Familie. Eigentlich ist "300" ein mustergültiger Fetischfilm, der um des reinen Lustgewinns willen Schwerter und Muskeln abbildet und seine orgiastische Apotheose im Gemetzel findet. Das mag für eine gewisse Zielgruppe ebenso eine Berechtigung haben wie etwa die Existenz einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung für Gartenlaube-Anhänger. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang allenfalls, dass ein derartiges Randgruppenprogramm "auf jugendfrei getrimmt" immer mehr seinen Weg in den Mainstream findet und nicht in der Schmuddel-Videothek verkümmert, wo es eigentlich hingehört. Denn die verwandtschaftliche Nähe von "300" zu Tinto Brass "Orgienhistorie" "Caligula" (fd 22 432) ist viel größer als etwa die zu formal ähnlichen Comic-Verfilmungen wie "Sin City" (fd 37 169) oder "Dick Tracy" (fd 28 508). Da die Produktion aber in den immer noch sexuell verklemmten USA entstanden ist, ist aus dem potenziellen Sexfilm für Fetischisten nur ein homophobes Gewaltspektakel geworden, in dem Krieg und Tod ein politisch opportunes Regiment führen. Frank Miller erfand seinen Comic vor dem 11. September und seinen politischen Folgen. Der Film ist indes in einer Zeit entstanden, in der es nicht ohne Eindruck bleibt, wenn er eine Geschichte vom "gerechten" Krieg erzählt, mit guten und bösen Rassen jongliert und das Böse mit dem Osten gleichsetzt, wenn "lebensunwertes" Leben mit dem Bösen sympathisiert, wenn Dolchstoßlegenden installiert, zögernde Politiker als korrupt dargestellt werden. Regisseur Zack Snyder lässt seinen Film für alle Interpretationsansätze offen, sodass er ebenso als Propagandafilm wie als stumpfsinniger Actioner funktioniert. Politisch wache Menschen werden den Film belächeln und ignorieren; andere werden sich in ihren Vorurteilen und Wertemaßstäben bestätigt sehen. Andere werden sich vielleicht daran erinnern, dass die schlimmsten Propagandafilme jene sind, die in vorgeblich völliger Naivität entstanden sind.
33 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2008
Wen EDV und computergenerierte Bilder immer noch beeindrucken und faszinieren kann sich dieses Filmchen gerne anschauen.
Doch weder herausragend in seiner mittlerweile hausbackenen Werbespot-Optik noch bedeutsam in der Adaption, ist diese Produktion im Grunde genommen einfach nur irrsinnig langweilig.
Spart Euch die Zeit.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden