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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
11
3,4 von 5 Sternen
Version: Software Pyramide|Ändern
Preis:18,50 €+ 3,00 € Versandkosten


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Dieses PC-Spiel war damals für mich als Ersatz gedacht für das Spiel "Cäsar IV", das auf meinem Laptop (obleich er dafür geeignet sein müßte) nicht läuft, bzw nur herumruckelt.
Da mußten also "Die Römer" herhalten um meinem Drang Rom (in 7 Stunden :-)) zu erbauen, nachzukommen. Und tatsächlich, sie halten zunächst was sie versprechen, - "Die Römer!"

Das Spiel installiert sich vergleichsweise schnell und wenn man den Rechner "online" hat (also im Internet ist), gibt's gleich im Anschluss der Installation die Option, neueste Patches herunterzuladen. Das habe ich auch gleich gemacht.
Neben einer sehr umfangreichen Kampagne (mit der man zwangsweise beginnt, ist eine Art "Einführungsspiel" (Tutorial) verbunden) gibt es noch das "freie Siedeln" in verschiedenen, mehr oder weniger anspruchsvollen Gegenden (Gegner) oder andere Herausforderungen.
Die Steuerung des Spieles ist so popel-einfach, dass sogar Siedler- oder Anno-vermurkste Kandidaten (wie ich) die selten spielen sich schnell daran gewöhnen.

Als friedliches, weil weibliches (:-), Wesen bevorzuge ich stumpfinniges Herumsiedeln, liebevolles Bauen von großen Städten und vor allem mag ich nicht, wenn mein Volk hungert oder Aufstände provoziert. Das alles kann ich mit "Die Römer" stundenlange simulieren, bzw. spielen. In manchen Kampagnen geht es leider nicht so friedlich zu und man kommt nicht ohne Soldaten aus. Das ist meist die Stelle, wo ich mich aus einer Kampagne ausklinke; außer sie wäre so genial (optisch) herausfordernd, wie die letzte Mission in "Das Nebelreich" (Add On "Siedeler - Das Erbe der Könige") wo man diese giftige böse Gegnerin in einem gigantischen Kugelhagel gen Hölle schickt. Aber so genial sind Kampfhandlungen bei "Den Römern" leider nicht, darum wird da eben nur herumgesiede... äähhh ... gebaut.

Das Spiel ist in seinen Grundzügen (Steuerung, Verhalten und Bedürfnisse der Bewohner) "Tropico (Gold)" sehr ähnlich. "Tropico" ist ein etwas älteres PC-Spiel, das ich trotz seiner veralteten Grafik sehr lieb gewonnen habe: Wer wäre denn nicht mal gerne Dikator, unterdrückte auf Biegen und Brechen sein Volk? Wer ließe denn nicht gerne alle Aufständischen einsperren, beeinflussen, bestechen - und macht sich (noch lange vor der Rente) auf und davon um es sich für den Rest der Tage mit auf die Seite geschafften Geldern gut gehen zu lassen? ;-))
Solche netten Nebeneffekte kann man bei "Die Römer" nicht erzielen. (Auch die lateinischen Sprchausgaben habe ich bisher nie aktiviert, weil ich außer meinem Nicknamen kaum Latein kann.)
Man wirtschaftet um sein Volk in allen seinen Ansprüchen zu befriedigen, oder um die Ehre Roms zu erlangen.

So einfach, wie's klingt, ist's aber dann doch nicht, denn das Volk (sprich die 'KI') fängt schnell an zu quengeln. Und wenn man einmal in die Not geraten ist zu wenig Stoff oder Wurstwaren feil zu bieten - dann ... Gut' Nacht Marie! Das verzeiht einem das Spiel nur schwer, bzw. beginnt eine Teufelsspirale, die darin endet, dass die sonst so braven Römer ihre Häuser abfackeln. - Das ist mit die einzige Herausforderung ... - wenn man (wie ich) nicht kämpfen mag.

Das Spiel wird dann aber doch schnell langweilig, der Laptop nach einigen Stunden sehr heiß, die Steuerung fängt dann an zu ruckeln, bzw. zeitverzögert zu reagieren. - Dann wird's Zeit ins Bett zu gehen... Und das ist ja auch gut so.

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Durch das angemessene Preis-/ Leistungsverhältnis kann ich das Spiel ruhigen Gewissens mit 4 Sternen bedenken und vor allem an friedliebendes Weibsvolk weiterempfehlen, das ein paar abwechslungsreiche Muse-Stunden vor dem Bildschirm verbringen mag... Nämlich ohne den Partner ihrerseits mit sklavenähnlichen Diensten zu verwöhnen, oder ätzenden Hausarbeiten, wie Kekskrümelbeseitigung, nachgehen zu müssen.
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55 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2010
Mit Spielen wie diesem hatte ich eigentlich schon in zarter Jugend abgeschlossen, als ich mich eines Abends zwischen die Tasten H und J sabbernd auf dem Keyboard eingeschlafen wiederfand. Keine Handlung, wenig Herausforderung - es ging praktisch nur darum Zeit totzuschlagen - mit einem ordinären Holzknüppel. Als Römer wollte ich es noch einmal versuchen.

Geändert hatte sich in den letzten fünfzehn Jahren allerdings herzlich wenig. Details in Animation und Darstellung scheinen wichtiger geworden zu sein, Ansprüche an den Statthalter hingegen gibt es nach wie vor nicht. Die Römer ist etwas für achtfache Familienväter und Stierkämpfer, die nach meditativem Ausgleich suchen und - warum auch immer - Yoga mit anschließender Gurken-Morzarella-Maske schmähen.

Schon das Friedenstäubchen im Intro verheißt nichts Spektakuläres. Die einzelnen Missionen unterscheiden sich mit zunehmender Spieldauer immer weniger voneinander. Hier steht ein Berg im Weg, dort fehlt ein wichtiger Rohstoff, den es dann zu erhandeln gilt - der Rest ist ewig wiederkehrend dasselbe: Eine Stadt soll ein gewisses Ansehen erreichen. Der Weg dahin führt stets von A über B nach C. Fragwürdig: Sperrige Gebäude für die Oberschicht haben einen viel zu kleinen Wirkungsradius. So steht in jeder Provinz und alle paar Meter ein Theater, von dem ganz Rom nur eines hatte.

Völlig nebensächlich ist zudem der militärische Faktor. Idee und Umsetzung signalisieren, dass es hier ums Häuschenbauen, nicht um eine umfassende Simulation geht. Wer es also unter anderem auch auf Scharmützel mit kleinen Barbarenstämmen abgesehen hatte, tut sich selbst 'was Gutes, zu einem anderen Titel zu greifen. Pazifisten sind dagegen genau an der richtigen Adresse.

Fazit: Ein putziges Spielchen, vornehmlich für die Damen der Schöpfung und Jungs, die der Alltag bereits überfordert, das grafisch liebevoll daherkommt, aber punkto Tiefe und Innovation blass bleibt.
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am 12. August 2007
Ich kaufte "Die Römer", weil ich ein gutes - besonderes - Aufbauspiel suchte, was man mit dem detaillierten Römer auch findet.
Die Grafik ist meiner Meinung nach schön und passend und hat mit dem "gemalten" Hintergrund in der Ferne auch einen mythischen Charakter, der zu der Antike irgendwo passt.
Das Spielprinzip ist einfacher und nicht so vielfältig, wie vergleichsweise die Anno-Reihe,Caesarenspiele und CivCities, was nicht immer ein Nachteil ist, sondern auch seine Vorzüge hat, trotzdem finde ich Caesar bspw. doch übersichtlicher. Daher ist dieses Spiel auch einsteigerfreundlich.
Die lateinische Sprachausgabe, die einstellbar ist, gefällt mir als Lateiner natürlich auch, obwohl ich nicht verstehe, wieso bei dem Plural von "Casa" "Casae" steht und bei "villa" fäschlicherweise "villas".*Fehlersuch
Schön finde ich auch, dass man die Häuser und deren Einwohner schön beim Entwickeln beobachten kann.

Alles in allem lohnt sich der Kauf dieses Spiels sicherlich zu diesem Preis, vor allem für Siedler-Fans.
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am 31. Juli 2012
Die Römer sind vom Spielprinzip ein gutes Strategiespiel die Grafik ist bei Standart-Einstellungen nicht gerade berauschend, aber wenn mann sie auf sehr hoch stellt und auf 32-bit ist es ein gutes spiel!
Viel Spaß beim spielen!
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am 17. September 2013
Find ich immer wieder geil, wer Strategie mag sollte auch das mal probieren, zahlreiche Herausforderung, Kampagnen etc. kann ich nur empfehlen
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am 31. März 2009
die Verpackung verspricht einiges, aber das Problem an dem Spiel ist der Aufbau. Wie soll ich bitte alle Bürger befriedigen, wenn ich nur von Bergen umgeben bin und kein Platz zum bauen habe. Mich erinnert das alles irgendwie an Anno, bloß zur Römerzeit. Immer dieser blöde Wirkungsradius um Kirchen und andere Gebäude. Sehr unlogisch, dass ich ein Kolloseum für 30 Leute bauen soll, da mehr ja nicht in den Wirkungsradius passen!!
Schade, hab mir mehr versprochen.
Irgendwie vergeht einem nach einer Stunde auch die Spiellust, weil man einfach nciht mehr weiss, was man machen soll.
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am 11. Juli 2014
Ich find das spiel super, weil es sehr große Karten hat. Und super tolle Heuser, und es ist fast so wie es mir in Geschichte gesagt wurde mit: Kasernen, Theater und noch vieles mehr.

Ich würde es weiter empfehlen.
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am 20. März 2008
Das Spiel ansich ist nicht das Schlechteste, zumindestens vom Grundgedanken;
was es schön macht:
-einfache Spielführung
-nette Graphik
-ein Stück weit wuselig

was es eher nicht schön macht:
-sehr eingeschränkte Karten
-absolut unlogische Verhaltensweise der Bürger bei einer Revolte.... fehlt Brot, werden die Bäckereien angezündet, fehlt Fleisch brennen die Fleischereien usw. ------- na das bringt es ja dann!!!
-Platz zum Bauen---eher weniger
-Karteneditor=0
-absoluter Aufbaustress um die Bedürfnisse zu erfüllen

PS:
bessere Alternative meiner Meinung nach, zumindest wer es wuselig und weniger stressig mag, Die Kinder des Nils
-Caesar IV, wenn man es denn zum laufen bekommt...nein danke
- und zu guter letzt: Imperium Romanum...was bitte soll das jetzt? Die Römer Zweite Auflage für teures Geld? Zumindest vom Eindruck her bei der Demo.
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am 8. Februar 2009
Das Spiel haut mich nicht gerade vom Hocker. Die Grafik ist ganz gut. Es ist ein großes Geduldsspiel. Wer zu wenig Geduld besitzt, sollte das Spiel lieber nicht kaufen.
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am 28. Januar 2009
Dieses Spiel ist von versierten Usern und unter Mithilfe der gesamten Familie auf keinem unserer Computer zum Laufen zu bringen, für den 10 jährigen Käufer ein ziemlicher Frust
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