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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
87
3,3 von 5 Sternen
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am 30. Januar 2008
"The Reaping" hat als Grundthematik die biblischen Plagen. Diese tauchen in einem US-amerikanischen Provinznest in schöner Regelmässigkeit nach und nach auf. Die darauf herbestellte Wissenschaftlerin findet zunächst - vermeintlich - wissenschaftliche Erklärungen für die übernatürlich anmutenden Phänomene. Bald muss sie jedoch feststellen, dass eventuell mehr dahinter steckt, als rational erklärbares.

Der Film ist von seiner Macht, den Effekten und mit Hillary Swank als Hauptdarstellerin grundsätzlich gut gemacht. Der Handlungsaufbau ist in den ersten zwei Dritteln des Films sehr gelungen und in sich logisch. Es gibt viele Szenen, in denen man sich wirklich schön gruseln kann bzw. recht verstörend sind. Soweit es als den Aufbau des Spannungsbogens betrifft, ist der Film richtig gut. Im letzten Drittel schliesslich beginnt die Auflösung der voran gestellten Rätsel. Hier kann der Film leider nicht mehr ganz das Niveau halten. Die Story wirkt in Teilen zu
konstruiert und damit nicht immer glaubwürdig. Die Spannung leidet ein wenig. Nichts desto trotz ist "The Reaping" gute Unterhaltung, wenn man Lust hat sich zu gruseln.

Die richtig, richtig gute Filme sind halt rar, speziell was das Ende, die Auflösung angeht. (3.5 Sterne)
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am 1. Juni 2012
Ich habe den Film gestern zum 2. Mal geschaut. Mir gefällt der Streifen sehr gut. Hier geht es nicht vordergründig um "Mord und Totschlag", sondern es wird eher eine mystische Stimmung aufgebaut. Wer eher auf trashige Filme steht, ist bei "Reaping" falsch. Die Geschichte (siehe oben bei der Amazon-Beschreibung) ist gut nachvollziehbar und wird spannend aufgebaut. Ich fand übrigens gerade das Ende gut. Auch wenn es sich schon ganz leicht andeutete, war es trotz allem überraschend.
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am 16. Oktober 2007
Katherine Winter (Hilary Swank) hat ihren Glauben an Gott verloren als ihre Tochter und ihr Mann getötet wurden und vielleicht auch ein bisschen aus Rache, hat sie sich jetzt der Aufklärung von Wundern verschrieben. Bisher fand sie auch kein sogenanntes Wunder, für das sich keine rationale Erklärung fand. Gleich zu Anfang des Filmes untersucht sie einen nicht verwesenden Körper, den die Menschen des Dorfes anbeten, doch auch dafür findet sie die Erklärung. Jetzt wird sie in nach Haven, Louisiana gerufen, wo sich der Fluss rot gefärbt hat und man noch 9 weitere biblische Plagen erwartet. Nicht, dass sie das wirklich interessiert hätte, denn es gibt genug Möglichkeiten, weshalb sich ein Fluss rot verfärben könnte, aber die überaus religiösen Menschen in Haven machen ein kleines Mädchen für die Plage verantwortlich, das neben ihrem toten Bruder am Fluss gefunden wurde, als er sich rot färbte und das hat sie sicherlich an ihre eigene kleine Tochter erinnert. In Haven angekommen, machen sie sich an die Untersuchung des Wassers, doch noch während sie auf die Ergebnisse warten, geht es immer weiter mit den biblischen Plagen...

Ehrlich gesagt, hatte ich von diesem Film nicht viel erwartet gehabt und war daher umso überraschter, dass er von der ersten bis zur letzten Minute unheimlich spannend war. Hilary Swank spielt sehr ausdrucksstark, dazu kommen sehr realistische Specialeffects und eine subtile, atmosphärische Spannung wie in den guten alten Omen Filmen. An der Geschichte des Films habe ich mich nicht weiter gestört, auch wenn ich nicht an Gott glaube. Im Gegenteil, bei Filmen mit religiösen Themen ist es ja fast schon eine Seltenheit, wenn am Ende weder das Böse gewinnt, noch sich alles als Humbug herausstellt. Trotzdem endet es etwas überzogen theatralisch, aber so schlimm fand ich es dann auch wieder nicht.

Für mich ist das ein perfekter Film für lange Winterabende, am Besten schön eingekuschelt im Bett anzusehen. Zusammen mit einem Extrastern für persönliches Gefallen, bekommt der Film daher auch 4 Sterne von mir.
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am 22. Oktober 2007
Von "The Reaping" habe ich nicht viel erwartet und wurde entsprechend auch nicht enttäuscht. Überrascht hat mich aber, dass der Film trotz der etwas abgedroschenen Geschichte spannend ist bis zur (fast) letzten Minute.

Kurz zum Inhalt:
Kathrine Winter klärt mit ihrem Kollegen angebliche Wunder auf, doch in der Kleinstadt Haven findet sie beim besten Willen keine Antwort auf die merkwürdigen Geschehnisse, die den biblischen Plagen so sehr gleichen.
Alles scheint von einem kleinen Mädchen auszugehen.

Der Film ist sehr atmosphärisch gemacht, die Spezialeffekte sind sehr realistisch umgesetzt worden. In der Geschichte gibt es einige interessante Wendungen, doch gegen Ende hin lässt der Film deutlich nach.
Der Höhepunkt ist ein Feuerwerk aus Computereffekten, was das Ende in meinen Augen doch ein wenig kitschig macht.
(Abgesehen von der typischen Leidensgeschichte der Protagonistin, die ich von Anfang an ziemlich insziniert fand.)

Trotzdem ist "The Reaping" ein sehenswerter Film, weil er spannend ist und die Schauspieler überzeugend spielen.
Ein zweites Mal würde ich ihn mir nicht ansehen, denn wenn man einmal weiß, wie es ausgeht, hat der Film eigentlich schon seinen Reiz verloren.
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am 3. April 2016
Die DVD ist kein Original, man bekommt zwar eine DVD die man sich an gucken kann Aber eine Original DVD bekommt man leider nicht. Man bekommt eine Schlecht bedruckte DVD bei der vergessen wurde den Film Titel mit auf zu drucken dieses hat man dann mit einem Eding nach gehollt.
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am 1. Januar 2008
Katherine Winter (Hillary Swank), ordinierte Theologin, hat während eines Mission-Aufenthaltes im Sudan Mann und Tochter verloren, und dadurch auch ihren Glauben an Gott. Von Religion abgewandt arbeitet sie seitdem als Dozentin und Expertin für anscheinende Wundertätigkeiten. Eines Tages wird Katherine in eine Kleinstadt Louisianas gerufen, die angeblich von den biblischen Plagen heimgesucht wird. Soviel zur Kurzfassung der Handlung.

The Reaping nimmt sich alle möglichen Versatzstücke des Genres und bastelt daraus einen recht ansehnlichen Gruselstreifen. Die Story und ihre Erzählweise erinnert sofort an Das siebte Zeichen (immer noch mein Favorit im Untergenre der Religions-Horrorfilme) mit einer Brise Exorzist und Rosemarys Baby gewürzt. Natürlich erfindet The Reaping das Genre nicht neu, die Story wird gradlinig und ohne große Experimente vorangetrieben. Ein paar kleine Schockmomente, ein bisschen im Finsteren herumstochern und mit zeitgemäßen Special Effects unterlegt und schon hat man einen zwar nicht schlechten, aber doch irgendwie heutzutage etwas abgedroschen wirkenden Film. Einer der wenigen krassen Fehler ist es dann auch, dass man Katherines wahren Gegenspieler schon viel zu früh in der Handlung erahnen kann, zumindest Genre-Freunde werden das viel zu schnell heraushaben.

Ein solider Gruselfilm, den man nicht unbedingt gesehen haben muss. Wer einen Meilenstein sehen möchte, der nahezu ohne Horror-Elemente auskommt, dem sei stattdessen Das siebte Zeichen ans Herz gelegt.
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am 22. Juni 2009
Nun, so merkwürdig wie es klingt - Ich wurde durch das optisch sehr ansprechende Cover auf den Film aufmerksam. Ich dachte mir warum nicht und versuchte es mal. Über den Film habe ich mich vorher so gut wie gar nicht informiert. Ich wusste zwar, dass es sich um einen "Horror"-Film mit mysteriösem Kern handelte, jedoch nicht das er mich so überzeugen würde.

In "The Reaping" geht es um die zehn Plagen des alten Ägypten, die nun über ein kleines Dorf hereinbrechen und die Wissenschaftler vor ungeahnte Rätsel stellen. Neben den Plagen steht hier ein mysteriöses kleines Mädchen im Mittelpunkt, dass mit den "Vorfällen" in engem Zusammenhang zu stehen scheint. Im Laufe der Zeit entwickelt sich ein wahrer Alptraum der den "Glauben" in Frage zu stellen scheint...

Der Film beginnt zwar sehr spannend und vielversprechend aber dennoch hatte ich den Eindruck, dass vor allem in den ersten Minuten mit dem "Übersinnlichen" etwas übertrieben wurde ;-). Ich will nicht zu viel verraten, aber die Ereignisse zu Beginn scheinen "noch unglaublicher und unlogischer" als der Rest der Vorfälle im Film. Für Kenner des Films: Ich meine die Entstehung der "Brandlöcher" im Beisein des Priesters.
Die Effekte bzw. die "Plagen" sind hier aber dennoch sehr gut in Szene gesetzt. Am meisten hat mich die "Heuschrecken-Plage" beeindruckt die sehr gut inszeniert wurde. War wirklich sehr überzeugend...

Hillary Swank mimt hier die junge Protagonistin und Wissenschaftlerin "Katherine Winter" die mit ihrem Partner und Assistenten die Vorfälle in Louisiana untersucht. Sie ist wie immer davon überzeugt, dass ALLES eine logische und wissenschaftliche Erklärung hat. Dementsprechend geht sie mit viel Skepsis an den Fall heran. Sie verkörpert ihre Rolle im Film sehr überzeugend - Den Spaß am "Job" merkt man ihr in jedem Fall an. Ich muss aber sagen, dass mich ihr (farbiger) Partner (Idris Elba - 28 weeks Later) etwas mehr überzeugt hat. Dieser ist wirkt immer locker und hat immer nen flotten Spruch auf den Lippen.

Im großen und ganzen ist "The Reaping" ein solides, aber durchaus sehenswertes Horror-Filmchen, bei dem man sich auch ziemlich schön gruseln kann. Die Protagonisten sind Ok, der Score der durch den Film begleitet ist stimmig und überzeugt genauso.
Der Film bildet keinen absoluten Blockbuster - Dem, so glaube ich, muss man sich klar sein. Wer ein Actiongeladenes Spektakel erwartet wird wohl enttäuscht werden.

So, noch kurz zu DVD:
Der Ton ist, wie bei den meisten, sehr in Ordnung. Da gibts also nichts auffälliges ;-). Das Bild ist durchgehend scharf. Dementsprechend ist auch alles sehr gut zu erkennen, auch in dunklen Szenen.
Das einzig interessante und erwähnenswerte an den Specials der DVD, ist eine "Wissenschaftliche Betrachtung" zum Thema. Diese "Doku" dauert so ca. 16 Minuten.
Auf der optisch recht schick gestalteten Rückseite der DVD befindet sich der Slogan: "Höllisch gut"! Dem kann ich hier nur zustimmen und dazu sagen: EMPFEHLENSWERT!
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am 3. Dezember 2014
Wenn man hier kein sehr spektakuläres Film-Event erwartet wird dieser Film sicherlich sehr unterhalten.
Für einen Abend allein um nicht Normal-TV mit Werbung und co schauen zu müssen ist dieser Film echt gut.

Schauspieler : Gut!
Szenen: Gut!
Effekte : Ausreichend.
Story : Anfangs etwas langweilig, zieht aber später immer mehr an, daher ein Befriedigend.
Gesamt : 6/10

Fazit : Schauen wenn nichts besseres da ist.
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am 2. Januar 2016
Ein Bibelschocker der es definitiv in sich hat.
Die Story ist sehr interessant und zieht einen in seinen Bann.
Ein Fluss färbt sich Rot und ein Bewohner dieser Stadt sucht Hilfe bei Katherine, die eine Expertin in Sachen "religiösen Phänomenen" ist.
Sie nimmt sich diesem Fall an und bemerkt schnell das es diesmal anders ist und nicht alles so leicht erklärbar ist.
Am Ende bekommt man auch nochmal einen schönen Zwist, den ich nicht so vorhergesehen hatte, das Ende hat mich sehr überrascht.
Ein paar Effekte sehen zwar nicht perfekt aus, wurden aber mit viel Mühe gemacht und andere Effekte wiederum können sich wirklich sehen lassen.
Die Darsteller sind sehr gut und wissen wie man die Zuseher in seinen Bann zieht.
Man sollte sich hier aber keinen Horrorfilm erwarten, mit Horror hat dieser Film nicht viel zu tun.
Ein sehr spannender und mitreisender Film, den man sich unbedingt angesehen haben sollte.
Eine klare Empfehlung.
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am 1. Oktober 2007
Die Priesterin Katherine Winter (Hilary Swank) hat seit dem Tod ihrer Familie keinen Glauben mehr an Gott und es sich zur Aufgabe gemacht, mysteriöse bzw. göttliche Phänomene zu entlarven und sie wissenschaftlich zu erklären. Nachdem Sie erfolgreich ein neues Wunder enttarnt hat, wird sie nun in eine Kleinstadt gerufen, in der die zehn biblischen Plagen Einzug zu halten scheinen: Ein ganzer Fluss färbt sich blutrot, es regnet Frösche vom Himmel und die Tiere verenden qualvoll. Die Bewohner sind verzweifelt und schieben die Schuld einem kleinen Mädchen zu, das sie als Ausgeburt der Hölle bezeichnen. Katherine glaubt daran natürlich nicht und macht sich an die Arbeit...

Ohja, schon wieder ein böses kleines Mädchen. Nach "The Ring", "The Grudge - der Fluch", "Silent Hill", usw. kann ich diese schon nicht mehr sehen ;) Glücklicherweise ist der Film jedoch kein 08/15-Streifen geworden, sondern er hat mich positiv überrascht. Was Regisseur Stephen Hopkins ("Predator 2") abgeliefert hat, kann sich sehen lassen: Hilary Swank schaut man bei ihren Nachforschungen gerne zu, es gibt einige gute Schockmomente und die Effekte sind nett anzusehen, auch wenn man deren Ursprung vom PC oft zu sehr erkennen kann. Zudem gibt es gegen Ende zwei Story-Wendungen. Die eine fand ich wenig überraschend, die andere hingegen hat mir gut gefallen. Der Film baut auch genug Spannung auf, um einen bei der Stange zu halten. Leider macht er sich gegen Ende diese wieder zunichte, indem das Finale viel zu effektgeladen daherkommt und es (leider Genre-typisch) wieder einmal ein unbefriedigendes Ende gibt. Kann man sich also ansehen!

PS: Und bitte in nächster Zeit keine bösen Mädchen mehr ;)
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