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  • 300
  • Kundenrezensionen

300
Format: DVD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Juni 2017
Die Handlung, des auf dem Comic von Frank Miller basierenden Films, ist sofern nicht bereits bekannt schnell zusammengefasst: 300 Spartaner unter der Führung Ihres Königs Leonidas (Gerad Butler) halten an den Thermopylen das Heer des Perserkönigs Xerxes auf.

So simpel der Handlungsverlauf- so eindrucksvoll und gewaltig sind die Bilder mit denen die Handlung umgesetzt wurde. Die Darsteller sind perfekt gewählt und die Schlachtszenen einfach grandios! 300 war im Kino einer der Filme die einem die Kinnlade runterklappen und die Augen aufreissen ließ. Zwar darf die historische Genauigkeit angesichts von Kriegsnashörnern und missbegbildeten Kampfkolossen bezweifelt werden :D aber was dem Auge hier geboten wird sucht seinesgleichen. Eindrucksvolle Kampfszenen, gut getimte Slow-Motion, Blut, Gewalt,alles einzigartig inszeniert und mitreissend.

Auch wenn das Ende des Films absehbar (und der Ausgang der Schlacht geschichtlich) und vorherbestimmt ist...zurücklehnen und genießen!
Die Atmosphäre des Films nimmt einen von der ersten Minute an gefangen und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. November 2015
Eigentlich sollte sich eine Filmkritik in Erster Linie mit dem Film an sich beschäftigen. In Anbetracht der aufgeheizten Diskussion über den Film scheint ein kleiner Exkurs, welcher über den Inhalt des Films hinaus geht, nicht verkehrt.

Ich kann mich an kaum einen Film der letzten Jahre erinnern, zu dem es so viele verschiedene Meinungen gab, der so kontrovers rezensiert wurde. In der Weltpremiere auf der Berlinale von der Presse zerrissen, an den Kassen dennoch (oder gerade deswegen?) ein Publikumsrenner.

Was wurde "300" in den Feuilletons der Welt nicht alles vorgeworfen? Der Ausdruck "Politisch unkorrekt" reicht hier schon nicht mehr aus.

Insbesondere in Deutschland meint man faschistoide Tendenzen zu finden, sogar von einer "Leni-Riefenstahl-Optik" war die Rede. Direkt dazu: Es ist noch nicht mal zu bestreiten, dass einzelne Szenen faschistoid wirken. Leider wird oftmals vergessen, dass Vieles von den Nazis missbraucht wurde, und somit in der heutigen Zeit diskreditiert ist. Man ist halt immer Kind seiner Zeit….

In konservativen Kreisen Amerikas verurteilte man den Film, auf Grund eventueller Parallelen zwischen der amerikanischen Armee im Irak und dem gewaltigem Heer der Perser. Liberale hingegen meinten in den "300" Spartiaten den irakischen Widerstand wieder zu finden. Oder auch gerne genommen: König Leonidas als G.W. Bush im gerechten Kampf gegen eine islamische Übermacht. Des Weiteren beleidige der Film Homosexuelle, Farbige, und körperlich Behinderte (Xerxes, Ephialtes). Der Iran sah sich praktischerweise in Gänze beleidigt und protestierte bei der UNESCO gegen den Film.

Zyniker könnten behaupten, der Film sei somit schon wieder politisch korrekt: Es darf sich gerne jeder beleidigt fühlen… Die Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt: Ist die ganze Aufregung überhaupt gerechtfertigt?

Und damit kommen wir zum Film an sich: "300" ist nach "SinCity" die zweite Verfilmung eines Frank Miller Comics. Optisch ist dieser Film zweifellos herausragend. Wie schon bei "SinCity" wurde der gesamte Film vor einer Green-Screen gedreht, die Hintergründe nachträglich digital eingefügt. Das bedeutet, dass praktisch nichts außer den Schauspielern real ist. Die Schlachtszenen sind bis in Detail "durchgestylt", fliegende Wechsel zwischen Slow-Motion und Zeitraffer sind an der Tagesordnung. Jede Szene des Films wirkt wie ein einzelnes Gemälde, so überzeichnet ist die Landschaft im Film.

So beeindruckend der Film visuell und akustisch ist, so einfach gestrickt ist der Plot ("SinCity" war in diesem Punkt um Längen besser):

Die Story ist von daher schnell erzählt: Der Comic (Film) basiert auf der antiken Schlacht bei den Thermophylen, in der, nach Herodot, eine kleine Schar Spartaner einer persischen Übermacht trotzte, und dies auch überaus erfolgreich, bis sie Opfer eines Verrats wurden.

Widmen wir uns nun wieder den oben genannten Vorwürfen. Sicher erscheinen einzelne Dialoge oder Bilder bedenklich. In diesem Zusammenhang wird "300" vorgeworfen, er besitze keine tiefere Ebene, in der das Gezeigte hinterfragt und demontiert wird. Das ist durchaus richtig, das Handeln der Protagonisten wird zu keinem Zeitpunkt reflektiert. Dieser Sachverhalt stellt jedoch meiner Meinung nach kein Problem da: Der Film versucht einer Tiefergehende Deutung vorzubeugen. Einfach alles ist überzeichnet und übertrieben, wirkt einfach absurd: Wenn Leonidas sich fröhlich, einen Apfel essend, über gute Manieren unterhält, während seine Leute verwundete Perser abschlachten, dann kann und sollte dies keiner Ernst nehmen! Was passiert wenn man sich doch entschließt das Gesehene ernst zu nehmen, kann man an den Reaktionen des Feuilletons ablesen.

Wenn man etwas aus diesem Film mitnehmen will, dann vielleicht Folgendes: Es wird einem klar vor Augen geführt, wie manipulierend Bilder sind: Das Kämpfen und Sterben der Spartiaten wirkt elegant und leicht. Und nun denkt doch mal bitte jeder an die Schlachtszenen aus "Saving Private Ryan" oder "Flags of our Fathers"!

Nebenbei, was die Dialoge im Film angeht: Es empfiehlt sich ein Blick in die antike Überlieferung des Herodot zu werfen: Vieles lässt sich dort wieder finden ("Unsere Pfeile werden die Sonne verdunkeln"….u.s.w.).

Wie ist nun der Film letztendlich zu bewerten? Es wird niemals so heiß gegessen wie gekocht wird…. Die im oberen Teil genannte Empörung ist völlig unnötig, in gewisser Weise sogar das Aufregendste in Bezug auf diesen Film. Die Vorwürfe greifen ins Leere, da dieser Film ja überhaupt nicht die Intention hat eine Botschaft zu verbreiten.

Natürlich ist "300" nicht jedermanns Geschmack, in seiner Darstellung ist er kompromisslos: Extremitäten fliegen durchs Bild, das Blut fließt in Strömen, die Spartiaten sehen aus wie Bodybuilder auf Anabolika, dazu kommt die mittlerweile obligatorische Dosis Sex. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die zwischenzeitlichen Szenen in Sparta nicht dazu dienen den Plot voranzubringen, sondern ausschließlich um dem Zuschauer eine Pause vom Getümmel der Schlacht zu bieten…

Meiner Meinung nach sollte der Film als das gesehen werden, was er ist: Eine Comic-Verfilmung ohne tiefergehende Botschaft, einfach ein großartiges visuelles Erlebnis, bei dem man sich zwei Stunden Bestens unterhalten lassen kann. Das setzt allerdings voraus, dass man dazu in der Lage ist seinen Kopf abzuschalten, und sich nicht schon während des Films Gedanken über die "political correctness" des Films zu machen.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Oktober 2017
Es ist schon einige Zeit her seit dem ich 300 zum ersten Mal gesehen habe. Ich muss sagen das er mir beim zweiten Mal noch besser gefallen hat. Unabhängig davon wie stark die Geschichte auf Fakten basiert ist es ein Film der einem von vielen Seiten etwas bietet. Such man einen Film mit viel Action ist man hier richtig. Genauso wird man hier aber auch besten bedient wenn man nach Tiefgang sucht. Einige Stichworte sind hier nur:

Das Wertesystem der damaligen Zeit
Freundschaft,Lojalität

und natürlich für das einzustehen woran man glaubt.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Mai 2015
Handlung:

Griechenland droht von dem persischen Weltreich erobert zu werden und die griechischen Stadtstaaten stehen nicht geschlossen gegen die Perser ein. König Leonidas will trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit mit 300 spartanischen Kriegern König Xerxes Armee bei einer engen Stelle an den Thermopylen aufhalten.

Technisches:

Das Bild ist gestochen scharf, viele Hintergründe und auch Effekte sind computeranimiert, der "Stil" des Films als ganzes ist schon mit "comic"-mäßigen Farben.
Der Ton ist sehr gut gemacht, wenn gekämpft wird hört es sich genial an. Die Synchronsprecher liefern gute Arbeit ab, die Dialoge die es gibt sind nicht wirklich tiefsinnig, würden aber auch nicht zum Film passen.
Schauspielerisch kann man sich nicht beschweren.
Es wird hier sehr oft blutig und es werden auch immer mal das ein und andere Körperteil abgetrennt, meist in Zeitlupe.
Vieles in 300 ist übertrieben, so sehen alle 300 Krieger aus, als seien sie gerade aus dem Fitnessstudio gekommen mit ihrem Six-Pack, generell sind die Kämpfe nicht wirklich historisch korrekt oder gar realistisch dargestellt und mehr auf Action ausgelegt. Die verschiedenen persischen Soldaten wie z.b. die Unsterblichen werden sicher auch nicht so ausgesehen haben, von dem riesigen Kerl mit der Axt oder dem dicken Kerl mit dem "Scherenhänden" mal abgesehen.

Fazit:

Action geladener, auf einem Comic basierender Film mit tollen Kämpfen. Realismus und historische Korrektheit darf man hier allerdings nicht erwarten.
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am 23. Februar 2018
Von seiner Aufmachung her wirkt der Film, als hätte Leni Riefenstahl Regie geführt, sicherlich gewollt und der, der ihre Filme kennt, zollt dafür Hochachtung. Er hält sich an die geschichtlich überlieferte Handlung, natürlich pathetisch und auch glorifiziert. Aber ich mag diesen Film, nachdem er mir abhanden kam, habe ich ihn nachgekauft; er sollte in keiner anspruchsvollen Filmesammlung fehlen.
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am 16. Juni 2017
Der Film "300" ist ja nun auch schon ein wenig in die Jahre gekommen, hat aber nichts von seinem ursprünglichen Reiz eingebüßt. Man muss halt wissen, dass es sich hierbei um eine Comic-Verfilmung handelt, die zwar ein reales historisches Geschehen (die Schlacht an den Thermopylen) zum Gegenstand hat, hierbei aber mit viel künstlerischer Freiheit agiert. Wer Tiefgang und Persönlichkeitsentwicklung erwartet, ist hier auch Fehl am Platz. Dafür kracht es halt ordentlich, man wird förmlich in die Kampfszenen eingesogen und als Frau hat man eben auch noch den schönen Nebeneffekt, dabei massenhaft wohlgeformte Männerkörper in action begaffen zu dürfen LOL. Alles in allem, ein toller Zeitvertreib.
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am 9. November 2016
Gerald Butler in einer seiner besten Rollen überhaupt. Für einen Männerabend der ideale Film. Kann man nur weiter empfehlen den Film
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Oktober 2015
Ich hatte 300 damals zu allererst im Kino gesehen und er konnte mich ab da an immer wieder Begeistern.
Für Leute wie Gerard Butler, Michael Fassbender und Regisseur Zack Snyder war dies das Sprungbrett in eine höhere Klasse.

Die Blu-Ray Ausgabe sieht optisch ziemlich schmuck aus, wenn der bekloppte FSK-Flatschen nicht so hervorstechen würde.
Auf der Rückseite befinden sich alle Info's zur Blu-Ray.
Wer diese allerings nicht braucht, kann das Blatt leicht abziehen.

Bild und Ton sind super.
Die Extras gehen ca. 120 Minuten + BD Live und Audiokommentare.
Weitere Info's bietet das 40-seitige Buch.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 5/5
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am 10. Januar 2018
Exzellente Bildqualität, sauberer Klang mit schöner 5.1-Räumlichkeit - auch die 300-Ausgabe der Premium Collection bietet Film und Blu-ray vom Feinsten.
Wer das visuelle Meisterwerk von Zack Snyder in einer ihm würdigen Ausgabe genießen will liegt hier goldrichtig, wie bei der gesamten Premium Collection.
Klasse!
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am 23. Oktober 2010
Vor dem Kauf von 300 wusste ich schon, dass der Film sich optisch weit außerhalb des "normalen" bewegt, nicht nur was die Farbgebung und die Verwendung von Zeitlupenaufnahmen betrifft, sondern auch die für eine Comicverfilmung typischen Übertreibungen und fiktiven Charaktere. Beim Einlegen der DVD war ich gespannt, ob ich nach Ende des Films enttäuscht oder zufrieden sein würde. Und tatsächlich war ich nicht nur zufrieden sondern regelrecht beeindruckt.

Die Zuhilfenahme der Zeitlupe bei einigen ausgewählten Szenen ist perfekt dosiert und erzeugt gewaltige Bilder und ästhetische Schlachtaufnahmen. In Kombination mit der tollen Kampfchoreografie konnte ich nur staunen. Die teilweise sehr rockige Musikuntermalung passt dabei erstaunlicherweise sehr gut dazu. Ein "Bubenfilm" der Extraklasse, obwohl mir die Thematik um Ehre und Patriotismus stellenweise schon zu schnulzig war.

Noch ein paar persönliche Anmerkungen zu einigen Kritiken am Film:
Die oft kritisierte historische Inkorrektheit berührt mich ebenso wenig wie die von einigen interpretierten politischen Parallelen zur Gegenwart. Es handelt sich hier um eine Comicverfilmung und von einer solchen erwarte ich einzig und allein Unterhaltung und keine Geschichtsdokumentation.

Also einfach zurücklehnen und genießen, und bei 300 Waschbrettbäuchen kann vielleicht auch die eine oder andere Dame diesem "Bubenfilm" etwas abgewinnen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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