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Kundenrezensionen

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am 17. August 2007
Hugh Grant und Drew Barrymore im Doppelpack. Dazu Music and Lyrics, das wäre der Originaltitel gewesen, und eine ziemlich lustige Story über einen Ex-Musicstar aus den 80er Jahren, der es nicht hinbekommt, einen Song zu schreiben. Das muss doch einfach eine gute Komödie ergeben, oder? Ganz sicher tut es das!

Hugh Grant spielt den alternden Ex-Popstar Alex Fletcher, der in den 80er Jahren Mitglied einer erfolgreichen Boygroup war. Heute tingelt er über Jahrmarktsveranstaltungen und Feiern. Auch sein Manager kann daran nichts ändern. Aber plötzlich erinnert sich die angesagte Mega-Superstar-Sängerin Cora an Alex. Sie möchte, dass er einen Song für sie schreibt. Das ist Alex Chance, die er jedoch nicht nutzen kann, denn: Schreiben, das hat er seit zwanzig Jahren nicht mehr hinbekommen.
Es naht jedoch unverhofft Hilfe. Sophie, die eigentlich in Alex Wohnung die Blumen gießen soll, entpuppt sich zufällig als Klasse-Songtexterin. Alex versucht, gegen Sophies Widerstand, mit ihr den Song zu schreiben. Und das haut tatsächlich hin. Cora verliebt sich in den Song und Alex in Sophie. Damit gehen die Schwierigkeiten dann erst richtig los...

Mitten ins Herz ist eine stilsichere Komödie, an der es fast nichts zu mäkeln gibt. Einerseits eine herrliche Persiflage auf die Musik der 80er Jahre, andererseite eine bekennende Botschaft zur Kraft der Musik selbst. Barrymore und Grant sind ein, wenn auch schräges, so doch wunderbares Paar vor der Kamera. Die Pointen sitzen gekonnt und es macht einfach diebischen Spaß zuzusehen, wie z.B. Grant bei einem Auftritt vor seinem ehemaligen Publikum, heute schon etwas reifer gewordenen Frauen, beim Hüftschwung einen Hexenschuß erleidet. Neben Grant und Barrymore ist die Musik Hauptdarsteller in Marce Lawrence gelungener Komödie.

Einziger Minuspunkt: Die Übersetzung ins Deutsche ist leider nicht so stilsicher wie die Story des Films. Es beginnt mit dem Titel, der im Original ungleich passender ist. Am Anfang des Films werden die Songtexte ins Deutsche übertragen, und das leider mehr schlecht als recht. Im Original gäbe es für Music and Lyrics die volle Punktzahl. Aber auch mit diesen kleinen Schwächen kann ich den Film nur wärmstens empfehlen.

Zur DVD gibt es noch ein paar Extras. Das produzierte Video von Alex Ex Band, mit dem Titel -Pop goes my heart- ist ein absoluter Bringer. Ich habe selten einen treffenderen Witz über die Musikszene der damaligen Zeit gesehen. Das Making of und die verpatzten Szenen zeigen sehr eindrucksvoll, wie viel Spaß die Akteure beim Dreh hatten. Das merkt man dem Film in jeder Minute an.
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am 14. September 2009
Mitten ins Herz ist kein typischer Schnulzen(frauen)film. Ich war anfangs skeptisch, was mich da erwarten würde. Man kennt ja die Geschichte: Mann trifft Frau, Frau trifft Mann. Entweder sie verlieben sich sofort und mitten im Film passiert etwas, oder sie hassen sich anfangs und verlieben sich im Showdown oder oder oder...

Dieser Film ist erfrischend anders, witzig, dank der niedlichen Story und der tollen Haupt- sowie Nebendarsteller. Und wer Musik mag wird auch nicht enttäuscht. Ein typischer 80er Jahre Song, der einem nach drei Tagen immernoch nicht aus dem Kopf geht, und ein Duett, von dem man nicht genug bekommen kann und immer wieder zurück spult, wenn Drew Barrymore niedlich schüchtern ins Mikro singt.

Der Film ist voll mit Humor, Geist und Seele. Und endlich mal wieder eine Story, die Hand und Fuß hat.
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am 14. Februar 2016
"Ich bin nur hier, um mich um die Pflanzen zu kümmern." - "Und das machen Sie sehr gut, wenn ich das mal sagen darf, auch wenn die da aus Plastik ist."

Als die total angesagte Teenie-Pop-Queen Cora (eine Mischung aus Britney Spears und Shakira) den einstigen 80er-Jahre Star der Gruppe PoP! bittet, einen Song für sie zu schreiben ("Ihr Song Dance with me tonight hat mir bei der Scheidung meiner Eltern geholfen als ich sieben war."), hofft dieser auf ein Comeback. Aber er hat ein Problem: Mit Musik weiß er sich zwar auszudrücken, doch texten kann er nicht ("Songs schreiben? Ich dachte, ich hätte diesen Alptraum hinter mir."). Da taucht plötzlich die ziemlich abgedrehte Pflanzenpflegerin Sophie Fisher bei ihm auf ("Gib ihr bloß nicht den Schlüssel!") und erweist sich als Geschenk des Himmels: Zwar ohne grünen Daumen ausgestattet, dafür aber mit einer poetischen Ader. Gemeinsam basteln sie am Hit - und entdecken dabei, dass es beim Texten eines Liebesliedes nie schaden kann, wenn man sich selbst verliebt...

Mit Hugh Grant (Sinn und Sinnlichkeit, Notting Hill) als Alex Fletcher ("Ich lebe in der Vergangenheit. Alle guten Dinge, die ich gemacht habe, sind lange her."), Drew Barrymore (3 Engel für Charlie, 50 erste Dates) als Sophie Fisher ("Ich bin ein bisschen hypochondrisch."), Brad Garrett (Alle lieben Raymond) als Manager, Kristen Johnston (Hinterm Mond gleich links) als Schwester und Haley Bennett (Kristy - Lauf um dein Leben, The Equalizer) als Pop-Sternchen ("Ich will euch das Dach zeigen. Es ist oben."). Regie führte im Jahr 2007 Marc Lawrence (Ein Chef zum Verlieben). Originaltitel: Music and Lyrics.

104 Minuten wundervoll romantische Musik-Komödie. Herrlich erfrischend und superlustig (ich musste mehrmals herzhaft lachen!). Für Kinder der 80er-Jahre (Nostalgiker) und Freunde von Wham (das Musikvideo zu Beginn ist der Brüller!). Für mich überragend und definitiv Note 1

"Ein Film, der wie ein grandioser Liebessong direkt unter die Haut geht. Volltreffer!" - Joy

"Romantische Komödie mit treffsicheren satirischen Seitenhieben auf die Showbranche und das Musikgeschäft, die ihr hohes Anfangstempo zwar nicht halten kann, aber durch liebevoll gezeichnete Charaktere mit Mut zur Selbstironie überzeugt." - Lexikon des Internationalen Films

EXTRAS: Note für Note - Making Of von Mitten ins Herz 13:02, Musikvideo: PoP! Goes My Heart 2:33, Verpatzte Szenen 4:12, Nicht verwendete Szenen 11:07

"Das war außergewöhnlich einfühlsam, Alex. Vor allem für einen Mann, der so enge Hosen trägt." - "Das drückt das ganze Blut in mein Herz!"

"Sie sehen sauer aus. Klicken Sie mit dem Stift!"
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am 11. Mai 2008
Es gibt Frauen, die absolut und uneingeschränkt für Hugh Grant schwärmen. Und es gibt solche (zu denen ich mich zähle), die ihn für einen guten Schauspieler halten, aber die sein permanentes Augenklimpern leicht nervig finden.

Hugh spielt Alex Fletcher, einen gealterten Pop-Star, der an seinem Comeback arbeitet, was ihm aber nicht so recht gelingen will. Hier wird das Musikgeschäft sehr schön auf die Schippe genommen! Und Hugh stellt sich selbst mit einer großen Portion Selbstironie dar. Jung-Star Cora (bekannter als Britney und Christina) möchte einen Song von ihm auf ihrem neuen Album sehen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn Alex steht furchtbar unter Zeitdruck und hat keinen vernünftigen Texter.

Und da tritt Sophie Fisher (gespielt von Drew Barrymore) in sein Leben. Die talentierte Literaturstudentin gießt bei ihm die Blumen und hat bisher nichts veröffentlicht. Dass sie einen Song schreiben soll, kann sie sich zunächst gar nicht vorstellen. Doch es kommt, wie es kommen muss und die beiden kommen sich immer näher ...

Witzige, spritzige, schnelle Dialoge machen diesen Film aus. Viele mitunter auch böse Seitenhiebe auf das Musikbusiness lassen kein gutes Haar daran. Hugh Grant als Sänger mit diesem Hüftschwung - das muss frau gesehen haben! Drew Barrymore (die Kleine aus ET) gefällt mir recht gut als angehende Songwriterin - sie singt sogar selbst in dem Film!

Der Film hat alles, was ein netter Liebesfilm und eine bitterböse Komödie brauchen: Witz, Ironie und eine Spur Romantik. Nur die Songs finde ich ein wenig zu seicht, aber frau kann nicht alles haben ...
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am 23. Juli 2007
Alex Fletcher (Hugh Grant) war als Mitglied der Gruppe "PoP" ein Popstar in den 80er Jahren und feierte große Erfolge. Doch die Zeiten sind vorbei und so schlägt sich der selbstironische Mittvierziger mit 80er-Retro-Shows und Jahrmarktauftritten durch, auf denen er die letzten Früchte seines einstigen Ruhms erntet. Der charismatische und talentierte Musiker erhält jedoch die Chance zu einem Comeback, als ihn das regierende Pop-Sternchen Cora Corman (Haley Bennett) bittet, in wenigen Tagen ein Duett für sie beide zu schreiben und aufzunehmen. Sie ist ein Fan von ihm bzw. von "PoP" und er ist seit Kindertagen ihr Idol. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem: Alex hat seit Jahren nichts mehr komponiert und er hat noch nie einen Songtext geschrieben. Da tritt Autorin und Aushilfspflanzenpflegerin Sophie Fisher (Drew Barrymore) in sein Leben, die mit ihrem Gespür für Worte genau den richtigen Ton trifft. So setzt er alles daran, daß sie seine Songschreiberin wird. Er ist der festen Überzeugung, daß sie beide ein verdammt gutes Songwriter-Team abgeben würden. Sophie läßt sich schließlich breitschlagen, da ihr das Texten doch noch besser liegt, als Alex' Blumen zu ersäufen. Schließlich kommt was kommen muß und die beiden kommen sich dabei auch natürlich unweigerlich näher'...

Gleich zu Beginn des Filmes Mitten ins Herz '- Ein Song für Dich, Originaltitel übrigens schlichtweg Music and Lyrics, wird der Zuschauer 20 Jahre in die Vergangenheit katapultiert, indem wir durch ein fiktives Musikvideo der fiktiven Gruppe "PoP" mit dem Titel "PoP! Goes My Heart" eingeleitet werden. Mittendrin singt und tanzt Hugh Grant höchstpersönlich mit Fönwelle, Schulterpolstern und Hüftschwüngen zu Synthie-Pop, der den Fuß im Takt gleich schon einmal mitwippen läßt. Das Video ist witzig im typischen Stil der 80er gemacht, läßt kein Klischee der Zeit aus und man könnte meinen, es lief in den 80ern wirklich auf MTV. Ähnlichkeiten zu damaligen anderen Pop-Größen wie z. B. WHAM!, A-ha oder Duran Duran sind da natürlich reine Absicht ;-).

In der Realität der Gegenwart ist der Ruhm von Alex Fletcher allerdings verblaßt. Zum Gelderwerb singt man vor einer Meute wild gewordener, ebenfalls in die Jahre gekommener zumeist weiblicher Fans in der erschreckend trostlosen Kulisse eines Freizeitparks oder auch mal auf Klassentreffen-Partys. Mit seinem bereits erwähnten Hüftschwung beglückt er zwar immer noch eine ganze Reihe jung gebliebener Mittdreißigerinnen, doch bei Übertreibung spürt er es doch gleich mal im Kreuz. Zu diesen Fans gehört auch Sophie's Schwester Rhonda (Kristen Johnson), ein leicht hysterisch-überdehter Hardcore-Fan von Alex.

Obwohl natürlich der Film ansich und die Story im Grunde doch recht vorhersehbar ist und man über ein Happy-End natürlich nicht drum rum kommt, sind es so kleine Szenen und Momente, die einen doch hin und wieder überraschen. Als Beispiel die Szene, in der Alex und Sophie auf einem Hubschrauber-Landeplatz Cora ihren fertigen Song "Way Back Into Love" zum anhören überreichen. Diese legt die CD in ihren portablen CD-Player ein und setzt einen Kopfhörer auf. Da herrscht erstmal ungewöhnlich minutenlange Ruhe auf der Leinwand, während Cora mit geschlossenen Augen sich das Ding anhört und Alex und Sophie total nervös auf eine Reaktion warten. Da dachte ich mir, die sagt bestimmt gleich im Zicken-Stil, das Teil sei grottig oder so. Ich war von der Reaktion dann doch leicht überrascht und Cora ist gar nicht zickig, nur leicht esotherisch-gaga. Der Running Gag durchweg für mich ist, wenn Sophie immer ihr Zeugs gedankenverloren und plappernd auf Alex' Flügel ablegt und er dabei jedes Mal einen panikartigen Blick aufsetzt und dezent einschreitet, damit das Teil auch ja keine Kratzer abkriegt. Mehr will ich jetzt aber zur Handlung nicht verraten.

Hugh Grant und Drew Barrymore geben auf der Leinwand ein höchst sympathisches Duo ab, das mit Witz, Charme und Selbstironie agiert und es schlichtweg Spaß macht, ihnen dabei zuzuschauen. Warum machten die beiden nicht schon früher einen Film zusammen? Die beiden versprühen Unmengen von Humor. Allein Grant hat man die schlagfertigsten Dialoge zugeschanzt, die wie ein Feuerwerk durchweg im Film wunderbar zünden. Dabei wirft er diese Pointen so beiläufig und in jeder Situation passend hin, daß man über ein Schmunzeln, Kichern oder gar herzhaftes Lachen nicht umhin kommt. Barrymore komplettiert das mit ihren sympathisch-schrulligen Macken. Ehrlich, so viel hab ich in einem Film lange nicht mehr gelacht. Hinzu kommen noch die ganzen Seitenhiebe und Namen der guten, alten 80er, die eben wohl nur Leute aus meiner Generation richtig verstehen. Aber auch für das Jungvolk wird gesorgt, wenn allein schon Cora - ein Britney Spears/Christina Aguilera/Shakira-Verschnitt - auftaucht und halb nackt mit zig ablenkenden Tänzern ihre (Bühnen-)Auftritte absolviert. Eye-Candy halt. Und auch hier gibt es Seitenhiebe auf die heutige Musikindustrie und diverser Comeback- oder Retro-Shows.

Ebenfalls überrascht war ich, daß sich Hugh Grant wirklich ganz passabel anhört. Er singt in dem Film wirklich alle Songs selbst und nahm dafür extra Gesangs- und Klavierunterricht. Auch Drew Barrymore sang ihren Song mit Grant höchstpersönlich und ließ sich nicht doublen. Der Soundtrack ist durchweg klasse und hat absolute Ohrwurm-Qualitäten. Überhaupt ist das Herz des Filmes die Musik und zum Schluß gibt es im Abspann nochmals das Musikvideo. Diesmal mit kleinen witzigen Infos in Einblendungen, wie man es ebenfalls von Musiksendern her kennt. Zudem gibt es praktisch in diversen kurzen Szenen einen Epilog. Daher sitzen bleiben und den Abspann genießen.

Mitten ins Herz - Ein Song für Dich ist als Liebeskomödie natürlich eine leichte Kost und hat ein etwas arg kitschiges Happy-End, verströmt aber jene witzige Leichtigkeit, welche es dem Zuschauer ermöglicht, sich entspannt in den Sessel zurück zu lehnen und den Film einfach zu genießen. Spaß pur halt. So muß es sein.

Auf die 80er. Peace :-).
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am 26. Dezember 2008
"Mitten ins Herz" ist eine unterhaltsame Komödie mit sympathischen Protagonisten und gelungenen Musikeinlagen. Der abgehalfterte Ex-Popstar Alex Fletcher sieht seine große Comeback-Chance, als ihm die regierende Teenie-Pop-Queen anbietet, einen Song für sie zu schreiben. Nur leider kann Alex nicht texten, nur vertonen, und da kommt es ihm gerade recht, dass seine Aushilfsblumengießerin Sophie eine inspirierte Dichterin ist...

Bisher habe ich von Hugh Grants schauspielerischem Talent nicht viel gehalten, aber in dieser leichten Komödie überzeugt er als heruntergekommener Ex-Star mit Hilfe einer gekonnten Portion Selbstironie. Was mich überrascht hat, ist, dass er ganz passabel singen kann! Eins der Highlights ist das Musikvideo aus Alex Fletchers Pop-Vergangenheit, "Pop Goes my Heart", das die 80er optisch und musikalisch mitten ins Herz getroffen hat - Hugh Grant brilliert darin als sein jüngeres poppiges Selbst (obwohl's ihm sichtlich schwerfällt, nicht zu lachen).

Drew Barrymore spielt als Sophie Fisher etwas zu exaltiert für meinen Geschmack und haarscharf an der Nervgrenze entlang. Ich habe mir zudem gewünscht, die gute Sophie hätte ab und zu mal eine Haarbürste gehabt und auch zum Einsatz gebracht. Dafür war die jugendliche Pop-Queen eine perfekte Kombination aus esoterischem Indientralala und knallhartem Kommerz und Gier nach Erfolg.

Unterhaltsames Wohlfühlkino. 4 Sterne.
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am 20. Juli 2009
Hugh Grant spielt einen ehemaligen Popstar, der in den 80`igern berühmt war. Sein Kollege hat es geschafft, doch er tingelt auf Klassentreffen herum und trauert der alten Zeit nach. Bis ihn ein angesagtes Teenager Idol bittet ihr einen Songtext zu schreiben: Way back into love. Doch das ist schon das nächste Problem: Woher nimmt man eigentlich auf die Schnelle einen Songtext? Er braucht dringend Hilfe!
Dieser Film ist ein Film für verschiedene Stunden: Familienfilm (na ja, vielleicht nicht unbedingt was für Jungs), ein romantischer Film für zu zweit, auf alle Fälle für eine Pyjamaparty oder einfach mal so. Der Film bietet alles: Musik (ja, Hugh Grant kann auch noch singen, dabei genügt sein Aussehen doch schon völlig um dahinzuschmelzen), Romanze, Witz und eine gute Portion Selbstironie.
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am 4. November 2015
Neulich haben wir den Film geguckt. Göttlich! Netter britischer Humor, sympathische Hauptdarsteller und eine Musik, die herzerfrischend für alle ist, die die "Pop"-Zeit tatsächlich selbst erlebt haben (und in einem ähnlichen Alter wir der Protagonist sind). Die Story ist durchgängig logisch, ohne Effekthascherei (und wäre z.B, für Elf-/zwölfjährige Mädels bei einem Freundinnenabend bestens geeignet, wenn man mal einen Film sucht, in dem es nicht ständig um Sex u.ä. geht.) Ja, natürlich ist manches voraussehbar, wenn man schon dutzende Filme gesehen hat. Das macht bei dem Film aber gar nichts, es war ein kurzweiliges, unterhaltsames Filmerlebnis nach einer harten Woche im Job. Sowas tut gut!
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am 13. Juni 2008
...so ein unglaublich schönen Film hab ich lange nicht gesehen, ich glaube der letzte Film der mich so zum lachen und weinen gebracht hat war "Wie ein einziger Tag" und dieser Film ist schon ein wahres Juwel, was beweist in welcher Liga Mitten ins Herz spielen kann.
Ich war nie ein besonders großer Fan von Hugh Grant, dafür umso mehr von Drew Barrymore..aber in diesem Film hab ich mich ein bisschen in Hugh Grant verknallt. Er war so unglaublich lieb, irgendwo gefühlvoll und doch ein arroganter Kerl, diese Mischung und natürlich das Zusammenspiel mit Drew Barrymore macht ihn mir sympathisch.
Mal abgesehen von der süßen Lovestory besticht der Film noch durch seine Musik. Hugh Grant und Drew Barrymore singen selbt, was mir wieder die Frage stellt ob in Hollywood jeder singen kann?! Allein das Anfangsvideo von POP macht spaß auf mehr, und Hugh Grants Hüftschwung ist eine Klasse für sich :-)
Hier möchte ich auch mal auf Haley Bennett verweisen, alias Cora Corman, die jetzt natürlich nicht durch besonders schauspielerische Höchstleistungen heraus sticht, aber die einfach so unglaublich niedlich ist das ich ihr stundenlang zu sehen könnte...
Ich empfehle diesen Film allen die schöne, ironische Liebesfilme mögen, die nicht immer so auf Klischees setzen, wenn euch "Wie ein einziger Tag" gefallen hat wird euch dieser Film auch gefallen...
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am 17. August 2007
Ich liebe diesen Film, hab ihn bis jetzt schon 3 mal gesehen. Die Dialoge sind echt extrem witzig, die Rolle des Alex Fletcher ist Hugh Grant genau auf den Leib geschrieben worden. Gut finde ich, dass er alle Songs selber gesungen hat.
Der Bonus-Teil der DVD enthält das Video "Pop! Goes My Heart", eine Versprecher-Rubrik, dann noch das Making of und einige "Deleated Scenes".
Insgesamt ein Film zum mehrmaligen Anschauen. Diese DVD ist absolut empfehlenswert!
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