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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
111
4,4 von 5 Sternen
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am 16. Februar 2006
Diese Special Edition ist ihr Geld wert. Der Film überzeugt immer noch mehr durch seinen Stil bzw. seine Musik und nicht durch die eher verwirrende Handlung. McQueen war selten schweigsamer und cooler.
Das kurze Making Of stammt aus der Produktionszeit des Films und gibt mit 7 min Laufzeit wenig her. Es gibt noch eine einzelne DVD in England mit einem langen Making of, das es jedoch komischerweise nicht auf die Discs geschafft hat. Was ist aber sonst noch drauf? Eine schöne 90 min Dokumentation über das Leben von McQueen, bei dem seine Filme im Vordergrund stehen. Dabei gibt es viele Filmausschnitte und viele Kollegen, die ihn kannten, und seine Familie kommt zu Wort. Die Doku ist gut gemacht und vermittelt einen guten Überblick über sein Werk. Ein weiteres sensationelles Extra ist die 90 min Dokumentation über den Filmschnitt. Das hat zwar mit Bullitt nichts zu tun (obwohl der Film einen Oscar für den Filmschnitt bekommen hat), macht jedoch die Tätigkeit eines Cutters deutlich. Es kommen viele berühmte Filmemacher (z.B. Scorsese und Spielberg) und Cutter zu Wort. Anschaulicher als so manches Filmbuch.
Das letzte Extra ist der Audiokommentar von Yates, bei dem man viele Informationen über den Film bekommt und eigentlich das Making Of ersetzt.
Fazit: immer noch ein guter Film mit sensationellen Extras.
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am 19. November 2007
In der Zeitschrift HomeVision stand, dieser Film in High Definition sei reine Verschwendung. Vielleicht testen die noch auf 37er Bild Schwarzweissfernsehern? Einen 35mm Kinofilm auf 35mm Kinofilm zu gucken ist auch besser als ihn auf 16mm zu gucken und genauso ist der Unterschied von der DVD zur Blu-ray Scheibe. Wesentlich mehr Details. Schauen Sie sich hierzu meine eingestellten Kundenbilder an, oben am Foto der Disc klicken. Wollte ich nur mal gesagt haben. Neben einer Doku über McQueen und einem alten tollen Making of über den Film ist hier noch eine Doku über Filmschnitt drauf in High Definition 1080/24p mit Ausschnitten aus etlichen Filmen, alle auch in HD, das wär schon eine eigene Disc wert.
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am 30. März 2014
Der erfahrene Lieutenant Frank Bullit (fabelhaft: Steve McQueen) erhält von dem mit einem öffentlichen Amt kokettierenden Walter Chalmers (Robert Vaughn) den Auftrag, übers Wochenende einen Kronzeugen vor einem Syndikat zu beschützen. Dieser ist in einem Hotel in der Stadt abgestiegen, wo ein dreiköpfiges Team um Bullit noch denkt, dass dies ein Routinejob sei. Als der Ermittler von einem seiner Kollegen mitternachts aus dem Bett geklingelt wird, ist es längst zu spät: Killer dringen ins Appartement ein und verwunden Wachposten und Zeuge schwer. Bullit jagt jetzt die Täter...

Man kann "Bullit" unmöglich Ästhetik absprechen. Und dank der Blu - ray, die sich im Vergleich zur DVD technisch gewaltig verbessert zeigt, hat man nunmehr ein Format gefunden, welches den Film optisch jetzt noch genialer aussehen lässt. Genauso chic wie das Bild ist der Austragungsort. In San Francisco gedrehte Spielfilme verfügen jedes Mal über einen spezifischen Flair und "Bullit" macht da keine Ausnahme. Es mag an der Architektur der Gebäude, am Stadtbild generell, an der Zeit oder an den Einheimischen liegen, abermals kommt etwas Unverwechselbares dabei raus. Die steilen Straßen mit ihren mächtigen Hügeln sind berühmt. McQueen offenbart in seiner Rolle Kompetenz pur. Er überzeugt schauspielerisch auf ganzer Linie. Als Mime war er nie der redselige Typ, was er stattdessen mit seinem Gesicht fabriziert, ist gnadenlose Effektivität. Man muss die Szene im Krankenhaus, wo er nach dem Attentat mit Robert Vaughn, der ebenso eine Glanzleistung raushämmert, genau wie Jacqueline Bisset als Bullits verträumte Freundin, kommuniziert, gesehen haben: intensive Magie ist das. "Bullit" fokussiert sich auf die polizeiliche Ermittlung und es entsteht ein atmosphärisch dichter Krimi/Thriller, garniert mit exzellenter Kameraarbeit und einiger versprengter Action hier und da. Die Autoverfolgungsjagd ist das treffendste Beispiel und allein wegen der zwei wunderschönen amerikanischen Muscle Cars ein echtes Erlebnis.

Erfreulicherweise wurden die Extras der DVD auf die Blu - ray übernommen. Fans des viel zu früh verstorbenen McQueen, der keine leichte Kindheit hatte, sei besonders die 90 - minütige, deutsch untertitelte Dokumentation 'Steve McQueen: Die Coolness in Person` ans Herz gelegt. Dort erfährt man Wissenswertes über die Privatperson, seine steile, kurze Karriere, den kometenhaften Aufstieg in den frühen 60er - Jahren, das relative Abflauen des Kults, das Anfang/Mitte des 1970er einsetzte, seinen frühen Tod im Jahre 1980 und garantiert viel mehr.
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am 24. August 2001
Bullitt ist (wie alle inzwischen gemerkt haben dürften)ein absolutes MUSS! Die legendäre Verfolgungsjagd setzte Maßstäbe für das Genre. Die DVD selbar ist gut gelungen und enthält sogar ein "making of" (was bei so "alten" Filmen sehr selten ist.) Außerdem noch sehr viele weitere Infos als Texttafeln. Ton und Bildqualität sind ebenfalls sehr gut.
In vielen Kritiken wird bemängelt, die Charaktäre seien allesammt viel zu oberflächlich, und die Story unzureichend. Ich denke, die erste Kritik kann sich nur auf die deutsche Synchronisation beziehen. Diesen Film muß man im Originalton sehen(der ja auch auf der DVD ist)! Dadurch bekommt die Story auch erst Sinn, weil die Beziehungen der Personen untereinander und deren Charakter im Deutschen nicht 'rüberkommt. Zur Story muß ich sagen, daß der Film eben nicht in den 90ern, sondern Ende der 60er (!) gedreht wurde. Ich finde Bullitt äußerst spannend. Ein typischer "Milleniums-Kinobesucher" mag ihn vielleicht langweilig finden, weil es heute ja nicht schnell genug gehen kann. Wer auf Qualität steht, hat diese DVD wahrscheinlich sowieso schon in seine Sammlung.
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am 7. Oktober 2003
Sehe ich mir allein nur den Vorspann von "Bullitt" an, mit seinem typografisch, eingearbeiteten Bild- und Sequenzwechseln, die Schrift selbst, zeitlos und trendy zugleich, die Musik genial passend zum Film und der Schnitt spannend und immer noch vorbildhaft - dazu ein Kultgesicht als Schauspieler wie McQueen und fertig ist ein, von der Story eher nicht besonders hervorzuhebener, Film von 1968. Dieser hat es jedoch dennoch geschafft ein Krimi-Klassiker zu sein, da eben die anderen genannten Dinge wie Schrift, Musik, Schnitt und Action mit Liebe und Sorgfalt realisiert wurden und einfach stimmen - ein tolles Beispiel, für einen Film mit flacher Story, der genial inszeniert ist - auch wenn der selbe grüne Käfer 5x vorbeifährt oder die Sonneneinstrahlung überhaupt nicht mehr stimmt wenn Steve McQueen zum vorletzten Mal einen U-Turn macht, bevor er provokant stimmulierend den Berg zur Eröffnung der Verfolgunsjagd hochheizt. Kurz: "Bullitt" hat Stil, hat Image, hat Action, hat Mode, hat Coolness und hat Authentizität - hat eben etwas, was andere Filme nicht haben - "Bullitt" ist Kult! Ebenso genial für das Medium DVD geschaffen, da man "Bullitt" immer mal wieder ansehen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Oktober 2015
[Vorsicht, Spoiler!]

„Bullitt“ – das ist doch vor allen Dingen die epische, mit langen Schnitten gefilmte und doch dynamische Verfolgungsjagd durch San Francisco! Jedenfalls blieb mir diese als Kind nachhaltig in Erinnerung, nachem ich den Film irgendwann in den späten 70er Jahren bei meinen Großeltern im Fernsehprogramm hatte sehen dürfen. Anders als zu Hause bei meiner pädagogisch gewissenhaften Mutter wurde bei meinen Großeltern eher selten darüber nachgedacht, ob ein Film nun kindergerecht war oder nicht, so daß ich die Sommerferien immer sehr gern bei meinen Großeltern verbrachte. Der Film ist mir auch deshalb noch in Erinnerung, weil ja am Anfang das Syndikat erwähnt wird und ich meinen Opa, der meist zigarrerauchend in seinem Sessel hinter mir saß, fragte, was denn das sei, woraufhin er mir erklärte, es handele sich dabei um eine besonders gefährliche Verbrecherorganisation, die auch bei der Polizei ihre Mitglieder versteckt hätte. Auch bei der Polizei?! Es gab also auch Polizisten, die mit Verbrechern gemeinsame Sache machten? Mein Opa nickte nur bedeutungsvoll, als ich ihm diese Frage stellte, und dieses Nicken, wie auch der unheilvolle Klang, der dem Wort „Syndikat“ anhaftete, beeindruckten mich seinerzeit mehr als die zugegebenermaßen aufregende Verfolgungsjagd.

Nun, nach mehr als dreißig Jahren, bin ich von Peter Yates‘ 1968 abgedrehtem Polizeidrama allerdings weniger beeindruckt, als ich vor der neuerlichen Sichtung gedacht hätte, denn der Film weist doch erhebliche Längen und auch Albernheiten im Script auf. Doch zunächst die guten Seiten: Die Verfolgungsjagd ist immer noch eine Augenweide, und auch Steve McQueen kann natürlich überzeugen, wobei er hier mit Frank Bullitt einen Polizisten spielt, der ganz offensichtlich des öfteren am Ende seines Lateins ankommt und eben nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Diese Getriebenheit durch die Ereignisse und sein Bemühen, sauber zu bleiben und eine ordentliche Arbeit zu tun, ohne sich durch den arroganten Staatsanwalt Chalmers (Robert Vaughn) kaufen oder einschüchtern zu lassen, spielt McQueen absolut glaubwürdig, so daß es dem Zuschauer gelingt, trotz mancher Längen Interesse an der Hauptfigur zu zeigen, die mit ihrem Partner Delgetti (Don Gordon) immer mehr zu der Überzeugung kommt, gelinkt worden zu sein, und die nun das Komplott aufdecken will, das der Staatsanwalt aus reinem Karrieredenken zu verdecken trachtet. Hin und wieder scheint auch ein wenig die McQueen’sche Coolness durch diese sehr ernsthafte Rolle, wenn wir etwa sehen, wie einer seiner Vorgesetzten, um dem Staatsanwalt zu imponieren, in den Telefonhörer brüllt, Bullitt solle jetzt mal gaaaanz gut zuhören – und wir dann das Klicken des Hörers am anderen Ende der Leitung vernehmen.

Dennoch krankt der Film an einem teilweise hölzernen, teilweise absurden Drehbuch und an dem anscheinenden Bemühen seines Regisseurs – vielleicht hat er einmal zu oft „Fahrraddiebe“ geguckt –, alles so realistisch wie möglich zu machen. „Realistisch“ heißt aber oftmals leider auch „langweilig“, wenn man nicht gerade zwei Ermittlern minutenlang dabei zusehen möchte, wie sie Gepäckstücke auf der Suche nach Hinweisen durchforsten oder wie Delgetti seinem verkaterten Partner – hier ist McQueens zerknitterter Gesichtsausdrück übrigens grandios – aus der Zeitung vorliest, um ihn dazu zu bringen, sich anzuziehen und seine Arbeit aufzunehmen. Wir sehen, wie eine Krankenschwester Bullitt sein Essen hinterherträgt und er sich artig bedankt, und wir bekommen natürlich auch minutenlang Eindrücke aus seiner Partnerschaft mit der schönen Cathy (Jacqueline Bisset). Das alles ist aber nicht wirklich besonders interessant, und so kann man als Zuschauer denn auch den Eindruck gewinnen, daß man hier keine „slice of life“, sondern eher ein ziemlich durchwachsenes Stück vom wahren Leben auf dem Teller liegen hat, dem zudem die Extraprise Salz fehlt.

Das wenig überzeugende Drehbuch tut dann noch ein übriges, um den Filmgenuß zu erschweren. Zunächst einmal fragt man sich doch, warum ein wichtiger Kronzeuge, der gegen das Syndikat aussagen soll, in einem schäbigen Hotelzimmer untergebracht wird, dessen Tür so dünnbrettig ist, daß sie selbst von einem schlaftrunkenen fünfjährigen Kind mit Stoffschuhen eingetreten werden könnte? Man fragt sich auch, warum ein Profikiller einem Polizisten, der doch ein potentieller Augenzeuge ist, nur ins Bein schießt und danach seiner Zielperson einen Schuß versetzt, nachdem diese noch eine 50prozentige Überlebenschance hat. Sind die Patronen so teuer, daß ein Killer nicht noch einen sauberen Schuß hinterhersetzen würde? Derselbe Killer wird freilich im Krankenhaus seinen Eispickel schon hervorholen, bevor er überhaupt das Zimmer seines Opfers betritt, um der Krankenschwester eine Chance zu geben, ihn frühzeitig zu erkennen und Bullitt zu warnen. Und überhaupt: Sind Menschen in den Treppenhäusern von Krankenhäusern trotz der vorhandenen Fahrstühle wirklich so ungewöhnlich, daß eine Krankenschwester beim Anblick eines solchen Treppensteigers sofort in Panik geraten würde? Würde ein gewiefter Staatsanwalt Polizisten wirklich auf eine so plumpe Art zu korrumpieren versuchen, wie es Chalmers hier tut? Fragen über Fragen.

Der Gipfel der Albernheit wird dann erreicht, wenn vom Drehbuch nun auch pflichtschuldigst die private Beziehung Bullitts einer Belastungsprobe entgegengesteuert wird. Cathy fährt Bullitt zu einem Tatort und gerät angesichts der Kaltblütigkeit, mit der ihr Freund vor der Leiche steht, in ernste Zweifel darüber, ob seine Welt die ihre sei. Allein schon die Eröffnung dieses Nebenschauplatzes in einem an Spannung nicht gerade reichen Film muß irritieren, doch haben wir solche Worte, wie das Script sie Jacqueline Bisset in den Mund legt, schon so oft gehört, daß sie wahrscheinlich auch dann käsig, langweilig und pathetisch klängen, wenn sie es nicht wirklich wären.

Ohne McQueen wäre „Bullitt“ denn wohl auch trotz der Verfolgungsjagd ein Streifen, über den sich längst verdientermaßen der Mantel des Vergessens gelegt hätte. Mit McQueen ist er wohl ein Film, den sich selbst Fans des Schauspielers nur mit mäßiger Begeisterung ansehen können. Mal ganz ehrlich gesagt …

Dennoch kann ich die BR nicht nur McQueen-Komplettisten, sondern allen Filminteressierten empfehlen – und zwar wegen zweier spielfilmlanger Dokumentationen, die als Extras beigefügt sind. Bei der einen handelt es sich um „Steve McQueen: Die Coolness in Person“, eine Dokumentation über McQueens Leben, die vor allem anhand seiner Filme erzählt wird und dabei mit interessanten Beobachtungen aufwartet, wobei Weggefährten dieses großartigen Schauspielers und Mitwirkende an den Filmen zu Wort kommen. Diese Dokumentation ist unbedingt sehenswert. Ebenso interessant ist die zweite Doku, „Auf Messers Schneide: Die Magie des Filmschnitts“, die wahrscheinlich deshalb ihren Weg auf die BR gefunden hat, weil der Cutter von „Bullitt“ seinerzeit den Oscar für den besten Schnitt bekommen hat. „Auf Messers Schneide“ widmet sich systematisch der Bedeutung, die der Schnitt für einen gutgemachten Film hat und argumentiert dabei glaubwürdig, daß den meist im Schatten stehenden Cuttern wohl eine ebenso große Bedeutung zukomme wie den Regisseuren. Hierbei kommen namhafte Regisseure wie Scorsese, Spielberg und Ridley Scott neben ihren Cuttern zu Wort, es werden Ausschnitte aus berühmten Filmen gezeigt, und wir sehen Cuttern bei der Arbeit zu. Auch diese Dokumentation lohnt ohne weiteres den Kauf der BR. [Die Sternzahl zu Beginn dieser Rezension bezieht sich auf den Film; die Dokus bekämen von mir 4 bis 5 Sterne.]
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2014
Als der Cop Frank Bullitt von Staatsanwalt Chalmers den Auftrag bekommt denn zwielichtigen Johnny Ross zu beschützen ahnt er nicht was sich daraus entwickeln soll.
Ross wird in einem Hotelzimmer trotz Polizeischutz von einem Killer schwer verwundet, ebenso einer von Bullitt's Männern.
Als Ross dann im Krankenhaus stirbt verschleiert Bullitt dessen Tod um mehr Zeit für seine Ermittlungen zu haben.
Das passt Chalmers natürlich nicht der immer noch denkt Ross lebe und der ihn nun Verhören will.
Derweil muss Bullitt sich einer Verfolgungsjagd stellen und findet danach brisantes heraus.
Kann er den Fall trotz aller Widerstände lösen und am Leben bleiben?

Bullitt aus dem Jahr 1968 ist ein humorloser Polizeifilm mit massig Atmosphäre und viel Coolness.
Neben den Dialogen und der Wendungsreichen Story ist die Adrenalin-Pushende XXL Verfolgungsjagd eine der Highlights des Films.
Absolut spektakulär wie die das im Jahr 68 auf die Beine gestellt haben....auch was Kameraführung etc. angeht.
Ansonsten ist Bullitt ein brillanter Copthriller den sich Fans des Genres keinesfalls entgehen lassen sollten.
Darsteller sind u.a.: Steve McQueen, Jaqueline Bisset, Robert Vaughn, Robert Duvall und Norman Fell.

Bild und Ton sind okay aber nichts besonderes.....hätte mir mehr versprochen von der BD.
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am 27. Dezember 2014
War sichtlich überrascht was doch alles aus, diesem in die Jahre gekommenen Film doch raus geholt worden ist. Steve McQueen spielt hier eine Rolle eines Polizisten der einen Mord an einem Mafiamitglied aufklären will der eigentlich gegen das Syndicat aussagen wollte. Sehr gutes Bild guter Ton obwohl nur auf 2.0 aber niemals Klangverlust und gut gemachte Story.
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am 28. September 2015
Ein Film, der quasi als Vorbild für "Die Straßen von San Francisco" herhalten könnte.
In Bullitt hatte Mc Queen seinen Durchbruch und in Die Straßen von San Francisco hatte Michael Douglas seinen internationalen Durchbruch. Beide zu recht sehr erfolgreiche Schauspieler.
Der Film fängt mit einer etwas langatmigen Geschichte an, geht dann ins Highlight über und wie für die Zeit typisch geht es über in eine recht unerwartete Wendung. Sehr gut geschriebene Geschichte, die filmisch besser umsetzbar gewesen wäre, einige Fehler bei der Verfolgungsjagd (insgesamt flogen beim Dodge mehr Radkappen davon als ein Auto überhaupt Räder hat, vor dem ersten Kontakt der beiden Autos waren beide schon stark lädiert, achtet auf den grünen Käfer) und das aus den Fingern gesogen wirkende unglaubwürdige Ende tun dem Ganzen nur wenig Abbruch. Der Film ist im normalen 1,85:1-Format als auch in 16:9 vorhanden, läuft auf allen gängigen Rechnern im mitgelieferten und VLC-Mediaplayer, ist in Englisch sogar nachdigitalisiert in Dolby Surround, Stereio, Deutsch Stereo und Spanisch Mono und in alle möglichen Sprachen übersetzt jeweils mit Untertiteln.
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am 27. August 2015
Offt lese ich das die BR nicht besser ist wie die DVD.
Es kommt sicherlich auf die größe des TV,s an.
Ich habe 65 Zoll und dort ist der Unterschied groß.
Die Unschärfe zieht sich über den ganzen Film hin.
Das ist aber ein gewollter Effekt. Immer gibt es Aufnahmen die nur einen sehr schmalen Bereich scharf zeigen.
Davor oder dahinter ist es sehr schnell unscharf.
Doch jede Einstellung zeigt auch immer einen scharfen Bereich
Es wurden also Objektive und Filter für diesen Film gewählt die dieses ermöglichen.
Nur sehr wenige Aufnahmen haben das gesamte Bild scharf.
Andere EInstellungen sind über Sekunden sehr weich oder unscharf gehalten.
All das trägt zur Stimmung des Films bei.
Eine weiter Bearbeitung würde das Flair des alten Films zerstören.

Ich denke was die schärfe angeht ist das best mögliche getan.

Für mich hat die BR eindeutig mehr schärfe.
Schade das die Deutsche Tonspur in Mono ist, aber AVR bietet da ja verschiedenes.
Oder in Stereo englisch.
Witzig übrigens der immer auftauchende grüne Käfer bei der Verfolgung.
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