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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
1.007
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:19,55 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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TOP 500 REZENSENTam 5. September 2010
StarCraft hat mich bereits Jahre beschäftigt und Teil 2 erst recht, es ist wieder ein super Spiel geworden, dass sich durchaus auch noch (obwohl es jetzt bereits schon wieder in die Jahre gekommen ist) durch viele Multiplayer Modi am Leben hält. Vor kurzer Zeit ist dann endlich der 2. DLC erschienen der diesmal die Geschichte der Protoss beleuchtet (1. DLC= Kerrigan (Zergs)). Damit ist die Geschichte abgerundet und wer also in den vollständigen Genuss dieses außergewöhnlichen Strategiespiels (davon gibt es ja leider nicht mehr soviele...) kommen möchte muss immer noch an die 60€ bezahlen. (Dann erhält man auch beide DLCs)

Kauft man sich nur SC2 Wings of Liberty, dann erhält man im Prinzip die Grundversion des Spiels inkl. der Terraner Kampagne um Raynor, der sowohl gegen als auch mit den Zerg und Protoss spielt. Die Kampagne ist cool aufgebaut und man kann seine Truppen in der Basis upgraden, mit diversen Crew-Mitgliedern sprechen und Erfahrungspunkte verteilen. Man kann zwischen den Missionen wählen und dann mit der Basis in das System fliegen wo die Missionen stattfinden, diese Art der Erzählung, wo viel Geschichte hintenrum übermittelt wird, gefällt mir sehr. Man muss sich die Gespräche aber nicht antun, obwohl SC2 wirklich liebevoll gemacht wurde. Wer einfach nur ein paar Zergs zerquetschen möchte, kann sich direkt in den Multiplayer oder den Singleplayer Modus begeben und dort normale Spiele abhalten, die Kampagne ist also keine Pflicht, auch wenn ich diese ähnlich wie bei Warcraft III sehr empfehlen würde. (Ich muss sagen, dass diese mir viel mehr Spaß gemacht hat, als immer die gleichen MP-Spiele zu zocken: Nach kurzer Zeit hat sich jeder den perfekten Bautyp für sein Spiel herausgearbeitet und dann werden die Matches nur noch durchs Timing bestimmt, dies geschieht natürlich auf höherer Elo (Erfahrungsstufe))...

Kann ich SC2 immer noch empfehlen? JA! Ein tolles Spiel, welches jetzt mit erscheinen des dritten DLC nochmal auftrieb erhalten wird! :-)
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am 6. März 2017
Zu viele hardcore Freaks die das Game zocken. Gegen PC zu spieen ist eher Mau und gegen nen anderen Player ( die sind meistens sehr sehr gut) so dass man kaum was reißen kann als Anfänger... schade
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am 31. März 2017
Eins der besten Strategie Spiele das in den letzten Jahren rausgekommen ist.
Grafik 10 Punkte
Sound 10 Punkte
Atmosphäre 10 Punkte
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am 15. November 2013
Ich war ja schon vom dem Vorgänger total gesuchtet doch StarCraft II: Wings of Liberty ist ja noch besser als ich erwartet hatte echt geiles spiel.
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am 7. Mai 2017
was soll man sagen blizzart macht gute spiele ^^ mehr davon
kann ich nur entfehlen wers noch nicht hat daumen hoch
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am 24. März 2013
Ein super Spiel und genau der Nachfolger den man erwartet hat.
Grafisch aufpoliert spiel technisch aber so gut wie der Vorgänger.
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am 24. Juni 2017
Warum auch immer dies gekauft werden sollte - für mehr als Langeweile sorgt dieses Spiel nicht. Irgendwelche professionellen, ggf. asiatischen, Schnellklickervereine die sich einen abkrampfen und irgendwelche idiotischen 1vs1 Ligen sollten hoffentlich Blizzard, auch nicht mehr bei Activision sondern freigekauft, finanziell bald ruiniert haben. Kartenspiel, zweite Heroarena nach anderer Langeweile, beweist auch jede Inkompetenz eines "Programmierer"-Vereins, der wahrscheinlich noch Geld dafür bekommt, und trotzdem für irgendeinen Schwachsinn 50GB auf der Festplatte benötigt!
Deinstalliert.
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am 12. Dezember 2016
Ein Fehler ist aufgetreten.
Der eingegebene Code kann nicht eingelöst werden.
ich bin wütend. ich bin wütend weil einen nicht aktiven code geh und das nur ein Stern endlich überhaupt kein Stern hat es verdient war nur eine schnelle Lieferung
ich werde nichts mehr bei Amazon bestellen was mit Games zu tun hat
jetzt muss das Spiel noch mal kaufen über Blizzard.net
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am 11. Oktober 2012
Zuerst muß man selbstverständlich erst mal ein Update von 1,5 GB aus dem Internet herunterladen, da auf der DVD ja nur 4,7 GB Platz ist und wir ja alle eine unglaubliche Breitbandverbindung haben und uns außerdem alle daran gewöhnt haben, dass eine Software nie fertig ist, sondern immer und grundsätzlich unfertig und mit Bugs ausgeliefert wird.

Danach muß man natürlich einen Account anlegen,bei BattleNet, und erst mal grundsätzlich zustimmen, dass diese Software zwar nicht alles kann, ständigen Fehlern unterliegen darf, aber dafür auf Deinen PC alles darf. Nunja, auch gewöhnt, privatsphäre sch..egal.

Wenn man soweit erst mal ist, und das ist nicht selbstverständlich, weil ja das Handbuch in Schriftgröße 5 gedruckt sein muss und auch nichtunbedingt direkt zur Hilfe geeignet sein muss, da die Bilder wichtiger sind, gelangen wir zur Key-Eingabe.
Sieges bewusst, als ehrlicher Amazon-Einkäufer, gibt man aus einer eingeschweißten schwarzen Verpackung, einen von außen völlig unsichtbaren langen CD Key ein. Und ... Er sei in Benutzung, schon Vergeben ... aha. Äh? Wieso? Na weil es Spaß macht den Kunden während des "Starter Editions"-Spiels, dass ganze 4 Spiele zählt, ständig damit zu nerven, man solle doch bitte die "Erweiterete Version" für 39€ kaufen? Ähh, achso.
Support? Achja. Auf einer wirklich sehr verwirrenden Internet-Support-Seite(...aber wer will den schon dem SuperDAU aus der Klemme helfen ...) kommt man dann nach endloser Sucherei zu einer Seite, bei er man natürlich beweisen muss, dass man das Spiel gekauft hat. Schließlich sind wir ja alle potentielle Internet-Kriminelle.

Was lernt der große Indianer daraus: Erst wenn der letzte Gamer, Zocker & Spieler auf ehrliche CD-Keys verzichtet wird die Spielindustrie merken, dass man... (naja und so weiter)

Viel Spass wünsche ich euch allen!???
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am 1. August 2010
Lange hat man auf dieses Spiel gewartet, manche die seit dem ersten Tag von SC1 dabei sind sogar seit 12 langen Jahren - und genau zu denen zähle ich auch.
Meine Erwartungen sind über diese Zeit natürlich nicht niedriger geworden und schonmal vorweg gesagt: Meine hohen Erwartung haben sich größtenteils aber nicht komplett erfüllt.

# Singleplayer #

+ Die Inszenierung
Man befindet sich zum größten Teil zwischen den Missionen auf dem Flaggschiff von Raynor, der Hyperion. Hier stehen einem mehrere Orte zur Verfügung sowie entsprechende Ansprechpartner die einem zu jedem neuem Umstand/Mission etwas zu sagen haben. Besonders schön fand ich hierbei die Nachrichten die meistens über das Treiben der eigenen Rebellengruppe aus etwas anderer Sichtweise berichteten. Aber auch sonst ist die Missionsbesprechung weitaus unterhaltsamer als alles andere was ich bisher im RTS-Genre sah und setzt neue Standards. Hierfür würde im übrigen eine eigene Engine entwickelt, die sogar (zumindest im Englischen) Lippensynchron ist. Die Cinematics die man teilweise bereits aus Trailern kennt sind sowieso wie gewohnt vom höchsten Niveau.

+ Upgrades, Söldner und Forschung
Neben den neuen Einheiten die man im Multiplayer ausschließlich nutzt kann man im Singleplayer auch die alten Einheiten aus SC1 kaufen, wieso man dies tut und woher man die Baupläne bekommt wird ebenfalls storytechnisch erklärt. Dadurch das man gegen durch Missionen gewonnene Credits Söldner und Einheiten kauft, sowie mit eingesammelten Zerg oder Protosstechnologie-Punkten während einer Mission bestimmte Upgrades kaufen kann muss man auch zwischen den Missionen nachdenken und ein gewisses taktisches Vorgehen beweisen.

+ Entscheidungen
Drei Mal bekommt man die Möglichkeit sich zwischen 2 Missionen zu entscheiden. Das ist zugegeben nicht sonderlich viel aber dennoch ein kleiner positiver Aspekt der es Wert ist erwähnt zu werden und zusammen mit den vielen Upgrades die man niemals alle auf einmal in einem Feldzug erkaufen kann erhöht sich dadurch auch die Motivation auf ein erneutes Durchspielen.

+ Missionsdesign
Jede Mission ist etwas besonderes, es gibt keine einzige wo man lediglich in ein Standardszenario geworfen wird wo jeder eine Basis hat und das Ziel ist es die feindliche Basis zu zerstören. Oftmals gibt es auch einen gewissen Zeitdruck(als ein Beispiel: Es gibt einen Waldbrand der langsam immer näher kommt und man muss seine Basis mehrfach weiter ins Karteninnere verlegen) wodurch immer eine unterschiedliche Dynamik im Spiel jeder Mission herrscht.

- Geschichte
So wunderbar auch die Inszenierung und das ganze "Drumherum" ist muss ich leider sagen das, wenn man dann aber genau schaut WAS da eigentlich inszeniert wird, dies nicht sonderlich viel ist. Man hat im Prinzip durchgehend das Gefühl man tingelt nur durch das Universum und hilft hier und da mal aus - das ist unter anderem eine Folge der freien Missionswahl wo man sich gerne auch mal kurz von der nahenden Apokalypse abwenden kann um einen guten Freund auf Korhal zu besuchen.
Die Nebenmissionen an sich sind zwar sehr gut in dem was sie darstellen wollen - nämlich kleine Geschichten am Rande aber dank diesen bleibt nicht viel für das epische Szenario über.
Von den 26 Mission sind ca. 8 Stück wirklich der Hauptstory zuträglich und auch diese hält sich diesmal sehr flach. Es ist kein Vergleich zu der epischen Geschichte von SC1 wo es schließlich 30 reine Hauptmissionen waren, wo man ganze Regierungen stürzte, Geheimnissen auf die Spur kam, einen Planeten gar erobert und am Ende in einer epischen Schlacht den Overmind zur Strecke bringt um das Universum zu retten.
Um sowas darzustellen brauchte man damals 30 Mission und hat mit dem Addon ebenfalls wieder eine epische Geschichte erzählt.. Blizzard schafft dies mit den 26 Missionen des ersten Teils von der SC2-Saga nichtmal annähernd.
Ich hoffe zwar auf eine Steigerung der Geschichte aber sollte die wirklich erst mit allen 3 Teilen eine so episch zusammen geknüpfte Story erzählen können wie damals mit SC1 schon in einem Spiel.. dann haben die Kritiker der neuen Aufteilung doch recht: Es ist Abzocke aus erzählerischer Sicht.

- Intro
Das ist Intro ist wunderschön, keine Frage. Aber ich habe noch nie erlebt das ein Intro einen derart eindeutigen Verdacht auf eine "gewisse" Person spoilert. Was das ist dürfte wohl bereits jedem, der nicht nur die Trailerversion sondern auch das Original mit der einleitenden Stimme kennt, klar sein. Als das zu erwartende am Ende passierte konnte ich nur mit einem müden Achselzucken reagieren als mit Staunen.

Fazit 1
Der Singeplayer macht sehr viel Spaß, ich habe ihn grade zu verschlungen dank der tollen Inszenierung und dem Missionsdesign. Als ich es durch hatte blieb aber ein fader Nachgeschmack und die Frage "War es das jetzt? Ist doch kaum was passiert..."

# Multiplayer #

+ Balance
Die Balance ist bereits jetzt sehr hoch, so etwas habe ich bei noch keinem Spiel erlebt auch nicht bei Starcraft 1. Allerdings ist noch nicht die "perfekte" Balance wie in SC1 nach all seinen Patches+Addon erreicht aber das kann man auch wohl kaum erwarten.

+ Leichter einzuspielen, immer noch genauso schwer zu meistern
Es gibt im Detail ein paar Sachen die einfacher geworden sind, so verteilen sich die Ressourcensammler eigenständig sofort an den Mineralienfeldern wenn man eines anklickt, sie reparieren im Umkreis beschädigte Sachen und auch im Kampf agieren sie intelligenter. So greift bei Gruppen aus reinen Bodenkämpfern wo nur bestimmte Einheiten die Luft angreifen können, diese vornehmlich an sollte ein gemischter Gegnerverbund auf einen zumarschieren.
Bei grundlegenden Sachen ist also weniger Micro nötig aber gegen einen trainierten Profi wird ein Anfänger trotzdem noch lange nicht bestehen können.

+ Neue Taktiken, mehr Dynamik
Natürlich sind einige Sachen gleich geblieben, der Terraner baut immer noch seinen Eingang zur Base zu und ein Zerg rusht gerne schnell drauf los(wobei die Taktik nicht mehr so häufig anzutreffen ist). Allerdings sind durch kreative neue Einheiten und Fähigkeiten, wie z.B. der Koloss und die Reaper die alle beide Hänge überwinden können oder auch die Fähigkeit der Protoss ihre Einheiten im Radius einen Pylons heranwarpen zu lassen, mehr neue Taktiken und Dynamik hinzugekommen als durch die fehlenden, alten Einheiten entfernt wurde.

+/- BattleNet 2.0
Das neue Battlenet hat positive neue Funktionen wie das sehr gut funktionierende Match-Making System - das bis dato beste seiner Art. Man findet sehr schnell ebenbürtige Spieler als auch Partner. Auch kann man sich mit Freunden in einer Gruppe zusammen schließen und gemeinsam einem Spiel beitreten wodurch man nicht mehr getrennt wird weil vielleicht einer noch joinen konnte und der andere nicht mehr.
Was eher negativ auffällt ist die Tatsache das keine wirklich individuellen Spiele mehr gehostet werden können. Wer also z.B. eine Tower Defence zocken möchte kann nicht ein Game aufmachen mit dem Titel "TD XXX - only Pros!" sondern sieht nur die Karte in einem Beliebtheitsranking und lässt sich zu einem offenen Spiel verlinken oder hostet automatisch selber eines wenn alle voll sind. Im übrigen gibt es durch diese Rankings eine Stagnation was neue, evtl gut Karten angeht da diese nicht gesehen werden und keine Chance gegen bereit etablierte Karten haben. Die meisten Leute haben keine Lust ewig nach unten zu scrollen weil vielleicht irgendwo ne nette Map steht sondern meistens immer nur die Standard-Top10 abklappern. Die Vielfalt einer Liste mit frei gestaltbaren Games samt Titel etc. ist also nicht mehr vorhanden.

- Kein LAN Support und erstmal kein überregionales Spielen
Mit dieser Version kann man "nur" gegen Spieler aus ganz Europa antreten, um gegen Bekanntschaften von anderen Kontinenten zu spielen müsste man sich eine weitere entsprechende Version kaufen. Der fehlende LAN-Support soll wohl verhindern das nicht wie damals große LAN-Partys gezockt werden mit lediglich 1,2 gekauften Kopien als auch illegale Versionen generell einschränken. Bei beiden Sachen steht die Gewinnmaximierung im Vordergrund und eine unnötige noch dazu. Immerhin lernen viele solche Spiele auch erst auf LANs kennen um später zu Käufern zu werden, wie ich es damals oft erlebt hatte und etwaige Internetpiraten werden sich von solchen Restriktionen eh nicht beeindrucken lassen. Wchaden tut es nur dem ehrlichen Kunden, daher ein dickes Minus.

Fazit 2
Der Multiplayer macht sehr viel Spaß und wird dank den gewohnt vielen Funmaps und super Match-Making garantiert für lange Zeit unterhalten. Etwas wirklich Negatives gibt es hier nicht zu berichten. Chaträume werden im übrigen nachgeliefert, ansonsten wäre dies noch ein kleiner Kritikpunkt meinerseits gewesen.

# Generell #

+ Grafik
Da ich Grafik nicht nur nach der Anzahl der Polygone bewerte muss ich mich hier ganz klar für die Spielegrafik einsetzen. Es wirkt alles einfach sehr rund und mit Liebe fürs Detail. Es gibt alleine zig verschiedene Sterbesequenzen für die einzelnen Einheiten (erschossen, vergiftet, verbrannt, zerschnitten..) sowie Spiegelbilder im Wasser, Wettereffekte und Tag/Nacht Unterschiede. Letztere 2 Eigenschaften wird man leider kaum bei den offiziellen Karten von Blizzard im Verteiler des Match-Making System. Diese Ansicht ist natürlich rein subjektiv, Leute die schlicht wert auf möglichst viele Polgyone und neuste Technologien legen werden nicht derartig angetan sein wie jemand der es schätzt wenn Bewertes bestmöglichst umgesetzt wird.

+ Engine und der Galaxy Editor
Von 3rd Person-Shootern über coole Arcadespiele aus der Zeit der Videospielhallen oder Heldenkarten alá Dota ist alles dabei. Die Engine ist noch flexibler und der Editor noch stärker. Es gibt bereits jetzt vergleichsweise sehr viele Funmaps und ich denke mit einem solchen Aufgebot an Möglichkeiten wird man baldig noch Großes sehen können wenn die ganzen Editoren sich erstmal richtig eingearbeitet haben.

+/- Stagnation?
Um noch kurz auf das Thema einzugehen ob sich zu wenig getan hat: Nein.
Starcraft spielt sich immer noch wie Starcraft, genauso wie sich jedes C&C (abgesehen vom völlig gefloppten 4ten Teil) wie ein C&C spielt. Starcraft 2 bietet viele neue Taktiken, Gimmicks, es wurde viel Finetuning betrieben und man bekommt ein rundum verbessertes Starcraft 1 - genau wie ein Nachfolger sein sollte.
Natürlich gab es in den Jahren auch neue Konzepte wie RTS Spiele ohne Basenbau dafür aber mit RPG-Elementen die für entsprechende Motivation sorgten. Doch Starcraft 1 wird nicht ohne Grund noch bis heute gespielt, denn es ist in dem was es im Kern darstellt weiterhin das beste: Ein Strategie-Schwergewicht und zwar in Reinform.
Es gibt kein Spiel mit soviel verschiedenen Strategieansätzen pro Rasse (auch SC1 bietet in dem Fall weniger als das was derzeit im Schnitt gespielt wird) die zum Sieg führen können aber auch nur wenn man natürlich früh genug den Gegner auskundschaftet und entsprechend reagiert. Jeder kleinste Schritt in der Buildorder kann entscheidend sein genauso wie jedes Gebäude was die Scouteinheit des Gegner entdeckt ob die eigene Strategie aufgeht oder gnadenlos ausgekontert wird. Jeder Ressourcenplatz ist hart umkämpft und durch mögliche Transaktionen selbiger gibt es im Team noch mehr Möglichkeiten wie man zu einem evtl schnellen Sieg kommen könnte. Wer also auf ein paar kleine Ideen wie Stellungskämpfe in Deckungen und Level-Ups bei Heldeneinheiten aus den letzten Jahren verzichten kann wird hier die konsequente Weiterentwicklung eines Spielprinzipes erleben wie es vor 12 Jahren als das beste galt und wohl heute auch wieder tun wird.

- Registrierung
Bei der Registrierung muss man den richtigen Namen angeben. Natürlich kann man auch lügen aber im Falle eines Verlustes des Accounts oder falls man künftig mal ein anderes Bezahlmodel nutzen will bei kommenden Spielen sollte man sich das gut überlegen. Name sowie der Vorname können nachträglich nicht geändert werden.

Fazit 3
Tja so viel sind alle guten Dinge und somit auf meine letzte Zusammenfassung.. Starcraft 2 ist das beste RTS-Spiel der letzten Jahre. Es wird nicht unbedingt für jeden den Vorgänger überflügeln, noch Leute die nur wegen einer epischen Singleplayer-Story spielen ganz zufrieden stellen. Aber Leute die viel und gerne im Multiplayer zocken oder sowieso das Gesamtpacket geniessen wollen können dies sicherlich die nächsten 12 Jahre wieder voller Freude und Enthusiasmus tun.
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