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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2007
Die ersten Vorabbotschaften sprachen von ungewohnten Klängen auf "New Maps of Hell". Häufig nur ein mieses weiteres Klischee der Werbung, wird hier das Versprechen eingelöst. Die neuen Klänge fügen sich jedoch mit dem gewohnten Bad Religion Sound harmonisch zu einem ganzen. Die Experimentierlaune ging nicht soweit, dem eingefleischten Fan vor den Kopf zu stoßen. Vielmehr ergibt sich ein noch abwechslungsreicheres Klanggefüge, welches "New Maps of Hell" einen frischen Eindruck verpasst und der Gefahr einer ewigen Wiederholung mit Bravour Paroli bietet.

Politischer kann ein musikalisches Statement kaum ausfallen. Die wütende Resignation ob des Phlegmas einer ganzen Nation, die ihren Präsidenten entgegen vieler Warnungen wiedergewählt hat, beherrscht "New Maps of Hell". Wobei der Albumtitel nicht nur politisch zu sehen ist. Laut Mr. Brett (Brett Gurewitz, Gitarrist und Boss der "bandeigenen" Plattenfirma Epitaph) wird zum einen der Bogen zum Debütalbum ("How Could Hell be any Worse") gespannt, zum anderen sollten die New Maps auch für die Musikalischen Neuerungen auf dem vorliegenden Werk stehen.

Wie auch immer man nun zu den textlichen Aussagen stehen mag; für Hörer mit dem Fokus auf die musikalische Darbietung wird ordentlich etwas geboten. Mit der Scheibe zum 25ten Bandjubiläum zeigen sich Bad Religion trotz, oder auch gerade wegen der internen Spannungen, wütender als auf den vergangenen Veröffentlichungen und knüpfen allein schon deswegen an ihre Hochphase an. Frisch und experimentierfreudig überraschen die Veteranen mit einer musikalischen Punktlandung, die man der Band fast nicht mehr zugetraut hätte. Für Fans kann dies nur einen Pflichtkauf bedeuten. Wer auf härtere aber melodiöse Musik steht, dem sei ein Reinhören ebenfalls dringend ans Herz gelegt. Die restlichen Hörer sollten auch mal lauschen, dann aber auf eigene Gefahr!
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am 24. Juli 2007
...wollen die Jungs von Bad Religion trotz etwas fortgeschrittenem Alter mit Ihrem neuen Album gehen, das bereits im Titel einen Bezug auf den Erstling "How could hell be any worse?" bietet.

Ganz so ursprünglich sehe ich den Großteil des Albums allerdings dann doch wieder nicht. Die ersten 3 Tracks könnten aber bequem vom Erstlingswerk stammen, d.h. hart, kurz und knackig.

Ab Track 4 ("New dark ages") folgt dann eine Reihe von hervorragenden Titeln, die sich in besonders gelungener Weise im Bad Religion-typischen Stil aus der meiner Meinung nach besten "No Control"/"Against the Grain"-Zeit darstellen, also hart, schnell, aber durch und durch melodiös. Greg und Anhang demonstrieren hier eindrucksvoll, dass sie selbst aus dem Telefonbuch vorlesen könnten und es würde immer noch unvergleichlich harmonisch wirken.

Gegen Ende gibt es dann leider doch noch 2 bis 3 Tracks, die eher mittelmäßig gelungen sind. Alles in allem überzeugt das Album dennoch auf ganzen Linie mit liebgewonnenen Bad Religion Eigenschaften: kritisch-niveauvolle bis zynische Texte eingebettet in stets gelungene Melodien. Andererseits eben auch nicht die Neuerfindung des Rads - aber das durfte man von Bad Religion sicher auch nicht erwarten (uns das ist meiner Meinung nach auch gut so).

Besonders hervorzuheben sind für mich von diesem Album "New dark ages", "Before you die", "Honest goodbye", "Dearly beloved" und "Lost pilgrim".

Für mich ein absolutes Punk-Highlight. Pflichtkauf für Einsteiger und Fans.
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am 11. Juli 2007
Lang erwartet und endlich da: New Maps Of Hell! Ich fand die letzten beiden CDs (The Process Of Belief und The Empire Strikes First) schon sehr stark. New Maps Of Hell steht den o.g. Alben in nichts nach und bietet wie immer alles, was BR so auszeichnet und zu einer Ausnahmeband gemacht hat:
Wahnsinnsmelodien, eine gute Portion Härte, die genialen Chöre (die man zwar schon von BR kennt, die sie aber nicht nur bringen dürfen, sonder quasi bringen MÜSSEN!), coole Texte und eben Ohrwürmer am Fließband!
Songs wie Requiem For Dissent, Scrutiny, New Dark Ages, Heroes & Martyrs etc erinnern ein wenig an die genialen Altwerke wie "Against The Grain" - aber eben im modernen Sound-Gewand.
Also von mir 5 Punkte für Dekaden voller Melodic Punk und diese sehr geile neue Scheibe!
Wem die letzten CDs nicht hart genug waren, dem wird wohl auch dieses Album nicht reichen (dem sei "Our Darkest Days" von Ignite wärmstens ans Herz gelegt!) und für wen die letzten beiden CDs schon zu hart waren, der sollte lieber weiter Tokio Hotel oder Mark Medlock hören...;)
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HALL OF FAMEam 31. Juli 2007
Nachdem die intellektuell angehauchte Band Bad Religion (der Sänger Graffin ist immerhin Akademiker) ihre besten Werke meist als Protestnoten u.a. gegen die aktuelle Politik ihres Landes generierte, konnte man nach den Fehlleistungen der Bush-Regierung auf ein Bad Religion-Meisterwerk hoffen. Leider nichts geworden.

Trotzdem sind sie auf ihrem 14ten Studioalbum unverkennbar im Sound geblieben (auch wenn sie mit diesem nicht mehr monolithisch im weiten Feld des Punkrock stehen). Die Musik ist immer noch harter, melodischer Punkrock - mal rasant ("52 Seconds"), mal rüde ("Murder") oder auch mal poppig ("Fields Of Mars", "New Dark Ages"). Solide gespielt, gut produziert und als langjähriger Fan weiß man, was man von einer neuen Bad Religion-CD erwarten kann. Und die oben genannte These hat sich erledigt. Denn für Bad Religion gibt es mittlerweile drängendere Probleme als Bush (erledigt sich bald von selbst) oder Irak.
Trotzdem ein energiegeladenes Protestalbum der gehobenen Sorte.
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am 10. Juli 2007
Oops! Eigentlich wollte ich eine Bad Religion- Scheibe haben. Eine mit den so bekannten melodischen Gesängen und den gleichen Schrabbelguitarren wie sonst. Schließlich möchte man, wenn man sich eine AC / DC- Scheibe kauft, auch nicht plötzlich Slayer hören. Doch nun ballern auf einmal hardcore- ähnliche Gitarren aus meinen Boxen und verzerrte Gesänge. Ist das wirklich BR? JAAAAHHH! und zwar das härteste Album, das die Hollywodd-Punks je rausgebracht haben. Zugegeben, für eingefleischte BR- Fans anfangs gewöhnungsbedürftig, doch erschließt sich Einem, nach dem zweiten Höhrangriff die gewohnte Atmosphäre. "New Maps of Hell" reiht sich ein in die Glanzalben "Suffer", "No Controll", "Against the Grain", "Generator" und "The Process of Belief". Warum allerdings die dritte Gitarre sein musste (ja die Jungs sind jetzt zu sechst) erschließt sich mir leider nicht. Fetten Guitarrensound bekommt man auch mit 2 Brettern hin. Trotzdem kann ich nur meine Kaufempfehlung zum Ausdruck bringen. Übrigens hört doch mal bei Greg Graffin s Solo- Album rein! Öffnet Horizonte!
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am 16. Juni 2008
Vorweg! Ein fettes Dankeschön an alle Rezensionisten!!! Bin ein Metaller der alten Schule und hatte NIE was mit Punkmusik am Hut, aber diese Scheibe macht aus ner Badewanne nen Wellenbad!!! Ich kann nur sagen Saugeil! Hier ist Bangen und Pogen erlaubt! Man so was geiles und Melodisches kenne ich nur von Band's wie Gamma Ray, Stormwarrior oder sonstiger Speed bzw. Powermetal Band! Muss aufhören, eben läuft Track 4 und habe vor Freude Tränen in den Augen!! P.S. Nochmals Vielen Dank an ALLE!!
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am 24. August 2007
Will ich abgefahrene, frische, zuvor niemals gehoerte Musik hoeren, kaufe ich keinen Punkrock und ich kaufe kein BR-Album. Doch was an dieser Stelle einmal gesagt werden muss, ist, dass man wohl eingestehen muss, dass kaum eine Band so verlaesslich gute Alben schreibt wie BR. Das gilt natuerlich fuer Leute, die mit BR noch nie etwas anfangen konnten, oder "Punkrock Song" bzw. "Raise your Voice" als Hoehepunkte des BR-Schaffens betrachten, nicht unbedingt als Binsenweisheit. Doch nun mal zu den Fakten des Albums: hier stehen 6 Anfang- bzw. Mittvierziger und zeigen so mancher Band des ihres Genres dermassen wo der Hammer haengt, dass es eine wahre Freude ist. Schnell, laut und immer absolut melodisch und eingaengig. Doch das ist nicht einmal das Beste! Das, was viele der Schmaeher vieleicht nicht wahrhaben wollen ist: es ist tatsaechlich so, dass das Album von Mal zu Mal waechst, wie man es normalerweise nur von von den Innovatoren des Rock, von sperrigen, aussergewoehnlichen Alben kennt. Mag es vieleicht daran liegen, das BR doch nicht immer gleich klingen (obwohl Sie mit Greg Graffin wohl ueber einen der Saenger des Genres mit dem hoechsten Wiedererkennungswert verfuegen)? Sicher, mit "New maps of hell" knuepfen BR an "No control" und "Against the grain" Tage an, nur das Graffin und Gurewitz heute nun einmal ueber 10-20 Jahre mehr Songwriting- und Arrangementerfahrung verfuegen (und den besseren Schlagzeuger; sorry Bobby). Mit all dem gebuehrenden Respekt gegenueber, und aller Liebe zu den vorgenannten Alben (und der entsprechenden Nostalgie eines laengst vergangenen Teenagerdaseins) muss ich sagen, dass dies vielleicht das beste Album ist, das BR je geschrieben haben. Basta!
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am 16. Dezember 2015
als über 40 jähriger eingefleischter Bad Religion Fan erlaube ich mir ein Urteil über NEW MAPS OF HELL. Eigentlich war mein letztes gekauftes Album glaub ich Recipe for hate, danach wurden sie mir persönlich zu Mainstream. Nicht schlecht, aber halt nicht mehr dieser geile Melodic Hardcore, jaaa, so hieß das früher...ich hörte immer mal wieder in die neuen Alben rein. Aber es gefiel mir eben nicht wirklich. Heute habe ich mir New maps of hell runtergeladen, und bin begeistert. Moderner Zeitgeist trifft auf oldschool Riffs und harte Drums, sehr interessant und sehr geil. Ich dachte ich hör nicht richtig, es ist ein wirklich druckvolles, nach vorne gehendes Album mit geilen aaaahhhhsss und uuuuhhssss, geil mehrstimmig, melodiös und vor allem härter als die letzten Alben..... Danke dafür

Gruß aus dem Schwarzwald

Pete
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am 6. Juni 2008
...was sich epitaph, wie viele andere labels, hier erlaubt ist einfach eine frechheit! nachdem die normale version der cd vor ein paar monaten erschien, kommt jetzt eine deluxe edition?! warum erst jetzt? würde es die käufer nicht eher zu beginn animieren, die cd zu kaufen, wenn mehr features vorhanden sind? meiner meinung nach reine geldmache der industrie, die ich eigentlich nicht unterstützen möchte, wohl aber muss, weil ich heiß auf die akkustiksongs und den liveauftritt bin. also bei mir funktioniert das schonmal. demnächst werde ich einfach warten...vielleicht.
für das geld wohl ein gelungenes package, nur leider ein paar monate zu spät, zumindest für mich. bad religion und die cd 5 punkte, epitaph (leider) 0!!!
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am 23. Februar 2008
Ich seit Jahren ein eingefleischter Bad Religion Fan. Als ich vor etwa 15 Jahren zum ersten Mal "Recipe for Hate" mit Klassikern wie American Jesus gehört habe, hat mich diese Musik nicht mehr losgelassen. Zwar hat sich Bad Religion in all den Jahren nie neu erfunden, jedoch das, was sie in den letzten Jahren abgeliefert hat, war immer Neopunkrock in Perfektion.
Auch mit "New maps of hell" haben Bad Religion wieder einen Volltreffer gelandet. Wie eh und je wird hier mit jeder Menge Ohrwurmmelodien und super Texten drauflos gerockt.
Anspieltipps: Grains of Wrath, Requiem for dissident, New dark ages...
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