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Kundenrezensionen

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am 20. Dezember 2004
Ich liebe diesen Film. Es gibt wohl keinen Film in dem Sportszenen jemals so realistisch und hautnah gezeigt wurden. Man bekommt teilweise ein Gefühl als stünde man selbst auf dem Platz.
Al Pacino spielt genial den etwas herunter gekommenen Coach. Auch die anderen Rollen sind super besetzt, zB. mit Cameron Diaz als unzufriedene Clubbesitzerin, Dennis Quaid als alternden Quaterback, Jamie Foxx als seinen unerfahrenen Nachfolger und LL Cool J als verwöhnter Superstar. Die anderen, weniger bekannten, Akteure überzeugen auch auf ganzer Linie.
Ein weiteres Highlight ist der Soundtrack, der während der Spielszenen besonders gut rüberkommt.
Oliver Stone hat ein actionreiches Sportspektakel geschaffen, das wirklich seines Gleichen sucht.
Die Directors Cut DVD bietet viele Extras, und als besonderes Gimmik kann man sich den Film auch nur mit der Soundtrack-Tonspur ansehen, bzw. anhören.
Wer auch nur ein bischen etwas für Sportfilme über hat, der muss hier zugreifen!
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am 20. Januar 2002
Oliver Stone der Mann der in Filmen wie Platoon Regie führte war an diesem Film beteiligt. Im Film geht es um eine Football Mannschaft die einst die besten waren aber seit ihr bester Mann fehlt sind sie nur noch schlecht. Aber die Hoffnung liegt bei einem jungen Mann der das Team wieder nach oben bring. Obwohl Footbal hier nicht so beliebt ist, kann man den Film nur weiter empfehlen. Nicht nur weil Leute wie Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, Jamie Foxx, LL COOL J und James Woods mitspielen, sondern auch wegen der perfekten Kamerafahrten, man kommt sich vor als ob man selber mitspielt. Der Film dauert knapp 2,5 Stunden aber er wird fast nie langweilig. Fazit: Schaut euch diesen Film unbedingt an auch wenn ihr Football nicht mögt.
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am 7. Mai 2001
Sicherlich ist Any Given Sunday auf den ersten Blick nur ein Aktionspektakel und es wird auch beim zweiten und dritten mal den Anschein haben. Man muß diesen Film jedoch als Ganzes nehmen und stets aufmerksam sein, da fast jeder Ausspruch der Hauptcharaktere zu einem späteren Zeitpunkt im Film aufgegriffen wird. So sind beispielsweise Rückblicke auf vergangene Spiele im ersten Moment nichts als aufwendige Spezialeffekte. Besonders beeindruckend ist der Einsatz der gewählten Hintergrundsounds. So kommt einem der Beginn eines Spiels mit geschlossenen Augen ehr vor, wie eine Documentation über "wilde" Tiere. Bezogen auf das Spiel eine gut durchdachte Untermalung. Die Kameraführung in den Szenen lassen den Zuschauer so überzeugend in das Spiel hereingleiten, daß man selbst am Sesselrand "scare face" fangen möchte. Nicht zuletzt wird uns hier einmal das vermittelt, was Amerika groß macht: Teamwork. Teamwork erklärt bis ins Detail. Den Film als oberflächlichen Aktion oder SPortstreifen zu bezeichnen wird Herrn Stone auch nicht gerecht. Wer mit seinen Filmen vertraut ist, weiß, daß er sich immer kritisch mit der amerikanischen Gesellschaft auseinander setzt. Nicht zuletzt deshalb hat ihm die NFL auch die Zusammenarbeit verweigert. Auf einer 5 Sterne Skala eine 7. Ein muß nicht nur für Football Fans...erst durch ihn bin ich zum Fan geworden, habe mich mit 2 Büchern in die Materie eingelesen - mit Erfolg. Ich kann den Film nun um so mehr genießen.
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am 1. Mai 2003
Seitdem Oliver Stone keine Kassenschlager mehr macht, wird er immer besser. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Dies ist ein klassischer Hollywood-Blockbuster, mit allen Klisches die dazugehören. Wer ein 'independent-Werk' sucht, ist woanders besser aufgehoben. Alle anderen sollten den Film aber keinesfalls verpassen. Al Pacino (als coach) und Cameron Diaz (Tochter des Clubeigentümers und Managerin) sind in Hochform. Die Rahmenhandlung ist die Wiedererstarkung eines durchschnittlichen Clubs, nachdem sich deren Qarterback-Denkmal (herausragend: Denis Quaid) verletzt hat. Dabei handelt die Story von Aufstieg und Fall, schwarz gegen weiß, alt gegen jung und Mann gegen Frau, eben von allem was dazugehört.
Wie üblich bei Oliver Stone ist der Film rein technisch hervoragend gemacht. Kamerafahrten, Schnitte, der Aufbau des Plots, immer perfekt.
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am 29. November 2000
Dieser Film steht ganz in der Tradition von Oliver Stone Filmen. Auch dieser Film handelt von der Moral, wie auch Wallstreet, Platoon, JFB, NBK oder Geboren am 4. Juli. Der Film ist zwar schauspielerisch nicht ganz so gut (vor allem Diaz finde ich überflüssig), wie die anderen, aber sehr effektvoll gedreht. Die Sportszenen sind einmalig! Der Sound und die Musik sind excellent. Auch wenn der Film manchmal abzudriften droht, bringt Stone einfach wieder ein Football-Spiel und zieht einem wieder voll rein. Ich würde sogar sagen, die Sportszenen sind auf jeden Fall schon ein Kauf wert. Da es sich hier um eine DVD handelt, muss ich auch sagen, das die Extras sehr üppig sind. Wer sich eh für American Football begeistern kann, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen.
3 Sterne für die Story 1 Stern für die Sportszenen 1 Stern für die DVD allgemein
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am 22. Januar 2007
Von der ersten Sekunde an sucht der Film die Nähe zum Betrachter. Wie schon viele Rezensenten vor mir bemerkt haben, geschieht dies beinahe ausschließlich auf "hektische" Art und Weise. Viel Durcheinandergeschreie herrscht auf dem Platz, dazwischen mischt sich der Kommentator des Spiels, alles verschwimmt in einer einzigen Soße, da muss man schon sehr konzentriert bleiben um dem folgen zu können.

Aber wer die ersten Minuten des Films übersteht, wer davon nicht abgeschreckt wurde, den erwartet ein Szenario, das näher am Leben nicht sein könnte. Und auch wenn sich das Gezeigte im fernen Amerika abspielt und der Film -ohnehin rein amerikanisch- auf den ersten Blick, allein wegen der Sportart, sehr wenig mit uns hier in Deutschland zu tun zu haben scheint, so kann doch der aufmerksame Zuschauer viel von ihm mitnehmen. Denn der Film zeigt, was es heißt ein Teil des Profisports zu sein, versucht alle wichtigen Bereiche -sei es Trainer, Spieler, Arzt, Betreuer oder Management- aufzugreifen, und diese zu beleuchten.

Nebenbei angemerkt bin ich nicht der Ansicht, dass die Charaktere zu dünnschichtig beleuchtet werden, vielmehr verleiht Stone ihnen in der Länge des Films immer mehr Tiefe, wodurch man sich unweigerlich beginnt mit ihnen zu beschäftigen und zu identifizieren.

Im Profisport geht es nur um's Geld, das ist wohl eine Tatsache, die vielen irgendwo bewusst ist, dieser Film hält es einem aber vor Augen, was das für den Einzelnen bedeutet. Hier gibt es keine epische Heldenverehrung, kein "reines Gutes", jeder der gezeigten Charaktere enthüllt auch seine dunkle Seite nebst der -der Öffentlichkeit zugewandten- makellosen Fassade. Stone blickt hinter die Kulissen, zeigt die Machtspielchen der "großen" des Sports und bleibt dabei vor allem eines nicht -klischeebehaftet, denn mit diesen wird im Film reihenweise gebrochen.
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am 25. Oktober 2010
Oliver Stone beweisst, dass er einer der besten Regisseure ist, die momentan in Hollywood wirken. In diesem Film geht er mit einem Nationalheiligtum der Amerikaner hart ins gericht dem American Football. Stone beschreibt das Schicksal eines Football teams, das im Niedergang sich befindet. Den Miami Sharks. Der im US Sport kundige Fan wird doch sagen die Dolphins. aber genau ist schon die erste massive Spitze, die Stone in seinem unerbitterlichen Film setzt. Die NFL verbot Originalnamen der Teams zu verwenden. Ein Trainer ist die Hauptperson, dieser Trainer ist ein Relikt aus einer alten Zeit, 59 jährig einer Zei, in der Football Kameradschaft und keine Buissness war. Dieser Trainer ist ein typischer Antiheld, eine Rolle für Al Pacino wie geschaffen. E spielt nicht den Trainer sondern er ist es. Er muss sich mit einer egomanen , rendite versessenen Eigentümerin (großartig Cameron Diaz) herumschlagen, sein Quaterback fällt aus, der Ersatz macht nur Kummer auch hier werden die Rollen von Dennis Quaid und Jamie Foxx kongenial verköropert. Die Spielszenen sind mit einer solchen Intensität gefilmt, dass man sich wünschte Stone würde mal ein Länderspiel der DFB Mannschaft filmen, es ist an Realismus nicht zu überbieten,was Stone hier macht. Ein Film zum Niederknien. Danke für einen fesselnden Abend
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am 15. April 2012
Bei uns in Europa werden gelegentlich Diskussionen darüber geführt, ob der Fussball nicht längst zu sehr kommerzialisiert sei. Wie auch immer man zu dieser Frage steht, so ist die Kommerzialisierung des Sports hierzulande in jedem Fall kein Vergleich zu der in den USA. Genau damit befasst sich dieser Film von Oliver Stone. "An jedem verdammten Sonntag" ist ein furios insziniertes, fast schon epochales Portrait einer Football-Mannschaft, die mit allen Höhen und Tiefen eine Saison des US-Superbowl bestreitet. Ich war zunächst skeptisch, weil ich von dieser Sportart praktisch nichts verstehe. Es scheint in erster Linie darum zu gehen, das Spielgerät über die gegenerische Grundlinie zu befördern und zu diesem Zweck sämtliche Gegenspieler aus dem Weg zu rammen, bevor diese sich ihrerseits auf den Mannschaftskameraden, der das Spielgerät in den Händen hat, stürzen können. Mehr braucht man aber auch nicht zu wissen, um an diesem Film seine Freude zu haben. Beeindruckend sind die Szenen in den riesigen Stadien, in denen sich zahllose Amerikaner wie einst im alten Rom an beispiellosen Massenereignissen berauschen. Stone zeigt hierbei auch deutlich die Rolle des Fernsehens, das diese Veranstaltungen -unterbrochen durch riesige Werbeblöcke-auch in die amerikanischen Wohnzimmer sendet und in Zeitlupe genüsslich die ineinander krachenden Muskelprotze zur Schau stellt, wobei auch mal ein Auge aus dem Schädel gesprengt wird. Hierbei spielt der Regisseur auch selbst eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt steht Al Pacino als Trainer-Urgestein, das mit großer Leidenschaft für den Erfolg seines Teams kämpft und noch auf ganz altmodische ritterliche Tugenden setzt, die er bei pathetischen Ansprachen in der Kabine zu vermitteln versucht, bevor seine Spieler dazu übergehen, ihre vor Muskelmasse strotzenden Körper in irgendwelchen Werbespots auszustellen. Wie immer spielt Pacino die Rolle nicht einfach nur, sondern wird für die Zeit der Dreharbeiten wahrhaft mit Fleisch und Blut zu der dargestellten Figur. Absolut grandios udn besser als jedes Original! Seine Gegenspielerin ist die skrupellose und geldgeile Managerin des Teams, die von Cameron Diaz gespielt wird. Diese treibt ein ausgefuchstes Intrigenspiel und interessiert sich eigentlich wenig für den Sport, sondern nur für Geld und noch mehr Geld. Daneben tritt James Woods als ebenso zwielichtiger Teamarzt auf, der mit nicht ganz sauberen medizinischen Methoden arbeitet. Brilliant dargestellt ist auch der Konkurrenzkampf zwischen zwei Führungsspielern. So geht es um viel mehr als nur um Football. Oliver Stone zeigt auch hier ähnlich scharfsinnig und entlarvend die Abgründe einer sensationsgeilen, reizüberfluteten, hyperkommerzialisierten und längst verschiedenste Stadien der Dekadenz durchschreitenden Ellenbogengesellschaft, wie er es schon in dem legendären Börsenthriller "Wall Street" getan hat (freilich nicht mehr in dem relativ Schwachen Remake). Köstlich sind etwa die Party-Events zwischen den Spielen, bei denen die Spielerfrauen ihre durchtrainierten, geschniegelten Körper in teuersten Abendkleidern zur Schau stellen und manchen Zickenkrieg führen, während sich die Gatten in Hinterzimmern mit Kokain und Prostituierten vergnügen. Das Leben in diesem Milieu ist ein einziger Rausch, voll von hemmungslosem Luxus, Narzissmus und Oberflächlichkeit. Dennoch rückt der Film zum Ende wieder den Sport in den Mittelpunkt und zeigt dabei auch, weshalb Football doch eine so große Faszination ausübt. Hier fiebert man dann direkt mit, dennoch ist alles nicht wirklich echt. Nach einem kurzen Auftritt von Charlton Heston endet diese Tour de Force fast schon erstaunlich harmlos, alle Charaktere sind dann doch wieder bereit für eine neue Saison mit harten Kämpfen an jedem verdammten Sonntag.
Auch dieses Werk gehört zu den Glanzleistungen von Oliver Stone, der leider mittlerweile viel von seinem Pulver verschossen hat.
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am 18. Januar 2010
Dieser Film ist mit Abstand einer der besten Sportfilme die ich je gesehen habe.
Grade im Genre des Sportfilms kann man wenn man keine wahre Geschichte erzählt vieles falsch machen, doch dieser Film ist großes Hollywoodkino.
Allein die hochkarätige Besetzung Jamie Foxx, Al Pacino, Cameron Diaz, LL Cool J, John C. McGinley(Dr. Cox), Dennis Quaid macht diesen Film äußerst sehenswert.
Im groben erzählt der Film die Geschichte einer Football-Franchise die aufgrund von Verletzungssorgen auf einen Nobody setzen muss. Dieser schlägt sich wiedererwartend gut vergisst aber, dass es ein Teamsport ist und muss auf die harte Tour lernen, das er noch kein Leader ist. Zum Ende hin versteht er aber was er machen muss um sein Potential abzurufen und dem Team und sich selbst zu helfen.
Der ganze Film wäre schon allein wegen der Ansprache vom Coach(Pacino) vor der letzten Partie absolut sehenswert. Diese Ansprache geht einfach unter die Haut!
Also genug gelesen und selbst geschaut!
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am 15. Februar 2008
Klar, dieser Film ist ein >>must-have<< für alle Footballfans - aber nicht nur!

Der Football-Trainer Tony D'Amato (Al Pacino) muß sich bewähren. Sein Team spielt anfangs eine miserable Saison. Als auch noch die beiden Quarterbacks wegen Verletzungen ausfallen scheint alles verloren. Immer im Nacken sitzt ihm die Besitzerin und Managerin des Clubs (gespielt von Cameron Diaz).

Hintergründig geht es in diesem Film aber zweifellos um mehr: Geld, Macht, Rolle der Schwarzen im US-Sport, Motivation.

Besonders gelungen sind die einzelnen Spielszenen auf dem Platz. Hier wird gekonnt Zeitlupe eingespielt, wilder Atem der Spieler akustisch eingeblendet, grimmige Gesichtsausdrücke - kurz: realistische Atmosphäre. Eine gewaltige Bilderschlacht rollt auf einen zu, von der man nicht genug bekommen kann.

Eigenartig dieser Sport hat mich nie interessiert, aber dieser Film hat mich in den Bann gezogen und vielleicht auch neugierig auf diesen Sport gemacht.
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