Amazon.de:Kundenrezensionen: WENGER Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle
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Kundenrezensionen

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3 von 5
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WENGER Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle

WENGER Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle

vonWENGER
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Am höchsten bewertete positive Rezension

Positive Rezensionen›
Yannick Guth
4,0 von 5 SternenZahnstocher fehlt...
Rezension aus Deutschland vom 11. Mai 2018
Sehr gutes Messer, top Qualität.
Ein Stern Abzug, weil ich es mir eigentlich wegen dem Zahnstocher gekauft hatte, dieser fehlt aber.
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315 Personen fanden diese Informationen hilfreich

Am höchsten bewertete kritische Rezension

Kritische Rezensionen›
Messknecht
1,0 von 5 SternenVorsicht! Bloß nicht an die Packstation liefern lassen!
Rezension aus Deutschland vom 22. Januar 2016
Na toll. Nach langem Überlegen und eingehendem Studieren der Rezensionen hier habe ich mir das Wenger auch bestellt. Leider habe ich den Fehler gemacht, es mir an die Packstation (#1893) liefern zu lassen. Nun habe ich ein schwarzes Loch in meinem Briefkasten, in dem liegt das Messer in der Packstation im Messer, in dem die Packstation ist, in der das Messer liegt. In diesem wiederum ist die Packstation, in der es selbst liegt und darin liegt die Packstation, in der das Messer ist, worin die Packstation, in der das Messer liegt, in das Messer, das in der Packstation liegt eingebaut ist.
Bitte entschuldigt, dass ich mich so unverständlich ausdrücke, aber ich schreibe diese Rezension im Dunkeln und aufgrund der Zeitdilatation am Ereignishorizont dauert jeder Tastenanschlag 13,67 Millionen Jahre. Aber nachdem ich jetzt ja Zeit habe, habe ich herausgefunden, dass sowohl die Mammutzucht (#8392) als auch der Orionnebel (#1142) allererste Sahne sind. Lediglich das Zwillingsparadoxon (#1531) funktioniert anscheinend nicht in der Nähe einer Singularität. Das wundert mich insofern, weil es genau in der Mitte zwischen dem Neutronenstern (#394385) und der Antwort auf das Leben, das Universum und dem ganzen Rest (#42) eingebaut ist. Ich vermute aber, daß mein Messer ein Montagsmodell ist, weil neulich (vor 1,45 Milliarden Jahren glaube ich, die Batterie der Atomuhr (#2939) ist leider leer) aus dem Bergwerk (#1264) eine Horde Affen rauskam, die Beethovens Neunte gekreischt haben. Wenigstens ist das Handtuch (#4242) noch trocken.
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Aus Deutschland

Messknecht
1,0 von 5 Sternen Vorsicht! Bloß nicht an die Packstation liefern lassen!
Rezension aus Deutschland vom 22. Januar 2016
Na toll. Nach langem Überlegen und eingehendem Studieren der Rezensionen hier habe ich mir das Wenger auch bestellt. Leider habe ich den Fehler gemacht, es mir an die Packstation (#1893) liefern zu lassen. Nun habe ich ein schwarzes Loch in meinem Briefkasten, in dem liegt das Messer in der Packstation im Messer, in dem die Packstation ist, in der das Messer liegt. In diesem wiederum ist die Packstation, in der es selbst liegt und darin liegt die Packstation, in der das Messer ist, worin die Packstation, in der das Messer liegt, in das Messer, das in der Packstation liegt eingebaut ist.
Bitte entschuldigt, dass ich mich so unverständlich ausdrücke, aber ich schreibe diese Rezension im Dunkeln und aufgrund der Zeitdilatation am Ereignishorizont dauert jeder Tastenanschlag 13,67 Millionen Jahre. Aber nachdem ich jetzt ja Zeit habe, habe ich herausgefunden, dass sowohl die Mammutzucht (#8392) als auch der Orionnebel (#1142) allererste Sahne sind. Lediglich das Zwillingsparadoxon (#1531) funktioniert anscheinend nicht in der Nähe einer Singularität. Das wundert mich insofern, weil es genau in der Mitte zwischen dem Neutronenstern (#394385) und der Antwort auf das Leben, das Universum und dem ganzen Rest (#42) eingebaut ist. Ich vermute aber, daß mein Messer ein Montagsmodell ist, weil neulich (vor 1,45 Milliarden Jahren glaube ich, die Batterie der Atomuhr (#2939) ist leider leer) aus dem Bergwerk (#1264) eine Horde Affen rauskam, die Beethovens Neunte gekreischt haben. Wenigstens ist das Handtuch (#4242) noch trocken.
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Jan-Sebastian Grigoleit
2,0 von 5 Sternen Irgendwie steckt der Wurm drin
Rezension aus Deutschland vom 22. November 2011
Ich muss zugeben, zunächst war ich wirklich begeistert, als der Tieflader mit dem lang erwarteten Paket kam und ich freudig überrascht feststellte, dass ich den großen Schwenkkran, den ich angemietet hatte, um es ins Haus zu befördern, gar nicht notwendig gewesen wäre, da im Messer bereits einer enthalten ist (sogar etwas größer, als der, den ich besorgt hatte).
Drei Tage lang habe ich all die wunderbaren Funktionen getestet und vor meinen Freunden mit dem Messer angegeben, bis sich dann schließlich die ersten Macken zeigten: Nachdem zunächst das Höhenleitwerk samt Expansionsmodul seltsam zu klappern angefangen hatten (ein Fehler in der Kohäsionsmatrix, wie sich später zeigte), führte schließlich ein Wackelkontakt in der KI dazu, dass sich das Messer mitten in der Nacht selbst aktivierte und versuchte, mich im Schlaf zu ermorden. Dies ist doppelt ärgerlich, nicht nur weil ich morgens früh raus muss, sondern auch, weil das Messer (warum auch immer) ausgerechnet den unheimlich stromfressenden Protonenlaser verwendete, um mich durchs Zimmer zu jagen! Da ich die beiden Reaktorblöcke, die das Messer tagsüber versorgen, in der Nacht für gewöhnlich herunterfahre (da ich einen sehr empfindlichen Schlaf habe, stört mich das grüne Leuchten und das Prickeln auf der Haut), war am nächsten morgen natürlich der ganze Akku leer, und ich musste mich mit einer halben Tasse, lauwarmen Kaffees zum Frühstück begnügen (der Toaster ging gar nicht mehr!!).
Nachdem das Problem auch nach dem Erweiterungs-Patch von der Wenger-Homepage weiter bestand, hatte ich eines morgens die Schnauze voll und habe - zugegeben, entgegen den Anweisungen in einem der Sicherheitshandbücher - die Brennelemente übertaktet, um den Akku schneller aufladen zu können. Die Sauerei, die bei dem darauf folgenden Super-GAU entstand, kann ich gar nicht in Worte fassen! Hinzu kommt noch, dass meine Frau und Kinder durch den radioaktiven Fallout weitgehend mutiert sind und ich sie nun in dem zum Glück noch betriebsfähigen Terrarium halten muss, das Messer also gar nicht mehr für mich benutzen kann. Bisher weigert sich Wenger wegen der unsachgemäßen Benutzung beharrlich, das Messer zu reparieren, von den Schäden am Haus ganz zu schweigen.
Ein klares Plus hingegen ist natürlich der günstige Preis des Messers - während ein Freund, der das gleiche Modell besitzt, schon gleich zu Anfang zugeschlagen hat und dafür noch beide Nieren verkaufen musste (klingt schlimmer als es ist - im Messer ist eine vollwertige Dialysestation enthalten, und der mitgelieferte Venenkatheter kann unterwegs einfach durch die Hosentasche in den Oberschenkel eingeführt werden), habe ich noch etwas gewartet und konnte nach der letzten Preissenkung den Kauf vollständig durch eine Hypothek auf mein Haus (und das meiner Oma) decken. Ich hoffe nur, dass es wegen der Schäden an der Bausubstanz jetzt keine Probleme mit der Bank gibt.
Also alles in allem ein wirklich praktisches, kleines Gimmick, das beim Öffnen einer Flasche ebenso gute Dienste leistet wie beim Zerstören einer Kleinstadt, das aber nicht wirklich die Ausgereiftheit und Verarbeitungsqualität bietet, die ich von einem Schweizer Produkt erwarte. Schade.
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Lang
3,0 von 5 Sternen supertolle Idee mit Schwächen in der Qualität
Rezension aus Deutschland vom 27. November 2013
Verifizierter Kauf
Ich hatte mir das Messer bestellt, weil ich die Idee klasse fand. Als ich das Messer auspackte, überlegte ich mir schon, wie ich es am besten im Regal zur Geltung bringe. Wie wahrscheinlich jeder wollte ich vorher alle Funktionen "testen". Da kam die Ernüchterung. Beim Einklappen fielen Teile ab und ein Messer rastete nicht ein. Bei dem Preis eine Katastrophe. Enttäuscht habe ich zurückgeschickt.
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Yannick Guth
4,0 von 5 Sternen Zahnstocher fehlt...
Rezension aus Deutschland vom 11. Mai 2018
Sehr gutes Messer, top Qualität.
Ein Stern Abzug, weil ich es mir eigentlich wegen dem Zahnstocher gekauft hatte, dieser fehlt aber.
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JW75
5,0 von 5 Sternen Jeden Tag eine neue Welt
Rezension aus Deutschland vom 4. November 2015
Verifizierter Kauf
Wie ich feststellen durfte, sind neben den bereits von anderen Rezensenten erwähnten Features, sowohl Chuck Norris als auch McGuyver enthalten.

Allerdings benötigt der ebenfalls eingebaute Flux-Compensator dringend ein Update. Das bekommt man aber ganz einfach, indem man mit der vorhandenen Version einfach zurück ins Jahr 2155 reist. Dort bekommt man das Softwareupdate automatisch installiert und kann daraufhin ruckelfrei alle Phänomene des Raum-Zeit-Kontinuums bestaunen.

Bis neulich :o)
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Doktor von Pain
1,0 von 5 Sternen Ein wenig problematisch
Rezension aus Deutschland vom 17. August 2010
Vor einigen Wochen erhielt ich von BP den Auftrag, das undichte Bohrloch der Plattform Deepwater Horizon zu reparieren. Auf die Frage, warum gerade ich dafür ausgewählt wurde, bekam ich als Antwort: "Nun ja, Sie verfügen über die zwei wichtigsten Dinge: Ein Jugendschwimmerabzeichen und und das Riesenoffiziersmesser." Tatsache! Gleich am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg nach Louisiana, doch schon am Flughafen erwartete mich das erste Problem: Gepäck über 20 kg kostet extra, und im Handgepäck sind Waffen auch mit Sondergenehmigung nicht erlaubt; zumal das Messer eh nicht in die Gepäckablage gepasst hätte. Außerdem war es ziemlich kompliziert, vor dem Einchecken sämtliche elektronischen Komponenten des Messers zu deaktivieren. Noch schwieriger war die Reaktivierung, da die Aktivierungscodes in der Gebrauchsanweisung jeweils auf den Seiten 94, 311, 804, 4.633, 7.091 und 11.285 stehen. Hätte man die nicht auf eine Seite drucken können?
Irgendwann kam ich auf mehreren Umwegen tatsächlich an die Unglücksstelle, und nachdem ich gründlich kontrolliert worden bin (Überprüfung der Besitzurkunde des Offiziersmessers und des Jugendschwimmerabzeichens) machte ich mich an die Arbeit. Ich aktivierte die Druckausgleichseinheit sowie die Wärmeversorgung des Messers und verband diese mit meinem Taucheranzug. Mit dieser Kombination sollen laut Gebrauchsanweisung Tauchtiefen bis zu 2.000 Metern möglich sein, ich verspürte jedoch schon bei 1.300 Metern ein leichtes Jucken im linken Fuß.
Schließlich erreichte ich das Bohrloch in 1.500 Metern Tiefe, dank Hochleistungsscheinwerfer und Aquadüsensteuerung des Messers kein Problem. Doch dort unten erlebte ich die zweite große Enttäuschung: Der Blowout-Preventer (Messerfunktion Nr. 298) war beschädigt, und der stattdessen improvisierte Einsatz des Korkenziehers erwies sich als mehr als mühselig. Dennoch gelang es mir nach einer halben Ewigkeit (mindestens drei Minuten), den Austrittsdruck zu reduzieren. Nun musste ich nur noch den Abdichtaufsatz aufschweißen. Jetzt ereilte mich die herbste Enttäuschung: Der Schweißbrenner funktioniert unter Wasser generell nicht, und ein Festschrauben wollte trotz des Sortiments an 36 verschiedenen Schraubendrehern einfach nicht funktionieren.
Der Einsatz musste abgebrochen werden. Ich erhielt lediglich eine Aufwandsentschädigung statt der bei Erfolg versprochenen 100.000 Dollar und musste mich auf dem Heimweg wieder beim Einchecken am Flughafen herumärgern.
Fazit: Für leichtere Tätigkeiten wie den Zusammenbau von Kernreaktoren, die Abwehr von Luft-Boden-Raketen oder das Kommunizieren mit Verstorbenen ist das Riesenoffiziersmesser vielleicht geeignet, aber danach hört es auch schon auf.
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Jason
2,0 von 5 Sternen Geht so
Rezension aus Deutschland vom 1. Juni 2013
Um es gleich vorwegzunehmen: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ja schon okay, doch gibt es einige Features, die eher zweifelhaft sind.

So zum Beispiel der Wetteraufbereiter. Auf Seite 702 des 53. Bandes der Bedienungsanleitung las ich, dass eine unsachgemäße Handhabung zu einem sehr kühlen Frühjahr mit reichlich Regen führen kann. Und gucke ich aus dem Fenster, muss ich feststellen, dass offenbar irgendjemand unüberlegt damit herumgespielt hat. — Hallo? Wäre es nicht besser, auf eine solche Vorrichtung ganz zu verzichten, ehe man sie derart unausgegoren einbaut? Eindeutig ein Minuspunkt, der zu einem Stern Abzug führt.

Dass im Zuge der Energiewende das integrierte Atomkraftwerk durch zwei ausklappbare Windräder ersetzt wurde, ist einerseits zwar nachvollziehbar, anderseits wegen der Leistungsminderung doch ziemlich ärgerlich. Doch hat es wiederum den Vorteil, dass man das eingebaute Endlager nicht mehr benutzen muss, das sich ja auch als recht problematisch erwies. Nach wenigen Jahren schon befinden sich die dort gebunkerten Fässer in einem erbärmlichen Zustand, was darauf schließen lässt, dass es zu einem Wassereinbruch kam. Der Glaube, dass dieses Endlager wie vom Hersteller versprochen eine Million Jahre übersteht, erfordert doch eine gehörige Portion Optimismus, die ich ehrlich gesagt nicht aufbringen kann. So gibt es auch für dieses mangelhafte Feature einen Punkt Abzug.

Noch ein Punkt wird für den Korkenzieher abgezogen, bei dessen Einklappen man sich ziemlich schmerzhaft den Finger einklemmen kann.

Dass der Teilchenbeschleuniger mitunter ein bisschen ruckelig läuft und die Sache mit der Zeitkrümmung nicht richtig hinhaut, weshalb ich mich plötzlich als hilfloses Baby mit verdammtem Hunger wiederfand, kann ja passieren bei einem solch umfangreichen Werkzeug, sodass man selbst als humorloser Deutscher zähneknirschend darüber hinwegsehen kann. Aber dass es seine Rezensionen selbst schreibt, wie ein anderer Rezensent feststellen musste, geht ja gar nicht, weshalb ich es strikt von meinem Rechner fernhalte. Man kann nur hoffen, dass mir das auf Dauer gelingt. Ach ja, und die Verpackung könnte noch ein bisschen schöner sein. Darüber sollte sich der Hersteller mal ein paar Gedanken machen. Wäre dieses Problem gelöst, könnte es wieder einen Punkt mehr geben, denn alles in allem möchte ich auf dieses Messer nicht mehr verzichten, zumal der Kaffee aus dem integrierten Vollautomaten mit angebauter Rösterei doch wirklich gut schmeckt.

Fazit: Wirklich brauchbar. Aber Obacht! Es gibt erhebliche Mängel. Bei Stiftung Warentest würde es vermutlich durchs Sieb fallen, doch sollte man sich selbst ein Urteil bilden. Und Finger weg vom Wetteraufbereiter! Das wird nix!
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D. Cornelia
3,0 von 5 Sternen Viel Spaß, aber auch ein wenig Ärger
Rezension aus Deutschland vom 17. Dezember 2018
Nach der Genehmigung eines Kleinkredites unserer Hausbank stand der Bestellung dieses tollen Werkzeuges nichts mehr im Wege. Für den Tag der Anlieferung hatten meine Frau und ich. Uns extra einen Tag Urlaub genommen. Dank Schwenkkrans am LKW könnte das Giant gut neben dem Haus auf dem vorbereitetem Fundament abgesetzt werden (der Boden ist hier sehr weich). Noch am selben Tag tauchte jedoch ein Freundlicher Beamter des Bauamtes auf und wies uns darauf hin das es sich hier um einen ungenehmigten Schwarzbau handelt (der ortsansässige Zimmermann hatte uns flink einen bereits vorbereiteten Extragroßcarport über das Giant gesetzt um es erstmal vor den Wetterunbilden zu schützen). Wir bekamen eine Frist von einigen Wochen gesetzt um das Objekt zu entfernen. Es wurde also im Haus eine Zwischenwand entfernt, die Decke abgestützt und eine große Öffnung in die Außenwand gebrochen. Dank des eingebauten Flaschenzuges und einiger gefällter Eichen (die waren sowieso schon viel zu alt), konnten wir das Messer relativ einfach über die Stämme rollend nach mehreren Stunden ins Haus ziehen. Vor ein paar Tagen erhielten wir nun Post vom Jugendamt. Ich denke das ein neidischer Nachbar uns angeschwärzt hat. Unsere sehr naturverbundenen 2 Kinder hatten für den Umzug des Giant ins Haus ihre Zimmer geräumt und zogen in ein extra dafür preiswert erstandenes Zweimannzelt in den Garten. Wir werden nun wohl noch einen günstigen Wohnwagen oder eine Baubude für die zwei anschaffen müssen. Der nächste Ärger kam dann allerdings einige Wochen später. Da das Messer ja auch einmal ausgeklappt werden sollte war uns leider die Zwischendecke im Weg. Diese wurde natürlich herausgebrochen und die darüber befindliche kleine Zweizimmerwohnung entfernt. Darüber regen sich schon wieder unsere Nachbarn auf. Oma ist nun wirklich mit ihren 64 Jahren nicht mehr die Jüngste und das Heim im Nachbarort sehr schön.
Es gibt aber auch sehr viele schöne Momente. Oft sitzen wir Abends neben unserem Giant und studieren im Lichte des eingebauten, romantischen Flutlichtstrahlers die 3 telefonbuchdicken Bedienungsanweisungen. Dazu hören wir schöne Musik aus der ebenfalls integrierten Dolby Surround Anlage (lachend erinnern wir uns dabei an unser altes Makita Werkstattradio) und genießen ein gutes Glas Wein aus dem in den Katakomben des Messers entdeckten Weinkeller.
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Andreas D
3,0 von 5 Sternen Technisch gut, aber historisch ungenau
Rezension aus Deutschland vom 23. Februar 2012
Ich war mit dem Vorgängermodell des "Giant", dem Wenger "Huge", bereits sehr zufrieden.
Als die Kritiken zum "Giant" doch überwiegend positiv waren, beschloss ich, mir das neue "Giant" zu holen.
Das alte "Huge" habe ich übrigens den Chinesen für den Bau des Drei-Schluchten-Staudamms verkauft.

Bestellung über Amazon - wie eigentlich immer top. Das Messer war zwei Tage vor meiner Bestellung da. Lag allerdings am nicht korrekt kalibrierten Gravitations-Zeit-Modulator der im Giant verbauten Zeitmaschine. Hab das gute Stück dann aber direkt via der in das Giant integrierten Deutsche-Post-Station an Amazon zurückgeschickt und prompt ein fehlerfreies Exemplar bekommen. Das kam dann auch rechtzeitig, nämlich 3 Tage früher.

Über die meisten der Standardfunktionen wie Atomkraftwerk, ausklappbare Disco, Teleporter und Tiefgarage wurde ja schon ausführlich geschrieben, darum möchte ich mich auf ein paar Dinge beschränken, die mir aufgefallen sind.

Grundsätzlich: Das Messer ist voll mit nützlichen und durchdachten Funktionen. Leider ist allerdings nicht bei allen die vielgerühmte schweizer Genauigkeit bis zur letzten Konsequenz geführt worden.
Die eingebaute Cheops-Pyramide beispielsweise ist gut 7m größer als das Original. Das mag zwar bei einer Gesamthöhe von (richtigerweise) 146m nicht ins Gewicht fallen, ist aber für mich als bekennenden Ägypten-Fan Grund genug, einen Stern abzuziehen.

Was mich allerdings wirklich ärgert, ist die Ungenaugkeit der integrierten Geschichts-Dioramen. So wird beispielsweise dargestellt, dass Anne Boleyn (zweite Frau Heinrich des VIII. von England) bei der Hinrichtung von Catherine Howard zugegen war. Solche Mängel dürfen in einem "Schweizer-Messer" einfach nicht vorkommen. Hier erwarte ich mir von den Entwicklungsingenieuren eine fundiertere Allgemeinbildung sowie vom Hersteller mehr Sorgfalt bei der Recherche solch brisanter Angelegenheiten. Das gibt für mich klar einen weiteren Stern Abzug.

Bei einigen Features wurde wohl zu Gunsten anderer gespart. So sind die kleine Astsäge und die Metallfeile nur von mittelmäßiger Qualität und Schnitthaltigkeit. Dass man für das Roden ganzer Wälder auf den Harvester (700PS Holzerntefahrzeug) und für Metallarbeiten auf eine CNC-Fräßmaschine zurückgreifen kann ist schön - und für manch Technikverliebten auch interesanter als Säge und Feile - aber für mich als Puristen müssen eben auch diese Funktionen in gewohnter Qualität vorliegen.

Besonders gelungen finde ich die erfolgreiche Integration von MacGyver in das Multitool. Mit dem "Giant" wurde damit erstmals das umgesetzt, was bisher immer nur anders herum funktionierte - endlich hat das Messer MacGyver dabei und nicht umgekehrt.
Lediglich der Vorrat an dem Klebeband Gaffatape könnte etwas höher ausfallen, zumal bei der Anwendung der MacGyver-Funktion dieses von eben jenem nicht gerade sparsam eingesetzt wird.
Ein paar km weniger von dem Hochseekabel oder der Ankerkette und dafür etwas mehr Klebeband würden das "Giant" insofern verbessern.

Die Philosophie "Das 'Giant' hat's dabei und nicht umgekehrt" wurde auch mit der Integration der Schweizer Armee konsequent weitergeführt. Für diese hatte ich allerdings bisher keine Verwendung, so dass ich zur Qualität dieses Features nichts berichten kann.

Bei all den Funktionen ist das Messer erstaunlich kompakt und handlich - sogar so, dass ich es manchmal verlege. Da das Giant aber über 36 eigene Navigationssateliten verfügt, habe ich es bisher glücklicherweise immer noch gefunden ;-).
Trägt man es in der Hosentasche, so macht sich das Gewicht allerdings doch bemerkbar und ist bei längeren Wanderungen mitunter unangenehm. Die relativ laute Hoover-Funktion kann da zwar Abhilfe schaffen, sieht beim Tragen in der Hose aber auch irgendwie unvorteilhaft aus.

Insgesamt ist das "Giant" ein nützlicher Helfer im Alltag und auf Reisen.
Die ein oder andere Unzulänglichkeit ist zu verschmerzen, wenngleich ich mir von einem Taschenmesser mehr Historientreue (Siehe Pyramide und Diorama) erwarten würde.
Die restlichen Funktionen sprechen allerdings für sich, so dass ich das "Giant" durchaus noch empfehlen kann.

Nachtrag: Vom Hersteller wurde mir mittlerweile versichert, dass an einem Lösungskit für die Pyramide und das Diorama gearbeitet wird. Scheint's haben sich mehr Leute darüber beschwert.
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denis_b
5,0 von 5 Sternen Alles ist gut
Rezension aus Deutschland vom 23. Dezember 2009
Liebe Amazon-Kunden!
In einer älteren Version dieser Rezension habe ich die völlig unhaltbare und obendrein unlogische, ja geradezu kindische Behauptung aufgestellt, dieses friedliebende und harmlose TM wollte die Weltherrschaft an sich reißen, indem es die Menschen durch willenslose, roboterhafte Kopien ersetzt. Das war wohl das Lächerlichste, das jemals ein Mensch behauptet hat! Wie konnte ich dem TM nur so eine Untat unterstellen? Nur um meine damalige Dummheit, sozuagen als abschreckendes Beispiel, für die Nachwelt zu erhalten, und vielleicht auch zur Belustigung, habe ich die alte Version erhalten (s.u.). Wir sollten uns, bevor wir irgendwelchen Gegenständen - wie weit sie auch technologisch entwickelt sein sollten - irgendetwas Böses nachsagen, immer daran erinnern, wie schön, harmonisch und friedlich die Welt ist und dass jeder ein Schweizer Taschenmesser mit 3 Millionen Funktionen bei sich zuhause haben sollte! Dann gäbe es keine Kriege und keinen Neid und auch sonst keine von diesen doch nur hinderlichen Emotionen mehr, und alles wäre gut.

************************************************************************************************************************************************
Hier die alte Version 2 und die darin enthaltene noch ältere Version 1:

WARNUNG!
Meine alte Rezension habe ich unter Zwang veröffentlicht - dieses verdammte Taschenmesser hat tatsächlich irgendwo eine Klinge (!) und hat mich damit bedroht! Man hätte nie eine KI einbauen dürfen...

Dieses Taschenmesser ist GEFÄHRLICH! Es will nichts anderes als die WELTHERRSCHAFT! Merkt ihr denn nicht, wie es einen Menschen nach dem anderen durch eine gefühl- und willenlose KOPIE ersetzt? WIDERSETZT EUCH!!! HALTET DAS TM AUF, SO LANGE IHR NOCH KÖNNT! Und GEBT VERDAMMT NOCHMAL EINEM ARTIKEL KEINE FÜNF STERNE, DER EUCH DURCH EINEN REPLIKANTEN ERSETZEN WILL!

***************************************************************************************************************************************************
(...)
Und hier übrigens meine bisherige Rezension (damals 4 Sterne), die - jetzt kann ich es ja zugeben - das TM damals selbst geschrieben hatte:

Die Begeisterung über die von den Vorrednern genannten Ausstattungsmerkmale verstehe ich nicht ganz. Ich bezweifle, dass wirklich jemand dieses Zeug (Teilchenbeschleuniger... ja, klar, benutze ich täglich) braucht und gehe daher auf die (leider wenigen) wirklich praktischen Werkzeuge und deren Stärken und Schwächen ein.

#1 Ein Hydraulikstempel zum Stoppen tektonischer Verschiebungen ist grundsätzlich eine gute Idee, aber die Feinjustierung des seismographischen Frühwarnsystems verdient meiner Meinung nach ihren Namen nicht.

#2 Der Defibrillator funktioniert soweit gut, kann aber auch einigermaßen als Folterinstrument eingesetzt werden (erwarten Sie nur keine allzu genauen Informationen) und verstößt daher gegen die Genfer Konvention.

#3 Die Klimaanlage ist wirklich ausgezeichnet, vor allem zum Kühlen von Getränken. Der Energieverbrauch des Taschenmessers steigt dann allerdings merklich, um ca. 22 L Diesel pro Stunde, im Kernreaktorbetrieb hab ich's noch nicht ausprobiert.

#4 Die immerwährende Schwäche bei der Arretierung des Schraubendrehers (ja, so etwas Profanes besitzt das TM) hätte innerhalb der letzten 21 Jahre, seitdem ich das letzte erworben habe, beseitigt werden müssen (deshalb insgesamt nur 4 Sterne!)

Alles Weitere ist schon gesagt worden. Ich gebe keine 100%-ige Kaufempfehlung, weil m.E. die eingebaute Rechtsabteilung (inkl. Rechtsschutzversicherung, da hat bei Wenger jemand nachgedacht!) den möglichen Klagen wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Völkerrecht etc. nicht wirklich gewachsen ist.
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