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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
109
4,3 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2016
Wieder eine gelungene Staffel von Dr. House. Aber auch hier bestätigt sich leider wieder, dass eine Serie mit zunehmenden Staffeln nicht unbedingt um so besser wird. Irgendwann später habe ich es aufgegeben, sie bis zum Ende anzusehen. Eigentlich schade.
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am 22. Februar 2007
Dr House besetzt perfekt die Rolle des Ekels, das man vielleicht

gerade wegen seiner gemeinen Direktheit sympathisch finden muss.

Die 2. Staffel schliesst dabei nahtlos an, findet noch absurdere

menschliche oder medizinische Erklärungen, überzieht aber manchmal

mit blutigen Details bis zum herausspringenden Augapfel. Nichts

für schwache Mägen aber für Fans wohl ein Muss.

Tipp: Von der englischen Schwesterfirma erhält man die Season 2

billiger und sogar schneller ;)
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am 14. Januar 2015
Leider ist zur gesteigerten Bildqualität von Staffel 1 zu Staffel 2 der deutsche Ton total in den Keller "gefallen"!
Staffel 2 bietet auf Blu-ray einen absolut unhörbaren deutschen Ton.
Die Dialoge sind so was von leise, über den TV kann man das nicht anschauen. Man versteht so gut wie nichts. Musik und Effekte übertönen alles.
Nur mit vielen Einstellungen am AV Receiver konnte ich ein halbwegs hörbares Ergebnis erzielen.
Dynamikkompression auf höchste Stufe und die Centerbox bis kurz vor Maximum aufgedreht. Nein Universal, das war nichts!
Hier ist ein Umtausch nötig, so kann man die Staffel nicht anschauen. Eine Zumutung!

UPDATE 02/2015:

Universal startet eine Umtauschaktion, die BDs habe ich aber noch nicht erhalten.
Blu-ray mit Rückadresszettel an:

Universal Pictures Germany GmbH
z. Hd. Frau Kerstin Heitmann
Blu-ray Dr. House Season 2 Umtauschaktion
Christoph-Probst-Weg 26
20251 Hamburg

UPDATE 08/2015:
Ich bin so sauer!
Nach ewigem hin und her hatte mir Universal eine Austauschbox für Staffel 2 geschickt, mit einem Brief, in dem die Fehler zugegeben und behoben wurde.
Dreist: Es waren die selben Disks mit den selben Fehlern und der selben Innenringnummern (Pressung). Somit wurde da nichts korrigiert!
Auf Anfrage bei Universal, ob hier vielleicht die falschen Disks versendet wurden, kam keine Antwort.
Wochen später, auf Nachfrage über Facebook, gab es auch null Reaktion. Thema totgeschwiegen!
Das ist eine Sauerei und als Kunde fühle ich mich absolut über den Tisch gezogen. Dazu wurde man noch angelogen.
Nein, bei Universal werde ich mir nun 3x überlegen, ob ich mir von denen noch eine DVD oder Blu-ray kaufe.
Selten habe ich mich als Kunde so ver*rscht gefühlt.
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am 4. Februar 2007
Grundsätzlich ist sie sehr zu begrüßen, die Veröffentlichung der Season 2 der extrem genialen Serie House M.D. auf DVD. Hier allerdings wird der Fan gnadenlos anusgenommen.

Der aktuelle Preis von nicht ganz 83 Euro ist als solcher schon Unverschämtheit genug, doch was wird einem dafür geboten? Es gibt nur eine einzige Tonspur und niemand hält es für notwendig, trotz des immens hohen Preises wenigstens Untertitel mitzugeben. Man fragt sich, mit welcher Verlagsleistung diese horrende Summe gerechtfertigt sein will.

Das Bonusmaterial besteht wie bei Season 1 aus einigen Zusammenschnitten aus der Serie, untermalt mit dem einen oder anderen Kommentar, welche man in einem gewöhnlichen Making Of ebenfalls zu sehen bekommen hätte und die den Anschaffungspreis ebensowenig rechtfertigen wie der Rest. Es kommt nichts Neues dabei heraus es ist ein Gag, ein Gimmick und kein derart wertvolles Feature, das man dafür so viel Geld ausgeben müßte. Für etwa 50 Euro wäre die Anschaffung aus der Perspektive eines echten Fans (wie beispielsweise mir) sicherlich noch zu vertreten, obwohl es noch immer reichlich happig sein würde. So allerdings wirft man einfach nur einen beträchlichen Haufen Geld zum Fenster hinaus.

Ich empfehle insofern auch den engagiertesten Fans, hier auf eine Veröffentlichung auf Deutsch zu warten. Sicherlich nicht wegen der Tonspur (Hugh Laurie klingt im Original einfach angemessener, wenngleich unser Synchronsprecher sicherlich großartiges leistet), sondern deswegen, weil der enorme Importaufschlag entfallen dürfte und weil man auf der deutschen Sammlung hoffnungsvoller Weise wieder mit Untertiteln und Mehrsprachigkeit versorgt sein wird.

Bei aller Liebe zu der Show seines Herzens, man sollte sich diesen Wucher wirklich nicht antun. Vielleicht wird indes für das Erdöl ein Zusatzpreis fällig, aus dem die überflüssigen sechs Einzelhüllen der DVDs gefertigt wurden... Drei-mal-zwei wie bei Season 1 wären auch hier mehr als ausreichend gewesen.

Für die Show als solche werden drei Sterne vergeben, die DVDausgabe jedoch spottet zu dem Preis jeder Beschreibung.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2007
Die beliebte Arztserie geht in die zweite Runde und

Dr. House läuft mal wieder zur Höchstform auf.

Das Format und die Grundidee bleibt aus der ersten Staffel

erhalten.

Wiedermal sorgen extremst ausgefallene Krankheiten

für Kopfzerbrechen bei House und seiner Crew und für

Unterhaltung beim Zuschauer, was nicht zuletzt durch die

sehr eigene Lösungsfindung von House herrührt.

Doch die Serie lebt nun mal nicht von den Diagnosestellungen

der Ärzte, von denen sowieso nur ein studierter Facharzt

etwas versteht sondern von House alleine,

den Hugh Laurie in einer Weise darstellt,

wie man es keinem anderen Schauspieler zutrauen würde.

Erstaunlicherweise funktioniert diese personenfixierte

Darstellung auch noch in der zweiten Staffel sensationell gut

und macht die Serie zu eine der Besten Arztserien der letzten

Jahre.

Leider verläuft sich die zu Beginn aufgebaute Story um

House' Privatleben, was einiges an Abwechslung in das

Triste Diagnosestellen jeder sonstigen Folge bringt,

zum Mitte der Staffel, und die Story konzentriert sich

anschließend wieder vollständig auf die Geschehnisse

im Krankenhaus.

In den letzten fünf Folgen wird es dann nochmal spannend,

als Dr. Foreman an einer tödlichen Infektion zu sterben droht,

und House mal nicht an wildfremden Menschen diagnostizieren

muss.

Auch die Geschehnisse in der letzten Folge lassen auf eine

weitere Staffel hoffen,

denn das Ende ist mehr als offen, um eine Serie abzuschließen.

Der Mix aus Humor und Dramatik ist in der Art einzigartig

und lässt auch die zweite Staffel das hohe Niveau der ersten

Staffel mühelos erreichen.
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am 24. Juli 2007
...auch in der zweiten Staffel brilliert Hugh Laurie wieder in seiner Rolle als egoistischer, unfreundlicher aber genialer Arzt.
In dieser Staffel bekommt man tiefere Einblicke in House' Vergangenheit und der Beziehung zu seiner Ex-Frau. Auch wird mehr über seine Tablettensucht bekannt.
Das grobe Schema der Serie hat sich - zum Glück - nicht geändert. Ein schwerkranker Patient, für dessen Heilung niemand Rat weiß und der schließlich zu Dr. House kommt. Dieser versucht dann mit seinem Team dem Problem auf den Grund zu gehen.
Die kleinen, nicht wirklich dramatischen Fälle die House nebenbei bearbeitet sind ebenfalls wieder sehr amüsant und für mich ein wichtiger Bestandteil der Serie.

Neben dem ganzen Gefachsimpel, was man meistens nur zur Hälfte versteht, versucht aber auch jede Episode den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen und konfrontiert ihn sowohl mit alltäglichen als auch nicht ganz so alltäglichen Dingen, über die man sich danach gewiss einige Gedanken macht.

Auch die anderen Charaktere entwickeln sich weiter, besonders das Team von Dr. House und es gibt interessante Charakterepisoden.
Alle Schauspieler stellen ihre Charaktere auch weiterhin souverän dar.

Fazit:
Nicht die übliche Arzt-/Krankenhausserie wie E.R. oder ähnliches, aber meiner Meinung nach ganz klar besser, lustiger und tiefgründiger.
Jede Episode ist spannend bis zum Schluss und gibt dem Zuschauer Denkanstöße in diese oder in jene Richtung.
Ganz klar ein Kauf-Tipp, denn auch mehrmals angucken wird nicht langweilig.
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am 25. März 2007
Nach der schon grandiosen ersten Staffel ist die zweite Staffel der Erfolgsserie "House" meiner Meinung nach sogar noch besser.

Wer das Orginal der Serie kennt, wird sich schnell von der doch manchmal etwas nicht so gut geratenen Synchronisation fernhalten, und nur noch auf das Orginal schwören. Besonders die Stimme von Cameron lässt zu wünschen übrig.Hierbei muss man aber beachten, das sie von der Stimme des gelben Teletubbis gesprochen wird.

Die Highlights der Staffel sind meiner Meinung nach der Staffelauftakt "Acceptance" und "Autopsy" und natürlich das Staffelfinale "No Reason", das auch schon den Ausblick auf die dritte Staffel gibt.

Die Extras sind gut, vor allem die "Bloopers" und auch "An evening with House" lassen einen kleinen Einblick hinter die Kulissen zu.

Für einen echten Fan ist diese DVD Box wirklich ein Muss, jedoch ist der Preis wie schon mehrmals angemerkt ziehmlich hoch.

Meine DVD Box habe ich aus Amerika, die gefällt mir vom Design her besser und sie war auch um einiges billiger.Ich habe sie für umgerechnet ca. 35 Euro erstanden.

Also alles in allem erhält der Inhalt der Box 6 von 5 Sternen, der doch hohe Preis ist ein Hindernis,das vielleicht mit dem Erscheinen der 2. Staffelbox hier in Deutschland behoben werden kann.
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am 15. April 2014
Das Streamen bei Amazon klappt mit meinem Fernseher ohne Probleme. Habe eine 16k Leitung und kann ohne Probleme die Staffel auf HD genießen. Alles Top. Die Staffel lohnt sich inhaltlich ebenfalls daher 5 Punkte.
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am 2. September 2015
Teilweise (kann allerdings auch nur bei mir aufgetreten sein) dreht der Sound beim Stream unglaublich auf - hatte bereits leichtes Mitleid mit den Nachbarn, bzw. gebührt denen mein Dank, die Season habe ich nämlich trotzdem gern verfolgt. Geschaut: Deutschsprachig - persönlich befinde ich die Synchro-Stimme von House als angenehm;).

Zur Story: House kennen eh die meisten und eine Erklärung sollte nicht nötig sein, trotzdem: Als selbsterklärter "Arztserien-Hasser" kann ich mit House allerdings interessanterweise gut umgehen - schätze hier ist einfach der Hauptcharakter sehenswerter, der Rest haut aber mMn auch hin.
Kann man sich natürlich als Einzelfolge anschauen - hat aber auch meist einen (kleineren) übergreifenden Storyarc dabei, der aber mMn meist problemlos nach einer Season vergessen werden kann - meist nicht mehr relevant:).

Fazit: Wenn möglich bitte Soundprobleme auf DVD bzw. im Stream korrigieren bzw. normalisieren, sonst wunderbar und tolles Angebot mit Prime Instant Video, beim Bild kann ich auch nicht klagen (mit 24 Zoll-Monitor geschaut) - danke:)!
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Der Ablauf jeder Episode folgt stets demselben Schema: ein Patient jedweder Bevölkerungsschicht bricht unter meist erschreckenden, äußerlichen Krankenmerkmalen zusammen. Das Team um Chefdiagnostiker Dr. House ermittelt - in der Regel unter Zeitdruck - per Differenzialdiagnose (d.h. die Summe aller Diagnosen, die als Erklärung eines Symptoms oder der Kombination mehrerer Symptome möglich sind) die passende Therapie, die sich nicht selten als falsch herausstellt. In letzter Minute findet Dr. House fast immer die rettende Lösung - in Season 2 enden jedoch verhältnismäßig viele Folgen, der Realität nahe, ohne Happy End oder gar letal.

Nicht wenige Skeptiker und (TV-)Ärztehasser haben vermutlich bei Erscheinen der ersten Staffel DR. HOUSE genervt die Augen verdreht. Denn wieviel Weißkittel und karbolgeschwängerte Atmosphäre verträgt die Fernsehlandschaft noch? Mit dem von David Shore erschaffenen Charakter gelang schließlich das allzu seltene Kunststück, Kritiker wie Publikum gleichermaßen von der einzigartigen, intellektuell herausfordernden Qualität dieser neuen TV-Show zu überzeugen. Der große Verdienst - neben den selbstverständlich ebenso wichtigen, in dem Fall hochklassigen Drehbuchautoren - gebührt allen voran dem Briten Hugh Laurie (PETER'S FRIENDS, SINN UND SINNLICHKEIT), der die Gratwanderung zwischen sarkastischem Ekelpaket und im Grunde genommen heimlichen, einsamen Philanthrophen bravourös meistert. Für alle Einsteiger seien die wesentlichen Merkmale des kauzigen Mediziners kurz wiederholt: brillanter Diagnostiker, der seine sehr fähigen Mitarbeiter ausnahmslos barsch behandelt und dessen permanent schlechte Laune von chronischen Schmerzen im rechten Bein (nach operativer Entfernung eines Muskels) herrührt. Nicht zuletzt diesen Umstand nimmt House gerne zum Vorwand für seinen ab und an auch grundlosen Tablettenkonsum.

Betrachtet man die just auf DVD veröffentlichte zweite Season, die von der ersten Folge an (mit Gaststar L.L. Cool J.) Suchtpotenzial entwickelt, so kann man die erste guten Gewissens als Warm-up bezeichnen. Trotz dem oben geschilderten, immer gleichen Handlungsverlauf stellen sich weder Wiederholungen noch Ermüdungserscheinungen ein. Zwar könnten sich die Macher den Vorwurf gefallen lassen, dass die obskuren Krankheitsbilder, die von den Top-Ärzten meist mühevoll zu diagnostizieren sind, ziemlich konstruiert sind. Doch 1. müssten in ähnlicher Form alle storytechnisch kompliziert hergeleiteten Forensiker-Serien vom Schlage C.S.I. kritisiert werden und 2. übersieht man derartige kleinlichen Mängel als medizinischer Laie bereitwillig. Und erliegt vielmehr der schaurig-schönen Faszination für all die absonderlichen Fehlfunktionen, zu denen der menschliche Chemiebaukasten, genannt Körper, fähig ist. Bemerkenswert ist vor allem die Fülle an pointierten, scharfzüngigen Dialogen, mit denen die Halbgötter in Weiß und ihr schwarzes Schaf mit der Kodderschnauze die anfangs ausweglos erscheinenden Krankheitsfälle lösen.

Es würde den Rahmen sprengen, auf einzelne Episoden einzugehen, da selten genug jede Folge von gleichbleibender Qualität und höchstem Unterhaltungswert ist. Im Gegensatz zur Season 1 kommen - wahrscheinlich als Zugeständnis an die C.S.I.-verwöhnte Zuschauerschaft - mehr perfekt animierte Einsichten in die innersten Körperregionen zum Einsatz, unbedingt notwendig sind sie indes nicht. Außerdem sind erste Anzeichen von Experimentierfreude wahrzunehmen, die beispielsweise in Episode 8 "Fehlverhalten" zum Aufbrechen der definierten Erzählstruktur führt. In diesem Highlight der 2. Staffel wird in Form einer Befragung, die zur Untersuchung der Falschbehandlung mit tödlichem Ausgang für eine Patientin Dr. Chases durchgeführt wird, die Story in Rückblenden und aus verschiedenen Blickwinkeln höchst spannend erzählt. Ähnliches gilt aber ebenso für alle übrigen Geschichten - von Dr. House' Motorradkauf, dem unerwarteten Besuch seiner Eltern, den Wiederbelebungsversuchen seiner Beziehung zur Krankenhausjuristin Stacy Warner oder den dramatischen Unfall Dr. Camerons, die von einem HIV-Patienten blutig angehustet wird.

All denjenigen, die ihre Sinne von den Effektgewittern der großen Leinwand erholen wollen, sei diese unkonventionelle, politisch natürlich völlig unkorrekte US-Serie mit britischem (Humor-)Einschlag ans Herz gelegt. Besser geschriebene und gespielte Serienkost in Kinoqualität bekommt man derzeit kaum zu Gesicht.
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