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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
16
3,4 von 5 Sternen
Black Box
Format: DVD|Ändern
Preis:5,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 1000 REZENSENTam 26. September 2007
Zugegeben: Ich hab mich fast 90 Minuten gut unterhalten. Ein Film in der Machart dieser vertrackten und verschachtelten US-Filme wie "The Machinist", "Jacobs Ladder" oder "Memento", nur mit dem Unterschied, dass diese Variante aus Frankreich kommt, aber über weite Teile genauso gut funktionieren kann.
Die Story ist nämlich durchweg interessant, gibt Rätsel auf und glänzt mit überraschenden Wendungen, die allesamt bis fast zum Ende auch plausibel bleiben. Betonung liegt auf "fast"...denn der Schlussplot krankt m.E. dadurch, dass hier eine logische Erklärung noch hingehört hätte und die hätte der Stoff sicherlich geboten. Da hätte man nur noch 3-4 weitere Minuten bisher verborgene Rückblende in der "Black Box" einflechten müssen, dann hätte diese Überraschung am Ende auch den Anstrich bekommen, dass alle Puzzleteile sich zu einem vollständigen und stimmigen Bild ergeben. So fehlt halt eines dieser Teilchen, aber ein entscheidendes... und ich als Zuschauer frag mich dann, was am Ende an Inhalt neben der gekonnten Schnittorgie und dem geheimnisvollen Labyrinth übrigbleibt...leider wenig. So bleibt lediglich ein ganz guter Unterhaltungsfilm, der unter seinen Möglichkeiten bleibt.
Ein bisschen hat mir auch das französische Flair gefehlt, dass immer nur kurzzeitig aufflackert, etwa dann wenn der Film sein Tempo verlangsamt, der Film seine visuellen Schnickschnacks nicht ganz so offensichtlich ausspielt, sondern den Figuren Raum und Zeit lässt. Da wäre etwas mehr traditionelles französisches Kino hilfreich gewesen und etwas weniger "abkupfern" vom amerikanischen Vorbild.
Der Schlussplot wie erwähnt leider etwas unbefriedigend, allerdings nicht so schlimm wie bei "Die purpurnen Flüssen". Aber insgesamt krankt die neue französische Thrillervariante auch an diesem sehr wichtigen Punkt. Man ist da immer hin- und hergerissen, auf der einen Seite hat man über weite Teile einen faszinierenden und düsteren Film gesehen, auf der anderen Seite am Ende die Ernüchterung, dass der Schlussakkord schräg wirkt....
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am 17. Januar 2008
Arthur Seligman(Jose' Garcia) erwacht im Krankenhaus. Unzusammenhängende Sätze und Wörter murmelnd, schwer verletzt und nicht mehr Herr seines eigenen Unterbewusstseins. Seligman erfährt von der Krankenschwester Isabelle(Marion Cotillard), dass er einen schweren Autounfall hatte. Er kann sich nicht zusammenreimen, was passiert ist. Er ist weit weg von seiner Heimatstadt Paris, besitzt nur noch unzusammenhängende Erinnerungsfetzen, aber er ahnt, dass etwas Schlimmes passiert ist. Als Isabelle ihm dann noch ein kleines Notizbuch zukommen lässt, in dem sie notiert hat, was Seligman während seines Komas sagte, ist es um Arthur Seligmans Vernunft geschehen. Wieder zu Hause will er Kontakt mit seinem Bruder aufnehmen und stellt fest, dass dieser verschwunden ist. Er macht sich auf die Suche und gerät plötzlich ins Visier der Polizei. Denn: Auf seinem Weg bleiben Leichen zurück...bis...ja bis der Film eine völlig andere Richtung einschlägt. Aber mehr soll jetzt nicht verraten werden.

Die großen Stärken von -Black Box- sind zugleich seine Schwächen. Richard Berry arbeitet mit einer derart großen Vielzahl von Versatzstücken, dass der Zuschauer keine Chance hat, zu erahnen, wohin der Handlungsstrang führen wird. Das ist einerseits hervorragend, denn nichts ist langweiliger als ein vorhersehbares Ende. Andererseits macht es das Zuschauen nicht einfacher. Wer wenig Geduld aufbringt und schnell unterhalten werden will, wird an -Black Box- nicht gerade überschäumende Freude haben. Zuweilen weiß man nicht, ob sich die Story in der Realität oder in Arthur Seligmans Kopf abspielt. Das hat Berry geschickt gedeichselt. Mein Tip: Achten sie einmal auf die Farben.
Mich erinnert der Film an ein Puzzlespiel, dessen Teile man immer wieder zusammensetzen möchte, aber plötzlich feststellt, dass sie im entscheidenden Moment nicht passen wollen. Doch keine Angst, am Ende passt das Bild zusammen. Mit ein paar Ecken und Kanten zwar, aber egal, -Black Box- ist in jedem Fall unkonventionell, interessant und spanndend. Und was Marion Cotillard angeht, will ich mich nicht ständig wiederholen: Wunderbar!
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am 12. Februar 2007
Ich bin zugegebenermaßen kein großer Fan des Französischen Filmes. Die Ausnahme bilden dabei lediglich Werke wie z.B. jene von Luc Besson. Umso mehr befürchtete ich mit "Black Box" einen Reinfall zu erleiden, trotz des vorab doch recht interessant erscheinenden Plots, auch wenn dieser in wenigen Worten nicht wirklich einfach wiederzugeben ist. Enttäuscht wurde ich jedoch im großen und ganzen nicht.

Arthur Seligman (José Garcia) erwacht nach einem schwerem Autounfall in einer französischen Provinzklinik. Sein Kurzzeitgedächtnis hat dabei dermaßen gelitten dass er sich weder daran erinnern kann wie und warum er zum Unfallort kam, geschweige denn wer er wohl wirklich ist. Lediglich die ihm zur Seite stehende Krankenschwester notiert sich dabei sein zunächst wirr und sinnlos erscheinendes Geschwafel auf einem Notizblock. Dank dieser Aufzeichnungen versucht er seine Existenz aus dem Unterbewusstsein, der hier sog. "Black Box", zu rekonstruieren und scheut dabei keinerlei Mittel und Wege um zum Ziel zu kommen.

Die Story mag sich zunächst wie bereits 1000mal gesehen anhören, hat jedoch mehr zu bieten als man zunächst denken mag. Die ersten Minuten des Filmes sind mehr als nur verwirrend. Zum einen Inhaltlich aufgrund der total wirren und sich stets wiederholenden Aussagen und zum anderen auch aufgrund der sehr hektischen, weil auch schnell geschnittenen, Erzählweise. Da diese jedoch sehr flott bzw. flüssig von statten geht, erfordert dies u.a. auch eine etwas erhöhte Aufmerksamkeit des Betrachters. Die einzelnen Puzzleteile fügen sich Stück für Stück gut und gekonnt zusammen.

Das Ergebnis des ganzen ist wohl auch das einzige, jedoch nicht gerade klein geratenes, Manko des Filmes. Viele der zusammengefügten Teile sind zum Teil doch sehr unrelevant auf den Ausgang des Filmes. Das Ende ist in gewisser Weise etwas unerwartet, weil auch nur bedingt auf die vorweg durchaus gute Story zugeschnitten. Viele Punkte scheinen somit im Nachhinein total Belanglos geworden zu sein.

Die Inszenierung des ganzen ist auch soweit in Ordnung. Schnelle Schnitte gibt es eigentlich nur zu Beginn des Filmes. Der Rest ist im großen und ganzen relativ ruhig erzählt, sollte den Betrachter aber auch ein klein wenig zum Nachdenken bringen. Die nicht wenigen Rückblenden sind stets in einem Farbton gehalten als das hier und jetzt, welches auch immer. Der dadurch entstehende Kontrast macht sich sehr gut.

Die Leistung der Darsteller, allen voran José Garcia sind durchweg als gut anzusehen. Man nimmt ihm das scheinbar langsam voran schreitende verrückt werden gut ab. Aber auch die weiteren Charaktere sind durchaus gut dargestellt, selbst wenn es sich dabei zum Großteil nur um Nebenrollen handelt.

Alles in allem hätte "Black Box" eine durchaus besser Note verdient gehabt, würde er nicht nach 2/3 des Filmes bis zum Ende hin leicht abbauen. Dieses kommt dann doch ziemlich abrupt und geht auch nur bedingt auch die sehr gute Erzählung bis dahin ein. Zwar werden alle sich stellenden Fragen beantwortet bzw. der Kreis geschlossen, aber so recht überzeugen konnte mich zumindest das Finale nicht.

Im großen und ganzen jedoch ein allemal sehenswerter Film, der doch etwas Aufmerksamkeit erfordert. Dies ist auch aufgrund der doch sehr flotten Erzählweise auch nicht immer ganz einfach. Im Endeffekt ergibt sich dabei ein durchaus sehenswerter Film mit guten Darsteller und einer guten und fast bis zum Ende hin gut durchdachten Story.
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am 9. Februar 2017
Einen Thriller/Krimi spannend zu gestalten ist nicht schwer. Dennoch verzweifeln viele schon allein an dem Versuch eine halbwegs interessante Geschichte zu erzählen. Dies ist hier definitiv nicht so. Ein Verwirrspiel zwischen Schein und Sein. Nun kommt es allerdings noch darauf an, ob der Krimi Spaß gemacht hat oder nur einmalig alle gestellten Fragen am Ende beantworten konnte. Das unterscheidet den guten Krimi vom schlechten. Eine gute Story guckt man sich trotz bekanntem Ende mehrfach an. Einen Film wie diesen hier nur einmalig, um die Rätsel zu lösen und ihn dann zum Altpapier zu legen, wie ein gelöstes Sudoku aus der Zeitung vom Wochenende.
Filmtechnisch ist dieser Film auf hohem Niveau und sehr gut gedreht worden. Tolle Szenenwechsel und gute Kameraeinstellungen, sowie eine immer passende Farbabstimmung für jede Lage. Doch letztendlich finde ich diesen Film und seine offenen Fragen leider sehr unzureichend und das Ende sehr mühelos inszeniert. Schade
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TOP 1000 REZENSENTam 28. April 2010
Ein Mann hat nach einem schweren Autounfall das Gedächtnis verloren und versucht sich zu erinnern. Er stellt sich Fragen wie diese: Was war der Grund meiner Fahrt? Was ist real, was nur eingebildet? Habe ich jemanden umgebracht? Bin ich verrückt? Will mich wer umbringen? usw.

Dieses, an sich nicht neue Thema wird für 99% der Laufzeit des Filmes exzellent und spannend in Szenen gesetzt, muss sich als französische Produktion vor amerikanischen Filmen nicht verstecken. Auch die Schauspieler agieren allesamt überzeugend. Geboten werden düstere Umgebungen, Rätsel, Blut, Gewalt und nackte Haut. Man wartet gespannt auf das Grande Finale, doch was kommt? Der Regisseur schafft es tatsächlich, die Freude, die einem die ersten 85 Minuten bereitet haben in der allerletzten, der 86ten Minute des Filmes total zunichte zu machen. Gratulation, so haben das bisher nur wenige geschafft.

Das Ende war derart unlogisch und haarsträubend, dass mir der Filmgenuss gründlich vergangen ist. Das auf der DVD enthaltene alternative Ende ist nur unwesentlich besser. Werde mir diesen Film unter Garantie kein zweites mal ansehen. Schade um die vergeudete Zeit.
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am 1. März 2007
Ich gebe zu, als ich den Film ausgeliehen habe, habe ich nicht allzu viel erwartet. Die Story hörte sich ganz interessant an, alle Neuzugänge waren schon vergriffen, deshalb habe ich den Film mitgenommen.

Was sich mir da aber auf dem Bildschirm darbot war eine wahre Psycho-Perle.

Der Film ist definitiv nicht dafür geeignet sich ihn mal eben so anzuschauen. Man muß schon konzentriert den Handlungsfaden verfolgen, da der Aufbau so verschachtelt ist wie eine Babuschka-Figur. Ein anderer Rezensent bezeichnet die Handlung beinahe als wirr. Wirr ja, aber nur wenn man nicht ganz bei der Sache ist. Ist man aber aufmerksam, dann kann man feststellen, dass die Story sich sinnig und durchaus logisch Stück für Stück wie ein Puzzle zusammensetzt.

Black Box ist ein schön düsterer Film, es ist immer tristes Wetter, die Farben bewegen sich zwischen Grün, Blau, Schwarz und Grau, alles im dunklen Ton gehalten, was nicht zuletzt an Filme wie "Sieben", aber auch "The Ring" erinnert. Auch die rasante Erzählfolge und die schnellen Einstellungen erinnern letztendlich an "Sieben". Alles in allem unterstreich dies nur mehr die Dynamik und die Spannung des Filmes.

Jose Garcia mimt den mit den aus dem Koma erwachten Arthur Seligmann brilliant. Eigentlich auf Comedy abonniert zeigt der Mime hier sein wahres Können. Brilliant.

Kurz zur Story:

Arthur erwacht nach einem tragischen Autounfall aus dem Koma und muß feststellen, dass seine Erinnerung an das Geschehene ziemlich durcheinander ist. Was wollte er überhaupt in Cherbourg, was ist aus dem Jungen geworden, den er angefahren hat?

Aber Arthur hat im Koma unentwegt gesprochen, auf den ersten Blick nur unzusammenhängende Worte und Sätze. Die Krankenschweste jedoch hat alles notiert und in einem kleinen Buch zusammengefasst. Mit diesem Notizbuch als Hilfestellung macht sich Arthur nun auf die Suche nach den Daten, die auf seiner "Black Box", also im Unterbewusstsein abgespeichert sind um Zugang zu seiner Erinnerung zu bekommen.

"RP 50", "Holzkopf", "Spaghettischnitter", was will all das ihm sagen? Warum hat er es gesagt? Eine obsessive Suche nach der Wahrheit beginnt.

Doch dann ist plötzlich sein Bruder Ivan verschwunden und die Krankenschwester wurde ermordet aufgefunden. ...

Wissenschafter behaupten, dass in unseren Gerhirnen jeder gelebte Tag bis ins kleinste Detail gespeichert ist. Wir haben nur keinen Zugang zu diesen Daten, sonst könnten wir jeden Tag wie einen Film Revue passieren lassen.

Dieser Datenspeicher in unserem Gehirn ist die sogenannte Black-Box, und wir alle haben sie nur wissen wir sie nicht zu bedienen.

Leute schaut Euch den Film an, Ihr werdet überrascht sein!
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am 6. September 2014
Der französische Film "Black Box" hat mich positiv überrascht. Die Story um den verunglückten Arthur Seligman, der durch eine Gehirn-Operation nach einem Auto-Unfall plötzlich Zugang zur "Black Box" jahrzehntelang verschütteter Kindheitserinnerungen findet und entdeckt, dass diese bruchstückhaften Erinnerungsfetzen die Erlösung von den quälenden Schuldgefühlen am Tod seines Bruders in sich tragen können, fand ich sehr gut inszeniert. Mit Interesse habe ich die Geschichte, die auch ein paar die Zuschauer verwirrende Twists besitzt, in einem Stück zu Ende gesehen - und dies gelingt mir bei vielen Mainstream-Filmen eben nicht mehr so oft. Eine typengerechte Besetzung, düstere und herunter gekommene Locations und eine passende Musikkulisse runden den Film ab. Über die DVD kann ich nichts sagen, da ich den Film im Rahmen meiner PRIME Mitgliedschaft gestreamt sehen konnte.
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am 25. Dezember 2014
Der Film ist echt genial! Man hat zwar das Gefühl zwischendurch das sich die Abläufe nur noch überschlagen, zu viele Wendungen nimmt der Film und lässt einen -teilweise- recht verwirrt zurück.. bis das große Ende kommt in dem die Zusammenhänge größtenteils verständlich werden .. aber genau hier gibt es einen Abzugspunkt, denn der Film ist einfach zu "Fett" wenn man das so sagen darf für ein recht simples Finale...
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am 4. April 2014
Bin nachts aufgewacht und habe diese Film gestartet. Normalerweise schlafe ich dabei wieder ein, nicht so hier. Der Film ist anfangs sehr verwirrend und man weiß nicht so genau, ob er gut oder schlecht ist. Aber nach und nach kommen mehr Details und man wird richtig gefesselt. Das Ende passt ebenfalls und da ich mich gut unterhalten gefühlt habe, gibt es vier Sterne.
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am 17. Juli 2014
Der Film bietet gute Unterhaltung, ist ansprechend aufgemacht, und endet in sich schlüssig.
Wer (Psycho)Thriller mag, macht mit diesem Film nichts falsch.
Dennoch ist es für mich kein Film den ich mir mehr als zwei oder drei mal ansehen würde.
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