Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
32
4,1 von 5 Sternen
Preis:41,63 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Oktober 2011
Habe mir jetzt mal das Spitzenmodell von Dahle,die Dahle 77 bestellt und gleich getestet...da ich schon einige von Dahle besitze(Dahle100,101,133,111) bin ich wunderbar im Bilde!!!Also...Spitzergebnisse sind in Ordnung,Spitzstopp klemmt schonmal.Wertige Ausführung aber wieder mit einen Fräser aus Kunststoff ohne Schonbacken.Etwas hakliger Spänebehälter,Zu kleiner Spitzeneinsteller,der auch natürlich aus Kunststoff besteht,hier ist Fummelarbeit angesagt.Insgesamt ein guter Spitzer,aber im Vergleich zu günstigeren Geräten keine wirkliche Emfhehlung...meine persönliche Empfehlung ist die Dahle 133,für ca. 6 Euro,mit Schonbacken,wertiger Spitzeneinstellung,Arretierung für leichtere Bleistifthandhabung!!!
22 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2009
Positiv: Das Mahlwerk des Spitzers ist gut bis sehr gut, die Fräse besteht hierbei mit Antriebsrad wohl aus Edelstahl. Es werden kleine Späne erzeugt, was auf eine schonende Abtragung folgen lässt. Wir haben bisher ca. 100 Stifte gespitzt, nur bei einem davon brach die Miene. Danach liess sich der Stift einwandfrei anspitzen. Der Spanbehälter ist sehr gross, reicht also für etliche Stifte. Negativ: Die Antriebskurbel hat sehr schwachen Halt an der Achse und muss nach fast jedem Stift wieder angedrückt werden. Auch die Spitzeneinstellung ist nicht ganz funktionell und führt unter spitzer Einstellung dazu, dass weitergespitzt wird, bis man selber abbricht.
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2015
Gekauft habe ich diese doch recht teure Spitzmaschine wegen der vielen positiven Bewertungen, bei denen vor allem die Langlebigkeit angepriesen wurde.

Ich dachte, ich bekomme eine gute, qualitativ hochwertige und langlebige Spitzmaschine, die ihren Zweck erfüllt und mir ordentlich meine Bunt- und Bleistifte anspitzt. Ich arbeite sehr viel damit und habe schon viele Spitzmaschinen ausprobiert, die alle weniger kosteten und nicht lange hielten. Da ich Studentin bin, achte ich schon auf den Preis und 40 Euro sind für mich schon recht viel, ich dachte mir aber, wenn ich eine nehme, die im Preismittelmaß liegt, kann ich eigentlich nichts falsch machen, zumal sich die preiswerten ja auch rechnen.
Leider wurde ich bitter enttäuscht.

Ich hatte sie im Juni gekauft, am Anfang funktionierte sie gut, der Spitzstop funktionierte zwar nicht immer, aber das stand ja schon bei einigen Bewertungen, darüber kann man hinwegsehen.
Aber schon nach kurzer Zeit hat sie immer mal die Mienen abgebrochen und mittlerweile frisst sie einen Stift nach dem anderen, ständig brechen die Mienen ab und bleiben stecken, nach kurzer Zeit sind vom ursprünglichen Stift nur noch ein paar cm übrig.
Damit hat sie kürzer gehalten als meine Alte, die immerhin mit 13 Euro ein halbes Jahr lang gut funktionierte. Mal ehrlich, für 40 Euro kann man doch etwas mehr erwarten als drei Monate Funktionstüchtigkeit?
Außerdem ist die dünnste Spitzeneinstelllung nicht dünn genug, wenn man sehr feine Striche wie z.B. bei der Iris setzen will.
Der Auffangbehälter ist auch nicht so groß wie angenommen und klemmt auch ein wenig, aber das ist eher ein kleiner Kritikpunkt.
Wenigstens klemmt sie fest am Tisch und die Kurbel lässt sich leicht drehen.

Vielleicht ist sie geeignet für Kinder oder jemanden, der gelegentlich mal seinen Bleistift anspitzen möchte, wobei das wahrscheinlich auch eine preiswertere Spitzmaschine oder ein Handspitzer schaffen würden.
Für den Dauergebrauch aber absolut nicht zu empfehlen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2010
Der Spitzer ist robust und spitzt absolut erstklassig (etwas kleinerer Winkel als bei den Handspitzern. Man kann sogar dicke Malstifte damit spitzen. Außerdem ist er einfach schön. Mit der großen Sichtschublade kann man genau zusehen wie er spitzt. Die Schublade für die Abfälle ist besonders groß, da muß man nicht ständig ausleeren. Die Hebel zum befestigen der Stifte sind sehr leicht zu bedienen, auch Kinder kommen bestens damit zurecht. Aber vorallem spitzt er hervorragend.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2011
Früher klemmte dieser Klassiker in vielen Zeichen-/Architekturbüros nahe dem Zeichenbrett, und das nicht zu Unrecht!
Noch heute nutzen wir für unsere F-C-Bleistifte diesen erstklassigen Spitzer.

+ top in Qualität und Ausführung
+ scharfer, den Bleistift nicht splitternder Fräser mit optimalen Spitzergebnis
+ optimal auch, dass der Fräsgrad einstellbar ist
+ spitzt mit etwas Feingefühl trotz Federautomatik auch wirklich nur das Notwendige
+ leicht zu spreizende Bleistift-Zwinge
+ auch für Schulkinder geeignet
+ packt auch dickere Stifte ohne zu murren
+ Spänebehälter groß und most durable

0 automatischer Spitzstopp nicht 100 %ig zuverlässig

und ... er kostet uns an das Elektrizitätswerk keinen einzigen Cent :)

Ein sehr guter Spitzer, dessen Raspelgeräusch wir immer wieder gerne hören!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2012
Der Klassiker DAHLE 77 ist eine Spitzmaschine, mit der das Anspitzen einfach Spaß macht! Stabil, leichtläufig und "spitze" Resultate. Bei dicken Stiften (Dreikantstifte) sollte man jedoch aufpassen, da mir schon einmal das Plastik-Gewinde (zwischen Handkurbel und Fräse) dabei gebrochen ist. Das ist aber auch der einzige Schwachpunkt bei diesem Gerät. Bei den Vorgängermodellen war dieses Stück noch aus Metall.
Diesen Spitzer habe ich trotzdem wieder gekauft!
Kaufempfehlung - nicht nur für Nostalgiker ;-)

PS: Passende Ersatzteile gibt es bei DAHLE zum Nachkaufen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2014
Er sieht ja wirklich hübsch aus, mit seinem großen Acrylbehälter und die Idee einer Stoppautomatik, wenn der Stift gespitzt ist, klingt ja auch sehr interessant. Das wird allerdings von einigen konstruktiven Mängeln überschattet, die ich hier aufzählen möchte.

Spitzwinkel:
Der Fräser ist in einem Winkel von ~10° zur Stiftachse verbaut, was einen Spitzwinkel von 20° ergibt. Das ist steiler als bei einem handelsüblichen Dosenspitzer und verspricht eigentlich ein sehr gutes Ergebnis. Genau richtig für jene, die mit H5/H6 Bleistiften feinste Linien zeichnen wollen.
Also habe ich das gleich mal ausprobiert, doch das Ergebnis war ernüchternd. Selbst wenn der Spitz-Stopp ganz rausgedreht wird erhält man keinen gespitzten Stift. Es bleibt immer eine Fläche von ca. 0,4-0,5mm stehen.

Spitz-Stopp:
Bei genauerer Untersuchung des Spitz-Stopp-Mechanismus erscheint das auch logisch. Der Spitz-Stopp besteht aus einem einstellbaren Dorn, der den Vortrieb des Spanners stoppt, sobald der Fräser genug Material abgenommen hat und die Spitze (oder besser gesagt "Stumpfe") des Stiftes am Dorn ansteht.
Das offenbart auch gleich den konstruktiven Nachteil dieser Lösung. Der Fräser beginnt erst etwas ausserhalb der Stiftmitte anzugreifen. Ein gespitzter Stift, wie man es von den alten Kurbelspitzern kennt, ist damit konstruktiv gar nicht möglich.

Kurbel:
Der ganze Kurbelmechanismus besteht aus Kunststoff. Bedenkt man, dass heutzutage sogar Waffenteile aus Kunststoff gemacht werden muss das kein Nachteil sein. Bei diesem Spitzer ging das aber gründlich in die Hose.
Der verwendete Kunststoff ist zu weich, die Wandstärken sind zu gering, und der Kurbelgriff ist viel zu klein und fummelig.
Dadurch, dass der Griff auch nicht verschraubt sondern nur eingesteckt ist wackelt also der Griff selbst, die Kurbel verwindet sich und ordentlich in die Hand nehmen kann man den eh schon zu klein geratenen Griff auch nicht, weil man sich dann dauernd den Daumenknöchel am Einstellzapfen des Spitz-Stopps aufreißt, da dieser in der Mitte der Kurbel ca. 1cm weit raussteht.

Der Rahmen:
Der Rahmen ist aus Metall aber dennoch nicht stabil genug um die beim Kurbeln entstehenden mechanischen Kräfte aufzunehmen ohne sich dabei zu verwinden. Das alleine wäre noch nicht tragisch aber durch das Verwinden wird der Abfallbehälter bereits nach zwei, drei Umdrehungen um einige Millimeter nach vorne geschoben. Damit fällt ein Teil des Mülls zwischen Rahmen und Behälter. Das hinterlässt ebenfalls keinen sehr wertigen Eindruck und ein Handstaubsauger sollte in der Nähe des Spitzers griffbereit sein.

Der Spanner:
Das Gestänge des Spanners hat so viel Spiel, dass während man sich mit der wackeligen Kurbel abmüht auch der Stift zu pendeln anfängt. Der Fräser greift nicht mehr gleichmäßig über den Radius und das kurbeln fühlt sich exterm ruckelig an.

Der Behälter:
Der Behälter ist zwar groß aber die Größe ist leider nicht nutzbar. Sobald er bis Unterkante des Spanners (etwa halbe Höhe) gefüllt ist, tut man gut daran ihn zu entleeren. Übersieht man diesen Zeitpunkt und füllt den Behälter weiter an, kann der Behälter nicht mehr ohne sauerei entfernt werden da die Spannermechanik den Spitzermüll nach hinten in Richtung Rahmen aus dem Behälter schiebt. Zumindest ist der Behälter durchsichtig und so ist sichergestellt, dass man sich diese Sauerei auch im Detail ansehen kann.

Insgesamt bin ich von diesem Teil absolut enttäuscht. Abgesehen von den konstruktiven Mängeln, wurde hier sehr fleißig optimiert, leider allerdings nur was die Herstellkosten und nicht was die Qualität anbelangt.
Die blieb hier eindeutig auf der Strecke und ist keinesfalls vergleichbar mit Spitzern aus den 70/80ern und mir liegt ein Zitat von John Ruskin auf den Lippen...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2014
Im Neuzustand war die Maschine wirklich gut. Einzig die Einstellmöglichkeit der Spitzenlänge an dem kleinen fummeligen Plastikrädchen funktionierte nicht so, wie ich es erwartet hatte. Nun, nach mehreren Monaten intensiver Nutzung, hat die gesamte Anspitzmechanik sehr viel Spiel, spitzt längst nicht mehr so gut wie am Anfang und anstatt ein neues Schneidwerk als Ersatz zu kaufen, habe ich mich für eine andere (teurere) Ganzmetall-Maschine entschieden. Diese hier eignet sich jedenfalls nicht für Vielnutzer.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2012
ist ja toll, dass das Gehäuse aus Gusseisen ist. Leider ist aber die Kurbel aus Kunststoff. Und hat nicht mal zwei Jahre gehalten. Sie ist abgebrochen und irreparabel. Schade für das verwendete Material des Gehäuses und das Geld...
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2010
Tolle Spitzmaschine. Stifte werden nicht mehr von Kindern weg- gespitzt.
Wenn der Stift spitz genug ist, spitzt die Maschine auch nicht mehr. Genial
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
1 beantwortete Frage anzeigen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)