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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
15
Virtua Fighter 5
Plattform: Xbox 360|Ändern
Preis:42,99 €+ Versandkostenfrei


am 6. März 2013
echt ein sehr cooles speil habe mich echt sehr drauf gefreut es spielen zu dürfen vor allem kann man online gegen anderen spielen
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am 16. Mai 2013
Wenn ich mich entscheiden würde zwischen DOA, Tekken und Virtua Fighter, dann würde ich klar Virtua Fighter nehmen.
Das Spiel ist nicht nur vom Kampfstil nahe an der Realität, aber auch das Interesse schwindet nicht so schnell. Während DoA mit seinen Kämpferinnen mit den viel zu großen Busen beindruckt und Tekken nicht mehr das ist was es einst war, sind die zwei Spiele im Laufe der Zeit, einfach zu schwierig und unmöglich geworden. Das macht auf Dauer sogar nicht mehr Spaß und ich hab ehrlich gesagt null Lust die ewige Tastenkombination stundenlang zu üben, meine Finger danken mir mit Virtua Fighter :)
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am 18. Oktober 2009
Also ich spiele relativ selten ein BeatŽem up. Tekken und die alten Street Fighter Teile und vor allem Mortal Kombat habe ich immer gerne gespielt.

Da ich für die 360 noch kein BeatŽem up habe kaufte ich mir nach langer Überlegung VF 5.

Als ich es dann reinlegte und losspielte war ich geschockt. Auf "sehr leicht" ( Schwierigkeitsgrade: sehr leicht, leicht, normal, schwer, sehr schwer)
habe ich die ersten Kämpfe ganz gut gemeistert und wurde ab dem 4. Kampf plattgemacht.

Dieses Spiel ist mit Button Mashing nicht zu meistern.

Also gut,ein paar Cnaraktere durchprobiert und dann bei Lei-Fei, einem Kämpfer der Shaolin Kung-Fu als Stil kämpft stehengeblieben. Hier die Anmerkung das die Umsetzung der verschiedenen Kampfkünste wirklich excellent gelungen ist.

Nach ein paar Runden im Dojo-(Trainings-)Modus dachte ich mir, es müsste ja jetzt für "leicht" reichen. Kurz und gut, ich wurde von der KI gedemütigt. Schon auf "leicht" blockt die KI alles weg was nicht niet und nagelfest ist. Ich war sehr frustiert.

Aber nach weitergehendem Training im Dojo und dem Versuch eines taktischeren Kampfstiles hatte ich Erfolg. Es stellte sich ein Aha - Effekt ein. Da geht ja was. Plötzlich machte das Game einen Hammerspaß. Ich legte im Questmodus los und es ist einfach genial. Ich hab solange gezockt wie sonst vielleicht bei einem Rollenspiel, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Je nach dem ob ich Lust auf ne easy Mische - Orgie habe, oder taktisch kämpfen will stelle ich den Schwierigkeitsgrad von normal auf schwer und zurück. Das ist jederzeit möglich und wirkt sich deutlich aufs Spielgeschehen aus.

Der Endgegner im Arcademodus, Dural ist einfach nervig. Der blockt wirklich alles und teilt dann Dinger aus das man die Glocken klingeln hört. Aber der Arcade - Modus ist eh nicht der Hauptpart des Spieles.

Online wars auch gut, nur ich war zu schlecht. Es gab allerdings ein paar Verzögerungen und Ruckler die ein Siegen unmöglich machten, aber das lag sicherlich an meiner schwachen DSL - Verbindung (nur 2000er).

Dieses BeatŽem up ist schnell zu meinem Lieblingsspiel in diesem Genre geworden, trotz anfänglicher Probleme.

4 Sterne nur deswegen weil der Schwierigkeitsgrad nicht adäquat ist. Auf "sehr leicht" sollte ein absoluter Einsteiger den Arcade Modus mit Buttonmashing schaffen. Auf "leicht" habe ich nach mehreren Tagen Übung immernoch keine Chance gegen Akira oder diesen Chinesen im Arcademodus. Die Gegner blocken alles weg was man draufhaut und das gehört nicht in den leichten Schwierigkeitsgrad sondern in den schweren.

Aber ansonsten ein geiles Spiel für alle die BeatŽem ups in eher klassischem Gewand ohne Zisch-,Stern-,Smasheffekte mögen und nichts gegen eine lange Einarbeitungszeit haben.
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am 9. Februar 2009
Nachdem ich mir das spiel gekauft hatte und anfangs auch begeistert davon war, muss ich leider einige Abzüge machen, dazu später mehr.

Zu erst fand ich es klasse mit 2 Controlern gegen meinen Bruder oder Freunde zu daddeln. Das macht bis heute am meisten Spaß an dem Spiel. Die Xbox Live gadgets sind auch äußerst gut konzipiert und machen ebenfalls spaß.

ALLERDINGS find ich den Arcade-modus VIEL zu unausgereift! Wer den Versuch wagt sich den gesperrten Charakter zu erspielen, indem er mit allen Charakteren den Arcade-Modus durchläuft, wird seeehr schnell enttäuscht. Viele Charaktere sind einfach unterlegen und meines erachtens sogar überflüßig. Hinzu kommt die absolute übermacht der K.I., welche wesentlich schneller agieren kann.

Wer das Spiel kauft und noch nicht viel ehrfahrung mit solchen Spielen hat muss sich auf SEHR viel Frust vorbereiten. Auch für Profis die solche Spiele oft spielen ist es eine sehr komplexe Steuerung und absolut nicht Anfängergerecht.
Mein Tipp: Trainiere zunächst AUSGIBIG im Dojo sonst hat der Spieler gegen die unausgefeilte KI absolut keine Chance

Mit freundelichen Grüßen
Felix
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am 26. Oktober 2007
War VF5 auf der Ps3 hinter Motorstorm eines der wenigen grafischen Vorzeigetitel war ich skeptisch ob man die 360 fassung noch besser machen kann.Ich dachte das sich die Versionen nur durch den exklusiven Onlinemodus für die 360 voneinander unterscheiden.
Waren die 720p Texturen auf der Ps3 sehr scharf und klar so legt die 360 noch einiges drauf:"720p und echte 1080p Full-hd Unterstützung bei 60 Bilder pto Sekunde. Die Texturen wirken noch genauer noch schärfer mit Antialiasing was die Hintergründe noch schöner darstellt. Mit AA sehen die Texturen nicht weicher aus sondern in diesem Fall wird der Effekt nicht auf Kosten der scharfen Texturen gemacht es wirkt halt noch perfekter. Ein grafisches Meisterwerk von Sega! (Im Vergleich zur spielbaren Demo noch optisch stark verbessert).
Onlinemodus; Spielen ohne Ranglistenwertung(Mitspielersuche)
Spielen im Ranglistenmodus(funktioniert einwandfrei keine Onlinespielfehler aufgrund einer möglichen ungünstigen Verbindung wie bei Virtua Tennis 3.)
Arcademodus: Normal und auf Punkte! Das heißt die Bestenlisten im Arcademodus Punkterang werden angezeigt.
Questmodus sowieso, Vs Modus.
Spelerisch ist VF5 gegenüber der Ps3 Version auch verbessert. Die Gegner stellen sich auf einen besser ein , kontern und kommen aus Würfen öfter raus. Die gleiche Taktik führt schwerer zum Erfolg als auf der Ps3. Der Computer spielt einfach variabler.
Der Sound ist auch der Hammer plus einigen Hintergrundgeräuschen (Wind bei den Ruinen, Zuschauer machen sich akustisch bemerkbar usw.
Die geniale Ps3 Fassung wurde noch um vieles auf der XBOX 360 verbessert.
Ein Meisterwerk!
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am 20. Februar 2009
Als ich den vierten Teil gespielt habe (damals war ich 15 Jahre alt und geil auf Tekken), war ich ziemlich gelangweilt: Keine krachenden Effekte, keine übermenschlichen Moves, keine boxenden Kängurus ... gähn! So ließ ich das Spiel schnell liegen und kämpfte weiter mit Kazuyas Blitzschlägen durch den Arcade-Mode von Tekken 5.

Heute, mit 19 Jahren, sieht man einige Dinge etwas anders. Man möchte Taktik, man möchte Anspruch, man möchte sein Hirn in allem was man macht einsetzen (zumindest ich) und man möchte den AHA-Effekt. In Virtua Fighter 5 bekommt man das alles, und zwar in bester Qualität!

Das Kampfsystem ist genial simpel, aber dennoch komplex: Sowohl für Anfänger als auch für Profis gibt es gleichermaßen viel zu lernen. Drei Knöpfe - mehr braucht man nicht. Schlagen, Treten, Blocken, Richtungstasten zum Bewegen - Das wars. Aus diesen 3 Knöpfen lassen sich locker-flockig ca. 70 Moves pro Kämpfer ausführen, und es gebt keinerlei Daumen zereißendende Tricks wie in Street Fighter. Der gekonnte Einsatz von Blocken, Counters und Combos führt zum Sieg, sonst nichts. Das liebe ich so sehr daran: Button-Masher können in in VF5 nie und nimmer Fuß fassen.

Grafisch ist das Spiel wirklich sehr schön, die Charaktermodelle sehen sehr detailliert aus und die Arenen sind ebenfalls sehr abwechslungsreich und bieten viel für das Auge. Da wären bloß ein paar grobe Texturen in den Hintergründen und die etwas unspektakulären Effekte zu bemängeln (z. B. wenn man ins Wasser fällt). Der Sound mag nicht jedem gefallen: Die Musik dudelt teilweise vor sich hin, aber das stört mich persönlich nicht, weil die Musik nie aufdringlich und nervig ist. Die Kampfgeräusche finde ich extrem geil: Ich stehe total auf diese krachenden Old-School-Effekte ^^

Der Quest-Modus motiviert ungemein: Man steigt im Rang auf, man verdient Geld, kauft sich davon Kleidung und Schmuck, um seinen Recken ganz individuell zu gestalten. Man nimmt an Turnieren teil und fechtet extrem anspruchsvolle Kämpfe gegen die sehr gute KI aus. Zigtausend unbesiegte Gegner warten darauf, von euch entwürdigt zu werden. Dabei macht jeder Kampf immer wieder eine Menge Spaß: Es gibt immer eine Taktik, um sein Gegenüber zu plätten. Es sind nicht die Zack-Boom-Blitz-Effekte, es sind nicht die ultrahohen Sprünge ... es ist einzig und allein der Zweikampf, der hier fesselt und begeistert. Und online klappt das ganze nochmal besser.

Fazit: Jedes andere Prügelspiel kann sich ruhig ein wenig von VF5 abgucken. Die intuitive Steuerung, der sehr umfangreiche Quest-Modus und die unterschiedlichen Charaktere schießen das Spiel direkt auf den Beat 'em Up-Thron. Hut ab, Sega! 93 %
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am 6. August 2009
Hallo,
Anfags war ich nicht so begeistert von dem Spiel, Aber muss sagen wenn man dann mal paar combos drauf hat dann macht es echt bock.
Meiner meinung nach sind es wenig charakter aber es reicht eigentlich, muss man nicht so lange entscheiden welchen mann nehmen soll.

Man kann schon einige zeit verbringen mit dem Spiel vorallem wenn man Online spielt, da hat man einfach richtige gegner ist irgedwie besser, aber auch der Quest Modus ist super. Was ich auch ziemlich cool finde ist dass man seinen kampfer frei gestallten kann.

Im großen und ganzen ist es ein gutes spiel. Aber ich freu mich auf Tekken 6!!!
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am 27. März 2008
"Virtua Fighter 5" stößt sich mit der überarbeiteten Xbox-360-Fassung des Spiels selbst vom Thron. Dank des genialen Kampfsystems seit ihr wochenlang mit dem Quest-Modus und dem Erspielen von Items beschäftigt. Und sollten die Offline-Kontrahenten keine Gegner mehr für euch sein, sucht ihr einfach online nach geeigneten Gegenspielern. Nahezu perfekt wird das Spiel dadurch, dass das Ganze in wunderbarer Optik präsentiert wird. Schade ist, dass die hervorragenden Tutorials des vierten Teils fehlen und dafür lange Ladezeiten mit an Bord sind.
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am 4. Oktober 2009
Alles in allem ist Virtua Fighter ein ganz passables Prügelspiel, für Fortgeschrittene Spieler. Die Grafig könnte ein wenig besser sein und das Figurdesign ist für meinen Geschmack ein wenig zu sehr oldscool. Wenn man aber einfach nur gepflegt draufhaun möchte und einem Individuelles Desingn nicht sooooo sehr am Herzen liegt ist es durchaus empfehlenswert.
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am 20. August 2008
"Virtua Fighter 5" besitzt natürlich ein sehr gutes Kampfsystem. Die Kämpfe sind etwas anders aufgebaut als in anderen Videospielen. Hier wird deutlich mehr Wert auf das Blocken gelegt. Die Charaktere sind, wie bereits in einer Rezension erwähnt, einfach nur ideenlos und langweilig erstellt worden. Jeder dieser Charaktere wikrt wie ein 08/15-Typus.Alle Charaktere sind im Karrieremodus auch von Beginn an frei wählbar. Das mag den einen oder anderen gefallen, aber die Motivation zum Weiterspielen lässt hier ziemlich nach. Man kann bis auf Gamerscore-Punkte weder Charaktere noch irgendwelche Levels freischalten. Der Karriremodus enttäuscht hier dann auch durch nicht vorhandene Cutsequenzen, die normalerweise bei jedem Durchspielen am Ende erscheinen.

Sehr enttäuschend ist aber der so genannte "Questmodus". Hier wird in uninspirierender 08/15-Manier gegen hunderte von Gegnern gekämpft, um einen Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Langweiliger und ideenloser konnte man so einen Modus nicht machen. Der "Onlinemodus" ist recht simpel aufbebaut. Die Käpfe können aber schnell zur Glückssache verkommen, da schnell so genannte "Lags" eintreten können.

Virtua Fighter 5 war bis vor kurzem noch das beste Beat 'em Up auf der Xbox 360, wird jetzt aber deutlich vom viel besseren Soul Calibur 4 überholt. Wer die Wahl hat sollte zum letztgenannten greifen.
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