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am 17. Oktober 2016
Die Story: abgedroschen

Die Schauspieler: absolut überfordert, immer etwas über-oder untertrieben gespielt

Die Dialoge: mir fehlen die Worte. Einer der Leute bekommt vom üblichen Auto-gegen-einen-Baum-Fahren ein flach auf dem Boden liegendes Messer bis zum Schaft in die Schulter gerammt (Logik wie Schwerkraft: Fehlanzeige). Statt danach so schnell wie möglich Hilfe zu holen (ACHTUNG, SPOILER: er stirbt nämlich danach, (na klar doch).Aber zwischendurch schläft er dann ein mit dem Messer in der Schulter auf dem Rücken liegend) , wird das eine Mädel scharf auf den Verursacher des Crashes, dieser erzählt ihr dann draußen, auf der Ladefläche seines trucks sitzend seine Lebensgeschichte, das andere Mädel führt Um-den-Brei-herum-Gespräche mit ihrem Macker, weil er in letzter Zeit so wenig Zeit für sie hatte und schafft es nicht, ihm zu sagen, dass sie schwanger ist und die Freundin des Erdolchten ruht sich ein wenig aus. Und das, während hochentwickelte Aliens, die Millionen Lichtjahre durchs All gereist sind, ums Wohnmobil herumschleichen und sich trotz ihrer hochentwickelten Technologie nicht trauen, sich diese Honks einfach zu schnappen. Sie laufen lieber im Wald herum und machen Geräusche, ähnlich denen des Predators.

Die Kulisse: billig, billig, billig, fehlt nur noch der schwarze Vorhang wie bei Plan 9.

Ich habe den Film zu Ende angesehen und mich gegruselt. Aber nicht wegen der Aliens ! Der Film sollte in Filmhochschulen als Vorlage genommen werden wie man es nicht machen sollte.
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am 3. Juli 2014
Ein toller Film, ähnlich wie Feuer am Himmel oder Intruders, aber wesentlich düsterer. Ich persönlich fand ihn sehr gut, auch wenn der Anfang etwas langatmig ist. Dann wird es aber schnell spannend und man fragt sich unweigerlich, wie man selber in so einer Situation reagieren würde. Die Sequenzen von den Lichtern am nächtlichen Himmel zwischendurch sind toll gefilmt und wirken unheimlich, aber auch faszinierend. Der Film wird dann immer beklemmender und von der Atmosphäre richtig düster. Zum Schluss braucht man schon starke Nerven, weil ziemlich abgefahren. Mehr möchte ich nicht verraten! Angeblich ist das dargestellte damals 1997 bei der UAP-Welle über Phoenix, tatsächlich passiert. Ich habe bisher nichts darüber gelesen, auch in "UFO's" von Leslie Kean wird hierüber nicht berichtet, obwohl diese UAP-Welle ausführlich in dem Buch behandelt wird.
Aber egal.
Fazit: Wer auf Allien encounter Filme steht, kann hier mit nichts falsch machen. Lieferung und Preis sind wieder Tip-Top!
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am 6. Oktober 2009
"Night Skies" beschäftigt sich nicht direkt mit den Phoenix Lights - der größten Ufosichtung - sondern verbindet eine Begegnungs-Entführungsgeschichte damit. Beteiligt sind eine Gruppe von jungen Menschen auf Wohnwagenreise und ein Kraftfahrer. Diese kollidieren miteinander, stecken also im Wald fest und so kommt die Handlung in Gang.

Hier treffen verschiedene Elemente zusammen, die allesamt bekannt vorkommen. Der erste Teil der Geschichte erinnert an Final Destination - nach und nach geraten die Akteure ins Visier der Außerirdischen - sowie an Blair Witch Project, d.h. wilde Kameraflucht durch den Wald. Dabei lässt Night Skies das Horrorfilmklischee nicht aus, manche Akteure grundlos in den dunklen Wald zu schicken, anscheinend nur zum Spaß des Zuschauers. Der übermächtige, omnipräsente Feind und die schwachen, gejagten Menschen sind dabei Spannungselemente. Und, was soll ich sagen, die Rechnung geht auf: Tatsächlich ist die Hatz im Wald spannend und gruslig. Hier war jemand am Werk, der selbiges versteht. Man darf nicht zu sehr nach Logik fragen, der Film reißt auch ohne diese mit.
Der letzte Teil des Films ist dagegen reichlich obskur und will mit schockierenden, ekligen und seltsamen Bildern beeindrucken. Es gelingt nicht. Die aufgebaute Spannung verflacht am Ende - ohne zu viel verraten zu wollen - und schließt mit einer mehr als lächerlichen Abschlussszene. Schade eigentlich, denn bis zur Hüttenszene war ich versucht, den Film einen der besseren zu heißen.

Genug der Einzelkritik: Was bleibt ist ein guter Horrorfilm, der ein besserer hätte werden können, wenn man die Logik nicht der Spannung untergeordnet hätte.
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am 30. August 2015
Ich habe mir diesen Film auf meiner Heimkino-Anlage angesehen und war begeistert. Mein Fazit zum Film.: ,,Alien-Horror pur.,,
Dieser Film basiert auf wahren Ergeignissen der vom März 1997 stattfinden UFO-Sichtungen in Arizona. Sound und Bild Qualität sind gut für die damaligen Verhältnisse. Die Ausserirdischen sehen authentisch aus, wie die ,,The Greys die Grauen,,. Der Film beeinhaltet Schreck- und Gruselszenen, und das Ende des Filmes ist einfach nur genial gemacht worden. Am Bord des Raumschiffs werden die Entführungsopfer auf grausige Art und Weise von den Aliens Misshandelt für Untersuchungen. Absolut sehenswert. Ich kann diesen Film einfach nur weiter empfhelen für jeden der an der Grenzwissenschaft interessiert ist.
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am 12. Juli 2011
Außergewöhnlicher Alienentführungsfilm! Wer Feuer am Himmel mochte wird auch diesen Film mögen! Das Design der Aliens ist erschütternd! Anschauen! Der Film ist kurz aber gut gemacht!
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am 20. Juni 2015
Also leider kommts doch jetzt öfter vor das ich daneben greif , aber bei DEM Film ist nur die Hülle übriggeblieben . Oh kuck mal die Lichter ...... die Dialoge sind Horror genug und könnte nicht mal das tiefste Provinz-Theater beeindrucken . Die Schauspieler sind grauenhaft , man hätte sie als Merionettenpuppenspieler einsetzen sollen . Ich musste nach knapp 45 Minuten aus machen weil mein DVD Player zum knarren begann . Als der erste Tot eintraf , natürlich erschiesst der Ex Soldat den ersten Deppen , der , der sich aufregte weil er ihn fast am Strassenrand gerammt hätte , weil ER nicht aufpasste ... ich hätt ih auch als erstes erschossen ..... war klar , jetzt muss ich aus machen . Als der erste Alien am Fenster vom Wohnwagen auftauchte musste ich an Paul - Ein Alien auf der Flucht von 2011 denken , der bereits in den ersten 5 Minuten schon besser als dieser Film ist . Den Film mit Feuer am Himmel , oder anderen Alien-Filmen zu vergleichen ist nicht nachvollziehbar . Jetzt wirst Du es glauben .... das man das Geld gleich zum Fenster rauswerfen sollte ..... ein Klassischer E - Movie .....Das spannenste am Film war ihn zu beenden .....
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am 27. November 2015
Ich habe mir gedart,dieser film sei sehr gut.Aber die geshichte ist nichts.Und die schaushpieler,die sind einfach nicht gut.Der Jason Connery der get noch aber die andere jungs spielen echt schlecht.Und was ich noch sagen will,ist das der film nuch 1,21 stunde dauert,und es passiert fast gar nichts die erste stunde.Also es tut mich leit aber ich habe schon besseres erwachtet.(enchuldigung fur mein schlechtes deutch).
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am 12. Mai 2009
auf eine neues

Nichts was mich vom Hocker reisst. Hbs gesehen, war nicht so schlecht, vielleicht schau ichs mir mal wieder an

Kurzinhalt:
Fünf junge Leute kommen auf dem Weg nach Las Vegas mit ihrem Wohnmobil irgendwo in der Wüste von Arizona vom Highway ab und kollidieren, als sie seltsame Lichter am Nachthimmel wahrnehmen, auf unbefestigtem Pfade mit dem Wagen eines Berufskraftfahrers mit Golfkriegserfahrung. Abgeschnitten von allen Kommunikationswegen werden die sechs gestrandeten Verkehrsteilnehmer kurz darauf massiv von außerirdischen Kreaturen bedrängt und zu allerhand Improvisationen genötigt.
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am 4. September 2014
Ich finde dem film echt lanweilig. Amis die in Wald feststcken dumm wie Brot kriegen garnix auf die Reie 2 Alies die alles plattmachen tooler film.
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am 13. August 2012
Am 13.3.1997 gab es in Amerika eine der größten UFO-Sichtungen aller Zeiten. Ein Überlebender erzähle nachher seine Geschichte und nach dessen Tonbandaufzeichnungen und Erzählungen wurde der Film „Night Skies“ produziert.
Unabhängig davon, ob man persönlich an UFOs bzw. die in diesem Film erzähle Geschichte glaubt, von einigen Längen mal abgesehen wird die Handlung aber recht flüssig und flott erzählt und ist durchaus spannend. Unter Anderem mit A. J. Cook aus der erfolgreichen Krimiserie „Criminal Minds“ besetzt bietet „Night Skies“ fast durchweg gute Darsteller, die unter ambitionierter Regie dem Zuschauer einen insgesamt guten Film liefern.

Einziger Kritikpunkt ist, dass am Anfang und am Ende des Films sehr lange Texttafeln eingeblendet werden. Die gebotenen Informationen sind zwar interessant, dennoch ist es bei einem Film kein cinematografisch besonders hochwertiges Stilmittel, den Handlungsrahmen eines Films in Textform zu präsentieren.

UFO-Fans und Science Fiction Freunde können sich „Night Skies“ durchaus ansehen.
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