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Kundenrezensionen

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am 24. Juli 2007
Ich gebe zu, ich bin riesengroßer Doom Fan, war jedoch nie der allergrößte Candlemass Fan, und hielt ihr erstes Werk bis vor kurzem noch für ihr bestes.
Was sie jedoch mit diesem Überwerk abgeliefert haben, ist schon fast unbegreiflich. Mit Rob Lowe haben sie sich den besten Mann an Bord geholt, der für diesen Job zu haben war. Daß der Mann zu DEN Top Sängern diese Planeten gehört ist ja seit vielen Jahren bekannt. Aber daß die neue Candlemass so ein Hammerwerk werden würde, habe ich dann doch nicht erwartet. Das Teil ist HEAVY ohne Ende. Genauso so muß guter Metal / Doom Metal klingen. Es ist ja nicht das erste Mal, daß Rob Lowe seine geniale Stimme einer anderen Band zur Verfügung stellt. Bei Last Chapter hatte ich das Gefühl, daß er als "Gastsänger" mitmischt, während die neue Candlemass klingt, als wäre hier ein jahrelang eingespieltes Team am Werk.
Bleibt zu hoffen, daß es nicht das letzte Album in dieser Besetzung war, und es auch nicht das Ende von Solitude Aeturnus ist.
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am 22. Oktober 2016
Ich kenne und mag Candlemass seit relativ junger Zeit. Zum Glück habe ich weiter geforscht und das trashige Oldschool-Video zu „You are bewitched“ nicht mehr nur als wohlklingendes Kuriosum abgetan. Darum habe ich mich mit dem Hauptwerk, wenn man das so nennen möchte, auseinandergesetzt und war ziemlich begeistert von diesem Doom-Metal der zweiten Generation. (Neben Saint Vitus jetzt meine zweite Lieblingsband aus dieser Ära)
Aber was Candlemass nun, mit neuem Sänger, mit diesem Spätwerk geschaffen haben, hab ich so nicht erwartet. Obwohl es keine Neuerfindung des Genres ist, ist das Teil so dermaßen stark und auch intensiv, das es mir immer wieder buchstäblich ein Grinsen aufs Gesicht zaubert! (Blanke Ironie beim schwermütigen Thema Doom-Metal:)) Es ist eins dieser Alben, die bei jedem Hören wachsen, aber einen auch mit wiedererkennbaren Melodien immer wieder die Hand reichen. Also, Ersthörer: Das Teil hat mehr als eine Chance verdient!
Das Tempo ist über das Album genial ausgeglichen, aber selbstverständlich ist Doom drin, wo Candlemass draufsteht. Also, absolut zu empfehlen! Mein Tipp für den Herbst: Licht aus, Kerzen an, Candlemass (King of the Grey Island) an, Rotwein auf und geniessen!
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am 10. Juli 2007
Wow...da haben uns die 5 Schweden von Candlemass ja ein wirklich sehr gelungenenen Silberling gezaubert. Ich hatte Bedenken bezüglich des Gesangs. Wirklich schade das Messiah die Band verließ. Doch Robert Lowe ist ein sehr guter Ersatz. Kein Wunder das die CD im Metal Hammer und Rock Hard Magazin zum Album den Monats geürt wurde. Eine Klasse Platte die für jeden Candlemass-, Doom- und Metal-Fan das Geld wert ist
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am 11. Juni 2007
Kamen bei mir nach Messiahs Rauswurf noch Depressionen auf, waren die FAST weggewischt als ich hörte wer der Nachfolger sein sollte: Robert Lowe von Solitude Aeternus!!! Keinen anderer Sänger hätte ich wohl so aktzeptiert und hoffte doch das Candlemass nun kein Solitude Abklatsch würden. Ich wurde nicht entäuscht: Das Neue Album rockt wie Sau und geht doch wieder mehr auf die "alten Tage" ein. Der Sound ist vergleichbar mit dem Vorgänger, doch treten vermehrt Melodien auf und Lowe thront über allem, als hätte er nie was anderes gemacht. Unverkennbar und doch nicht mit Solitude zu vergleichen. Da gibts nur eins: Kaufen, Kaufen, Kaufen!!!!!
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am 2. Juli 2007
Trotz den gewagten Rauswurf ihres Saengers Messiah, konnte Candlemass ein Album rausbringen welches den Verlust der Stimme voll kommen vergessbar machte. Mit King of the Grey Islands ist Candlemass mal wieder ein Meisterwerk gelungen was in keiner Doom-Metal-Sammlung fehlen sollte
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am 29. März 2012
Was war die Szene entsetzt, als Messiah Marcolin seinen Ausstieg bei Candlemass verkündete...hat er das offiziell eigentlich jemals getan? Niemand hätte zum deisem Zeitpunkt erwartet, dass kein geringerer als Solitude Aeturnus- Fronter Robert Lowe auch noch bei Candlemass einsteigen könnte und die neue Stimme schon irgendwie im Vorfeld vertraut klingt. Was dabei rauskommt ist selbst für Candlemassverhältnisse eine deutliche Steigerung. Schleppend und bedrückende Riffs, gekoppelt mit Roberts einschneidender Stimme, verpackt in Songs, welche an Ohrwurmcharakter und Eingängigkeit im Doom-Genre nahezu einzigartig sind, ergeben ein Zeitloses Meisterwerk für Freunde der langsamen, harten Kost. Ein Meilenstein!
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am 4. Juni 2009
Es gab vielleicht Zweifel ob Candlemass noch nach Candlemass klingen wenn der Robert Lowe von Solitude Aeterna das Mikro übernimmt.
Gott sei dank können alle Zweifel als unbegründet abgelegt werden.

Auf "King of the grey islands" gibt es wieder den vollen Power-Doom á la CANDLEMASS. Mal recht flott, mal etwas verhaltener im Tempo, aber immer heavy wie "16 tons".

Ganz nebenbei sind gleich drei Überhammer-Songs dabei: der Opener "Emperor of the void" hat einen phantastischen Spannungsbogen, "Demon Seed" ist ähnlich genial und abwechslungsreich und "Clearsight" trumpft mit eingängigem harten Chorus auf.

Über Instrumental-Songs kann man streiten. "The Opal City" ist für sich genommen nicht schlecht; die kurzen Instrumentals von "Nightfall" fand ich zur Auflockerung aber besser.

Die beiden Bonus-Songs vom ersten Candlemass-Album jetzt mit R. Lowe sind "auch gut". Es ist halt Robert`s Herangehensweise an die Songs. Da diese Stücke nur Bonus-Stücke auf dem Digipack sind, fallen sie eigentlich nicht in die Gesamtbewertung des Albums.
Meiner Meinung nach ist die "Ur-Fassung" die beste.

Also: Hammeralbum ohne Ausfälle! Pflichtkauf für alle Metaller und Freunde guter Musik.

PS: Hm,...wer war noch mal dieser Messiah...?
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am 16. Juli 2007
Also eines muss man den ungekrönten Doom-Königen von CANDLEMASS echt lassen. Dieser Personalwechsel hat echt Stil !!! Nachdem die Mannen um Band-Leader Leif Edling ihren langjährigen Sänger Messiah Marcolin, nach monatelangen bandinternen Querelen, letztlich den Laufpass gegeben haben, hätte es wirklich keinen passenderen Ersatz geben können. Und von einem "Ersatz" zu sprechen, grenzt eigentlich an bloßer Gotteslästerung. Denn schließlich haben sich die Schweden niemand geringeren als Robert Lowe, seines Zeichens Frontsirene von SOLITUDE AETERNUS geangelt. Diese Entscheidung war sicherlich mutig, aber bei genauerer Betrachtung die absolut logischste. Denn kein anderer Sänger dieses Planeten - so weit lehne ich mich aus dem Fenster - wäre in der Lage gewesen, dem Album "King of the grey islands" so eindrucksvoll "Leben einzuhauchen", wie eben Robert Lowe.
Im direkten Vergleich zum Vorgänger "Candlemass" ist auffallend, dass die neuen Songs wieder weitaus trauriger, depressiver und schwermütiger aus den Boxen knallen. Daher haben alle Songs auf "King of the grey islands" wieder diesen magischen Spirit, der die alten Scheiben wie "Ancient dreams" , "Tales of creation" oder "Nightfall" zu unsterblichen Klassikern des Doom Metal gemacht hat, die eigentlich bis dato unerreicht sind. Auch in Punkto Heaviness hat die Band wieder enorm zugelegt, da die Gitarren viel rauer und mächtiger rüberkommen. So eine bahnbrechende Rückbesinnung auf alte Glanztaten hatte ich CANDLEMASS sicherlich nicht mehr zugetraut. Zumal ich vom direkten, selbstbetitelten Vorgänger doch ziemlich enttäuscht war.
Mit brandneuen Epen wie "Devil seed" , "Clearsight" , "Destroyer" oder den vergleichsweise rabiaten "Emperor of the void" oder "Demonia 6", steht eines jedenfalls außer Frage...CANDLEMASS haben es sich wieder auf dem verwaisten Thron des Doom Metal bequem gemacht, und denken gar nicht erst daran, sich diesen Platz von einer anderen Band streitig machen zu lassen. Hört euch einfach mal diese Wahnsinnsmelodien bei "Of stars and smoke" , "Man of shadows" oder dem einfach nur göttlichen Abschluss-Song "The opal city / Embracing the styx" an. Wem sich hier nicht die gesamten Nackenhaare vor Begeisterung aufstellen, der hat entweder einen mittelschweren Hörschaden, oder vom Heavy Metal schlichtweg keine Ahnung. Das die Wahnsinns-Stimme von Robert Lowe dabei natürlich ihr übriges dazu beiträgt, dürfte natürlich niemanden großartig überraschen. Die eingefleischten Fans von SOLITUDE AETERNUS am aller wenigsten...
Wie gut diese musikalische Kollaboration - vor allem in Voraussicht auf zukünftige Konzerte - jedoch tatsächlich funktioniert, kann man anhand der beiden Bonus-Songs bestaunen, die der Limited Edition beigefügt wurden. Hier beweist der neue CANDLEMASS-Sänger nämlich in beeindruckender Art und Weise, das er die alten Band-Highlights "Solitude" und "At the gallows end" mit derartiger Inbrunst singen kann, dass selbst die größten Fans von Messiah Marcolin ihm keine einzige Träne mehr nachweinen dürften.
5 Sterne für das beste, todtraurigste und schlichtweg essenzielste Doom Metal-Album dieses Jahres!!!
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am 28. Juni 2007
Messiah war der Mann der Candlemass ausmachte. Alleine seine Bühnen Präsenz einmalig. Ich war dann recht skeptisch als ich mir die CD anhörte und was passierte Robert Lowe überzeugt auf der ganten LInie mit seinem eigenen Stil. Das macht dieses neunte Studio Album zu was einmaligen und ganz besonderen! Hört rein und jeder Doom Fan wird es lieben!
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am 1. September 2013
Diese Band habe ich auch schon bei einem beeindruckenden Live-Auftritt gesehen. Candlemass haben eine enorme Bandbreite von Sound und Gesang. Die Gitarrenarbeit, aber auch die Stimmung der Songs und die Arrangements sind einfach genial. Wer Candlemass entdecken will, sollte sich diese Scheibe nicht entgehen lassen.
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