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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
5
Al Emmo - Wild West Adventure
Preis:1,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 7. Oktober 2007
Sicherlich hat Al Emmo seine Schwächen. Die Grafik ist nicht gerade eine Herausforderung für moderne 3D-Karten, die Steuerung ist etwas umständlich, und der Übergang zwischen den Kapiteln in Form von Comicstrips wirkt altbacken. Einstellbare Bildschirmauflösung, mehr animierte Objekte, eine sauber animierte Hauptfigur, ein automatisch einblendbares Inventar und Videos als Übergänge hätten schon ein deutliches Plus an Spielbarkeit gebracht. Auch die Karte, die man im Spiel erstmal finden muss, ist nur bedingt brauchbar. Viele Locations sind hier nicht verzeichnet, dafür teilweise nahe beieinander liegende Orte. So bleibt es einem nicht erspart, sich in der Wüste durch zahllose Screens zu klicken. Aber Schwamm drüber, für einen Adventurefan zählen mehr die inneren Werte eines Spiels, und hier punktet Al Emmo enorm. Zwar wird eine reichlich banale Geschichte erzählt, aber das ausgesprochen witzig. Hotspots gibt es nicht, dafür sind alle Objekte auf dem Schirm anklickbar und werden bei unterschiedlichen Aktionen fast alle jeweils mit einem anderen lustigen Spruch kommentiert. Eine solche Vielfalt gibt's wohl bislang bei keinem anderen Adventure. Auch Sprecher (okay, manche sind ein wenig leiernd) und Musikuntermalung lassen kaum zu Wünschen übrig und passen gut zu dem Spiel. Die Hauptfigur erinnert übrigens stark an Wigald Boning, auch die Stimme ist recht ähnlich. Witzige Situationen und Parodien - wie die Schröderstimme des Bürgermeisters - gibt es zuhauf. Die Rätsel bestehen meist darin, Personen auszufragen und Gegenstände zu finden, anzuwenden und zu kombinieren.

Was den Spielspaß dann aber gewaltig trübt, ist das neunte und letzte Kapitel. Hier gibt es einen radikalen Stilbruch. So sieht man sich zunächst mit einem der verhassten Schiebepuzzles konfrontiert, um nach dessen Lösung plötzlich in einer Art Action-Adventure zu landen. Man muss innerhalb vorgegebener Zeit die richtigen Aktionen ausführen, um zur Lösung zur gelangen. Hat man versagt, kann man nur wiederholen oder das Spiel beenden - speichern ist nicht.

Die Spieldauer ist für ein Spiel dieser Art okay. Ich habe vier Tage gebraucht, was circa 10-12 Stunden entspricht. Teurere Spiele sind manchmal schneller durchgezockt.

Fazit: Trotz kleinerer Schwächen hätte ich dem Spiel die volle Punktzahl gegeben, denn es ist liebevoll gestaltet und macht wirklich Spaß. Durch das vermaledeite letzte Kapitel gibt's bei der Gesamtwertung einen (hier spielt auch der günstige Preis eine Rolle) und beim Spaßfaktor zwei Sterne Abzug.
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am 19. Januar 2013
Unser Neffe hat sich gleich ans Installieren gemacht, fuer ihn und sein Alter war das genau die richtige Kleinigkeit zu Weihnachten.
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am 28. August 2007
Das Spiel kann von der Grafik und der Steuerung maximnal als
Fan-Projekt durchgehen. Dass das eine professionelle Software-
schmiede programmiert hat ist kaum zu glauben.
Das Spiel lebt von den gehässigen Kommentaren des Sprechers, jedoch
nach spätestens einer Stunde ist man von dem Spiel dermasen gelangweilt,
dass man freiwillig den Deinstallationsknopf drückt.
Die "Rätsel" liegen auf Grundschulniveau, wer dieses Spiel kauft
kann sein Geld auch gleich zum Fenster hinauswerfen.
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am 12. Oktober 2007
Mit großen Erwartungen habe ich mir vor ein paar Tagen dieses Spiel gekauft und wurde leider maßlos enttäuscht. Das Spiel ist von 2006, die Grafik scheint aber im Mittelalter stehen geblieben zu sein. Aber nicht nur die Grafik enttäuscht dermaßen, auch die angeblich lustige Story zieht sich wie ein zäher Kaugummi. Die schlechten Witze, die meistens über den Erzähler kommen, werten das Spiel kaum auf. Was den Erzähler angeht, merkt man sofort an seiner Stimme, dass er keinen Bock seinen Job hatte - so gelangweilt und gequält erzählt er die Story. Fazit: Grafik = Katastrophe und Story = mega uninteressant!
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am 29. Dezember 2007
Dieses Spiel auch nur Ansatzweise mit den Sierra-Klassikern zu vergleichen grenzt an Blasphemie! Die Grafik ist (ernsthaft!) nicht besser als bei Monkey Island 1 (wobei hier meine Mac-Emulation schon bessere Bilder liefert als bei Al Emmo), die Sprecher sind alles zweitklassige deutsche Hörbuchsprecher und die Dialoge (und auf diese kommts bei Adventures ja hauptsächlich an) klingen aufgesetzt witzig ohne jeden Kultcharacter. Die Figuren sind ohne jegliche Tiefgründigkeit und wie gesagt: Diese Grafik war vor ca. 15 Jahren aktuell. Mein Nintendo DS liefert hier Besseres! Finger weg. Da sind sogar 12 EUR genau 12 EUR zu viel. Um dieses Geld bekommt man schon einen Klassiker, der mit gleich guter Grafik aufwartet und auch noch Spielwitz und solide Verarbeitung liefert. Wo sind nur die Zeiten von Mokey Island, Day of the Tentacle und Co. Sogar Manic Mansion war da besser....
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