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am 29. September 2005
eigentlich ist alles in einem song enthalten: smash it up beginnt mit einem wundervollen intro, das sich alle popper und soft-rocker hinter die ohren schreiben sollten. so geht das!! ...und dann stoppt das ding....nur um nachher mit vollgas durch die boxen zu düsen und einem am schluss einfach sprachlos und mit offenem mund stehen zu lassen: anhören! pflicht! pop! punk! hit!
nochmals der gleiche trick, einfach noch krasser: melody lee! wohl eines der schönsten intros überhaupt für einen der härtesten damned songs überhaupt!
ingesamt eine sehr abwechslungsreiche, von punk zu rock und wieder zurückspringende platte und trotzdem aus einem guss! cover versionen u.a. von den sweet (ballroom blitz, WOW), looking at you von MC5 und (auf meiner ausgabe) white rabbit von jefferson airplane.
der trend zum späteren pop (shadow of love...mmmmm...siehe phantasmagoria) zeichnet sich hier teilweise schon sehr deutlich ab, z.b. in "i just can't be happy today" und in oben erwähnten intros...ein muss, diese platte!
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am 4. September 2013
Man hatte The Damned schon abgeschrieben: das zweite Album "Music For Pleasure" war offen gesagt ziemlich langweilig ausgefallen, Brian James hatte offensichtlich das Gespür für geile Riffs und packende Hooklines schon auf dem Debut verpulvert, und als die Band nach einer Trennungsphase wieder zusammenfand, war James, der uns Klassiker wie "New Rose" und "Neat Neat Neat" beschert hatte, gar nicht mehr dabei.

Tja, alle Zweifel wurden mit "Machine Gun Etiquette" kräftig vom Tisch geweht. Nicht nur ein in Sachen Energie würdiger Nachfolger für's Debütalbum, sondern ein abwechslungsreiches, mit unvergesslichen Hit-Hooklines gesegnetes Jahrhundertwerk war den Herren Vanian, Sensible und Scabies nebst dem schon bald die NWOBHM-Kultband Tank gründenden Algy Ward gelungen. Der Opener "Love song" gibt dabei die Richtung vor: knackige Gitarren, melodischer, aber nicht weniger kraftvoll als zuvor, eine im ICE-Tempo vorwärts knüppelnde Rhythmusgruppe und Dave Vanians charismatischer Gesang, der immer öfter eher Elvis als Iggy zitierte - und ein Refrain, der sich schon beim ersten Hören auf alle Ewigkeit in die Hirnrinde fräst. Aber das war ja nicht alles. Spätestens beim dritten Track, der Düster-Pop-Hymne "I just can't be happy today" machte die Band klar, daß Stillstand nicht in Frage kommen würde - und nahm dabei bereits das fast genauso großartige nächste Werk "Black Album" vorweg. Selbst eine Vollgas-Nummer wie "Anti-Pope" wurde mit einem Percussion-lastigen Zwischenpart aufgelockert, und das Piano-Intro von "Melody Lee" dürfte den beinharten Punks genauso schwer runtergehen wie der melancholische Part 1 der ultrapoppigen Alltime-Favourite-Mega-Hymne "Smash it up".

Auch als "Nur-Rock'n'Roller" ein Album, das auf keinen Fall in der Sammlung fehlen darf. The Damned hatten vielleicht nie das Image der Sex Pistols oder den Kritikerzuspruch von The Clash, aber einfach mehr Spaß inne Backen - und unterm Strich auch einfach die besseren Songs auf der Pfanne.
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am 23. Juli 2007
Selbst wenn man die Punkschublade gaaanz weit aufzieht ist diese Platte absolut einzigartig. Vergesst Clash, die Pistols sowieso: hier ist das Meisterwerk einer Band, die(der Kollege hat es oben schon angedeutet) jenseits des Schrammelstumpftums einfach erstklassigen Powerrock 'n Roll abgeliefert hat.
Wenn die Beatles zur REVOLVER-Phase mit den Stooges der RAW POWER-Phase eine fette Party gefeiert hätten, wäre ähnliches herausgekommen.
Hier zeigt sich der Unterschied: die Engländer haben bei allem Geknüppel noch das Feeling für Melodie...
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