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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
46
4,8 von 5 Sternen
The Colour and the Shape (Special Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,70 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. Oktober 2017
Ein Sehr tolles Album, großartige Lieder, immer wieder hin und weg von den Sound des Albums.
Hätte gerne ein Original aus 1997 ;)!
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am 7. April 2017
Das einzige worüber ich schreiben kann ist die Pressung von der Vinylqualität sehr gut ist. Der Rest ist recht spartanisch, nur eine billige Papierhülle fürs Vinyl, deswegen ein Stern Abzug
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am 9. August 2017
Springt mir bei diesem Album entgegen.
1997 erschienen, kam ich erst 8 Jahre später damit in Verbindung und war schwer angetan.
Über Dave Grohl als Typ oder die Band als ganzes muss ich wohl nicht mehr groß etwas schreiben.
Aber für mich ist dieses Album eins der besten, die diese Band releast haben.
Rock und Gefühl, Dave Grohl an Mic und Drums. Wow, was für ein Paket.
Monkey Wrench kennt jeder geneigte Rockfan und ist für mich der Song schlechthin auf dieser Platte.
Dazu kommt mit My Hero der Gegenpart, eine total schöne und angenehme Rockhymne.
Das einzige, was ich nie verstanden habe: Das Titelstück gibt es nur als Bonustrack bzw B-Seite.
Unverständlich, weil das für mich meistens ein Album auf den Punkt bringt und auch in dem Fall liebe ich diesen Song.
Kurzum, ein super Album um im Auto oder sonstwo abzurocken. Es transportiert so viele Emotionen. Wow.
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am 31. Mai 2016
Hier sind die Preise niedrig und gebrauchte Ware in einwandfreiem Zustand. Ich bin begeistert und kaufe nur noch bei euch meine Musik. Man kann euch vertrauen. Das ist fünf Punkte wert
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am 22. März 2000
Dave Grohl hat nach seinem (mehr oder weniger) ungewollten Abschied von Nirvana nicht etwa den Kopf zwischen die Beine gesteckt, sondern daß einzig Richtige getan: nämlich weiter verdammt gute Musik zu schreiben! Nach dem er mit seinem Combo Foo Fighters doch eher noch als Nirvana-Abklatsch belächelt wurde, zauberte er mit dem zweiten Album "The Colour and The Shape" ein kleines Meisterwerk aus dem Ärmel. Wenn man bedenkt, daß Grohl in seinen Grunge-Zeiten nur hinterm Schlagzeug saß ( ein Vorurteil, das sich noch immer hartnäckig hält, denn er hat viel zu Nirvanas Erfolgen beigesteuert ), muß man ihn nach diesem Album als Genie darstellen. Wie er seine Gitarre beherrscht und dazu noch ein teils gefühlvolle (Walking After You, February Stars, aber auch kräftige, eindringende Stimme (Wind Up, Monkey Wrench) wiederholt einsetzt, ist wunderbar. Vom ersten Song "Doll" bis hin zum genialen Song "New Way Home" ist das Album ein wahrer Genuß, es wird dabei nie langweilig und steckt auch nach mehrmaligen Hören voller Überraschungen.Die Songs gehen nahtlos ineinander über und wechseln perfekt von melodisch bis hart und wieder zurück. Einfach perfekt ausgeglügelt."The Colour And The Shape" ist eines der besten Rockalben der letzten Jahre, ach was, eines der Besten überhaupt!!!
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am 21. Februar 2008
Zunächst einige Hintergrundfakten: The Colour and the Shape erschien 1997, 2 Jahre nach dem von Dave Grohl im Alleingang aufgenommenen "Foo Fighters". Die Band bestand damals aus- natürlich- Dave Grohl(Gesang, Gitarre), Nate Mendel (spielt auch jetzt noch den Bass bei den FF), William Goldsmith (Drums), und Pat Smear an der zweiten Gitarre, der auch schon Leuten die Nirvana kennen, ein Begriff sein sollte.Goldsmith und Smear übrigens wurden schon bald darauf durch Taylor Hawkins (Schlagzeug) und Chris Shiflett (Gitarre) ersetzt und das bis heute aktuelle Lineup war perfekt.
Nun zum Album: Das recht ruhige "Doll" eröffnet und mündet nach ungefähr anderthalb Minuten in den bekannten Klassiker "Monkey Wrench" man merkt schon während dieser ersten Minuten dass man es hier mit einem großartigen Stück Musik zu tun hat. Die unglaubliche Energie die in Grohls Songs steckt lässt sich in fast jedem der Songs wiederfinden wenn man mal von der Single "Walking After You" absieht, das den schönsten Popmoment aller bisher erschienenen Foo Fighters Werke darstellt , mit einem Wort : großartig. Grohl schafft es hier eine zuckersüße Melodie zu verfassen ohne dabei in unnötigen Kitsch abzudriften. Aber diesem Meisterwerk wäre Unrecht getan würde man diesen oder jenen Song über einen anderen stellen, da sich auf diesem Album, darauf sei hiermit ausdrücklichst hingewiesen, kein Ausfall befindet. Und auch die auf dieser zum zehnjährigen Jubiläum von The Colour and the Shape herausgegebenen Special Edition enthaltenen Bonustracks "Requiem", "Drive Me Wild", "Down in the Park"," Baker Street"(Cover - ursprünglich von Gerry Rafferty) und der fragwürdiger weise nicht auf der Originalversion der Scheibe enthaltene Titeltrack, der sehr aggressiv daher kommt, was aber kaum aufgefallen wäre unter Bomben wie "Enough Space" und "Wind Up" auf denen der ehemalige Nirvana Drummer seine Stimmbänder gehörig malträtiert. Insgesamt allerdings finden sich die stärksten Momente alle im Bereich des melodiösen Rocksongs für den Grohl einfach prädestiniert ist, wie z.B. "Everlong" (für viele DER Foo Fighters Song schlechthin), "February Stars", das minutenlang behutsam aufgebaut wird um dann in einem euphorischen Refrain zu münden, oder auch das wunderbare "My Hero" (Live ein Killertrack: habe mich selbst davon überzeugt!!). Auch nach über 10 Jahren ist dieses Album der Maßstab im Bereich Alternativer Gitarrenmusik. David Grohl hat hier mit seinen Mannen ein Wurf gelandet den er wohl niemals mehr wird übertreffen können. Ein Album für die Ewigkeit...
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am 12. Februar 2006
Das zweite Studioalbum der damals noch recht jungen Formation der Foo Fighters, welches 1997 erschien, zählt noch heute nach unzähligen Jahren zu den besten 3 Alben die ich besitze (wobei die anderen zwei immer wieder wechseln).
3 Jahre nach dem Tod des damaligen Gottes der jungen Grunge-Szene Kurt Cobain, konnte sich Dave Grohl mit diesem Album aus der, ihn stetig umgebenden, Nirvana-Last endgültig befreien. Es muss eine harte Zeit für Dave gewesen sein, denn alles drehte sich eben immer noch um die verstorbene Legende und selten wurde wirkliches Interesse an dem Projekt Foo Fighters gezeigt.
Für das erste Album, welches Grohl noch komplett alleine einspielte, wurde dann für die Tour die erste Bandformation zusammengestellt, welche sich jedoch im Laufe der Zeit noch einige Male veränderte, bis sie bei der heutigen ankam. Auch wurde den Foos, von Kritikern, keine lange Lebenszeit prophezeit, was sich jedoch zum Glück als falsch herausstellte. Dave Grohl ist mit seinen Foo Fighters wesentlich größer & besser geworden, als er es mit Nirvana zu deren Zeiten jemals war.
Was die Band sich jedoch, trotz der vielen internen Probleme (Raußwurf des damaligen Drummers, Ausstieg des Gittaristen) und dem bereits sehr interessanten Erstlingswerk, alles an musikalischen Genialitäten einfallen hat lassen, das konnte sich damals niemand in seinen kühnsten Träumen vorstellen.
Diese Album verhalf den Foos endgültig in die obere Liga des Rocks aufzusteigen. Denn soviel sei gleich zu sagen: die Foo Fighters hatten, bis auf einige Anleihen des ersten Albums, nichts mehr mit dem Grunge Nirvanas zu tun. Sie waren & sind auch heute noch eine reinrassige Rockband.
Was The Colour and The Shape für viele Fans noch heute zu dem besten Album macht, ist die einfache Tatsache, dass die Platte durchweg ein derart hohes Niveau behält, wie es mir kaum eine andere Platte in meinem Leben offeriert hat und dass dabei noch derart große Hits wie „Monkey Wrench“, „My Hero“ oder der Übersong der Foos schlechthin „Everlong“, auf diesem Longplayer versammelt sind. Auch zwei ihrer schönsten Balladen sind auf dem Werk zu finden: „Febuary Stars“, welches gegen Ende in einem dermaßigen, geschwollenen Gitarren-Gewitter endet, sowie „Walking after You“, welches sich durch wunderschöne & sehr ruhige Arrangements in Szene setzt.
Auch wurde hier der wirklich typische Sound der Foo Fighters begründet bzw. gefestigt. Guter Rock, gepaart, und im Wechsel, mit guten Balladen und Midtempo-Einlagen, eingängigen Melodien, Texten die zum Nachdenken & Mitsingen anregen & eben auch die markante Stimme des Dave Grohl inklusive seiner Schreiwut, welche er bis heute noch dermaßen gesteigert hat, dass ich mich immer wieder frage, wie er das bloß macht ohne tod umzukippen.
Ich weiß es noch, als ob es gestern gewesen ist, dass ich mir am damaligen Erscheinungstag die Platte anhörte und erstmal etwas enttäuscht war von dem gebotenen. Ich kaufte mir die CD dennoch & nur kurze Zeit später hatte sich mir soviel Neues und Interessantes dargeboten, dass ich nicht mehr genug bekommen konnte.
Dieses Werk habe ich bis heute sicherlich 1000 mal gehört und es gibt immer noch keinen Song, den ich nicht immer wieder hören könnte. Das ist es was, für mich, diese Platte zur besten Platte aller Zeiten macht.
Um die Foo Foghters kennen zu lernen, gibt es sicherlich keine bessere Platte als diese, allerdings muss man sich dann auch der Tatsache bewusst sein, das beste der Foo Fighters bereits gehört zu haben. Die anderen Alben sind natürlich auch klasse, bieten meist deutlich mehr als andere Bands, aber kommen nicht mehr ganz an diesen Genistreich heran.
Ich kann diesem Album leider nur fünf Sterne geben, aber eigentlich gebührt ihm ein Sternenhimmel bei klarer Nacht.
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am 16. Mai 2000
Hands down: Dies ist eines der besten Rock-Alben aller Zeiten. Trotz Grohls grundsätzlich eher introvertierter Kompositionen satt und breit produziert, entzünden die Foo Fighters hier schieres Dynamit. Mehr Highlights gab es selten auf einer Platte versammelt, selten war ein Album so packend. Danke, danke, danke! Ich empfehle die Limited Edition mit Extra-CD: Cover-Versionen von Killing Jokes "Requiem", von "Baker Street" UND von Gary "Gott" Numans "Down In The Park"!!!!!
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am 30. Januar 2013
Euphorisch gestimmte Musikjournalisten sagen Dave Grohl bis heute ja so einiges nach. Von „Mr. nicest guy in Rock“ oder sogar vom „besten Drummer der Welt“ schreibt heute noch so mach einer gerne, wenn Dave Grohl an irgendeiner Musikproduktion auch nur im Entferntesten beteiligt ist. Und natürlich stimmt nichts davon. Und wenn, dann vielleicht zur Hälfte. Wenn die musikalische Gegenwart schon keine echte lebende Rocklegende vorzuweisen hat (Jack White und Josh Homme hätten wohl am ehesten eine Chance), müssen halt nach wie vor deren Vorbilder herhalten. Und Dave Grohl ist einer der Wenigen, auf den sich wohl auch heute noch Viele einigen können. Aber für was sollte man ihn am meisten bewundern? Für seine zahlreichen Aushilfsjobs als Schlagzeuger bei den Queens Of The Stone Age, Nine Inch Nails, Garbage oder Killing Joke? Für seine Zeit bei Nirvana? Oder doch für die Foo Fighters? Seine ursprünglich als Ein-Mann-Projekt gegründete Band, für die er schon bald mit Pat Smear, Nate Mendel und Will Goldsmith eine komplette Band zusammenstellen konnte, war sein erster Versuch ohne Kurt Cobain und Krist Novaselic weiterhin Musik zu machen. Rau, instinktiv und direkt klang Grohl`s neue Band. Nicht zu weit weg von Nirvana, aber dennoch eigenständig und schon mit einen gewissen Wiedererkennungswert. Dave Grohls Gespür für eingängige Melodien und simple Hooks kam schon hier bereits gut zum Tragen, dennoch wirkte das Debüt der Foo Fighters vielleicht aber noch zu naiv und unernst. Was die Band aber nur zwei Jahre später mit „The Colour & The Shape“ dem Hörer vorsetzte, war nicht nur ein deutlicher Quantensprung zum Debüt, sondern das unerwartete Reifezeugnis eines Musikers, dessen Passion zwar bis heute selbstredend das Schlagzeugspielen ist, dessen Ambitionen aber trotzdem die eines echten Songwriters waren. Hart, laut, ruhig, gefühlvoll bis hin zu akustisch relaxten Momenten. „The Colour & The Shape“ deckte eine derart breit gefächerte, abwechslungsreiche Stilpalette ab, mit der man zu diesem Zeitpunkt selbst als größter Nörgler wohl kaum gerechnet hatte. Und mit Produzent Gil Norten, der u.a schon den Pixies den letzten Feinschliff verlieh, fand man auch den passendsten Mann, der dem Album einen druckvollen, extrem tighten Sound verlieh, der selbst härteste Rockbretter wie „Monkey Wrench“, „My Poor Brain“ oder „Wind Up“ luftig und federleicht klingen ließ. Nirvana waren die richtige Band zur richtigen Zeit, aber „The Colour & The Shape“ ist Dave Grohl`s Vermächtnis. Hier holte er alles raus, was in ihm steckte. Und davon zehrten alle Alben der Foo Fighters, die noch folgen sollten.
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am 12. Februar 2006
Das zweite Studioalbum der damals noch recht jungen Formation der Foo Fighters, welches 1997 erschien, zählt noch heute nach unzähligen Jahren zu den besten 3 Alben die ich besitze (wobei die anderen zwei immer wieder wechseln).
3 Jahre nach dem Tod des damaligen Gottes der jungen Grunge-Szene Kurt Cobain, konnte sich Dave Grohl mit diesem Album aus der, ihn stetig umgebenden, Nirvana-Last endgültig befreien. Es muss eine harte Zeit für Dave gewesen sein, denn alles drehte sich eben immer noch um die verstorbene Legende und selten wurde wirkliches Interesse an dem Projekt Foo Fighters gezeigt.
Für das erste Album, welches Grohl noch komplett alleine einspielte, wurde dann für die Tour die erste Bandformation zusammengestellt, welche sich jedoch im Laufe der Zeit noch einige Male veränderte, bis sie bei der heutigen ankam. Auch wurde den Foos, von Kritikern, keine lange Lebenszeit prophezeit, was sich jedoch zum Glück als falsch herausstellte. Dave Grohl ist mit seinen Foo Fighters wesentlich größer & besser geworden, als er es mit Nirvana zu deren Zeiten jemals war.
Was die Band sich jedoch, trotz der vielen internen Probleme (Raußwurf des damaligen Drummers, Ausstieg des Gittaristen) und dem bereits sehr interessanten Erstlingswerk, alles an musikalischen Genialitäten einfallen hat lassen, das konnte sich damals niemand in seinen kühnsten Träumen vorstellen.
Diese Album verhalf den Foos endgültig in die obere Liga des Rocks aufzusteigen. Denn soviel sei gleich zu sagen: die Foo Fighters hatten, bis auf einige Anleihen des ersten Albums, nichts mehr mit dem Grunge Nirvanas zu tun. Sie waren & sind auch heute noch eine reinrassige Rockband.
Was The Colour and The Shape für viele Fans noch heute zu dem besten Album macht, ist die einfache Tatsache, dass die Platte durchweg ein derart hohes Niveau behält, wie es mir kaum eine andere Platte in meinem Leben offeriert hat und dass dabei noch derart große Hits wie „Monkey Wrench“, „My Hero“ oder der Übersong der Foos schlechthin „Everlong“, auf diesem Longplayer versammelt sind. Auch zwei ihrer schönsten Balladen sind auf dem Werk zu finden: „Febuary Stars“, welches gegen Ende in einem dermaßigen, geschwollenen Gitarren-Gewitter endet, sowie „Walking after You“, welches sich durch wunderschöne & sehr ruhige Arrangements in Szene setzt.
Auch wurde hier der wirklich typische Sound der Foo Fighters begründet bzw. gefestigt. Guter Rock, gepaart, und im Wechsel, mit guten Balladen und Midtempo-Einlagen, eingängigen Melodien, Texten die zum Nachdenken & Mitsingen anregen & eben auch die markante Stimme des Dave Grohl inklusive seiner Schreiwut, welche er bis heute noch dermaßen gesteigert hat, dass ich mich immer wieder frage, wie er das bloß macht ohne tod umzukippen.
Ich weiß es noch, als ob es gestern gewesen ist, dass ich mir am damaligen Erscheinungstag die Platte anhörte und erstmal etwas enttäuscht war von dem gebotenen. Ich kaufte mir die CD dennoch & nur kurze Zeit später hatte sich mir soviel Neues und Interessantes dargeboten, dass ich nicht mehr genug bekommen konnte.
Dieses Werk habe ich bis heute sicherlich 1000 mal gehört und es gibt immer noch keinen Song, den ich nicht immer wieder hören könnte. Das ist es was, für mich, diese Platte zur besten Platte aller Zeiten macht.
Um die Foo Foghters kennen zu lernen, gibt es sicherlich keine bessere Platte als diese, allerdings muss man sich dann auch der Tatsache bewusst sein, das beste der Foo Fighters bereits gehört zu haben. Die anderen Alben sind natürlich auch klasse, bieten meist deutlich mehr als andere Bands, aber kommen nicht mehr ganz an diesen Genistreich heran.
Ich kann diesem Album leider nur fünf Sterne geben, aber eigentlich gebührt ihm ein Sternenhimmel bei klarer Nacht.
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