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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
7

am 25. August 2017
....und einer der besten Roadmovies. Und vielleicht der beste Wim Wenders. Und wer wissen will, wo Jim Jarmusch seine Inspirationen herhat, sollten diesen Film sowieso gucken.

Kleines Meisterwerk.
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am 22. Juni 2015
Eine Zeitreise in das Deutschland der 70er Jahre. Ruhiges atmosphärisches Road-Movie. Phantastische SW-Bilder von Kameramann Robby Müller und eine unglaubliche Hauptdarstellerin!
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am 15. September 2011
Ein guter Film, der jedoch vom Normalbürger sicher als langatmig und etwas suspekt empfunden wird. Die Darstellung wirkt manchmal etwas laienhaft - ist aber trotzdem überzeugend.
Dieser Film ist für die Menschen gemacht, die ein alternatives Leben führen und introvertiert sind, am Leben zweifeln und hinterfragen.
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am 26. September 2002
Mein Lieblingsfilm von Wim Wenders. Mancher Roadmovie von ihm war etwas langweilig oder zu intellektuell, dieser hier nicht.
Alice (10) wird von ihrer Mutter (Lisa Kreutzer) alleine in New York gelassen, Rüdiger Vogler ist zufällig in dem Hotel und ist gezwungen, sich um sie zu kümmern. Die Kleine kann sich nicht an die Namen ihrer Familie (Großeltern, Onkel) erinnern. Die Odyssee führt von New York nach Amsterdam, Wuppertal, Ruhrpott (Oberhausen) und schließlich nach München.
Durch das Mädchen muß sich Rüdiger Vogler endlich auf etwas verbindlich konzentrieren, Aufmerksamkeit schenken und aktiv sein. Vorher hatte er eine ziemlich unmotivierte Reise als Fotograf in den USA gemacht, seiner Pflicht Reiseberichte für ein Magazin zu schreiben kam er nicht nach.
Wenn die eigenen Siebziger Jahre so fern nicht empfunden werden: es sind 30 Jahre!, was durch Schwarz/Weiß bewußter wird. Der Film ist einer der schönsten der Nachkriegs Bundesrepublik die ich kenne, deshalb sollte Amazon ihn stets auf Lager haben. Er ist streckenweise etwas langatmig - zugegeben -, hat aber einiges an Humor (das "Ausblasen" der Lichter des Empire State z.B. oder die Konflikte um die Mahlzeiten des Kindes (ihr Argument "Du bist saudoof") und ist durch die Suche durchaus spannend. Trotz dem ständigen Reisen im Auto hat der Streifen durch die typisch langen Einstellungen etwas beruhigendes. Wim Wenders hatte längere Zeit in der Pariser Cinemathek die Ästhetik der alten Stummfilme studiert, streckenweise wird hier kaum geredet, man hört nur entfernt die Geräusche der Städte.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. April 2016
Großartiger Film und einfühlsames Zeitdokument, obgleich ich die 70er Jahre selbst nicht erlebt habe und mit der Musik dieser Zeit überhaupt nichts anfangen kann. Der Film findet über die Atmosphäre der Bilder langsam in seine Geschichte und ist sehr emotional mit witzigen Szenen, aber ohne sentimentalen Kitsch und doch mit viel Sympathie für die Charaktere. Der Plot erinnert mich an einen anderen den Film ich gesehen habe: "Neuf jours en hiver - Neun Tage im Winter", nach einer Romanverfilmung von Arnaud Cathrines.
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am 16. Mai 2008
Der Schriftsteller Philipp reist durch die USA. In der gesichtslosen Welt der austauschbaren Kleinstädte wird er gewahr, daß er sich selbst abhanden gekommen ist. Vergeblich versucht er der Wirklichkeit durch Fotografien auf die Spur zu kommen. Er fragt sich, wie man leben soll in den unmenschlichen Verhältnissen deren Werbung das Fernsehen selbst ist.
Auf dem New Yorker Flughafen lernt er Alice und ihre Mutter kennen. Sie warten gemeinsam auf einen Rückflug nach Europa als die Mutter verschwindet und Philipp schriftlich mit Alice betraut. Die beiden fliegen nach Amsterdam, reisen weiter nach Wuppertal und schließlich ins Ruhrgebiet. In der Bewegung entsteht eine melancholische Leichtigkeit die sowohl den mitgeführten als auch den aufkommenden Schwierigkeiten die Schärfe nimmt. Alice und Philipp werden Komplizen der Geborgenheit. Das Mädchen fotografiert Philipp 'Damit Du wenigstens weißt, wie Du aussiehst' und als Philipp das Bild betrachtet spiegelt sich Alices Gesicht darin. Im Anerkennen des Anderen erkennt er sich selbst.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. April 2001
Meine meinung nach, der Regie manchmal hat sich wie Alice (die Kleine) sich vorgestellt und gefuehl. Selbestverstandlich, diese "Reise" durch das Ruhrgebiet nachdem ein zurückflug aus den Vereinigten Staaten, könnte ein Anflug sein, weil er in Düsseldorf geboren worden ist und seine Jungelichkeit in Oberhausen verbraucht hat. Außendem, das mädchen das Alice interpretiert hat, war einfach perfekt. Der man der sie während die Reise begleitet hat, war (es tut mir leid aber das ist war) ohnehim einer Begleiter.
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