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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
4
3,3 von 5 Sternen
Notebook Paper
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 24. November 2007
Das Thema Schule wird in letzter Zeit immer beliebter bei den Hip Hop Künstlern. Beste Beispiele dafür wären die Gym Class Heroes oder Superstar Kanye West. Auch St. Louis' neues Talent Huey hat seinen Albumtitel dem "Schulbank drücken" gewidmet. Mit einem großen Anteil an Dirty South-Einflüssen legte der erst 20 jährige ein klasse Debüt hin, das mir besser gefällt als das der anderen Neulinge 2007, nämlich Soulja Boy und Hurricane Chris. Für den Midwest sind ja eher etwas chilligere Klänge typisch, doch es wird hier fast ausschließlich auf harte, elektrische und crunkige Beats gesetzt, welche perfekt mit Huey's Flow bzw. Stimme, die etwas der von Cassidy ähnelt, harmonieren. Gleich der erste Song "Notebook Paper" ist ein richtiges Brett. Die Bässe dröhnen mit einer solch unglaublichen Intensivität aus den Subwoofern, wie man es nur äußerst selten zu hören bekommt. Dazu gibt's coole Synthesizer-Geräusche und einen jungen MC in Bestform. Perfekt für Clubs ist "Aye" geeignet. Hier bekommt man ein mittelschnelles Crunk-Instrumental auf die Ohren, über das Huey wieder gekonnt performt. Die Hitsingle "Pop, Lock & Drop It" sollte mittlerweile jeder schon einmal gehört haben. Auch hier hätten wir ein Midtempo-Beat, der mit sehr geilen elektrischen Klängen unterlegt ist und der in Kombination mit Huey's lässigen Rhymes jede Party bereichert. Am Ende von "Notebook Paper" gibt es auch noch einen Remix zu diesem Track, auf dem Bow Wow und T-Pain gefeatured werden, welche den Song noch um einiges besser machen. Ein richtige Sound-Bombe ist "2 Nite". Das Instrumental besteht aus einer Mischung aus Crunk-Klängen und einem E-Gitarrenspiel im Background. Dazu rhymt Huey richtig schnell, was sich sehr gut anhört und damit dieses Lied zu einem meiner absoluten Favoriten dieses Albums macht. Für etwas Abwechslung und Entspannung von den doch eher harten Songs sorgt das chillige "When I Hustle" zusammen mit Lloyd, das von Jazze Pha produziert wurde. Das Instrumental ist, wie bereits angesprochen, sehr entspannt und daher sehr angenehm anzuhören. Huey rappt dementsprechend relaxt und auch Feature Lloyd überzeugt mit einem fantastisch gesungenen Hook. Ungefähr dem selben Schema folgt das tiefgründige "Glad 2 B Alive" zusammen mit T-Pain. Dass sich Huey auch mit ernsteren Themen befasst und auch lyrisch einiges zu bieten hat, beweist er uns mit "Nobody Loves The Hood", einer gefühlvollen und leicht düsteren Nummer, die eine sehr schöne Klaviermelodie ihr Eigen nennen kann, die sich zusammen mit Huey einfach fantastisch anhört. Mein persönliches Highlight diesen gelungenen Werkes ist "Luv N Ya Life". Es ist ein mittelschnelles Stück, das durch die Flöten, Bläser und Glöckchen im Hintergrund und dem fantastischen Refrain von Sängerin Asia Cruise richtig schön melodisch und eingängig wird. Dazu rappt Huey perfekt. Einfach ein wunderbar anzuhörender Ohrwurm! Im Großen und Ganzen ist das komplette Album sehr gut gelungen. Wenn ich ehrlich sein soll, muss ich sogar sagen, dass es keinen Track gibt, der mir nicht gefällt und so können neben den oben genannten Songs auch noch das härtere "Bout Dat", die etwas schnelleren "Closet Full Of Clothes" (feat. Kydo Trell), "Tell Me This (G-5)" (feat. MeMpHiTz), "Money Ova" (feat. Diamond & Yo Gotti) und das chillige "My Zone" voll und ganz überzeugen. Von lyrischer Seite aus bietet uns Huey einen abwechslungsreichen Mix aus partytauglichem Material, das man nicht all zu ernst nehmen sollte, und sinnvollem Material, von dem sich so manch andere junge Künstler noch eine Scheibe von abschneiden könnte. Wenn Huey so weitermacht und sich nicht wie andere STL-Rapper, wie Nelly oder Chingy, vom Geld blenden lässt, werden wir bestimmt noch einiges von ihm hören. "Notebook Paper" ist zwar nicht perfekt, doch immerhin so gut, dass es das bisher beste Album aus St. Louis ist, das ich je gehört habe. Jeder, der sich also mit einer Anschaffung von Huey's Debüt auseinandersetzt, ist mit einem Kauf bestens bedient.
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am 5. August 2007
Also, Huey is mir ja positiv aufgefallen durch Pop Lock And Drop It... und auch auf einigen Features hat er überzeugt, z.B auf dem R.Kelly Album Double Up... und als Debüt Album finde ich dieses Album ganicht mal so schlecht...

Das Album startet gut finde ich, mit Notebook Paper, Bout Dat, Aye und natürlich Pop Lock and drop it...

danach ein schon etwas schwächerer track...doch dann kommt 2 Nite, mit der beste track des albums...einfach geil...und danach kommen alles standart tracks die nich wirklich überzeugen...nobody loves the hood is noch ganz gut, der rest aber nicht.

der pop lock and drop it remix am ende ist auch noch sehr gut geworden...

ich gebe dem album 3 sterne, weil es nich der burner is, aber es schon einige geile tracks enthält...

peace
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am 14. Juli 2007
Da merkt man das manche keine Ahnung haben. Hallo er ist der Newcomer aus st. louise und das als sein Erstes Werk??? sowas flaches abgedroschenes, wos schon so oft gegeben hat. Kein einziger Beat mit Bewegungsdrang. Ausser pop lock and drop it ist da nichts wirklich hörenswert.
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am 22. Juni 2007
Richtig geiles Album für jeden Geschmack etwas dabei!!! Auf jeden Fall kaufen!!!

Peaceout!!!
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