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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
17
4,5 von 5 Sternen
Our Ill Wills
Format: Audio CD|Ändern
Preis:48,23 €+ 3,00 € Versandkosten


VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juli 2007
hoppla, das klingt ja ... , genau, wie smith&co. zu den "head on the door" zeiten. und das soll jetzt nicht abwertend klingen, nein, ich wäre froh, wenn herr schmidt ein ähnlich ambitioniertes album veröffentlichen würde. vielleicht war er ja der heimliche co autor oder aber er hat seine schatztruhe geöffnet.
wie dem auch sein, dieses album benötigte nur wenige sekunden, um sich im hirn und cd-player festzusetzen. der opener "tonight i have to leave it" ist ein hinhörer par excellence. ein fulminanter kracher wie er in den 80er jahren nicht besser hätte klingen können. und das beste ist, daß dieses album keinerlei längen aufweist. jedenfalls habe ich noch keine entdecken können. bis zum ungewöhnlichen und nicht zu erwartenden abschluß "hard rain" wird die meßlatte sehr hoch gehalten. das ist gute laune pop vom feinstem. ich gönne dieser jungen combo musikalische dauererfolge.
vergleiche hinken oft und helfen den bands auch nicht weiter. aber "our ill wills" muss das aushalten, bei dieser frappierenden ähnlichkeit mit herrn schmidt. da werde ich mir wohl noch das debut der combo zulegen.
aber ein solches album zu produzieren, alle achtung! jeder fan der 80er und der combo um hernn schmidt muss dieses album einfach mögen (und unmengen von taschentüchern verschleißen).
anspieltipps? das komplette album. und hört es euch per zufallsgenerator an. das macht spaß und man liebt dieses album noch mehr. obwohl mehr schon garnicht mehr geht. fünf sterne sind eindeutig zu wenig.
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am 26. Juli 2007
Mit 15 war ich riesiger Cure Fan. Wäre ich heute 15 wären es wahrscheinlich die Shout out Louds die mich begeistern würden. Bin nun zwar schon einiges älter aber diesem Album kann ich mich trotzdem nicht entziehen. Der opener Tonight I have to leave it erinnert unweigerlich an Inbeetween days und auch stimmlich denkt man das ganze Album oft an Robert Smith. Dies könnte nach Kopie klingen, tut es aber überhaupt nicht da die Band einfach viel eigenen Charme und Style hat. Ein durchweg schönes Album was man ohne Probleme durchhören kann. Meine Lieblingsstücke sind der eben erwähnte Opener, Nomandie und Parents Living room. The Cure im Neuen Gewand aber dabei doch ganz eigen.
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am 20. September 2007
"The Shout Out Louds" haben mit "Our Ill Wills" ein derart frisch klingendes aber an den 80s orientiertes Album erschaffen, dass man es ihnen vor dem Hintergrund einer sich selbst kopierenden Welt und schwindender Originalität einfach nur um die Ohren dreschen möchte. Zur Krönung des Ganzen geben sich die Schweden nicht einmal im Ansatz Mühe, nicht nach "The Cure" zu klingen. Ihr schwungvoller Hit "Tonight I Have To Leave It" klingt sogar derart feist nach "Inbetween Days", dass man fast um eine gerichtliche Auseinandersetzung wegen Urheberrechtsverletzung fürchten muss.
Aber: Es gibt wahrlich schlechtere Referenzen!
Innovation schreibt die Band zwar klein, interessant ist nun aber, dass ich dieses Album trotzdem wunderbar finde. Das könnte zum einen daran liegen, dass ja früher - also in den 80s zum Beispiel - einfach vieles und nicht nur die Musik von "The Cure" besser war als heute, sondern auch daran, dass die Songs einfach trotzdem toll sind.
Ob ein Ohrwurm jetzt innovativ ist oder nicht, bedingt schlichtweg nicht seinen Effekt. Und Ohrwürmer, die gibt es auf dem Album jede Menge. Trotz aller Ähnlichkeit zu gewissen Musikgrößen hat das ganze auch eine durchaus eigene, melancholische aber tendenziell positive Note.

Wer also selbstvergessen einfach mal nicht nach dem neuesten Trend verlangt, wird hier sicherlich mit einem ganzen Haufen melodiegespickter Songs mehr als zufriedengestellt.

Eine durchweg tolle Platte aus Schweden!
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am 29. Juni 2007
Zufällig bin ich diesen Monat auf die Shout Out louds aufmerksam geworden. Auf der CD im ME war der Song "Tonight I Have to Leave It" drauf. Ich war sofort hellauf begeistert. Habe mir gleich das Dazugehörige Album gekauft, und mein erster Eindruck hat sich mehr als bestätigt.

Da haben uns die Schweden mal wieder ein Album voller wundervoller Popmusik geschenkt. Die Stimme des Sängers erinnert sehr stark an The Cure, allerdings, ist dieses Album viel Zeitgemäßer und vor allem, viel fröhlicher als vergleichbare Cure Platten.

Danke an die Schweden, für diesen Wunderbaren Sommer-Soundtrack!

Anspieltipps:

Tonight I Have to Leave It

You Are Dreaming

Time Left For Love
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am 5. August 2007
Dieses Album ist einfach genial. Es ist die Art von Musik, die man sich einfach mal Nachmittags auf der Couch anhören möchte. Ich persönlich höre mir dieses Album am meisten im Auto an. Ich denke wer auf die Art von Musik steht, also Indie-Pop, der wird sich garantiert hierfür begeistern können.
Aber nun zur CD. Das Album startet sofort durch mit dem Opener Tonight I Have To Leave It und bleibt durchgehen brilliant mit Songs wie You Are Dreaming und Impossible, von denen ich nicht genug kriege.
Absolute Kaufempfehlung, 5 verdiente Sterne!
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am 20. November 2007
Erst dachte ich man hätte im Laden die CD ins falsche Cover gepackt. Auch ein Masteringfehler im Kopierwerk wäre für mich durchaus möglich gewesen. Speziell der erste Song klingt so sehr nach 'Cure', dass man gar nicht anders kann als diesen Vergleich anzustellen. Titel wie Mind Car, Inbetween days oder Just Like Heaven klingen genauso.
Das zweite 'shout out louds'-Album ist für alle Kinder der 80er gemacht, die diese und ähnliche Songs schwer vermisst haben. Poppige gute Laune-Musik, die es leider viel zu selten gibt. Tatsächlich hätten wir uns solche Alben von den alten Recken gewünscht. Die sind nun scheinbar aber doch zu alt für frische, eingängig-melodische Songs, die wenn man sie einmal gehört hat tagelang im Ohr bleiben.
Wer solche Musik liebt und Bands wie 'The blue Nile', 'The Band of holy Joy', 'The Lightning Seeds', 'The Wild Swans' und natürlich 'The Cure' liebt, wird hier bestens bedient.
Das soll aber nicht heißen das 'shout out louds' alt oder gar angestaubt klingen. Absolut nicht, eher frisch, inspiriert und voller Elan.
Für mich eins der besten Alben seid dem Ende der 80er.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2007
Nachdem wunderschönen Debüt "Howl Howl Gaff Gaff" aus dem Jahre 2005 bescherren uns die Shout Out Louds nun einen fast noch besseren Nachfolger namens "Our Ill Wills". Wer jetzt denkt, noch süßer, gefühlvoller und niedlicher, als bei Songs wie "Oh Sweetheart" oder "Please, Please, Please" geht's nicht mehr, der wird bei dem Zweitwerk eindeutig eines besseren belehrt. Die Shout Out Louds haben ihr Handwek gelernt und verbessert. Gleich der fantastische Opener "Tonight I Have To Leave It" trumpft mit treibender Melodie und einer riesigen Portion Streichern auf und gibt so die Marschrichtung für dieses Album vor... Grandioser, manchmal etwas kitschiger, aber stets wunderschöner Edelpop ist es, den uns die Shout Out Louds hier servieren. "Our Ill Wills" ist ein Album, bei dessem Hören man einfach süprt, dass alle Teile richtig zusammenfließen. Und heraus kommen dabei einfach so grandiose Nummern wie "You are Dreaming", das sehr 80er-like "Impossible" oder der grandiose Closer "Hard Rain", dem man seine siebeneinhalb Minuten in keinster Weise anmerkt. Hier stimmt alles. Die Shout Out Louds machen Pop, wie guter Pop 2007 klingen sollte. Handgemacht, ehrlich mit tollen, interessanten Texten. Die Musik ist absolut top produziert, jetzt mal aus rein musikalischer Sicht. Und manchmal ist sie halt kitschig, aber es fühlt sich nie übertrieben oder künstlich an, sondern immer ehrlich und gut gemacht. Ich habe in den letzten Jahren selten eine, sagen wir mal, klassische Pop-Platte gefunden, die so gut gemacht wurden ist, wie dieses neue Shout Out Louds Album. Und man kann sicher über die Harmlosigkeit der Platte, die fehlenden Ecken und Kanten oder die teils sehr starke Cure-Referenz (vergleicht mal "Close to You" von The Cure mit "Normandie"), aber diese Platte ist halt einfach Pop! Und das noch, wie es gefälligst sein sollte. Es wäre also reichlich unlogisch, wenn die Shout Out Louds mit diesem Werk nicht ihren Bekanntheitsgrad verdreifachen sollen. Musik zum Tanzen, Träumen und Wohlfühlen. Ein ganz und gar bezauberndes Album für alle Freunde gut gemachter Musik!
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am 26. Mai 2007
es gibt ja tatsächlich alben, die packen einen sofort, und lassen einen so schnell nicht wieder los. '"howl howl gaff gaff!'" möchte man rufen, denn dieses debutalbum der schwedischen indielieblinge shout out louds (2003) ist so eines. eingängig vom ersten bis zum letzten track.

und es gibt alben, die enttäuschen einen beim ersten erwartungsvollen durchhören, hängen doch am vorgängeralbum viel zu viele emotionen und an der neuen platte viel zu viele erwartungen. besonders oft tritt dieser effekt bei den lange herbeigesehnten zweiten alben von bands auf, die sich mit ihrem debut schon ein denkmal im indiehimmel (oder so) geschaffen haben.

"our ill wills" von den shout out louds ist genau so ein album. der opener "tonight I have to leave it" ist absolut tanzbar, sommerlich und unbeschwert und schafft einen nahtlosen übergang vom ersten zum zweiten album. und doch - diese platte soll kein aufguss der ersten werden - im gegenteil. wer auf dem album weiter nach den quirligen tracks wie "hurry up, let's go"' oder "'100°"' von howl howl gaff gaff sucht, wird wohl nicht fündig werden. wie gesagt, manche alben enttäuschen beim ersten hören'.

doch es gibt auch alben, die fallen genau in diese kategorie, doch irgendwas hat sich versteckt in den songs, das sich unbemerkt in den auditiven cortex geschlichen hat und von dort aus endorphine, dopamine und serotonine abfeuert. so lange, bis man einer sucht unterlegen ist, und man sich dagegen nicht mehr zu wehr setzen kann.

machen wir uns auf, die sonderbare sache auf diesem album zu finden. sicher liegt sie ganz tief drin, versteckt in den details. björn yttling hat wohl einen großen teil dazu beigetragen, denn er war es der 'our ill wills' im frühjahr dieses jahres produziert hat. björn yttling ist ein drittel von "peter, björn & john" ('young folks'), und ein meister wenn es darum geht große melodien in detailreichtum zu verstecken. drums und percussionelemente spielen auf 'our ill wills' eine sehr große rolle. immer wieder geben sie einen rhythmus vor, ständig tauchen kleine elektronikparts auf, die wieder verschwinden um anderen elementen wie glockenspielen oder streichern platz zu machen. die tracks auf dem alben sind allesamt so fein herausgearbeitet, dass jeder von ihnen somit ein musikalisches gesamtkunstwerk ergibt.

die streicher! vielleicht sind seit patrick wolf genau sie das geheimnis eines überwältigenden sounds. sie besuchen die platte bei '"impossible"', reisen mit in die "normandie" und erreichen in "south america" ihr finale. der sound erinnert an große seefahrten der kolonialzeit, insgesamt zieht sich das thema reisen wie ein roter faden durch das album. angefangen von einem verlassenen seefahrerhotel in stockholm, in dessen keller erste proben zu our ill wills stattfanden, bis hin zum plattencover auf dem signalflaggen zu sehen sind, die den bandnamen und den albumtitel im fahnenalphabet darstellen.

eine sache, die ebenfalls positive reaktionen im gehirn auslösen könnte, sind die zahlreichen gewollten und ungewollten verknüpfungen zu großen künstlern der 80er jahre. es ist schon erstaunlich wie sehr die stimme von sänger adam olenius an robert smith von the cure erinnert.

"normandie", "time left for love" und "meat is murder" sind lieder wie gemacht für solche großen gefühle. '"meat is murder"' dürfte auch dem ein oder anderen the smiths fan bekannt vorkommen, schließlich ist dieser titel eine reminiszenz an das 1985 erschienene dritte album der band um sänger morrissey. auch sonst tauchen an allen ecken überraschungen auf, zum beispiel der titel "blue headlights" einer chanson-nummer, gesungen und geschrieben von keyboarderin bebban sternborg.

das berüchtigte zweite album. viele bands scheitern hier total, bieten nicht mehr als eine einfache fortsetzung der ersten platte. andere meinen sich komplett neu erfinden zu müssen, und verlieren ihre kontinuität. die shout out louds haben genau diesen spagat geschafft. sie haben nichts von ihrem charme, ihrer süßen melancholie in den texten und ihren hoffnungsgeladenen melodien verloren. mehr noch: mit "our ill wills" wurde all dies verfeinert duch wundervoll detailreiche arrangements. ein stück perfekte musik.
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am 31. Mai 2007
Wirklich Grandios, was die SHOUT OUT LOUDS abliefern.

Sie wiederholen sich nicht, sondern beschreiten erfolgreich neue Wege!

Die Platte klingt wie eine sommerlich-poppiges Cure Album. Doch solange die Band solch umwerfende Songs schreibt, ist das nicht weiter schlimm.

Im Gegenteil! Mehr davon!
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am 16. Juli 2008
in vielen kunden-rezensionen konnte man immer wieder lesen, dass sich dieses album sehr nach einer verspielten cure-pop-song-ansammlung anhört. soweit würde ich jetzt zwar nicht gehen, allerdings wissen sehr viele songs zu gefallen. fast jeder song geht direkt ins ohr. schöne arrangements, bezaubernde melodien und gesanglich durch das mann-frau-duo auch recht gelungen und abwechslunsgreich.
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