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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
70
4,8 von 5 Sternen
Nightfall In Middle-Earth - Remastered
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. April 2001
Dieses Album von meiner lieblings Powermetalband aus Krefeld hat mir noch einmal bewiesen, dass Hansi Kürsch einer der genialsten und besten songwriter im metalbusiness ist. Die Komplexe Strukturierungen und die bombastischen Chöre samt den unglaublich melodischen und doch zum Teil sehr schnellen und harten Liedern haben mir sofort den Atem geraubt und ich glaube nicht, dass mir jemand groß wiedersprechen kann, wenn ich sage, dass dies absolut eines der Besten Powermetal CDs aller Zeiten ist. Natürlich sind auch in diesem Album, wie auf fast jedes von BG, Balladen und nicht ganz so harte Lieder. Besonders hier merkt man, wie genial Hansi seine Stimme der Stimmung und der Musik anpassen kann, man vergleich nur mal the Eldar und Mirror mirror. Die Texte hätten besser nicht sein können und ich glaube nach diesem Meisterwerk wird sich keiner mehr wagen das Silmarillion in Töne umzusetzen.
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am 21. Mai 2000
Denn diese Scheibe trägt musikalisch jeder Schandtat des Dunklen Lords Rechnung in jeder Hinsicht. Versteht mich nicht falsch, geneigte Leser, ich will damit sagen, daß die Interpretation der Vorlage Tolkiens einfach nur als gelungen bezeichnet werden kann. Dabei hat es Morgoth den Krefeldern enorm angetan, denn die meisten Songs drehen sich um ihn, heben ihn als Hauptperson hervor und obendrein endet das Album mit einem Triumph Morgoths. Wenn das nicht düster ist! Daher gehen die Wächter auch nicht gerade zimperlich mit dem Stoff um, und fahren bombastisches Songgeschütz auf: Ein großartiges chorales Backgroundensemble trägt zu genau der Dichte bei, die man bei einer Episode wie dem - für die gesamte LotR-Trilogie zentralen Thema der Verfluchung Morgoths durch Feanor, den Schmied der Slmaril - erwarten darf, die Gitarren werden meisterlich durch jeden Song geführt, und das Album bleibt abwechsungsreich mit kommerziellen Songs (die mir weniger gefallen, so z.B. Mirror Mirror), tief traurigen Balladen (The Eldar) und sich unglaublich dicht am Original haltenden Werken wie Curse of Feanor. Tja, warum also nur vier Sterne? Lange habe ich mich dazu durchringen müssen, denn musikalisch hat dieses Werk durchaus seinen fünften Stern verdient. Das Problem liegt auf ganz anderer Seite: dem Konzept des Albums! In seiner Idee ist das Album natürlich großartig: es wird versucht, die Geschehnisse der Vorlage, nämlich den Untergang der Elfen Valinors, musikalisch zu interpretieren, was wie gesagt auch gut bis famos gelingt. Doch konzeptuell passen dazu die Dialoge und kürzeren Gesangseinlagen weniger. Der Grund, weshalb der Einstieg in dieses Werk so schwer fällt (auch für mich, und dem Gespräch mit anderen entnehme ich, daß es eine Gesamtschwäche des Albums ist!), ist, daß man sich nicht richtig zurechtfinden kann. Nur wer tief in der Geschichte des Silmarillions steckt, wird auch die wahre Bedeutung solcher Songs wie Curse of Feanor verstehen, nur dann wird einem die Interpretation erst offenbar, dann versteht man, weshalb bei Curse of Feanor der Chor sich in den Gesang des Noldor einmischt: der Bestätigungruf des Noldor-Volkes; dann versteht man, daß das Piano so klagend im Hintergrund erschallt, wenn bei The Eldar Hansi Küsch seine Stimmbänder zum Besten gibt, begleitet vom Trauerchor der Elben um ihren Weisesten, Nom; und erst dann macht sich die epochale Wirkung des Songs Blood Tears breit, wenn Fingon hoch zur Spitze des Berges Thangorodrim hinaufsteigt, um Maedhros von seinem Leid zu erlösen, das ihm Morgoth zugefügt hat, als er den Noldo an den Fels kettete, und das Fingon beendet, indem er die Hand des Maedhros abtrennt und so seinen Freund befreien kann. Erst dann begreift man die Glorie dieses Werkes... vielleicht sollte ich doch 5 Sterne geben???
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am 11. Januar 2007
Zunächst einmal muss gesagt werden, dass ich bislang absolut keine Ahnung von Metall hatte und sicher immer noch nicht habe, d.h. war ich sehr unsicher was den Kauf dieser CD betrifft. Da ich allerdings das Silmarilion las, überwand ich mich doch und kaufte die CD. Und ich wurde nicht entäuscht!!! Einmal reingelegt ließen mich die epochalen Chöre, mitreißenden Texte, genialen Riffs und eine Stimme, die durchaus an Opernniveau heranreicht, auch wenn einige dies sicher weniger als ein Kompliment ansehen( Ich meine es als eines) nicht mehr los. Die einzige Gefahr die hier besteht ist als Suchtgefahr. Ich habe in der ersten Woche nach dem Kauf jeden Tag stundelang Nightfall in middle-earth gehört und immer war ich mal den Tränen nah, mal fieberte ich mit den Hauptfiguren mit, mal fühlte ich die Wut in mir, die die häufig beängtigend schnelle Gitarre zum Ausdruck bringt. Meine Empfehlung: Nicht lange nachdenken, hier kann man keine Fehler machen, auch wenn man keine Metallerfahrung hat. Man muss sich von seinem Gefühl leiten lassen, denn dieses wird durch die CD vor allem angesprochen. Musik für alle Facetten der Seele. Ein wahres Meisterwerk!!!
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am 28. September 2006
Auch wenn Nightfall on Middle Earth die Wendung in der Blind Guardian Geschichte darstellt und man sich ein wenig vom Power Metal in Richtung Power Progressive Metal verabschiedet, ist diese CD dennoch ein gelungenes Experiment. Verschachtelte Melodien treffen auf Fantasy Texte und Bombast Metal. So lässt sich die CD wohl am Besten beschreiben. Blind Guardian drosseln an vielen Stellen das Tempo und die Ohrwurmlieder werden kombiniert mit vertrackten Soundexperimenten. So entstehen dann interessante Lieder der Marke Thorn, Noldor( Dead Winter Reigns) oder auch Blood Tears. Aber es bleiben auch Songs, die direkt ins Ohr gehen, wie Into the Storm, The Curse of Feanor, Mirror Mirror und When Sorrow sang. Dazwischen findet man eine Mischung aus beidem, siehe Nightfall, Time stands still, The Eldar und A Dark Pessage. Insgesamt finde ich die Produktion etwas überladen und im dierekten Vergleich zum Vorgänger auch Hansis Stimme nicht mehr ganz so schön. Wenn er kreischt, klingt es an einigen Stellen etwas zu schrill. Das Gesamtergebnis kann sich aber dennoch hören lassen und die Idee Tolkiens Simarillion zu vertonen ist ebenfalls gekonnt geklückt. Auch wenn ich 1998 ein wenig enttäuscht war über die Abkehr vom typischen Blind Guardian Sound, kann es auch an der immensen Erwartungshaltung meinerseits nach dem Meilenstein Imaginations from the Other Side gelegen haben, dass mir die CD nicht auf Anhieb 5 Sterne wert gewesen war. Heute, 8 Jahre später, ist Nightfall on Middle Earth wie ein guter Wein gereift, und ich muss sagen, dass die Melodien sich fast wie durch Magie verändert haben. Denn was zuerst sperrig und kompliziert klang, ist nun ein Ohrwurm. Sehr seltsam, aber Tatsache.

Deshalb hört Euch die CD in Ruhe an und gebt der Wirkung etwas Zeit, Mittelerde wurde auch nicht in einer Stunde entdeckt.
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am 9. April 2003
Von vielen alten Fans wurde leise Kritik laut, als dieses Album veröffentlicht wurde. Zu soft sei es, nicht eingängig genug... Gut, das kann man durchaus so sehen - manche Songs brauchen wirklich einige Anläufe, aber das sollte keine Kriterium sein. Den was BLIND GUARDIAN hier abgeliefert hat, sucht meiner Ansicht nach in der gesamten Metal-Historie seines Gleichen.
Mir ist klar - das ist eine riskante These, aber bisher hat es kein anderes Album geschaft, mit seinen Songs derartige Glücksgefühle in mir zu erwecken, wie "Nightfall in Middle-Earth". Als ich die Power-Ballade "Nightfall" zum ersten Mal gehört habe, lief mir ein Schauer über den Rücken, den ich gar nicht beschreiben kann. Auch "Time Stands Still", "Noldor" oder die Megahit-Single "Mirror Mirror" sind so unbeschreiblich intensiv, dass man schon fast Angst bekommen könnte.
Doch nicht die Songs alleine machen diese Album aus, denn die Story um Tolkiens "Silmarillion", die mit kurzen Zwischenspielen homogenisiert wurde, wurde so eindrucksvoll realisiert wie es noch nie auf einem Konzeptalbum geschehen ist. Nie wurde der Inhalt und die Gefühle der fantastischen Lyrics besser in Musik umgesetzt und dargeboten.
Dieses Album wird auch nach 1000 Mal Hören nicht langweilig und gehört zu den ganz großen Werken der Musikgeschichte - ganz groß!
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am 1. September 2002
Dieses Album ist einzigartig. Durch die Musik wird J.R.R Tolkiens „The Silmarillion" erzählt. Wer es gelesen hat und Gefallen an diesem Musikstil hat, erfährt eine Tiefe, die kaum ein anderes Album geben kann. Je nach Handlung ist die Musik mal schnell und aggressiv (z.B. „Into The Storm"; „The Curse Of Feanor"; „Mirror Mirror"), mal langsam und traurig (z.B. „Nightfall"; „Blood Tears"; „Noldor"). Dabei hat sich der Stil Blind Guardians geändert, meiner Ansicht nach weder zum Besseren, noch zum Schlechteren. Er ist ganz einfach anders! Und das finde ich keineswegs schlecht, da diese CD beweist, was man alles daraus machen kann.
Das Cover ist mal wieder erste Klasse, auch wenn ich mir Morgoth, den dunklen Valar, anders vorstelle. Hinter ihm sind seine Schergen zu sehen; was es mit dem Wolf und der Fee auf sich hat, plaudere ich lieber nicht aus, für diejenigen, die „Das Silmarillion" noch lesen werden...
Als Anspieltipps würde ich folgende Lieder empfehlen: "Mirror Mirror"; "Time Stands Still (At The Iron Hill)"; "Thorn"
Fazit: Hervorragendes Album, welches sich bestens am Stück anhören lässt und die Tiefe einer Geschichte zu übermitteln weiß.
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am 27. April 2004
Einfach nur ein geiles Album! Wir haben zu dritt das ganze Album mitgesungen und vor Freude geweint! Bei Songs wie "Mirror, Mirror" oder "Nightfall" kann es schon passierenm, dass man aufhört zu atmen. Die Atmosphere des Buches wird gut eingefangen und solch ein melancholischer Titel wie "The Eldar" erweicht auch das härteste Herz. Die Gitarren-Riffs sind einfach nur spitze und Hansi Kürsch bringt seine Stimme wunderbar zur Geltung. Eindeutig ein Meisterwerk des Quartetts aus Krehfeld! Allerings sollte man das Album am Stück hören, da sonst die Atmosphere etwas verloren geht - besonders beim ersten Mal hören. Ich kann dieses Album einfach nur allen empfehlen zu kaufen, die es noch nicht haben!
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am 14. Dezember 2005
Nach der Einleitung durch das famose Intro "War Of Wrath", in welchem anfangs Kampfeslärm und schließlich ein Gespräch zu hören sind, geht es bereits mit "Into The Storm" richtig in die Vollen; die Double-Bass holzt alles weg (damals noch mit Thomen "The Omen" Stauch an den Drums) und die Rhythmus-Gitarre - gespielt von Markus Siepen - spielt eine schöne Begleitung zu den tollen Lead-Gitarrenmelodien. Über all diesen Dingen thront Hansi Kürsch's phänomenale Stimme, welche immer wieder Akzente setzen kann und voll überzeugt. Zudem werden die Songs oft durch sinnvoll eingesetzte Chöre untermalt, welche nochmal für ein Atmosphäre-Plus sorgen können.
Weiter geht es mit der Überleitung "Lammoth", eins der vielen "Zwischenspielereien", welche den Hörer (manche haben es vllt. schon bemerkt) in die von Tolkien geschaffene Welt "Mittelerde" versinken lassen und er sich ganz dem Träumen hingeben kann.
Mit "Nightfall" folgt ein etwas ruhigerer Song, der vor allem durch die vielen Chöre bzw. allgemein mehrstimmigen Gesang besticht, bevor mit "The Curse Of Feanor" wieder ein schneller, im Refrain wunderbar epischer Titel gespielt wird.
In eine ähnlichen Weise könnte ich nun ausnahmslos JEDEN Track auf "Nightfall in Middle-Earth" beschreiben, daher fasse ich mich jetzt etwas allgemeiner. Das Hauptaugenmerk des Albums ist klar das Mittelerde-Szenario, man kann also von einem Konzept-Album sprechen. Allein durch die Zwischenpassagen wird die Atmosphäre bis zum Schneiden dick gefördert, aber auch die vielen ausdrucksstarken Chöre tragen ihren Teil dazu bei. Versehen mit großartigen Melodien, mitsingbaren Refrains und einer Spielzeit von über einer Stunde (heute schon oft genug eine Seltenheit) kann man hier getrost von einem unübertreffbaren Meisterwerk in der Kategorie "Epic Power Metal" sprechen.
Fazit: Ich könnte diese kleine Offenbarung noch stundenlang loben und mit Worten wie "episch", "meisterhaft" und "geil" zu jedem der Lieder um mich werfen, allerdings würde ich dann mit dem Review nicht vor der Apokalypse fertig werden.
Deshalb spreche ich eine klipp und klare Kaufempfehlung aus und gehe jetz das Silmarilion nochmal lesen. Großes Werk!
Anspieltipps: Was soll ich denn herausheben? Am besten ist, wenn sich potenziell Interessierte das komplette Album anhören.
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am 5. Dezember 2003
Ich bin im Metal-Biz noch nicht so lange vertreten und daher auch nicht so sonderlich bewandert. In der letzten Zeit habe ich aber immer mehr in diese Musikrichtung hineingefunden und mir dann diese Scheibe von Blind Guardian geholt. Mehr oder weniger einfach so, ohne Hintergrund; gut, ich hatte eine Kritik gelesen, aber was so eine Kritik aussagen kann oder auch nicht, ist klar.
Naja, jedenfalls die CD eingeworfen und gehört. Und ich muss ehrlich sagen, beim ersten Mal hören, war ich nicht begeistert. Ok, ich fand das Album solide, nicht schlecht, aber auch nicht gut. Und irgendwie fand ich auch, dass da einfach zuviel des guten drin ist, sprich mir kam die Scheibe überproduziert vor (was ja BG anscheinend oft vorgeworfen wird). Ich liess aber nicht locker und hörte die CD in Grund und Boden. Und sie wurde immer besser. Das ist wirklich ein Phänomen, das ich nicht von vielen CD's kenne. Aber diese hier wird immer besser. Um mal etwas symbolisch zu werden: Aus einem riesen Patchworkbild, das ich nicht überblicken konnte, kristallisierte sich nach und nach immer deutlicher ein komplexes Bild heraus, das man auch als solches verstehen muss. Und so muss man diese CD sehen: Als ein komplexes Meisterwerk, das einfach nur genial ist, wenn man einmal den "Überblick" hat (und ich muss sagen: Leider, leider habe ich das Silmarillion nicht gelesen, kommt aber morgen).
Tja, ansonsten: Natürlich bombastische Gesänge, was sag ich, Choräle, mächtig Power, wenn es sein muss, aber auch wirklich hervorragende Balladen. DAS ist Musik.
Mein Fazit: Ich bin überglücklich, dass ich diese CD besitze, denn sie ist wirklich ein wahres Meisterstück, einfach genial. Vielleicht ist sie nicht so eingängig wie andere, aber dafür um Längen besser, wenn man die Komplexität überschaut. Wer also auf Metal oder steht oder auch nicht, oder vielleicht einfach mal Lust auf ein geniales Werk hat: Hier sind Sie richtig.
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am 20. März 2017
Ich bin seit 1992 Blind Guardian-Fan und "Nightfall" ist zusammen mit "Somewhere far beyond" in meinen Augen das beste Blind Guardian Album. Alles was danach kam ist ok, mir oft aber einfach nicht rund und stimmig genug. Auch nach fast zwanzig Jahren und mindestens 100 Durchläufen entdeckt man noch neue Nuancen auf dem Album. Blind Guardian hatten damals ja erklärt, dass nicht alle zum Silmarillion verfassten Titel auf dem Album sind. Auf der "And then there was silence"-Single zum Nachfolgealbum ist ja auch noch "Harvest of sorrow" zur Narn I Hin Hurin.Ob da nochmal mehr kommt? Es wäre zu schön um wahr zu sein.
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