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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
54
4,4 von 5 Sternen
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am 7. März 2011
Habe das Album nach nun gut 3 Jahren mal wieder durchgehört und es erging mir wie damals: Diese Songs brauchen Geduld bzw. häufiges (lautes!) Hören, denn sie wachsen und wachsen und wachsen. Ist es nicht immer so? Die beste Musik ist die, die durch die Hintertür kommt. Die gefällt einem auch noch nach Jahren und beschert Glücksmomente. Alles, was sofort ins Ohr geht, kann man schon nach kurzer Zeit nicht mehr hören und verliert sehr schnell an Reiz, und zwar für immer. Also an alle, die meinen, die erste A.Monkeys Scheibe sei besser: Dieses Zweitwerk ist grandios!
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am 23. Mai 2007
"Favourite Worst Nightmare" ist, wie auch schon das Vorgängeralbum "Whatever People Say I Am That's What I'm Not", ein Album, das sehr vielfältig ist und das man deshalb sehr oft hören kann, ohne sich auch nur im geringsten zu langweilen. Die Arctic Monkeys haben ihren ganz eigenen Style. Dieser gefällt wohl nicht jedem gleich auf Anhieb, da beim ersten mal Hören so viele Eindrücke auf einen einströmen und einem die instrumentale Begleitung in Form von E-Gitarren und Schlagzeug vielleicht "zu viel" oder "zu wirr" erscheinen könnte... Aber gerade das ist es, was die Arctic Monkeys so einzigartig macht. Und genau das erkennt man auch spätestens dann, wenn man sich die CD öfter angehört hat. Meiner Meinung nach ist "Favourite Worst Nightmare" mindestens genauso gut wie das 1. Album. Neben relativ schnellen Liedern wie "Brianstorm" "Balaclava" oder "The Bad Thing" sind auch ein paar sehr schöne etwas ruhigere Lieder auf dem Album zu finden(wobei es sich keinesfalls um Balladen handelt, der Arctic Monkeys Style bleibt immer erhalten!).

Meine Lieblingslieder auf dem Album sind "Fluorescent Adolescent" "Teddy Picker" "Old Yellow Bricks" "D Is For Dangerous" und natürlich auch "Brianstorm"

Es lohnt sich wirklich dieses Album zu kaufen!
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am 30. April 2007
Die Arctic Monkeys sind zurück - und wie! Etwas mehr als ein Jahr nach dem tollen Debütalbum bestehen die Arctic Monkeys die Feuerprobe des schwierigen zweiten Albums mit Bravour. Anstatt wie zu viele andere Bands auf ihren zweiten Alben plötzlich mit Synthie- und Elektroniksounds zu expermimentieren und Streichorchester zu beschäftigen, führen die Arctic Monkeys das Erfolgsrezept ihres Debutalbums mit geringen, aber wichtigen Neuerungen weiter. Die Musik ist nach wie vor unbekümmerter, rumpeliger Indie-Punk-Rock-Pop mit tanzbaren Rhythmen, sägenden Gitarren und Ohrwurmmelodien, vorgetragen mit dem charmanten Akzent von Sänger Alex Turner. Die dezenten Aufdatierungen des bewährten Arctic Monkeys Sounds bestehen in vereinzelten Surfgitarren (Fluorescent adolescent), einer Ballade (Only ones who know) und dem stärker ausgeprägten Wechsel von laut und leise bei einigen Songs. Mit "Brainstrom" geht die Post ab und Atem holen ist während der nächsten 38 Minuten allenfalls noch in der Mitte des Albums bei "Only ones who know" und der ersten Hälfte von "Do me a favour" möglich. Insgesamt eine reife Leistung!
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am 3. Juli 2007
die arctic monkeys sind eine dieser bands,von denen keiner gedacht hätte, dass sie es weiter als bis zum ersten album bringen..."whatever people say i am" war ein extrem großer erfolg, vor allem wenn man bedenkt, dass die vier jungs aus sheffield im grunde aus dem nichts und über mySpace berühmt wurden. das erste album überraschte alle, die band wurde gehypt, mit preisen überschüttet und war wochenlang in den charts vertreten...einfach genial für eine noch so junge band...

als dann bekannt wurde, dass sie schon nach einem jahr ein neues album releasen wollen, war ich zugegebenermaßen relativ skeptisch, denn das erste gefiel mir extrem gut....tut es immer noch ;-). aber ich bestellte es ohne einen track gehört zu haben und wurde nicht enttäuscht....

"gassenhauer" (wenn man das so sagen darf ;-) ) à la when the sun goes down oder i bet you look good on the dancefloor sind zwar nicht wirklich vorhanden, aber dieses album hat ganz andere qualitäten....die jungs haben sich noch mehr von der vergangenheit inspirieren lassen und es klingt einfach gut. das repertoire der songs reicht von schnellen partyhits (brianstorm oder this house is a circus) bis hin zu eher gemütlichen, langsamen(only ones who know or 505) und klingt dabei nie fad oder langweilig...einfach eine gute, gelungene produktion,die ich allen die das erste album möchten sehr ans herz legen möchte, auch wenn es am anfang etwas gewöhnungsbedürftig klingt.

mir ging es auch so und ich kann nur sagen, dass es bei jedem mal anhören besser wird und man immer neue sachen entdecken kann...

anspieltips:

505....ganz groß, fast mein lieblingssong auf dem album

This house is a circus....rockt ziemlich gut...refrain geht ziemlich schnell ins ohr

The Bad Thing...schlagzeug ist ein hammer....

und natürlich brianstorm für alle die es noch nicht kennen...erinnert mich am ehersten an die "alte zeit" vom ersten album her...sehr zu empfehlen

wünsche viel spass beim anhören
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am 11. Juni 2007
Ich war schon sehr gespannt, wie das neue Arctic Monkeys-Album wird, ist doch allgemein bekannt, das der zweite Streich auch der schwerste ist.

Und "Favourite worst nightmare" hat meine Erwartungen in allen Belangen erfüllt.

Von der allseits bekannten Single "brianstorm" bis zum letzten Gitarren- Akkord bei "505" ist "Favourite worst nightmare" einfach klasse. Die Band ist in einer Zeitspanne von lediglich 14 Monaten seit der letzten CD viel reifer geworden. Es scheint, dass die vier Jungs aus Sheffield ihre Instrumente nun viel besser beherrschen, was auf dem ein oder anderen Song relativ deutlich zu hören ist.

Während die Band noch auf "Whatever people say I am that's what I'm not" fast ausschließlich als eine Art Spaß-Rockband auftritt, passt sich so mancher Song auf "favourite worst nightmare" dem dunklen Albumcover an.

Viele Lieder auf "favourite worst nightmare" sind düster und geheimnisvoll, wie zum Beispiel "if you were there, bewere", "old yellow bricks" (meine persönliche Lieblingsnummer) oder die für mich persönlich etwas schlaffe Schlussnummer "505".

"Teddy Picker", "fluorescent adolescent" oder "this house is a circus" erinnern dann doch wieder an die "Alten Arctic Monkeys". Laute, rockige Gitarrensoli, ein melodiöser Bass und wirklich tolle Melodien erobern schnell das Hörorgan und das Herz des Höhrers.

Für mich ist "favourite worst nightmare" ein echtes Ausnahmealbum einer Ausnahmeband. Während viele Gruppen vorher an der hohen Hürde "Das Album danach" gescheitert sind, haben die Arctic Monkeys eindrucksvoll bewiesen, wo sie hingehören. Nämlich nach oben.
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am 16. Januar 2010
"Favorite Worst Nightmare" ist ein sehr gutes Album der Monkeys und wenn man genau hinhört hört man das dies keinesfalls normaler Indie - Rock ist sondern komplizierter Indie - Rock mit den ein oder anderen coolen Gitarren - Passagen. was mich ein wenig an der CD stört (und weswegen ich auch "nur" 4 Sterne gebe) ist, dass es fast ein Aufguss des ersten Albums ist.

Tracklist:

1.Brianstorm - ein toller Opener, der einem zwar Kopfschmerzen bereitet aber auch gleichzeitig Lust auf mehr macht - besonders live ein echter Knaller 10/10
2.Teddy Picker - guter Song, jedoch eine langweilige Melodie, auch wenn es im Ende nochmal schön kräftig wird 6/10
3.D is for Dangerous - kurz und knapp aber vor allem der Anfang ist sehr gut gelungen auch wenn nicht wirklich ein guter Refrain dabei ist 7/10
4.Balaclava - ein tolles Lied, welches direkt dynamisch beginnt - besonders das Schlagzeugspiel von Matt Helders ist grandios schnell, sodass einem die Ohren wegfliegen 9/10
5.Fluorescent Adolescent - ein toller Ohrwurm, der sich sofort im Ohr festsetzt, tolle Melodie und auch toller Refrain, doch nach öfterem Hören langweilig 8/10
6.Only ones who know - für mich nur ein Überganslied, welches ich sehr langweilig finde, für mich müsste es nicht auf dem Album sein 4/10
7.Do me Favour - hier werden die Arctic Monkeys auch einmal gefühlvoll, was mir aber hier sehr gut gefällt, besonders weil es zum Schluss hin doch noch dynamisch wird 8/10
8.This house is a Circus - tolles, dynamisches Lied, besonders die Gitarre finde ich klasse - 9/10
9.If you were there, beware - ich finde es etwas langatmig und sie kommen erst sehr spät auf den Punkt - trotzdem cooles Lied - 7/10
10.Bad Thing - so liebe ich die Monkeys am meisten - kurz, knapp, schnell - ein tolles Lied, dass auch nich länger als 2:30 hätte sein dürfen - 9/10
11.Old Yellow Bricks - dieses Lied bleibt für mich immer noch ein Geheimnis, wie man es einorden soll - tolle Melodie aber insgesamt zu öde - 6/10
12.5O5 - ein toller Ausklang, der ab dem Mittelteil auch nochmal schön laut wird - nach den Angaben des Sängers Alex Turner war dies sein erstes Liebeslied, was er geschrieben hat - dafür sehr gelungen 9/10

Auch wenn die Songs "Only ones who know" und "Old Yellow Bricks" etwas stören ist "favorite worst Nightmare" trotzdem ein gelungenes Album mit Struktur
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am 29. Dezember 2010
Das zweite Album macht deutlich, dass die Arctic Monkeys kein zweites mal ihr erfolgreiches
Debüt aufnehmen wollten. Jetzt nachdem ihr drittes Album erschienen ist kann man sagen, dass FWN
ein Wink mit dem Zaunfall in Richtung Humbug ist.
Im Vergleich zum ersten und dritten Album, verfolgt es keine klare Linie, die Songs ergeben kein eindeutiges Gesamtbild:

D is for Dangerous, Balaclava, The Bad Thing
- diese Songs sympathisieren noch mit der Vergangenheit; gelungener Wechsel zwischen Lead- und
Backingvocals bei D is for Dangerous

Fluorescent Adolescent
- eine fröhliche(wobei...inhaltlich eigentlich gar nicht)Uptempo-Nummer, ziehmlich poppig

Do me a favour, this house is a circus, if you were there beware, 505
- düster, z.T. auch recht heavy: hört man diese Songs, dann verwundert die Richtung, die die
Monkeys mit Humbug gegangen sind, nicht.

Lyrisch ist dieses Album wieder brilliant, wobei sich die Hauptthematik geändert hat. Alex Turner ist jetzt ein Star und davon handeln die Texte hauptsächlich.

Das Album beweißt auch, dass die Arctic Monkeys sich selbst voraus sind. 505 klingt 2 Jahre später besser (Maida Vale Sessions), das gleich gilt für Only Ones Who Know (Little Noise Sessions, zusammen mit Richard Hawley).

Anspieltipps: D is for Dangerous
Do me a favour
505
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am 29. August 2014
Dieses ist das 2. Album der Arctic Monkeys und startet mit "Brianstorm" ebenso energiegeladen und laut, wie sein Vorgänger. Doch: Es ist eine ganz klare Weiterentwicklung der Band herauszuhören. Immer noch wuchtig, aber diesmal dunkler.

Das Schlagzeug ist immer noch sehr präsent, aber diesmal eher gleichwertig mit Bass und Gitarre. "Flourescent Adolescent" sticht da, meiner Meinung nach, als heiterstes Stück des Albums heraus. Angetan hat es mir auch "Balaclava", ein eher hektisches, aber sehr amüsantes Stück.

"Only Ones Who Know" erinnert mich irgendwie an die 60er Jahre, sehr schön und ruhig.
Dann gibt es noch Lieder, die eher langsam und unschuldig beginnen - dann aber absolut einschlagen - "Do Me A Favour" und "505" (hier wird Turners Gesang anfangs fast ausschließlich von einem Keyboard begleitet) gehören dazu.

Mit "This House Is A Circus", "If You Were There, Beware" und "Old Yellow Bricks", welches übrigens mein Favorit ist, kann man dann endgültig die Weiterentwicklung der Band hören, sehr rockig und düster für ihre Verhältnisse.

Für mich ist "Favourite Worst Nightmare" sogar noch besser als sein Vorgänger! Besser geht es kaum. Abwechslung, nicht nur innerhalb der Stücke, sondern auch die Lieder selbst unterscheiden sich, ohne das typische der Band zu verlieren.
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am 26. Mai 2011
Da hat man gerade das erste Album gut verdaut, da kommen die Briten doch glatt mit einer neuen Platte um die Ecke.
Nachdem die Briten ihr erstes Album 2006 veröffentlicht haben, kommen Indie Rocker 2007 gleich mal mit einer neuen Scheibe um die Ecke...um machen damit auch wieder ordentlich Rabatz! Das zweite Album steht dem ersten Album in nichts nach. Die Songs sind immer noch gut zum Rocken und dürfen auch den normalen Musikhörer gefallen. Auch dieses Album hat sowohl in England, als auch hier in Deutschland sehr gute Kritiken bekommen und ist ZURECHT! oben in Charts gelandet.
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am 10. Januar 2008
Dieses Album habe ich noch vor dem ersten gehört und hatte wochenlang nichts anderes mehr laufen.
Jeder Song geht ins Ohr und man wagt es nicht einen Titel weiterzuschalten. Ich dachte es gibt kein besseres Album als das.
Dann hab ich "Whatever people say..." gekauft und konnte nicht glauben, dass eine doch noch so junge Band, so viel gute Musik produziert.
Ich finde das 2te Album mindestens genauso gut wie das 1te und kann nur sagen: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!

Schade nur, dass meine anderen Alben unter der arktisch-affigen Heavy-Rotation leiden müssen!
Absolut TOP!!!
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